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Als Beispiel für Smartphones nahm Selectra.at das iPhone 7 her. Sein Akku wird mit der Kapazität von 1,960 Amperestunde angegeben. Dabei wird das Verbrauchsäquivalent berücksichtigt. Dessen Wert wird mit der genutzten Spannung des Ladevorgangs – bei Smartphone-Akkus sind es im Durchschnitt 3,8 Volt – multipliziert. Bei einer täglichen Ladung kommt der Akku von iPhone 7 auf diese Weise auf den Verbrauch von 7,448 Milliwattstunden. Auf Grund des Wirkungsgrads sind es praktisch 10,640 Milliwattstunden, die verbraucht werden.
Bei jährlichen 365 Tagen ergibt sich dabei ein Stromverbrauch von 3.883.600 Milliwattstunden beziehungsweise 3,88 Kilowattstunden. Wenn man dies mit dem durchschnittlichen Strompreis multipliziert, ergeben sich für das iPhone 7 Jahreskosten von durchschnittlich 84 Cent.

Bei Laptops und Tablets gestaltet sich die Berechnung einfacher. Hier wird die Kapazitätsangabe meistens schon vorweggenommen. So gibt zum Beispiel Apple beim iPad Air 2 einen Wert von 27,3 Wattstunden an. Der Strom kostet also jährlich 3,07 Euro.
Der Laptop "HP 15-ay108ng" von Hewlett Packard, um ein Beispiel zu nennen, hat eine Akkukapazität von 41 Wattstunden. Im Jahr kommt man somit auf 4,62 Euro.
Die berechneten Werte unterliegen natürlichen Schwankungen, was mitunter an verschiedenen Netzteilen liegen kann. Trotzdem sind sie im Großen und Ganzen repräsentativ.
Kurz nachdem Huawei seinen iPad-Gegner MediaPad M5 in den Handel gebracht hat, startet nun auch die zweite Neuheit, die der chinesische Elektronikriese auf dem Mobile World Congress 2018 vorgestellt hat, in Österreich. Seit Donnerstag (5. Juli) ist das MateBook X Pro in Österreich erhältlich. Wir konnten den MacBook-Herausforder in den vergangenen 10 Tagen bereits ausgiebig testen. Wie er sich dabei geschlagen hat, lesen Sie in den folgenden Absätzen.

Schon nach dem Auspacken fällt auf, dass man es hier mit einem hochwertigen Notebook zu tun hat. Hier trifft viel Metall auf ein reduziertes Design, abgerundete Kanten, ein sehr dünnes Gehäuse und eine hochwertige Verarbeitung. Das Display ist fast völlig randlos und macht das MateBook X Pro zu einem echten Hingucker. Zum Vergleich: Während der Bildschirm bei Apples MacBook Pro nur 80% der Vorderseite einnimmt, sind es hier stolze 91%. Auch die Oberfläche rund um die Tastatur, die über beleuchtete Tasten verfügt, fühlt sich gut an. Die hervorragende Bedienung wird durch das extrem flotte, sehr sensible und große Touchpad sowie dem schnell reagierenden Touchscreen unterstrichen. Lediglich der kurze Tastenhub könnte dem einen oder anderen Vielschreiber Probleme bereiten. Die Eingabe wird nach längerer Zeit etwas mühsam. Ein echtes Highlight versteckt sich in der oberen Leiste der Tastatur. Konkret handelt es sich dabei um eine Pop-Up Kamera. Sie ist in der Tastatur versenkt und kommt nur nach einem Fingerdruck auf die Taste mit dem Kamerasymbol zum Vorschein. Sie ist also nur in Betrieb, wenn der Nutzer das auch will. Nachdem es in den vergangenen Jahren immer wieder erfolgreiche Hacker-Attacken gab, bei denen die Angreifer auf die Webcams von Laptops zugegriffen haben, ist das für das persönliche Sicherheitsgefühl äußerst vorteilhaft. Eine weitere praktische Neuheit ist der runde Power-Knopf, in dem zeitgleich ein Fingerabdrucksensor steckt. In unserem Test funktionierte dieser sehr zuverlässig und äußerst flott.

Technisch lässt Huawei ebenfalls nichts anbrennen. Das hochauflösende 13,9-Zoll 3K-Display (3000 x 2000 Pixel) im 3:2 Format glänzt mit einer brillanten Darstellungsqualität, satten Kontrasten und einer guten Helligkeit. Der Core i5-Prozessor (8250U) sorgt in Kombination mit den 8 GB RAM für eine ordentliche Rechenleistung. Dank der Nvidia GeForce MX150 GPU (2GB GDDR5) laufen selbst ressourcenintensive Grafikanwendungen völlig problemlos, auf Büroprogramme trifft das ohnehin zu. Darüber hinaus konnte das MateBook X Pro im Test auch mit seiner Laufzeit überzeugen. Im Normalbetrieb hielt das Notebook gute 10 Stunden mit einer Akkuladung durch. Huawei verspricht zwar 12 Stunden Laufzeit, dennoch kann sich das Testergebnis sehen lassen. Im Betrieb ist das Notebook sehr leise, was beim Arbeiten äußerst angenehm ist. Weitere Pluspunkte sammelte das Gerät mit seiner flotten 256 GB SSD, dem schnellen WLAN und dem Multifunktions-Adapter. Letzterer unterstützt die von Smartphones bekannte Schnellladefunktion per USB-C, sodass Anwender ein Ladegerät für beide Geräte nutzen können. Auch ein Thunderbolt-, ein USB A 3.0 und ein Kopfhörer-Anschluss (3,5mm) sind verbaut. Einen SD-Kartenleser konnte Huawei im schlanken Gehäuse hingegen nicht mehr unterbringen.

Als Betriebssystem ist Windows 10 Home vorinstalliert. Damit sind auch alle bekannten Microsoft-Programme verfügbar. Zudem bieten die Chinesen einige eigene Anwendungen an. Besonders hervorzuheben ist dabei Huawei Share. Über diese Funktion können Fotos und Dateien kabellos, aber dennoch sehr schnell von anderen Huawei Geräten übertragen werden – 1.000 Fotos innerhalb von 3 Minuten und 1 GB an Videos in 1 Minute. Beim Sound will das MateBook X Pro dem MediaPad M5 natürlich nicht nachstehen. Im Notebook ist ein Dolby Atmos Sound System mit eigens dafür entwickelten Quad-Lautsprechern verbaut. Und das Ergebnis kann sich hören lassen. Für einen so dünnen Laptop ist die Klangqualität wirklich gut.

Mit dem neuen MateBook X Pro hat Huawei ein äußerst gutes Notebook entwickelt. Bei den Haupteigenschaften wie Performance, Display, Verarbeitung, Akkulaufzeit und Konnektivität gibt es nichts zu bekritteln. In Kombination mit der vorinstallierten Software und den eigenständigen Zusatzfeatures (Pup-up-Kamera, Power-Button mit Fingerabdrucksensor, randloses Display) ergibt sich ein äußerst schlüssiges Gesamtpaket. Bis auf den etwas kurzen Tastenhub, der jedoch Geschmackssache ist, konnten wir keine Schwachstelle aufspüren. Und aufgrund der wirklichen Top-Ausstattung geht auch der Preis von 1.499 Euro voll in Ordnung. Mit dem neuen MateBook X Pro dürfte Huawei also nicht nur anderen hochwertigen Windows-10-Notebooks, sondern auch Apple einige Marktanteile abjagen. In Österreich ist das Notebook seit Donnerstag (5. Juli) in der Farbe Space Gray verfügbar.

Hilfreicher Tipp für iPhone-Nutzer: Besitzer der neuesten Generation brauchen nicht unbedingt das Standard-Ladekabel zum Aufladen ihres Smartphones. Es gibt auch einen kostensparenden Gegenentwurf.
iPad-Ladegerät als Schnellladelösung für neue iPhones
Zum schnellen Aufladen der neuesten iPhone-Generation brauchen Nutzer zusätzliche Ladegeräte und Kabel. Doch auch mit einem iPad-Ladegerät lässt sich der Akku eines iPhones schneller füllen als mit dem mitgelieferten 5-Watt-Ladestecker, berichtet «Macrumors.com».

In einer Messreihe mit unterschiedlichen Apple- und Drittanbieter-Ladegeräten war das 12-Watt-Netzteil für Apples Tablet im Vergleich nur wenig langsamer als spezielle USB-C-Schnellladegeräte. Ein weiterer Vorteil: Ein iPad-Ladegerät kann mit dem mitgelieferten Ladekabel des Smartphones genutzt werden.Die günstigste Schnellladelösung im Apple Store, das 29-Watt-USB-C-Netzteil, kostet aktuell rund 59 Euro, das zur Nutzung nötige USB-C-auf-Lightning-Kabel 29 Euro. Ein iPad-Netzteil ist für rund 25 Euro zu haben.

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Wählen Nutzer die USB-C-Ladegeräte sollten sie beim Kauf der dazugehörigen neuen Ladekabel nicht an der falschen Stelle sparen. Da über USB-C-Kabel hohe Strommengen übertragen werden können, ist bei einem minderwertigen Kabel grosser Schaden möglich.Apple selbst rät aus Sicherheits- und Kompatibilitätsgründen ausdrücklich davon ab, Kabel von Drittherstellern zu nutzen. Onlinehändler Amazon verschärfte 2016 den Kurs gegen Verkäufer minderwertiger Billig-Kabel.
Bei pfleglichem Umgang halten Geräte wie Smartphones, Tablets und Notebooks oft deutlich länger als ihre inzwischen zumeist fest verbauten Akkus. Umso wichtiger ist es, Lebensdauer und Kapazität durch richtiges Ladeverhalten positiv zu beeinflussen. Dieser Artikel gibt dazu nützliche Tipps und hilft, typische Fehler zu vermeiden.

Die meisten Notebooks, Smartphones, Tablets und sonstige Gadgets wie Wearables kommen heute mit fest verbauten Akkus auf den Markt, die sich nicht ohne Weiteres und zumeist nur unter Inkaufnahme des Verlusts von Garantie- und Gewährleistungsansprüchen vom Nutzer selbst wechseln lassen. Eine Ausnahme bilden hier die meisten Digitalkameras. Die Gehäuse können teilweise nur mit Spezialwerkzeug geöffnet werden, außerdem sind die Akkus häufig verklebt. Wer den oft happigen Service-Pauschalen der Hersteller und einschlägiger Geschäfte entgehen möchte, kann die Lebensdauer seines Akkus durch richtiges Lade- und Lagerverhalten signifikant erhöhen und gleichzeitig vorzeitigen Kapazitätsverlusten vorbeugen.

Leider sind zu diesem Thema immer noch hartnäckige Gerüchte im Umlauf, die wohl aus Zeiten stammen, in denen die immer weniger verbreiteten Nickel-Metallhydrid- (NiMH) und vor allem die inzwischen fast ausgestorbenen, besonders umwelt- und gesundheitsschädlichen Nickel-Cadmium-Akkus den Markt dominierten. Wer diese "Ratschläge" befolgt, erreicht bei den technisch anders aufgebauten Lithium-Ionen-Akkus oft das Gegenteil des erwünschten Effekts.Die folgenden Ausführungen gelten auch für Lithium-Polymer-Akkus, die lediglich eine Unterform von Lithium-Ionen-Akkus darstellen und sich hauptsächlich durch die Eigenschaft abheben, in speziellen, teilweise auch gebogenen Formen wie Zylindern hergestellt werden zu können.

Lithium-Ionen-Akkus stellen schon seit mindestens 13 Jahren die erste Wahl für Mobilgeräte dar. Sie zeichnen sich im Vergleich zu anderen Akkutypen durch eine höhere Energiedichte und damit ein geringeres Gewicht bei gleicher Kapazität, geringe Selbstentladung und vor allem ihre Unempfindlichkeit gegenüber dem sogenannten Memory-Effekt aus. Dieser Begriff beschreibt einen Kapazitätsverlust, der auftritt, wenn ein entsprechender Akku häufiger nicht voll aufgeladen und/oder nur zum Teil entladen wird und sich die geringere genutzte Kapazität quasi "merkt". Allerdings sind auch moderne NiMH-Akkus kaum noch von diesem Problem betroffen.

Will man bei solchen Akkus die ursprüngliche Kapazität wieder herstellen, kann es helfen, den Akku wiederholt komplett aufzuladen und dann vollständig zu entleeren, wofür sich der Begriff "Pumpen" eingebürgert hat. Und genau dieses "Pumpen" sollte man bei Lithium-Ionen-Akkus tunlichst unterlassen. Zu den Gründen kommen wir gleich.Qualitäts-Journalismus wird durch Werbung bezahlt. Wir zeigen Lesern die geringst-mögliche Menge an Ads. Adblock-Nutzer sehen mehr Werbung. Bitte schalten Sie Ad-Blocker ab.Lithium-Ionen-Akkus: Abnutzung, Ladezyklen, Lebensdauer
Lithium-Ionen-Akkus unterliegen wie andere Akkutypen auch beim Laden und Entladen einem Abnutzungsprozess, der chemischen Veränderungen geschuldet ist. Hersteller geben die Haltbarkeit in Ladezyklen an. Aber was ist ein Ladezyklus? Inzwischen hat sich die Auffassung durchgesetzt, dass damit ein vollständiger Lade- und Entladevorgang gemeint ist. Werden also nur 20 % der Kapazität verbraucht und diese 20 % dann wieder nachgeladen, hat der Akku auch nur ein Fünftel eines Ladezyklus absolviert.

Üblich sind je nach Qualität des Stromspeichers 500 bis inzwischen über 1.000 Ladezyklen. Ist man bis vor wenigen Jahren noch von einer durchschnittlichen Akkulebensdauer von zwei Jahren ausgegangen, kann man bei guten Akkus inzwischen eher drei Jahren oder mehr ansetzen. Hier sind NiMH-Akkus übrigens im Vorteil, denn diese schaffen oft mehrere Tausend Ladezyklen. Als abgenutzt gilt ein Akku, wenn weniger als 80 % der ursprünglichen Kapazität übrig sind.

Akkus richtig lagern
Wer sich etwa ein neues Smartphone kauft und es ohne vorheriges Aufladen zum ersten Mal startet, wird oft mit Ladeständen von 40 bis 70 % konfrontiert. Da die Geräte vor dem Verkauf oft monatelang in Lagern oder Geschäften herumliegen und die Hersteller in der Regel wissen, was sie tun, kann man daraus ohne Weiteres den optimalen Ladestand für eine längere Lagerung ableiten.Chemische Alterungsprozesse laufen bei geringeren Temperaturen langsamer ab, es empfiehlt es sich also, Akkus bis auf etwa 60 % aufzuladen und (ggf. mitsamt Gerät) im Kühlschrank, aber keinesfalls im Eisschrank aufzubewahren. Kann der Akku herausgenommen werden, sollte man das auch tun. Wichtig ist insbesondere, dass eine sogenannte Tiefentladung vermieden wird, die durch die unvermeidliche Selbstentladung früher oder später immer eintritt, wenn man den Akku bzw. das Gerät über zu lange herumliegen lässt.

Lithium-Ionen-Akkus leiden unter extremen Ladezuständen. Das ist die wichtigste Aussage, die sich über diesen Akkutyp treffen lässt und bildet die Grundlage für die meisten der folgenden Hinweise. Außerdem muss man wissen, dass alle modernen Stromspeicher über eine schützende Ladeelektronik verfügen, die extreme Ladezustände vermeidet. Zeigt das Tablet also einen vollen Akku an, ist dieser physikalisch nur zu vielleicht 90 bis 95 % aufgeladen, und wenn er als leer angezeigt wird, schaltet sich das Gerät ab, bevor er tatsächlich völlig entleert ist.

Ist der Akku vollständig aufgeladen, was idealerweise schon vermieden werden sollte, ist er so bald wie möglich vom Ladegerät zu trennen, um nicht durch die Erhaltungsladung dauerhaft in einem hohen Ladezustand gehalten zu werden.
Beträgt der Akkustand beispielsweise 80 %, sollte man es nach Möglichkeit vermeiden, ihn vor der Benutzung komplett aufzuladen.
Ein leerer Akku sollte so bald wie möglich auf mindestens 30 %, besser 70 % aufgeladen werden.
Bei leerem Akku sollte man es vermeiden, den Akku schnell auf z. B. 20 % aufzuladen und das Gerät dann zu verwenden.

Bekommt man ein neues Gerät, ist es nicht erforderlich, den Akku vor dem ersten Gebrauch aufzuladen oder gar mehrfach komplette Ladezyklen zu durchlaufen. Dieser Fehler wird oft mit dem Wort "Konditionierung" umschrieben. Lithium-Ionen-Akkus haben bereits im Auslieferungszustand ihre volle Kapazität.
Wer langsam lädt, erhöht in der Regel die Lebensdauer. Faustregel: Je weniger Wärme beim Aufladen entsteht, desto schonender der Ladevorgang. Wer seinen Akku nicht länger als zwei Jahre nutzen will, muss darauf aber in der Regel keine Rücksicht nehmen.
Es kann sinnvoll sein, den Akku alle paar Monate einmal komplett zu entladen und vollständig wieder aufzuladen. Das hilft zwar dem Akku nicht, ermöglicht dem Gerät aber eine Neujustierung der Ladestandsanzeige.
Nähert sich der Ladestand den 100 %, geht das Laden immer langsamer vonstatten, da der Ladestrom reduziert wird, um den Akku zu schonen. Dass der sich trotzdem im Stress befindet, merkt man daran, dass die Erwärmung zum Ende hin in der Regel immer weiter zunimmt. Die Anzahl der Ladevorgänge hat keinen Einfluss auf die Lebensdauer, es kommt nur auf die vollständigen Ladezyklen an. Wer also beispielsweise Wireless Charging verwendet und sein Smartphone zwischendurch immer wieder mal um wenige Prozent auflädt, schadet dem Akku nicht.

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Beeindruckt hat uns darüber hinaus das helle und kontraststarke, in QHD+ auflösende Touch-Display, das sich auch über den mitgelieferten Wacom-Stift bedienen lässt. Die Eingabegeräte sind ebenfalls makellos, etwas ungünstig ist nur der geringe Kontrast zwischen der silberfarbenen Tastatur und der hintergrundbeleuchteten, ebenfalls hellen Tastenbeschriftung. Die weiteren Hardware-Komponenten sind standesgemäß: Das gilt sowohl für den hochwertigen Intel-Core-i7-Prozessor der siebten Generation als auch für die üppige Speicherkapazität (16 GB RAM, 512 GB SSD). In dieser Kombination produziert das Book One eine mehr als ausreichende Systemleistung, auch die Grafik-Performance kann sich sehen lassen. Dank der beiden 45 und 25 Wh starken Akkus verfügt das Design Book zudem über eine sehr beachtliche Ausdauer. Einziger Wermutstropfen: Im reinen Tablet-Betrieb ist die Batterie bereits nach rund drei Stunden leer.

Alles in allem lieferte das Book One im Test eine überzeugende Vorstellung ab. Mit dem Lenovo Thinkpad X1 Carbon kann es allerdings nicht mithalten. Wie eingangs erwähnt, gehen die „weichen“ Faktoren“ wie die optische Erscheinung jedoch nicht in die Testwertung ein, weil sie hochgradig subjektiv sind. Und gerade hier dürfte das Designer-Convertible bei der anvisierten Zielgruppe entscheidende Pluspunkte sammeln. Die Frage, ob der erste Laptop von Porsche Design sein Geld wert ist, lässt sich deshalb kaum allgemeingültig beantworten.Huawei erweitert auf dem Mobile World Congress 2018 sein Tablet- und Notebook-Portfolio: Bei der neuen Mediapad-M5-Serie legt der Hersteller Wert auf Bild und Klang, das neue Matebook X Pro kommt mit einem Core-i5-Prozessor und einer in der Tastatur versenkbaren Kamera.

Der chinesische Hersteller Huawei hat auf der Mobilfunkmesse Mobile World Congress (MWC) 2018 drei neue Tablets und ein neues Notebook vorgestellt. Die Tablets der Mediapad-M5-Reihe kommen in den Größen 8,4 und 10,8 Zoll, der Laptop Matebook X Pro hat einen 13,9 Zoll großen Bildschirm.Das Mediapad M5 kommt zusätzlich noch in einer 10,8 Zoll großen Pro-Version, die mit einem Stylus ausgeliefert wird. Alle neuen Tablets haben eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln und ein Seitenverhältnis von 16:10.

Huawei hat die Tablets auf die Wiedergabe von Videos und Audiodateien ausgelegt: Der Hersteller betont, dass das angezeigte Bild dank spezieller Algorithmen besonders verzerrungsfrei sein soll. Die Lautsprecher sind von Harman Kardon zertifiziert und sollen einen 3D-Klang emulieren können.Im Inneren der Tablets arbeitet Huaweis Kirin-960-SoC, das bereits im Smartphone Mate 9 zum Einsatz kommt. Der Arbeitsspeicher ist bei allen drei neuen Mediapad M5 4 GByte groß. Der eingebaute Flash-Speicher hat 32 GByte, außer beim Mediapad M5 Pro: Hier hat Huawei 64 GByte verbaut. Mit einem Steckplatz für Micro-SD-Karten sind alle drei neuen Geräte ausgestattet.

Alle drei Tablets unterstützen Cat6-LTE und WLAN nach 802.11ac. Bluetooth läuft in der Version 4.2, ein GPS-Modul ist eingebaut. Die 8,4-Zoll-Variante des Mediapad M5 wiegt 310 Gramm, die beiden 10,8-Zoll-Versionen kommen auf 498 Gramm. Der Akku der kleinen Version hat eine Nennladung von 5.100 mAh, die beiden größeren Versionen kommen mit 7.500-mAh-Akkus.

Pro-Version mit Desktop-Oberfläche
Alle drei Modelle werden mit Android 8.0 ausgeliefert. Das Mediapad M5 Pro hat Huaweis Desktop-Oberfläche Desktop View eingebaut, die direkt auf dem Tablet genutzt werden kann. Damit lässt sich das Tablet mit einer separat erhältlichen Tastatur-Hülle als PC-Ersatz verwenden.Huawei hat mit dem Matebook X Pro auch ein neues Notebook vorgestellt. Der Laptop hat ein 13,9-Zoll-Display, das mit 3.000 x 2.000 Pixeln auflöst. Im Inneren arbeitet ein Core-i5-Prozessor der achten Generation (Kaby Lake Refresh), die Grafikkarte ist optional eine Nvidia Geforce MX150. Das Matebook X Pro folgt auf das von uns getestete Matebook X.

Neues Notebook mit Fingerabdrucksensor und versenkbarer Kamera
Der Akku des Notebooks soll Huawei zufolge 14 Stunden lang durchhalten. Im Einschalter ist ein Fingerabdrucksensor integriert, die Webcam ist in der Tastatur untergebracht. Sie wird ausgefahren, wenn der Nutzer sie verwenden will - sie ist zwischen den F-Tasten integriert.Das Mediapad M5 mit 8,4 Zoll großem Display soll 350 Euro mit WLAN und 400 Euro mit LTE-Modem kosten. Die 10,8-Zoll-Variante soll 400 Euro mit WLAN und 450 Euro mit LTE kosten. Die Tablets kommen Huawei zufolge Ende März 2018 in den Handel. Das Mediapad M5 Pro mit beigelegten Stylus soll 550 Euro kosten und hat ein LTE-Modem.

Kompakt, leicht, günstig: Das Medion Akoya E4254 hat eine edle Optik und kostet wenig. Im Test hinterließ das Aldi-Notebook einen guten Eindruck für seinen Preis. Auf etwas müssen Käufer aber verzichten.
Leicht mattierte dunkle Lackierung, kühles Metall – wer das Medion Akoya aus dem Karton nimmt, hat erst einmal nicht das Gefühl, ein günstiges Notebook in der Hand zu halten. Doch das 14-Zoll-Notebook gibt es schon für schmale 299 Euro (ab 7. Juni 2018 bei Aldi Süd). „Computer Bild“ hat es getestet. Speicher und Prozessor im Medion Akoya E4254 sind besonders günstige Modelle: Der Pentium Silver N5000 stammt aus Intels kleinster Serie (Gemini Lake). Der Prozessor ist ein echter Stromsparer– er verbraucht maximal 6 Watt. Dafür reicht ein Kühlkörper, das Medion kommt ohne Lüfter aus, arbeitet somit lautlos.

Der geringe Stromverbrauch sorgt für eine lange Laufzeit im Akkubetrieb: Erst nach drei Stunden und 45 Minuten muss das Notebook ans Ladegerät. Dann dauert es knapp vier Stunden, bis der Akku wieder voll ist. Als Arbeitsspeicher müssen beim Aldi-Notebook 4 Gigabyte reichen. Windows ist auf einer 64 Gigabyte großen eMMC (embedded Multi Media Card) installiert, die wegen ihrer einfacheren Steuerungselektronik aber nicht das Tempo einer SSD erreicht. Das macht sich beispielsweise beim Überspielen von Daten über die USB-Buchsen bemerkbar.

Hier schafft das Medion maximal 183 Megabyte pro Sekunde. Teurere Notebooks mit SSD sind da deutlich flotter. Für Office-Programme reicht die Leistung locker, da gehört das Aldi-Notebook zu den schnellen Modellen seiner Preisklasse. Für grafisch opulente Spiele oder aufwendigen Videoschnitt hat das Medion nicht genug Power. Bei einem günstigen 14-Zoll-Notebook nicht selbstverständlich: Das Medion ist ziemlich leicht, dünn und gut verarbeitet. Genügend Anschlüsse sind an Bord, darunter auch einmal USB Typ C mit Displayport und einmal HDMI. Das 14-Zoll-Display zeigt 1920x1080 Pixel (Full HD). Die Oberfläche ist leicht mattiert. Dadurch spiegelt der Bildschirm nicht so stark, allerdings werden die Farben etwas blasser als bei einem Hochglanz-Display darstellt.

Das Aldi-Notebook verzichtet auf einen Touchscreen, dafür gibt es ein schön großes und genaues Touchpad, in dem auch der Fingerabdrucksensor integriert ist.Damit lässt sich Windows per Fingertipp entsperren. Mit der Tastatur kommen selbst Vielschreiber gut zurecht. Umstellen muss sich nur, wer einen Schreibtisch-PC gewohnt ist. Die Tasten haben wie bei den meisten Notebooks wenig Tastenhub.Alle Jahre wieder geben sich Anfang Januar viele Unternehmen von Rang und Namen auf der Technikmesse CES 2018 in Las Vegas ihr Stelldichein. Neben vielen Neuankündigungen aus den Bereichen Smart Home, TV-Technologien und Mobilität – diverse Autohersteller nutzen mittlerweile die CES anstelle der wenige Tage später stattfindenden Detroit Motor Show zum Anlass, ihre neuen Technologien vorzustellen – gibt es unter anderem auch viele neue Windows-10-Notebooks zu bestaunen. Große Revolutionen gibt es abgesehen vom Einsatz von ARM-Prozessoren in diesem Sektor freilich nicht. Dennoch liefern Acer, Asus, Dell, Lenovo und weitere interessante Upgrades ihrer Produkte.

Dells neues XPS 15 ist auch nicht uninteressant. Denn es handelt sich bei dem Gerät um eines der ersten 2-in-1-Notebooks mit einem Kaby-Lake-G-Chip, der in Kooperation zwischen den beiden Konkurrenten AMD und Intel entstanden ist. Auf dem Quadcore-Prozessor sitzt eine Vega-Grafikeinheit von AMD. Die Core-i7-Variante des Chips könne eine Geforce GTX 1050 schlagen.Dell bietet optional ein 4K-UHD-Panel mit Touch-Unterstützung und einer hundertprozentigen Abdeckung des Adobe-RGB-Farbraums an. Der Bildschirm des XPS 15 kann um 360 Grad auf die Rückseite geklappt werden. Das XPS 15 ist Dell zufolge 16 Millimeter flach und hat ein Gewicht von 1,95 Kilogramm. Auch bei diesem Notebook setzt Dell auf USB-C mit Thunderbolt 3. Euro-Preise stehen noch nicht fest, in den USA soll es ab 1.300 US-Dollar losgehen.

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Cyberport bietet derzeit das 17,3-Zoll Lenovo-Notebook IdeaPad 320-17 im offiziellen eBay-Shop zum Preis von 266 Euro an, für das im Preisvergleich knapp 350 Euro fällig werden. Der Intel Pentium 4415U-Prozessor ist leistungsmäßig etwa auf Niveau eines günstigen Core i3-7100U und mit dem verbauten 4 Gigabyte Arbeitsspeicher sollte das Gerät für alltägliche Arbeiten mehr als ausreichend sein. Auch die verbaute SSD trägt dazu bei, dass die Performance bei Alltagsarbeiten flüssig sein sollte.Mit einer Diagonale von 17,3-Zoll bei HD+ Auflösung ist es somit nicht wirklich ein Gerät für mobiles Arbeiten, allerdings ist das IdeaPad 320-17 auch eher als Desktop-Ersatz gedacht, der notfalls auch mitgenommen werden kann. Mit einer vom Hersteller angegebenen Laufzeit von 6 Stunden ist das durchaus gut möglich.

Es handelt sich hierbei um den offiziellen eBay-Shop von Cyberport, einem sehr bekannten deutschen Händler. Die Artikel werden auf eBay von den Händlern normalerweise zu stark vergünstigten Preisen abverkauft. Ihr habt ein verlängertes Widerrufsrecht von einem Monat und beim Produkt handelt es sich natürlich um Neuware.Das Handy ist unser stetiger Begleiter. Bei Freunden, auf der Arbeit, beim Einkaufen und in der U-Bahn ist das kleine Gerät ständig griffbereit. Auch das Tablet steht bei vielen immer zu Stelle und darf vor allem auf Reisen nicht fehlen. Die Geräte werden zum Transport in der Hosentasche, in der Handtasche oder im Koffer verstaut oder auch mal unachtsam auch den Tisch gelegt. Da ist es schnell passiert, dass sich ein Sprung durch das Display zieht oder Kratzer die empfindliche Oberfläche einnehmen. Um dies zu vermeiden und die schöne Optik des Smartphones oder Tablet zu erhalten, verraten wir Ihnen, wie Sie Ihre Geräte optimal schützen.

Das Display ist das empfindlichste Teil des Tablets oder Smartphones. Ein Moment der Unachtsamkeit ist bereits ausreichend, das Gerät fällt zu Boden und ein unschöner Riss zieht sich durch das Glas. Um dies zu verhindern, sollte das Display mit einer hochwertigen Folie aus Panzerglas überzogen sein. Bei der Benutzung ist diese kaum spürbar, sie schützt jedoch die Oberfläche vor dem Zerspringen.

Sollte es trotz Schutz zu einem Riss kommen, kann das Smartphone oder Tablet leicht repariert werden. Im Internet sind Ersatzteile für wenig Geld erhältlich und es gibt verschiedene Anleitungen, die Schritt für Schritt erklären, wie ein Display getauscht wird. Ersatzteile für das Smartphone gibt es beispielsweise hier: https://www.screen-shop.net/handy-ersatzteile Es gibt für jedes Tablet und jedes Handymodell entsprechende Hüllen, die das empfindliche Material optimal vor Kratzern schützen. Wichtig ist, dass der Schutz auch alle Kanten abdeckt und das Gerät fest verankert ist, sodass es nicht herausrutschen kann. Für das Tablet gibt es Hüllen, mit denen sich das Gerät auch aufstellen lässt. Dadurch fällt das Lesen von eBooks am Küchentisch deutlich leichter. Auch Tastaturen können in das Case eingebracht sein, sodass sich das Tablet auch als Laptop nutzen lässt.

Vor Staub und Dreck schützen
Viele Smartphone und Tablet-Besitzer entscheiden sich für Schutzhüllen, die nur die Rückseite des Geräts bedecken. Problematisch ist allerdings, dass so vor allem auf der vorderen Seite Staub und Dreck eindringen können. Der Lautsprecher, die Knöpfe an der Seite sowie die Kontakte für das Ladegerät liegen frei. Dadurch kann die Technik Schaden nehmen und es kommt zu Funktionsschwierigkeiten. Wer sein Tablet oder Smartphone optimal schützen möchte, sollte also darauf achten, dass alle Kontakte verdeckt sind und das Gerät keinem Dreck ausgesetzt wird. Auch der Lightning-Anschluss sollte mit einem Stecker verschlossen und von Zeit zu Zeit vorsichtig gereinigt werden.

Anton-Zickmantel-Straße Der Nutzer (42) eines Firmenfahrzeuges einer nicht in Leipzig ansässigen Firma hatte den Skoda Octavia in der Anton-Zickmantel-Straße in Großzschocher abgestellt.Zwischen 06:00 Uhr und 08:00 Uhr hatte er den Wagen verlassen und als er zurückkam, stellte er fest, dass die Heckscheibe eingeschlagen worden war. Aus dem Kofferraum hatten unbekannte Täter mehrere technische Geräte gestohlen, darunter UV-Taschenlampen, Laptops, Ladegeräte, einen Trafo, ein Lichtmessgerät und ein Feldstärkemessgerät. Der Wert der gestohlenen Gegenstände kann bisher noch nicht beziffert werden. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen besonders schwerem Diebstahl aufgenommen.Smartphones haben unser Leben massiv erleichtert. Im metaphorischen Sinn. Denn tatsächlich sind Smartphones auch der Grund, warum wir in unseren Taschen wieder mehr Zeug herumtragen. Ladegeräte und Powerbanks nämlich unter anderem. Zum Leidwesen aller Smartphone-Abhängigen geht den mächtigen Handys leider immer noch viel zu schnell der Saft aus. Zwar wachsen die Akku-Kapazitäten konstant, allerdings einfach nicht schnell genug, um mit den immer leistungsstärkeren elektronischen Gadgets mithalten zu können. Mit nur einer Ladung pro Tag kommen mittlerweile die wenigsten Leute über die Runden. Und dann stehen wir da und fühlen uns ohne unser Mobiltelefon plötzlich ganz schön hilflos.

Super-Akku mit Silizium
Dieses Szenario soll nun der Vergangenheit angehören, das versprechen zumindest die Nano-Wissenschaftler der norwegischen Firma Kjeller Innovations. Die Experten behaupten, ihre neue Akku-Technologie könnte bei gleichbleibender Größe drei- bis fünfmal so viel Strom speichern wie bisher. Ihr Geheimnis? Silizium.
Konkret liegt das Geheimnis der Wissenschaftler in der optimalen Zusammensetzung aus Silizium und Graphit. Zwar ist schon lange bekannt, dass Silizium bessere Akkus hergibt als unsere aktuellen graphitbasierten Varianten. Allerdings hat Silizium die ungünstige Eigenschaft, sich um bis zu 400 % auszudehnen, was zum Verfall des Stoffs und schließlich zu einem rapiden Leistungsverlust führt. Reine Silizum-Akkus haben also eine empfindlich verkürzte Lebensdauer.

Das norwegische Team hat nun angeblich eine neue Verfahrensweise entwickelt, um die ideale Mischung aus Lithium und Silizium zu erreichen. Konkret haben die Wissenschaftler eine spezielle Mikrostruktur entwickelt, die einen erheblich erhöhten Siliziumgehalt erlaubt, ohne dass eine Ausdehnung des Materials eintritt. Dank dieser Innovation würden nicht nur unsere Handy-Batterien drei- bis fünfmal so lange halten, auch in Laptops, GPS-Geräten und alle anderen Geräte mit einem wieder aufladbaren Stromspeicher könnten die Super-Akkus zum Einsatz kommen. Gerade im Fall von Elektro-Autos könnte damit ein wahrer Quantensprung eintreffen: Die meisten Elektro-Autos, die momentan auf dem Markt sind, schaffen zwischen 200 bis 400 Kilometer pro Ladung, manche sogar wesentlich weniger. Gelangen die Akkus von Kjeller Innovations tatsächlich wie versprochen zur Marktreife, könnte die Distanz auf bis zu 1000 km steigen – die elektrischen Autos würden dadurch für eine nicht unerhebliche Gruppe an Autofahrern erheblich attraktiver...

Eines ist sicher: Kjeller Innovations ist zwar die erste Firma, der es gelungen ist, effektiv Silizium in Akkus einzusetzen, aber sie ist bei weitem nicht die einzige Firma, die fieberhaft daran arbeitet, die aktuellen Lithium-Batterien zu revolutionieren. Wir sind gespannt, welche neue Technologie sich schlussendlich durchsetzen wird!In der Badewanne den Abend ausklingen lassen und dabei auf dem Laptop oder Tablet einen Film schauen: Was viele Leute im Alltag ganz selbstverständlich machen, kann tatsächlich eine Gefahr sein. Föhne sind in der Badewanne tabu – doch wie steht es um andere elektronische Geräte? TECHBOOK hat einen Experten befragt.

Das Verlängerungskabel hat nun nicht nur die notwendigen Anschlüsse vom Solarpanel zur Powerbank, es gibt mir nun auch die notwendige Reichweite, um das Panel auf den Balkon zu stellen und trotzdem am Schreibtisch arbeiten zu können. Die Spannungsüberwachung wird einfach in die USB-Buchse des Solarpanels eingestöpselt. Zwar ist diese bereits auf 5 Volt reguliert. Davon abgesehen liefert es aber weitere wertvolle Informationen über die Energieausbeute. Und es zeigt zusätzlich die Stromstärke in Ampere an und darüber hinaus, wie viel mAh seit Ladebeginn gewonnen wurde. So habe ich zumindest etwas mehr Kontrolle, wie viel Leistung das Panel gerade erzielt und wie sich die Ausbeute nach Sonnenstand und Wetter noch verbessern ließe.

Ganze vier Tage nach meinen ersten Tests muss das Solarpanel im Schrank bleiben. Das Wetter ist schlicht zu schlecht, da entweder bewölkt oder regnerisch. Und hier zeigen sich buchstäblich die Schattenseiten der Solarstromjagd. Es lohnt sich wirklich nur bei gutem Wetter.Schimmert die Sonne noch durch die Wolkendecke, meldet das Powermeter knapp unter 5 Volt und noch etwa 0,2-0,4 Ampere. Das reicht gerade noch aus, um mein iPhone SE langsam zu laden, bei jeder weiteren Eintrübung des Wetters versagt das System. Bei sonnigem Wetter bringt die USB-Schnittstelle es auf über 5 Volt und 1 Ampere. Ist die Sonne nicht zu sehen, bei bewölktem Himmel etwa, sinkt die Stromstärke auf unter 0,1 Ampere, die Spannung auf unter 5 Volt. Das Aufladen selbst von kleinen Geräten am Solarpanel ist dann nicht mehr möglich.

Bei gutem Wetter kann man mit dem Panel dafür sogar hinter einer Scheibe Energie gewinnen – selbst wenn sich einzelne Zeilen des Panels im Schatten befinden. Man könnte die faltbare Solarzelle also im Sommer etwa hinter die Windschutzscheibe des Autos aufstellen. So kann es nicht gestohlen werden, es nutzt die Energie um Geräte aufzuladen und reflektiert sogar noch ein wenig die Sonne, auf dass es im Auto nicht zu heiß wird.

Laptop direkt an der Solarzelle aufladen? Auch das geht
Zum Schluss meines Tests wartet noch ein kleines Erfolgserlebnis auf mich. Nachdem ich mein MacBook an der Powerbank nicht laden kann, schließe ich es probehalber direkt am Solarpanel an. Der Stecker passt, die Sonne scheint. Und siehe da: Das MacBook meldet, dass es geladen würde.

Der Akku des MacBooks ist zu Ladebeginn fast leer. Die Anzeige schwankt, weil ich gleichzeitig an dem Gerät arbeite. Einige Wolken ziehen auf. Mal geht der Ladestand auf 6 Prozent hoch, dann wieder auf 5 Prozent runter. Wer wird gewinnen? Komm schon, feuere ich die Sonne an, gib Stoff! Und es geht aufwärts. 8 Prozent, 11… 15 Prozent. Die Sonne gewinnt das Rennen.

Aus unserer Serie: Für deinen besten Garten der Welt!
Ich klappe den Laptop zu und gehe in die Mittagspause. Als ich wiederkomme, ist der Ladestand bei 70 Prozent. Binnen zwei Stunden ist das Gerät voll geladen – das ist kaum länger, als es auch an der heimischen Steckdose dauern würde. Ich bin begeistert. Vor allem, weil ich gar nicht davon ausgegangen war, dass ich das MacBook auch direkt ohne den Umweg Powerbank über das Solarpanel würde aufladen können.

Solar = Freiheit, Unabhängigkeit, Magie
Und das stellt sich als der eigentliche Grund heraus, warum das Laden mit Solarstrom so viel Spaß macht. Es sind nicht die paar Euro, die man im Jahr damit sparen könnte. Es ist auch gar nicht mal unbedingt das Gefühl, etwas für die Umwelt zu tun, indem man die ollen Braunkohlemeiler entlastet. Es ist das Gefühl von Freiheit, Unabhängigkeit. Ich klappe ein postergroßes Panel auf und kann damit meine technischen Geräte ohne Steckdose laden, wo immer ich will. Magisch!

Es muss nur das Wetter mitspielen – und das bleibt der größte Wermutstropfen. Denn in unseren Breiten und zur falschen Jahreszeit ist nicht viel mit Solarenergie. Auch das hat dieser Test leider gezeigt. Die Sonne muss vom Himmel knallen, sonst passiert nichts. Solar kann also nur eine Ergänzung sein. Mit einer Powerbank, die sich notfalls über eine Steckdose oder den Zigarettenanzünder des Autos laden lässt, kann man dem schlechtem Wetter ein wenig entgegen arbeiten. Aber dass sich schönes Wetter erfolgreich nutzen lässt, um Strom zu gewinnen. Das ist die frohe Botschaft dieses Berichts.Wir haben heute die besten Angebote des Tages für euch zusammengefasst und sind bei einigen Händlern fündig geworden. Besonders stich heute allerdings Saturn mit den eigenen WM-Angeboten heraus. Der Händler bietet wirklich einige tolle Deals, wo ihr beispielsweise beim Kauf eines Fernsehers einen Zweiten kostenlos dazubekommt. Einfach so.

Bei Saturn gibt es momentan zahlreiche hervorragende Angebote, womit der Händler kurz vor dem Auftakt der FIFA Fußball Weltmeisterschaft in Russland noch einige Fernseher und Entertainment-Produkte loswerden will. Von 4K HDR-TV-Geräten über Xbox-Konsolen gibt es einige unglaublich gute Angebote und dazu noch sehr tolle „Geschenke“ obendrauf. Die Angebote solltet ihr euch auf jeden Fall ansehen und möglicherweise ist auch etwas für euch dabei. Unter dem folgenden Link geht’s zur Übersicht über alle WM-Angebote:

Zum Beispiel gibt es die Xbox One S in der Variante mit einem Terabyte Speicher bereits für 239 Euro, was angesichts der üblichen Preise von 279 Euro bereits ein sehr gutes Angebot darstellt. Obendrauf gibt es von Saturn allerdings noch sechs Spiele im Wert von insgesamt 150 Euro, darunter teilweise auch brandneue Titel. Im Bundle sind folgende Produkte für 239 Euro enthalten:Amazon Italien bietet heute ein gutes Angebot, bei dem ihr den Minecraft Special Edition-Controller für die Xbox One für außerordentlich gute 44,82 Euro bekommt. Der Preis beträgt üblicherweise knapp über 60 Euro, sodass ihr hier sehr gutes Geld sparen könnt.

Der Controller funktioniert mit der Xbox One, Xbox One S und natürlich auch mit der Xbox One X. Dank Bluetooth-Konnektivität kann der Controller auch am PC kabellos genutzt werden.Bei Amazon Deutschland bekommt ihr derzeit das Inateck 60W Reiseladegerät für Notebooks zum Preis von 20,99 Euro. Dafür müsst ihr bei Aktuelle Angebote den 40 Prozent Gutschein aktivieren. Der Preis wird daraufhin im Warenkorb angezeigt.Das Ladegerät ist mit den meisten USB Typ-C Notebooks kompatibel, darunter mit den neuen MacBooks, HP Spectre x360, Lenovo ThinkPad X1 Carbon sowie natürlich auch mit Smartphones und der Nintendo Switch. Der Vorteil des Inateck-Ladegeräts besteht darin, dass sich der Stecker für die Steckdose austauschen lässt und ihr dieses Ladegerät auch im Ausland verwenden könnt.

Akku Acer Aspire 3500 notebooksakku.com

Dabei waren die Produkte zwangsläufig mit einem Akku verbaut, der zudem nicht einfach entfernbar ist. Dies ist problematisch, da viele größere US-Fluglinien inzwischen die Mitnahme solcher smarten Gadgets, die mit einem festverbauten Akku ausgestattet sind, verbieten.Wie Bluesmart nun in einem Blogpost bekannt gegeben muss, hat diese Entscheidung der Airlines zu erheblichen wirtschaftlichen Problemen geführt, weshalb das Unternehmen die Produktion und den Vertrieb einstellt. Das von Bluesmart gehaltene geistige Eigentum wurde an ein anderes US-Unternehmen verkauft, der Erlös soll zur Bedienung noch bestehender Verbindlichkeiten eingesetzt werden.

Besitzer eines Bluesmart-Koffers sollen den Koffer eine (noch undefinierte) Zeit lang weiter als smartes Gerät nutzen können, die erweiterten Funktionen aber dann irgendwann eingestellt werden.Um die Behandlung von Smartphone-Akkus ranken sich viele Mythen. Im Check stellen sie jedoch meist als unwahr heraus. Wir sind einigen Glaubensgrundsätzen im Bezug auf die richtige Umgangsweise mit Akkus auf den Grund gegangen.Akkus und Batterien gehören bekanntlich nicht in den Hausmüll, sondern müssen gesondert entsorgt werden. Nur so ist auch ein gewisses Recycling der wertvollen Rohstoffe möglich.Doch anscheinend werfen immer mehr Besitzer elektronischer Geräte wie Smartphones, Laptops oder kabelloser Werkzeuge wie Bohrmaschinen alte Lithium-Ionen-Akkus einfach in den Hausmüll - zumindest in den USA. Wie die Webseite meldet, bitten dort inzwischen die Hersteller der Akkus darum, die Akkus nicht achtlos wegzuwerfen.

Akkus lösen Brände und Explosionen aus
Im Hausmüll oder auch in dafür nicht gedachten Recycling-Tonnen, können die Akkus unter Umständen Feuer fangen oder explodieren und dann Brände auslösen. Laut dem Artikel waren Lithium-Ionen-Akkus alleine für 65 Prozent aller Brände in Müllverwertungs-Anstalten in Kalifornien zuständig. Eine besondere Gefahr dabei ist, dass ein Brand dann eventuell weitere Akkus beschädigt und diese dann nicht nur brennen, sondern direkt explodieren, so der Leiter eines Recycling-Unternehmens.Im März 2018 sorgte ein nicht korrekt entsorgter Akku in einer Recycling-Anstalt in Queens, New York, für einen Brand, der zwei Tage lang anhielt und durch den wegen der starken Rauchentwicklung sogar vier Strecken der Long Island Rail Road gesperrt werden mussten. Ebenfalls im März sorgte ein ähnlicher Brand in Indianapolis für die Schließung eines Recycling-Unternehmens.

Auch Mitarbeiter der Müllabfuhr sind gefährdet, wie eine Explosion in einem Müll-Truck New York City zeigt. Die Explosion wurde ausgelöst, als der Druck den Müll verdichtete und sich darin ein Akku befand. Vielen Verbrauchern sei auch nicht bewusst, dass man Akkus nicht einfach in eine Recycling-Tonne werfen darf, in der Hoffnung, dass irgendjemand den Akku dann schon korrekt wiederverwerten wird. In Deutschland müssen Akkus und Batterien laut von allen Händlern zurückgenommen werden, die selbst Batterien verkaufen.

Aktuelle Großserien-Elektroautos sind meist erst seit einigen Jahren auf der Straße, bislang gibt es daher kaum verlässliche Langzeiterfahrungen zur Haltbarkeit der Technik. Der ADAC will mit einem eigenen Dauertest mehrerer Stromer-Modelle für Fakten sorgen. Nun gibt es ein Update.Der Automobilclub fährt und analysiert seit mehreren Jahren die Modelle Nissan LEAF, BMW i3 und Opel Ampera. Der seit September 2014 eingesetzte Elektroauto-Kleinwagen i3 hat 78.000 Kilometer abgespult – “und erweist sich als zuverlässig”, berichtet der ADAC. Die zu Testbeginn mögliche Reichweite von 106 Prüfstands-Kilometern sei durch die Abnutzung des Akkus bisher auf 99 Kilometer gesunken.

Beim Nissan LEAF stellte der ADAC nach 92.500 Kilometern fest, dass nur noch 20,1 kWh der ursprünglich 24,4 kWh fassenden Batterie wieder aufgeladen werden. Die Reichweite sinke dadurch um 11 Prozent. “Das schmerzt umso mehr, als der LEAF der ersten Generation ohnehin keine große Praxisreichweite (ca. 100 Kilometer) hatte”, so die Tester. Sie haben zudem ein Nachlassen der Rekuperationsenergie festgestellt.Der älteste Stromer im Dauertest des ADAC, der teilelektrische Opel Ampera, hat mittlerweile 169.000 Kilometer auf dem Tacho. Das bisherige Fazit: “Die Leistung der Antriebsbatterie lässt kaum nach.” Wegen eines Defekts am Kühlsystem ließ sich die Batterie allerdings zweimal nicht laden – bei rund 90.000 Kilometern war zu wenig Kühlflüssigkeit im Hochvoltsystem, nach knapp über 150.000 Kilometern streikte der Füllstandssensor Batteriekühlung.

Die Hersteller von Elektroautos wissen, dass viele Autofahrer Angst vor kostspieligen Defekten oder einer dramatisch nachlassenden Leistung der Batterie haben – und bieten daher entsprechende Garantien. Als kritische Grenze bei intensiver Nutzung gelten derzeit 70-80 Prozent der ursprünglichen Kapazität. Nissan gibt beim mittlerweile abgelösten LEAF mit 24-kWh-Akku fünf Jahre oder 100.000 Kilometer Garantie auf den Speicher. BMW gewährt beim i3 acht Jahre und 100.000 Kilometer. Für den 2016 eingestellten Opel Ampera lag der Garantiezeitraum bei acht Jahren oder 160.000 Kilometern.

Sie hängen Ihr Smartphone über Nacht immer an das Ladegerät, damit der Akku am nächsten Morgen voll ist? Das sollten Sie besser bleiben lassen – denn damit schaden Sie dem Akku, warnt ein Experte.
Seit 2016 streitet ein Ehepaar mit Apple und der Versicherung wegen Schadenersatz in einem Brandfall. Dabei hatte ein defektes iPhone die Farm des Ehepaars abbrennen lassen. Das iPhone lag zum Laden auf einem Ledersessel, überhitzte dabei offenbar und setzte den Sessel in Brand. Von dort breitete sich das Feuer im gesamten Haus aus, das komplett abbrannte.

In einem anderen tragischen Fall aus dem Juni 2018 starb sogar ein Mensch durch ein Smartphone, das während des Ladevorgangs explodierte.
Deshalb nochmals unsere Empfehlung: Legen Sie ein Smartphone oder Tablet beim Aufladen des Akkus nicht auf eine leicht entflammbare Unterfläche, sondern idealerweise auf eine Steinunterlage oder vielleicht auch auf einen Teller.
Meinung der Macwelt
Akkus sind empfindlich, allerdings hat sich in den letzten Jahren bei der Hardware und Ladeelektronik von Smartphones auch viel getan. Die aktuell in einem iPhone oder iPad verbauten Energiespeicher sind weit robuster und langlebiger als in früheren Jahren oder die sensiblen und kurzlebigen Energiespeicher eines Elektromobils. Bei einem aktuellen iPhone und Apple-Ladegerät sollte man sich deshalb keine Sorgen machen, das Gerät regelmäßig über Nacht komplett aufzuladen. Nach dem kompletten Aufladen eines iPhone-Akkus wird schließlich der Ladevorgang beendet und erst wieder begonnen, wenn der Akku sich um einige Prozent entleert hat. Das gilt nebenbei auch für das Macbook, das man dadurch täglich an einem Netzteil betreiben kann.

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Seit Ende 2016 tüftelt der Braunschweiger an seiner Idee. In Betrieb genommen wurde die Batterie dann vor gut einem Jahr, Anfang 2017. Seitdem hat er die "Powerwall" stetig erweitert. Im Vergleich zum Februar 2017, ohne Mega-Akku, konnte der
Doch am Ziel ist Witte noch lange nicht. Die zweite Generation seiner "Powerwall" ist bereits in Planung. Damit soll dann die doppelte bis dreifache Menge an Strom gespeichert werden und der 52-Jährige ist seinem Traum, ein Jahr nur "auf Batterie" zu leben, einen Schritt näher.

Razer bringt ein Update der erfolgreichen Blade-Serie für Gaming-Notebooks auf den Markt. Das Razer Blade 15 bietet satte Spiele-Leistung auf einem 15,6-Zoll-Bildschirm, eine dedizierte Nvidia-Geforce-Grafikkarte der Max-Q-Serie, wilde Anpassungsmöglichkeiten und ein Design mit Understatement. Wir haben alle Infos und zeigen das Gerät im Hands-On-Videos.Die US-Amerikaner von Razer bringen ein neues Modell ihres Gaming-Notebooks Blade auf den Markt. Das Razer Blade 15 hat zwar ein mit 15,6 Zoll größeres Display als der Vorgänger mit 14 Zoll, ist aber kaum größer – lediglich rund 1 cm breiter. Mit 1,68 cm in der GTX-1060-Version ist das Razer Blade 15 wieder extrem dünn, die GTX-1070-Variante ist mit 1,73 cm auch nur einen halben Millimeter dicker.

Die meisten Varianten verfügen über ein Full-HD-Panel, sind allerdings – trotz verbauter Nvidia GTX 1060 oder 1070 im Max-Q-Design, nicht G-Sync-fähig. Als CPU steht in allen Geräteversionen ein Core i7-8750H zu Verfügung, dessen sechs hyperthreading-fähige Kerne mit 2,2 GHz takten, der Turbo liegt bei 4,1 GHz. Gut gefallen haben uns neben der Displayqualität das nunmehr etwas kantiger geratene Design und die Anschlussvielfalt: Neben dreimal USB 3.1 Rev. B ist auch ein Thunderbolt-fähiger USB-C-Port integriert, sowie ein HDMI-2.0b-Anschluss und ein Mini Display Port in Revision 1.4. Der 80-W-Lithium-Polymer-Akku wird allerdings über eine proprietäre Ladebuchse geladen. Die beleuchtete Tastatur verfügt zwar nicht über mechanische, aber durchaus angenehm klickende Rubberdome-Tasten. Auch das große Glas-Touchpad wusste uns im ersten Hands-On zu überzeugen.

Razer ist die Funktionsvielfalt seiner Synapse-Software sehr wichtig, die natürlich auch auf dem Razer Blade 15 einen zentralen Platz einnimmt. Neben der üppigen und variablen Konfiguration der Beleuchtung von Tastaturtasten, Peripherie und sogar Philips-Hue-Leuchten, kann man dort auch Lüfter- und Leistungsprofile konfigurieren. So ist beispielsweise ein flüsterleiser Office-Betrieb genauso möglich wie ein „Volle-Pulle“-Gamingmodus. Damit das Notebook aber selbst in ausgedehnten Spiel-Sessions zur Turbine wird, hat Razer das Kühlkonzept der Razer Blade 15 im Vergleich zu den Vorgängern überarbeitet. Neben einem massiven Kupferblock und zwei Radiatoren an der Unterseite sorgt nun auch eine Vaporchamber für die Kühlung aller kritischen Komponenten.

Das Razer Blade 15 ist ab sofort über die Website von Razer zum Kauf erhältlich. Die Preise beginnen bei 1.949,99 Euro. Beim Kauf ist ein Spiele- und Softwarepaket im Wert von 400 Euro dabei.Hinweis: Im Video oben wurde uns die Variante mit einem 144-Hz-Panel und GTX 1060 gezeigt, erkennbar am matten Display. Das Gerät mit Glare-Display ist die 4K-Version, die auch über einen Touchscreen verfügt.Ein schickes Stück Hardware ist es, dieses Razer Blade 15. Natürlich ist es ziemlich teuer, aber wer sich ein Gaming-Notebook kauft, dürfte wissen, worauf er sich einlässt. Schade ist, dass Razer kein G-Sync-Modul integriert hat, auch das Fehlen einer dezidierten LAN-Buchse könnte manchen Gamer ärgern, der kompetitiv online spielt. Davon abgesehen wirkten die uns gezeigten Geräte edel, top-verarbeitet und im Design angenehm untypisch für Gaming-Hardware. Dass die neuen Razer Blades mehr als genug Spieleleistung mitbringen, dürfte bereits beim Blick ins Datenblatt klar sein.

Ohne größeres Tam-Tam hat Apple heute neue MacBook Pro Laptops auf den Markt gebracht. Das lange erwartete Update bringt dabei kein neues Design, aber deutlich stärkere CPUs und größere Akkus sowie mehr Arbeitsspeicher für das größere Modell.
Apple zelebriert oft die Ankündigung neuer Produkte mit aufwändigen und langwierigen Keynotes, die live in die ganze Welt übertragen werden. Aber manchmal rechtfertigt eine Produktankündigung diesen Aufwand nicht – das ist zum Beispiel bei den neuen MacBook Pro 2018 Modellen der Fall, die Apple heute angekündigt hat.Das Update war dabei lange erwartet und überfällig. Für die ewigen Wartezeiten auf neue Produkte und die Vernachlässigung des Mac-Lineups wird Apple zurzeit oft kritisiert, sowohl von langjährigen Fans als auch von der Presse.

Wenigstens für Nutzer des MacBook Pro endet die Wartezeit nun also, wobei die 2018er MacBook Pro Laptops eventuell einige Fans mit hohen Erwartungen enttäuschen könnten. Das Design der MacBook Pros wird nämlich in diesem Jahr nicht verändert, womit Apple also weiterhin die kontroverse Tastatur mit Touchbar und dem empfindlichen Butterfly-Mechanismus einsetzt. Immerhin soll es sich um eine neue Version der Butterfly-Tasten handeln, die nun deutlich leiser sein soll. Der Fokus bei diesem Update liegt auf den Komponenten, denn Apple steigt endlich auf die achte Generation der Intel Core i Prozessoren um. Folglich findet man im MacBook Pro 13 nun Quad-Core-Prozessoren und im MacBook Pro 15 Hexa-Core-Prozessoren wie den Core i9-8950HK. Neu ist beim 15-Zoll-Modell auch die 32 GB DDR4-RAM Option, während das kleinere Modell weiterhin auf 16 GB LPDDR3 limitiert ist. Bei den GPUs setzt das 13-Zoll-MacBook-Pro nun auf die Intel Iris Plus 655, während im MacBook Pro 15 2018 die AMD Radeon Pro 555X und die AMD Radeon Pro 560X angeboten werden.

Die letzten beiden MacBook-Pro-Generationen wurden oft für ihre geringere Akkulaufzeit im Vergleich zu den Vorgängermodellen kritisiert. Diesen Kritikpunkt scheint sich Apple zu Herzen genommen zu haben, denn man verbaut bei den neuen Modellen deutlich größere Akkus: Das MacBook Pro 13 enthält einen 58-Wh-Akku, während man im MacBook Pro 15 einen 83-Wh-Akku verbaut.Abgesehen von den neuen Prozessoren sind die größeren Akkus also das wohl wichtigste Upgrade dieser MacBook-Pro-Generation. Weitere neue Features: Die Displays verfügen nun über die "TrueTone"-Technologie und die MacBooks enthalten nun den T2-Sicherheitschip. Zudem sind es die ersten MacBook Pro Laptops mit der Funktion "Hey Siri".

Die 2018er MacBook Pros sind ab sofort erhältlich, wobei das kleinere Modell mindestens 1.999 Euro kostet. Das neue MacBook Pro 15 kostet dagegen mindestens 2.799 Euro. Heute nicht aktualisiert wurden das MacBook Air, das 12-Zoll MacBook sowie das MacBook Pro 13 ohne Touchbar – all diese Notebooks nutzen also noch ältere Prozessoren.Das Startup Bluesmart hat bekannt gegeben, sich aus dem aktiven Geschäft zurückzuziehen. Das Unternehmen hat smarte Reisekoffer hergestellt, muss aufgrund von Richtlinien großer Fluglinien nun aber aufgeben.
Das Unternehmen Bluesmart bot bislang unter anderem smarte Reisekoffer an, welche etwa andere Geräte aufladen konnten, das Gewicht des Gepäcks bestimmen und den eigenen Standort durch einen integrierten GPS-Empfänger mitteilen konnte.

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Auch von einem Ladebooster, der während der Fahrt Strom in die Batterie einspeist, profitiert die Lithium mehr als die AGM. Beide Batterien werden zu Beginn zwar gleich schnell geladen, nähert sich die Kapazität aber der maximalen Obergrenze, drosselt das Ladegerät den Ladestrom bei der AGM-Batterie merklich. Die Vorteile der Lithium-Batterie sind allerdings auch teuer erkauft: Die von uns getestete Lithium-Eisenphosphat-Batterie von Büttner kostet rund 4,5 mal so viel wie die AGM-Batterie mit ähnlicher Kapazitätsangabe und Abmessungen. Eine längere Lebensdauer allein rechtfertigt den hohen Preis der Lithium-Batterie nicht. Betrachtet man das Leistungsgewicht, ist die Lithium-Batterie jedoch ein Gewinn in doppelter Hinsicht.

Im Vergleich zu der über 26 Kilogramm schweren AGM-Batterie spart man mit ihr 14,7 Kilogramm Gewicht und kann gleichzeitig 22 Amperestunden mehr nutzen. Die Investition in die moderne Batterietechnik lohnt sich, zumindest zu den aktuellen Preisen, nur für Reisemobilisten, die häufig autark stehen und ihre Batteriekapazität in Verbindung mit einem Wechselrichter ausreizen wollen. Wenn ein hoher Strombedarf gedeckt werden soll, profitieren Reisende von der Gewichtsersparnis besonders. Um den Stromhunger eines Wechselrichters und der daran angeschlossenen 230-Volt-Geräte zu stillen, sollten am besten zwei AGM-Batterien parallel geschaltet werden.

Nutzbare 144 Amperestunden (wie im Fall des Testakkus) würden dann aber auch über 50 Kilogramm Gewicht bedeuten. Ersetzt man die zwei AGM- durch eine LiFePO4-Batterie, spart das 39 Kilogramm bei immer noch üppigen, voll nutzbaren 110 Amperestunden. Wird der Stromspeicher regelmäßig geladen, erfüllt die weitaus günstigere AGM-Batterie ebenso ihren Zweck. Auch wer nur 12-Volt-Geräte und nicht über einen Wechselrichter Fön, Wasserkocher und Co. betreibt, wird die zur Verfügung stehende Strommenge herkömmlicher Stromspeicher kaum vollständig nutzen.

In der Hälfte der Zeit wurde die Lithium-Batterie mit mehr Energie aufgeladen als die AGM-Batterie. Die Ursache ist an der Kurve für den Ladestrom erkennbar. Dieser beträgt bei der LiFePO4-Batterie knapp vier Stunden lang volle 30 Ampere. Bei der AGM-Batterie sinkt der Ladestrom bereits nach 2,5 Stunden stetig ab. Nach etwa neun Stunden gelangen nur noch geringe Ladeströme in die Batterien. Die Lithium-Batterie ist zu diesem Zeitpunkt bereits voll geladen, während die AGM-Batterie noch mit weiteren Amperestunden befüllt wird. Da während des Ladevorgangs Verluste entstehen, wurden insgesamt 97,4 Amperestunden aufgeladen, obwohl nur 88,62 Amperestunden entnommen wurden.

4. Es kommt auf den Gebrauch an
Der Austausch einer AGM-Batterie ist günstiger und in der Regel einfacher. Wer eine Lithium-Batterie nachrüsten möchte, muss zusätzlich prüfen, ob das Original-Ladegerät auch mit dem neuen Batterietyp kompatibel ist. Denn jeder Batterietyp hat seine eigene Ladekennlinie, die Ladestrom, Ladeendspannung und Erhaltungsladung bestimmt. Wenn die Kennlinie nicht zum Batterietyp passt, droht entweder eine Überladung oder der Stromspeicher wird nie vollständig geladen.

Wer sich für eine Lithium-Batterie entscheidet, sollte zudem beachten: Auch über die Kapazität hinaus gibt es unterschiedliche Leistungswerte. Die angebotenen LiFePO4-Modelle sind für verschieden starke Entladeströme ausgelegt. Die getestete MT-Li 110 von Büttner Elektronik verträgt dauerhaft 200 Ampere Entladung, während andere Batterien dieses Typs manchmal nur 100 oder weniger Ampere erlauben. Für den Betrieb mit einem Wechselrichter, an dem beispielsweise eine Kaffee-Kapselmaschine rund 120 Ampere zieht, sind solche Batterien ungeeignet. Ein Hinweis auf den Dauerentladestrom ist aber nicht immer leicht zu finden. In Onlineshops oder auch gedruckten Händlerkatalogen ist dieser Wert nur selten vermerkt. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte die technischen Daten im Zweifelsfall direkt beim Hersteller der jeweiligen Batterie erfragen.

Die AGM-Batterie ist günstiger und liefert für den durchschnittlichen Reisemobilisten genügend Strom. Wer häufig Stromanschluss hat und nicht gezwungen ist, das letzte Kilo Gewicht zu sparen, fährt mit der AGM-Batterie gut.Mit der Lithium-Batterie lässt sich die volle Kapazität ausschöpfen und man spart dabei Gewicht. Der hohe Preis rechtfertigt die Anschaffung aber vor allem für Reisemobilisten, die regelmäßig autark stehen und viel Strom brauchen.

Bielefeld. Die E-Bikes werden immer beliebter. Kein Wunder: Mithilfe des Elektro-Motors lassen sich viel größere Distanzen überwinden als mit herkömmlichen Rädern. Radtouren lassen sich so fast grenzenlos ausdehnen – vorausgesetzt, die Akkus sind geladen. Und wenn nicht? Wo dürfen Radfahrer tanken? Das Team des Magazins MyBike hat sich schlau gemacht:
Am Arbeitsplatz
Wer mit dem Pedelec zur Arbeit fährt, sollte wissen, dass er zum Nachladen des Akkus im Betrieb die Genehmigung seines Arbeitgebers braucht. Ein Arbeitnehmer, der den Ladestrom ohne Erlaubnis entnimmt, riskiert seine fristlose Kündigung. Zur Erläuterung ein Urteil des Landesarbeitsgerichts Hamm: Ein seit fast 20 Jahren in einem Rechenzentrum beschäftigter Netzwerkadministrator sollte seinen Arbeitsplatz verlieren, nachdem er für seinen Elektroroller Firmenstrom im Wert von 1,8 Cent verbraucht hatte.

Die Richter hielten diese Kündigung trotz des Stromdiebstahls für unverhältnismäßig und damit für unwirksam, weil in diesem Fall eine Abmahnung ausgereicht hätte. Berücksichtigt wurden der geringe Schaden von nicht einmal 2 Cent, die langjährige Beschäftigung und die Tatsache, dass im Betrieb mit Wissen des Arbeitgebers Handys aufgeladen und Kaffeemaschinen betrieben wurden. Diese Grauzone beim privaten Stromverbrauch bewahrte den Angestellten vor dem Verlust seiner Arbeitsstelle (LAG Hamm 02.09.2010, 16 SA 260/10). Anders verhält es sich im Hotel. Auch ohne Nachfragen ist das Laden des Akkus erlaubt, weil es dort durchaus üblich ist, dass Elektrogeräte mitgebracht werden (z.B. Rasierapparat, Laptop u. ä.) und weil die im Hotelzimmer vorhandenen Steckdosen für die Benutzung durch Gäste vorgesehen sind. Im Gasthaus fragt man am besten nach einer Steckdose und honoriert den Service mit dem Trinkgeld.
Auf der Alpenhütte

Eine Alpenvereinshütte hat oft keinen Anschluss an das öffentliche Stromnetz. Der Ladestrom, erst recht von mehreren Ladegeräten gleichzeitig, kann die hauseigene Stromversorgung an ihre Grenzen bringen oder gar überfordern. Aus diesem Grund muss man den Hüttenwirt um Erlaubnis fragen – und auch seine Ablehnung akzeptieren. Einige Sektionen des Deutschen Alpenvereins, die auch Besitzer der Hütten sind, haben sich aktuell gegen ein Aufladen von E-Bike-Akkus ausgesprochen.

Lenovo 57y6519 Netzteil notebooksnetzteil.com

Kauft man sich allerdings ein neues MacBook Pro mit Thunderbolt 3 beziehungsweise USB-C, muss man auf diesen Komfort verzichten. Bereits den ersten Pro-Modellen ab 2016 fehlte das praktische Netzteil-Verlängerungskabel. Beim aktuellen MacBook-Pro-Update vom Juli 2018 korrigiert der kalifornische Hersteller diesen Umstand bedauerlicherweise nicht. Der Grund liegt aber nicht in einer technischen Inkompatibilität begründet, denn kurioserweise gibt’s das Kabel bei Apple noch immer direkt für „günstige“ 25 Euro separat zu erwerben*. Verwenden kann man es nach wie vor mit den älteren MagSafe- und MagSafe-2-Netzteilen sowie auch den 10-Watt- und 12-Watt USB‑A-Netzteilen und den USB-C-Ladegeräten mit 29, 30, 61 und 87 Watt. Alternativ greifen Sparfüchse zum günstigeren Kabel-Nachbau aus China* – kostet keine 10 Euro, Nutzung aber nur auf eigene Gefahr.

Liegt selbst dem neuesten MacBook Pro 2018 nicht bei: Apples Netzteil-Verlängerungskabel (Bildquelle: Apple).
Ergo: Anstatt der treuen Kundschaft den bisher gewohnten Komfort auch weiterhin „kostenfrei“ zu offerieren, bittet man die Käufer frech ein zweites Mal zur Kasse. Ganz schön keck, insbesondere wenn man sich die gepfefferten Preise für ein neues MacBook Pro auf der Zunge zergehen lässt. Da werden mindestens 2.000 Euro fällig.Wie schon erwähnt, auch das Modell aus 2016 unterlag schon dem „Kabel-Sparzwang“, peinlich für Apple. Wie es sich davon unbeachtet geschlagen hat, seht ihr im folgenden Video:

Jungs und Mädels aus Cupertino: Damit tut ihr euch und euren Kunden doch keinen Gefallen. Na klar, jungfräuliche Käufer die zum ersten Mal einen Mobilrechner von Apple erwerben, werden gar nicht bemerken was ihr ihnen da vorenthält. Stammkunden wie meine Wenigkeit fühlen sich allerdings verschaukelt – diplomatisch und zurückhaltend formuliert. Im Mittelpunkt sollte doch das positive Nutzerlebnis stehen. Mit einer kurzen USB-C-Strippe allein gelingt dies nicht. Die praktische Verlängerung gehört einfach weiter mit in die Box – Punkt. Übrigens nicht der einzige Kritikpunkt am MacBook Pro, Kollege Kaan Gürayer zog schon letzte Woche kräftig vom Leder: Ihr spinnt doch, Apple!

Hinweis: Die in diesem Kommentar geäußerten Meinungen stellen ausschließlich die Ansichten des Autors dar und sind nicht notwendigerweise Standpunkt der gesamten GIGA-Redaktion.Spätestens wer seine ausgelaugten Bordakkus austauschen muss, steht vor der Frage: Welche Batterie ist die richtige? In diesem Artikel über Batterien haben wir die auf dem Markt üblichen Batterietypen ausführlich vorgestellt. Doch eine wesentliche Frage blieb dabei ungeklärt: Was bringt das Upgrade auf eine leichte, aber auch teure Lithium-Batterie (LiFePO4) wirklich?

Wir wollten es genau wissen und machten den Systemvergleich zwischen einer AGM- und einer Lithium-Eisenphosphat-Batterie mit vergleichbarer Kapazität (AGM: 120 Ah, Lithium: 110 Ah). Beide Akkus gingen nagelneu, also ohne Alterserscheinungen etwa durch eine beginnende Sulfatierung, ins Rennen. Um zu ermitteln, wie viel und wie lange die verschiedenen Stromspeicher unter praxisnahen Bedingungen Energie abgeben, statteten wir unser Dauertest-Wohnmobil mit einer komplexen Messeinrichtung aus. In Zusammenarbeit mit den Batterieexperten von Büttner ElektronikHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de! entstand ein Testprotokoll, das die Eigenschaften der getesteten Batterien realistisch abbildet.

Wie lange eine Batterie Strom liefert, hängt von der Höhe des Verbrauchs ab. Pauschal lässt sich daher nicht sagen, wie viele Stunden oder Tage ein Reisemobilist mit dem Stromspeicher auskommt. Um vergleichbare Werte zu erhalten, aktivierten wir verschiedene Verbraucher über 12 Stunden verteilt in Intervallen. Dadurch simulierten wir nacheinander für jede der beiden Batterien einen realistischen Tagesablauf. Nachts durften sich die Batterien dann erholen, bevor morgens der erste Verbraucher wieder startete.

1. Der Testaufbau im Überblick
Mit einer extra angefertigten Messeinrichtung zeichneten wir Strom und Spannung über mehrere Tage hinweg auf. Herzstück der Anlage ist eine Box, die mit Hilfe eines Shunts sämtliche Vorgänge an der Batterie registriert. Protokolliert haben wir die Daten mit einem Computer, der die Ergebnisse anschließend in Tabellenform darstellt. Um die Messergebnisse nicht zu verfälschen, wurde der Laptop an einer Stromquelle außerhalb des Fahrzeugs gesondert angeschlossen.

Von den 120 Amperestunden der AGM-Batterie konnten wir 88 Ah entnehmen, bevor nach gut 35 Stunden der Tiefentladeschutz eingriff. 27 Prozent der Kapazität entpuppten sich in diesem Testablauf als totes Kapital, das nicht nutzbar ist. In der Praxis dürften es sogar noch mehr sein, denn eine AGM- oder Gel-Batterie sollte schon bei 60 Prozent entnommener Nennkapazität (hier 72 Ah) nachgeladen werden. Sonst droht der Akku zu sulfatieren, was die Lebensdauer verkürzt. Darum sollte eine Bleibatterie auch niemals längere Zeit teilentladen gelagert werden.

Lithium-BatterieFoto: Andreas Becker
Die LiFePO4 ist 14,7 Kilogramm leichter als die AGM-Batterie. Das ist deutlich.
Die Lithium-Batterie ist dagegen pflegeleichter. Ihr schaden weder teilentladene Ruhephasen noch tiefe Entladungen, und sie gibt unabhängig von der Stromstärke immer dieselbe Kapazität ab. Tatsächlich bestätigt sich, dass 100 Prozent der Kapazität von 110 Ah nutzbar sind. Dementsprechend hält sie in unserem Test über 20 Stunden länger durch. Bei der AGM-Batterie schaltete der Tiefentladeschutz des Ladegeräts die Stromentnahme bei einer Spannung von 10,35 Volt ab. Bei der Lithium-Batterie verhindert dagegen die integrierte Steuerelektronik, dass der Tiefentladeschutz des Elektroblocks aktiviert wird.

Der Test zeigt außerdem, dass die AGM-Batterie effektiv umso weniger Kapazität abgeben kann, je stärker die Stromentnahme ist. So fällt die Spannung der Bleibatterie nach dem Einschalten des Föns signifikant ab, während sie bei der Lithium-Batterie sichtbar stabiler bleibt. Damit der AGM-Stromspeicher also möglichst leistungsfähig ist, müssen ihm Ruhephasen gewährt werden, in denen sich die Spannung etwas erholen kann.


Für den Test haben wir kontrolliert Strom entnommen. Eine am Wechselrichter angebrachte Zeitschaltuhr aktivierte morgens und abends einen Fön mit 1200 Watt. Diese Leistung ist vergleichbar mit einer Kaffeemaschine. Eine zweite Zeitschaltuhr ließ viermal täglich eine 40-Watt-Glühbirne leuchten, was etwa dem Strombedarf eines Fernsehers entspricht. Zusätzlich wurde eine Deckenleuchte mit 0,3 Ampere für 12 Stunden betrieben. Während die Spannungskurve der LiFePO4-Batterie nur leichte Stufen zeigt, fällt die Spannung der AGM-Batterie nach kurzer Zeit deutlich ab. Unter den getesteten Bedingungen versorgt die Lithium-Batterie den Wohnraum für 2 Tage und 6 Stunden mit 110 Amperestunden, bei der AGM-Batterie hält die Stromversorgung mit 88 Amperestunden 1 Tag und 7 Stunden.

Auch beim Aufladen zeigen sich Unterschiede. Abhängig ist die Ladezeit in erster Linie von dem verwendeten Ladegerät. Im Test eingesetzt wurde ein leistungsstarkes Gerät mit maximal 30 Ampere Ladestrom. Doch bei der AGM-Batterie werden diese nur etwa drei Stunden lang ausgereizt, bevor der Ladestrom aufgrund der spezifischen Kennlinie reduziert wird. Zwölf Stunden dauert es, bis 97 Amperestunden in die AGM-Batterie fließen. Bei der Lithium-Batterie werden 112 Amperestunden bereits in sechs Stunden nachgeladen, da der maximale Ladestrom von 30 Ampere rund eine Stunde länger anliegt. Um die Schnellladefähigkeit des LiFePo4-Akkus voll auszunutzen, sollte in der Regel zusätzlich zur Batterie allerdings auch ein passendes Ladegerät mit der entsprechenden Kennlinie nachgerüstet werden.

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Draußen arbeiten? Das muss Ihr Notebook können
Zwei Faktoren spielen bei einem gut ablesbaren Notebook-Display eine entscheidende Rolle: Die Display-Entspiegelung und die maximale Helligkeit. Denn je weiter Sie die Helligkeit aufdrehen können, desto besser ist dies für die Lesbarkeit unterwegs. Allerdings sollten Sie diese Option mit Bedacht nutzen, da eine hohe Helligkeit ordentlich am Akku saugt. Und ein besonders mattes Display sorgt sowieso für bessere Lesbarkeit im Licht. Drei Modelle aus der Notebook-Bestenliste greifen wir für Sie heraus: Die Optimal-Lösung, eine günstige Alternative und das Schnäppchen-Notebook für Sonnenanbeter.

Das HP ProBook 430 G5 hat ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist für um die 800 Euro zu haben (direkt zum Preisvergleich). Es überzeugt im Test in Sachen Performance, Ausstattung, Display und Co. Besonders hervorzuheben ist der große Speicher, der durch die Kombination von SSD mit 256 GByte und der Festplatte mit 1 TByte viel Platz für Ihre Daten bietet. Wem das nicht genügt, der kann über drei USB-3.0-Ports externe Festplatten anschließen. Das 13,3-Zoll große Full-HD-Display (1.920 x 1.080 Pixel) mit blickwinkelstarkem IPS-Panel des HP ProBook 430 G5 besticht zudem mit einem Schachbrettkontrast von 214 zu 1, auch die Maximalhelligkeit von 261 Candela pro Quadratmeter ist in Ordnung. Weitere Details zum HP ProBook 430 G5 lesen Sie in unserem ausführlichen Testbericht.

Eine preisgünstige Alternative zum HP ProBook 430 G5 stellt das Trekstor PrimeBook P13 dar. Für weniger als 500 Euro (zum Preisvergleich) ist das PrimeBook extrem hochwertig verbaut. Überzeugen kann das Notebook zudem durch sein 13,3-Zoll-IPS-Display (1.920 x 1.080 Pixel): Der Schachbrettkontrast liegt bei 185 zu 1, die Maximalhelligkeit bei 259 Candela pro Quadratmetern - gute Werte in dieser Preisklasse. Näheres lesen Sie im ausführlichen Testbericht.

Wenn ein günstiger Preis ihr entscheidendes Argument beim Notebook-Kauf ist, dann ist das Acer Aspire 3 A315-31-P3ZM der Laptop Ihrer Wahl: Das Display ist zwar matt, die Helligkeit lässt jedoch zu wünschen übrig. Das ist schade, in dieser niedrigen Preisklasse muss man in gewissen Bereich aber leider Abstriche machen. Das Acer Aspire 3 A315-31-P3ZM liegt preislich bei rund 380 Euro (zum Preisvergleich). Microsoft verkauft das Surface Book 2 grundsätzlich in zwei Versionen - mit und ohne dedizierte Grafikeinheit in der Tastatur. Die Basisversion ohne zusätzliche GPU kostet 1.750 Euro, sie verfügt allerdings nur über einen Dualcore-Prozessor (Core i5-7300U) mit 8 GByte RAM und einer 256 GByte großen SSD. Wer die dedizierte Geforce GTX 1050 möchte, muss mindestens 2.250 Euro investieren. Dafür gibt es einen Quadcore (Core i7-8650U) mit 8 GByte und 256 GByte. Für 2.850 Euro beziehungsweise 3.450 Euro erhalten Käufer mehr Speicher, nämlich 16 GByte RAM zusammen mit 512 GByte oder 16 GByte kombiniert mit 1 TByte. Der beim Vorgänger noch mitgelieferte Surface Pen kostet 110 Euro.

Das Surface Book 2 ist wie sein Vorgänger ein einzigartiges Detachable: Kein anderes 2-in-1-Gerät mit 13,5-Zoll-Display liefert derart viel Flexibilität und Leistung. Dank vier statt zwei CPU-Kernen rechnet das entnehmbare Tablet richtig schnell, obendrein wird es nun lautlos gekühlt. Die Geforce-GTX-1050-Grafikkeinheit im Tastatur-Dock erreicht die doppelte Performance des ersten Surface Book und die Akkulaufzeit steigt im Alltag um 20 Prozent.Nach wie vor überzeugt der tolle Touch-Bildschirm im 3:2-Format und die Einführung einer USB-C-Buchse begrüßen wir. Leider war Microsoft nicht konsequent, denn weder gibt es volle USB-3.1-Gen2-Geschwindigkeit noch die Option, per Thunderbolt 3 eine eGPU anzuschließen. Dass das Netzteil unter Volllast zu schwach ist, dem Tablet ein Ständer fehlt, der Display-Öffnungswinkel gering ausfällt, sich der Kopfhöreranschluss an einer unpraktischen Stelle befindet und ein LTE-Modem fehlt, das sind alles Kritikpunkte, die schon beim Vorgänger vorhanden waren.

Wer sich damit arrangieren kann, der erhält ein sehr teures, aber exzellentes Detachable mit der gewissen Optik. Für die dritte Version des Surface Book wünschen wir uns mehr Konsequenz bei Neuerungen und ein wenig Mut - denn den hat Microsoft ja, das zeigt schon das Scharnier des Gerätes.Edel-Notebook von Microsoft: Das Surface Book 2 ist schnell, leise, hat ein Top-Display und lässt sich auch als Tablet nutzen. Doch der Test zeigt: Ganz perfekt ist das teure Gerät nicht.
Mit dem Surface Book wollte Microsoft die Möglichkeiten von Windows 10 perfekt ausnutzen. Dank potenter Hardware, einem 13,5 Zoll großen Display und dem praktischen Surface-Stift überzeugte das edle Notebook im Test auch durchaus.

Jetzt gibt es den gründlich renovierten Nachfolger Surface Book 2. Was die zweite Ausgabe von Microsofts Edel-Notebook kann, sagt der Test von „Computer Bild“.Vier Kerne für Power
Der Prozessor (Intel Core i7-8650U) stammt aus Intels neuester Kaby-Lake-R-Serie. Seine Besonderheit: Er arbeitet mit vier Rechenkernen – bislang gab es bei den extrasparsamen U-Varianten nur Modelle mit zwei Kernen.Damit sichert sich das Surface Book 2 locker eine gute Note für das Arbeitstempo. Vor allem für Nutzer von rechenintensiven Anwendungen machen sich die beiden Extra-Kerne bezahlt, bei Texten oder Tabellen sind sie hingegen kaum spürbar.Das Spitzenmodell des Surface Book 2 kommt aber nicht nur mit einer Top-CPU, sondern auch mit einer üppigen Speicherausstattung. Die verbaute 1-Terabyte-SSD arbeitet dank PCIe-Technik sehr schnell und speichert selbst Gigabyte-große Dateien in wenigen Sekunden. Dazu gibt es 16 Gigabyte Arbeitsspeicher.

Für die Grafik ist ein eigener Chip zuständig. Der GeForce GTX 1050 ist das kleinste Modell aus Nvidias Topserie und ziemlich flott. Trotzdem reicht es beim Spieletempo nur für eine ausreichende Note. Der Grund ist die üppige Auflösung des Displays von 3000x2000 Bildpunkten.Die überfordert den GTX-1050-Chip: Bei Direct-X-11-Spielen bringt er so nur 19 Bilder pro Sekunde auf den Schirm – zu wenig für ein flüssiges Gaming-Erlebnis.Mit reduzierter Auflösung stimmt das Tempo aber: Bei 1366x768 Pixeln liefert das Notebook 75 Bilder pro Sekunde. So laufen auch hektische Rennspiele oder Shooter butterweich.Einzige Schwäche ist die Oberfläche des Displays
Die 3000x2000 Pixel verteilen sich auf ein mit 13,5 Zoll eher kleines Display – und sorgen so für ein extrem scharfes Bild. Farben zeigt das Surface Book 2 mit hoher Genauigkeit und sattem Kontrast – dafür gab es im Sichttest die Bestnote.

Einzige Schwäche: Wie die meisten Displays mit eingebautem Touchscreen hat auch das des Surface Book 2 eine glänzende und stark spiegelnde Oberfläche. Dafür lässt sich das Display abnehmen und als Tablet nutzen.Aber aufgepasst: Die Entriegelung des Displays erfolgt nicht mechanisch, sondern elektrisch per Tastendruck – siehe Bildergalerie.Und das klappt nur, solange noch etwas Strom im Akku des Tablets oder der Tastatur ist. Sind beide komplett leer, ist vor dem Entriegeln laden angesagt. Aufgrund der sehr hohen Auflösung erscheinen die Menüs und Schaltflächen recht klein auf dem Display.Wer im Tablet-Modus normale Windows-Programme nutzen will, muss deshalb sehr genau tippen. Besser klappt es mit dem Surface-Stift für 110 Euro. Damit lassen sich auch kleinste Stellen auf dem Bildschirm genau treffen.

  1. http://www.bloghotel.org/kleinen2/
  2. http://blogs.montevideo.com.uy/kleinen2
  3. http://www.blog-grossesse.com/kleinen2/

Akku HP COMPAQ 6720s notebooksakku.com

Doch kürzlich hat AMD zwei Ryzen-Prozessoren für Notebooks vorgestellt: den Ryzen R7 2700U und den Ryzen R5 2500U. Wie seine Prozessoren für Desktop-PCs hat AMD auch die Notebook-Chips in mehrere Serien unterteilt: R7 ist die schnellste Reihe, R5 die mittlere, die Einstiegsserie R3 gibt es (noch) nicht.Bei der vierstelligen Typennummer gilt wie bei Intel: größer gleich schneller. Der Zusatz „U“ steht für Ultrabooks – auf diese Kategorie zielen die ersten Ryzen-Notebook-Prozessoren.Die dürfen natürlich nur sparsam am Akku nuckeln, laut AMD begnügen sie sich mit 15 Watt. Dieses Jahr sollen weitere Prozessorvarianten folgen, vermutlich auch mit höherer Leistungsaufnahme und mehr Tempo durch höhere Taktfrequenzen.

Allerdings laufen gleich vier Kerne mit diesem Tempo, und bei hohem Leistungsbedarf taktet der Ryzen auch einzelne Kerne hoch – auf bis zu 3,6 Gigahertz (R5 2500U) oder bis zu 3,8 Gigahertz (R7 2700U). Das schaffen unter den sparsamen 15-Watt-Prozessoren nur noch zwei Intel-CPUs der 8000er-Serie („Kaby Lake Refresh“).Neben deutlich mehr Leistung sollen die Ryzen-Notebooks auch viel länger durchhalten: Bei der Video-Wiedergabe etwa schafft der Akku im Vergleich mit einem älteren AMD-Notebook fast die doppelte Laufzeit – so die Theorie. Aber wie schlagen sich die AMD-Chips in der Praxis? „Computer Bild“ hat mit dem Notebook Acer Swift 3 (SF315-41-R4W1) eines der ersten serienreifen Notebooks mit den neuen AMD-Chips für diesen Test ergattert.

Und das fühlt sich richtig klasse an: Es steckt in einem edlen Aluminiumgehäuse und ist mit exakt 2044 Gramm vergleichsweise leicht für ein 15-Zoll-Notebook.Schade: Das Display zeigt Websites, Fotos und Spielfilme zwar schön scharf in Full HD, aber auch mit blassen und verfälschten Farben (55,3 Prozent Farbtreue). Dafür geht der Bildwechsel richtig zackig über die Bühne (15,5 Millisekunden), sodass es in schnellen Filmszenen keine hässlichen Schlieren zeigt.Acer Swift 3 ist schneller als Intel-Notebooks
Das Acer arbeitet mit AMDs Mittelklassemodell Ryzen 5 2500U, dem ein acht Gigabyte großer Arbeitsspeicher zur Verfügung steht. Und statt einer lahmen Festplatte hat das Acer eine flinke m.2-SSD mit PCI-Express-Anschluss und 256-Gigabyte-Speicher.

So erreichte das Acer im Test ein hohes Arbeitstempo. Mehr noch: Das Gerät war schneller als vergleichbar ausgestattete Intel-Notebooks wie das Microsoft Surface Laptop.Und wie sieht es mit der Akkulaufzeit aus? Das Acer schaffte rund dreieinhalb Stunden. Das ist ein akzeptabler, aber kein überragender Wert. Und im Vergleich zu Intel-Notebooks wie dem Microsoft Surface Laptop (über sechs Stunden) hat das AMD-Notebook Acer Swift 3 das Nachsehen.Fazit: Das nur zwei Kilogramm leichte Acer ist toll verarbeitet, bietet eine ordentliche Ausstattung, arbeitete im Test schön flink und blieb dabei kühl und leise. Sein Display könnte Farben aber kräftiger zeigen. Obendrein ist die Akkulaufzeit mit rund 3,5 Stunden zwar okay, aber alles andere als überragend.

Stärken: Hohes Arbeitstempo, akzeptable Akkulaufzeit (3:38 Stunden), geringes Gewicht, sehr geringe Wärmeentwicklung, leises Betriebsgeräusch, WLAN-ac, Bluetooth 4.2In der Ursprungsversion des Surface Book verbaut Microsoft recht alte Hardware: Als Prozessor kommt ein Dualcore-Chip mit 15 Watt der Skylake-Generation mit bis zu 16 GByte RAM und 1 TByte NVMe-Speicher zum Einsatz, und in der Tastatur rechnet eine Geforce 940M mit 1 GByte GDDR5. Im Herbst 2016 folgte die Performance Base mit größerem Akku und einer Geforce GTX 965M mit 2 GByte GDDR5. Dadurch stiegen Laufzeit und Leistung.Das Surface Book ist mit dem neuen Core i7-8650U (Kaby Lake Refresh) ausgestattet und hat daher vier Kerne mit acht Threads statt nur halb so viele. Obendrein darf der Quadcore kurzfristig bis zu 35 Watt und dauerhaft bis zu 25 Watt an Energie aufnehmen, was der Geschwindigkeit sehr zugute kommt. Die CPU ist bei leichten Workloads doppelt so schnell wie im Surface Book, bei langer Last immer noch 50 Prozent flotter. Das Beste daran: Microsoft kühlt den Core i7-8650U mal eben passiv statt wie zuvor per Lüfter. Im einstündigen Video-Encoding-Test (4K30 mit 10 Bit) reicht das für durchschnittlich 2,4 GHz und schwankende Temperaturen zwischen 70 und 90 Grad Celsius.

Bei der Grafikeinheit setzt Microsoft auf eine aktuelle Geforce GTX 1050 (ohne Ti-Suffix) mit 2 GByte GDDR5. Doppelter Videospeicher würde bei wissenschaftlichen Anwendungen und für höhere Textur- sowie Schattendetails in Spielen helfen. Verglichen mit der Geforce 940M/GDDR5 ist die neue Nvidia-Grafik meist doppelt so schnell, egal ob in aktuellen Games oder beim Rechnen etwa an Path-Tracing. Läuft ein Programm auf der Geforce, muss es beendet werden, bevor das Tablet entnommen werden kann. Ein nahtloser Übergang klappt nicht. Die CPU- und dGPU-Werte gelten im Netzteil- und im Akkubetrieb, da jeweils der Energiestatus 'Empfohlen' voreingestellt ist.

Wer aus dem Surface Book 2 mehr Performance herausholen will, kann auch 'Bessere Leistung' oder 'Beste Leistung' nutzen. Vorsicht: Der Prozessor taktet dann deutlich höher und die Geforce legt von etwa 1,3 auf 1,5 GHz Takt zu. Das leert den Akku viel schneller als 'Empfohlen', und auf der höchsten Stufe reicht gar das 95-Watt-Surface-Netzteil nicht aus. Stattdessen wird die Batterie des Detachables langsam geleert und wieder geladen, was für die Akkuhaltbarkeit schwerlich zuträglich ist. Mangels USB-C-Netzteil mit deutlich über 95 Watt können wir nicht sagen, ob sich das Problem so umgehen lässt.

Abseits von viel mehr Leistung läuft das Surface Book 2 auch länger als die Urversion, was unter anderem den 75 (57+18) Wattstunden statt 69 (51+18) Wattstunden zu verdanken ist. Wir erreichen bei 150 Candelda pro Quadratmeter an Helligkeit (entspricht 60 Prozent) im Powermark Productivity gute 12:29 statt 10:35 Stunden. Der Wert für das alte Surface Book wurde nach dem großen Firmware-Update (siehe Nachtest) ermittelt, zuvor waren es nur 9:45 Stunden. Das Tablet streamt Filme bei 150 cd/m² vier Stunden.

Im Office-Betrieb und beim Web-Browsing ist das neue Detachable lautlos, in Spielen im 'Empfohlen'-Modus recht leise. In den beiden höheren Modi wird der Lüfter in der Tastatureinheit aber schnell laut. Noch kurz etwas zur restlichen Hardware: Das Surface Book 2 unterstützt Bluetooth 4.1 und ac-2x2-WLAN, aber LTE fehlt. Als NVMe-SSD kommt eine PM961 von Samsung zum Zug.Der Frühling lockt Notebook-Anwender auf Balkon oder Terrasse. Doch wenn das Display spiegelt, wird die Sonne vom Freund zum Feind. Und neben einem matten Screen muss ein Freiluft-Laptop auch lange Akkulaufzeiten bieten. Im Video stellen wir Ihnen ein Modell zudem genauer vor.

  1. https://www.evernote.com/shard/s615/sh/a24c9a9d-c07f-453d-a075-6c51748235d5/e5fad96e34b95c01643600c959a60aaf
  2. http://club.beaute-addict.com/blog-beaute/http-wwwnotebooksnetzteilcom-14900-0.php
  3. http://www.onlinetagebuch.de/kleinen2/

Asus k50af Netzteil notebooksnetzteil.com

Mit einem USB-C Netzteil fürs MacBook Pro (2016) oder 12 Zoll MacBook lassen sich nicht nur die neuen Apple MacBook Generationen unkompliziert aufladen – auch das iPhone X, iPhone 8 und iPhone 8 Plus profitieren mit einem passenden USB-C auf Lightning Kabel von der höheren Lade-Leistung der MacBook Netzteile. Wir haben uns das Artwizz PowerPlug USB-C 61 Watt Netzteil genauer angeschaut, das nicht nur optisch an das klassische Apple Design angelehnt, sondern auch haptisch ansprechend und hochwertig aus Aluminium gearbeitet ist. Und natürlich liefert dieses Artwizz PowerPlug USB-C Netzteil vor allem dank 61 Watt genügend Energie für das schnelle Aufladen (Fast-Charging) von iPhone 8, iPhone X sowie dem 12 Zoll MacBook und den neueren MacBook Pro mit USB-C.

Auch wenn Apple beim 15 Zoll MacBook Pro (2016/2017) ein 87 Watt Netzteil mitliefert: wer das Apple Laptop permanent am USB-C Ladestecker lässt, wird aus energetischer Sicht keinerlei Probleme oder Nachteile durch die Nutzung des 61 Watt Netzteils von Artwizz bekommen. Selbst bei einem nahezu komplett entladenen 15 Zoll MacBook Pro lädt das Artwizz PowerPlug USB-C problemlos das MacBook wieder auf.

Wir haben natürlich das Artwizz PowerPlug USB-C auch am iPhone X getestet. Zwar benötigt man hierzu aktuell das original Apple USB-C auf Lightning Kabel, um die schnelle Ladegeschwindigkeit zu erreichen – allerdings sind die schnelleren Lade-Geschwindigkeiten gegenüber dem beiliegenden Apple Netzteil (5 Watt) enorm. Aber auch die handelsüblichen 12 Watt USB Schnelllade-Netzteile, die laut USB Spezifikation das iPhone maximal mit 2,4 Ampere bei 5V laden können, werden vom Artwizz 61 Watt USB-C Netzteil mit dem Apple Kabel problemlos abgehängt.

Abgesehen vom ansprechenden Design aus Aluminium ist im Lieferumfang des Artwizz PowerPlug USB-C 61W schon von Haus aus eine 140cm langen Zuleitung mit dabei (ein Verlängerungskabel für das Netzteil müsste beim Apple Original zusätzlich für 25 Euro hinzugekauft werden) und ist dabei sogar nochmals 10 Euro günstiger als das 61W Apple Netzteil (hier Übersicht USB-C Ladegeräte im Apple Online Store). Wie bereits erwähnt: für das schnelle Aufladen von iPhone X, iPhone 8 und 8 Plus am USB-C Adapter wird ein Original Apple Kabel zwangsweise benötigt, das mit 29 Euro für das 1 Meter USB-C auf Lightning zu Buche schlägt. Für die 2m lange Variante werden 39€ fällig. (hier USB-C auf Lightning von Apple)

Die iPhones der aktuellen Serie sollen in der nächsten iOS-Version bis zu 7,5 Watt Aufladeleistung unterstützen. Die derzeitige iOS-Betaversion scheint dies für das bald erscheinende iOS11.2 anzukündigen.
Unter iOS 11.2 soll sich mit einem passenden Qi-fähigen Ladegerät beim iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X auch die Aufladedauer verringern. Mit dem Update auf das neue iOS wird nämlich höchstwahrscheinlich das Aufladen mit 7,5 Watt statt mit nur 5 Watt wie derzeit bei iOS 11.1.1 unterstützt. MacRumors hat dies bereits erfolgreich mit der iOS 11.2 Betaversion getestet: Der Akkustand erreichte beim iPhone X mit einem herkömmlichen 5 Watt-Qi-fähigen Ladegerät den Sprung von 46 Prozent auf 60 Prozent in 30 Minuten. In der gleichen Zeit kam das iPhone X mit einem 7,5 Watt-Qi-Ladegerät ebenfalls von 46 Prozent auf ganze 66 Prozent. Während des Aufladevorgangs befand sich die Schutzhülle am Gerät und der Flugmodus war nicht aktiviert.

Obwohl der derzeitige Qi 1.2-Standard bis zu 15 Watt Aufladeleistung unterstützt, scheinen die neuen iPhone-Modelle mit iOS 11.2 vorerst auch einmal bei 7,5 Watt die obere Grenze zu erreichen. Wer also plant, sich in naher Zukunft ein Qi-Ladegerät anzuschaffen, sollte darauf achten, dass dieses mindestens 7,5 Watt liefert, oder am Besten gleich zu einem 15-Watt-Modell greifen. Noch ist kein fixes Datum bekannt, wann iOS 11.2 auch für die Öffentlichkeit freigegeben wird. Wahrscheinlich ist ein Release-Termin in wenigen Wochen.

Aktuell sind als Importgeräte zwei Notebooks von Xiaomi im Preis reduziert worden. Die Preise für beide Geräte spielen immer noch jenseits der 600 Euro, lagen in der Vergangenheit allerdings meistens deutlich höher. Als erstes ist dabei das Xiaomi Mi Notebook Pro zu nennen. So handelt es sich hier um ein sehr kompaktes Notebook mit 15,6 Zoll Diagonale und 1.920 x 1.080 Bildpunkten als Auflösung. Ab Werk ist bereits Microsoft Windows 10 als Betriebssystem vorinstalliert. Als Herzstück hält der Intel Core i5-8250U (Kaby Lake) mit HyperThreading her, der vier Kerne mit 1,6 GHz Takt bzw. für einzelne Kerne bis zu 3,4 GHz im Turbo Boost. Es ist sogar eine dedizierte Grafiklösung vorhanden, die Nvidia GeForce MX150. Zum Spielen taugt jene freilich nicht, dürfte aber bei Multimedia-Anwendungen die CPU entlasten.

Des Weiteren stehen 8 GByte DDR4-RAM und ein SSD mit 256 GByte zur Verfügung. Natürlich sind auch eine Webcam und ein Mikrofon für Videochats an Bord. Als Schnittstellen bringt das Xiaomi Mi Notebook Pro Wi-Fi 802.11 ac, HDMI-Out, Bluetooth 4.1, Ethernet, SD-Karte, 3,5-mm-Audio, zweimal USB 3.0 und zweimal USB Typ-C mit. Das Gehäuse des Xiaomi Mi Notebook pro besteht aus Metall. Dank des Akkus mit 8.000 mAh sollen Laufzeiten von bis zu acht Stunden drin sein.

Ab Werk ist Windows 10 nur auf Englisch oder Chinesisch nutzbar. Weitere Sprachpakete können aber natürlich heruntergeladen werden. Die QWERTY-Tastatur des Xiaomi Mi Notebook Pro verfügt dabei über eine Hintergrundbeleuchtung. Im Lieferumfang erhalten die Käufer neben dem Notebook selbst auch ein Netzteil und ein USB-Kabel. Die Maße des Geräts betragen 36 x 24,4 x 1,5 cm. Das Xiaomi Mi Notebook Pro ist somit äußerst dünn. Das Gewicht liegt bei ca. 1,99 kg.Aktuell kostet das Xiaomi Mi Notebook Pro in der genannten Konfiguration bei unserem Partnershop GearBest aus China 739,59 Euro. Wer aber im Warenkorb zusätzlich noch den Code „GBMAYCO17“ verwendet, erhält eine Reduzierung auf 722,39 Euro.

Als Alternative ist auch das Xiaomi Mi Notebook 13.3 in den Kosten reduziert worden. Hier handelt es sich dann um ein Modell mit 13,3 Zoll Diagonale bei einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Im Inneren stecken ein Intel Core i5-7200U, 8 GByte DDR4-RAM, 256 GByte SSD-Speicherplatz und als Grafiklösung eine Nvidia GeForce MX150 mit 2 GByte GDDR5-RAM. Ab Werk dient Microsoft Windows 10 Home als Betriebssystem.Wiederum nennt Xiaomi als Schnittstellen Wi-Fi 802.11 ac, Bluetooth 4.1, 3,5-mm-Audio, zweimal USB 3.0, einmal USB Typ-C und HDMI. Eine Webcam mit 1 Megapixel sowie Stereo-Lautsprecher sind ebenfalls an Bord. Der Akku des Notebooks ist mit 5.400 mAh ausgewiesen. Im Lieferumfang sind neben dem Notebook selbst natürlich auch ein Ladegerät sowie eine Anleitung enthalten. Die Maße betragen 30,90 x 21,10 x 1,48 cm bei einem Gewicht von ca. 1,31 kg.

  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/4061492/
  2. http://prsync.com/laptop/compaq-evo-n-netzteil-notebooksnetzteilcom-2538517/
  3. http://kleinen2.uniterre.com/

Acer Aspire 7560g Netzteil notebooksnetzteil.com

Zunächst den Computer hochfahren, anschließend das Huawei Mate 10 pro oder lite mit einem USB-Kabel mit dem PC verbinden. Danach erscheint ein Popup-Fenster mit der Frage „Zugriff auf Gerätedaten zulassen?“, hier wählt man „Nein, nur laden“ aus. Sollte ein anderer USB-Verbindungsmodus ausgewählt worden sein, dann zieht man die Benachrichtigungsleiste nach unten wählt „Laden per USB“ und anschließend „Nur laden“.

ARM Mali-400 MP2: OpenGL ES 2.0 Grafikkarte für ARM Prozessoren welche skalierbar 1-4 Fragment (MP2 mit 2) Prozessoren und 1 Vertex Prozessor aufweist. 3D Spiele sind auf diesen Vertretern nur in Ausnahmen spielbar, grundsätzlich sind die Grafiklösungen hierfür jedoch nicht geeignet. Office Programme und Internet surfen dürfte jedoch ohne Problem möglich sein. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.
MT6580M: Quad-Core-SoC (Cortex-A7) für Tablets und Smartphones.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .

5.5": Der Display ist relativ groß für Smartphones. Diese Display-Größe wird für Smartphones sehr häufig verwendet. Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.
0.17 kg: Dieses Gewicht ist typisch für Smartphones. Blackview: Diese Marke der Blackview International Group wurde 2013 in Hongkong geschaffen. Smartphones stehen im Fokus der Vermarktung. Es gibt allerdings wenige Testberichte und die Marktanteile sind sehr gering (2016).
71.2%: Diese Bewertung ist schlecht. Die meisten Notebooks werden besser beurteilt. Als Kaufempfehlung darf man das nicht sehen. Auch wenn Verbalbewertungen in diesem Bereich gar nicht so schlecht klingen ("genügend" oder "befriedigend"), meist sind es Euphemismen, die eine Klassifikation als unterdurchschnittliches Notebook verschleiern.

Qualcomm Adreno 512: Grafikchip für Smartphones und Tablets, integriert im Qualcomm Snapdragon 660 SoC. Basiert auf die 500er Grafikarchitektur wie der schnellere Adreno 520 im Snapdragon 820. Qualcomm gibt bis zu 30% höhere Performance an (wahrscheinlich im Vergleich zum Adreno 510). Diese Karten können nur sehr alte und sehr anspruchslose 3D Spiele flüssig darstellen. Anwendungen wie Office, Internet surfen, Bildbearbeitung oder (SD) Videoschnitt sind jedoch ohne große Einschränkungen möglich. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.

660: Mittelklasse SoC mit 8 Kryo 260 Kernen (bis 2,2 GHz) und einem X12 LTE Modem (bis zu 600 Mbps Download).» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .
5.99": Der Display ist relativ groß für Smartphones. Diese Display-Größe wird für Smartphones sehr häufig verwendet. Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.
0.168 kg: Dieses Gewicht ist typisch für Smartphones.
Xiaomi: Xiaomi Tech wurde 2010 als chinesischer Smartphone-Produzent gegründet und erreichte am Heimatmarkt bald hohe Marktanteile. Zwar gehört Xiaomi 2016 weltweit nicht zu den Top5 Smartphone-Herstellern, ist aber dennoch einer der großen globalen Player in diesem Marktbereich.
Seit 2015 gibt es zahlreiche Testberichte. Die Bewertungen sind seit 2016 überdurchschnittlich.

82.45%: Diese Bewertung muss man eigentlich als durchschnittlich ansehen, denn es gibt etwa ebenso viele Notebooks mit besseren Beurteilungen wie Schlechteren. Die Verbalbeurteilungen klingen aber oft besser als sie wirklich sind, denn richtig gelästert wird über Notebooks eher selten. Obwohl dieser Bereich offiziell meist einem "Befriedigend" entspricht, passt oft eher "mäßiger Durchschnitt".
Laptop, Akten, Notizhefte, die Frankfurter Allgemeine – alles Utensilien, die beim Pendeln transportiert werden. Der Weg ins Büro, zur Uni oder zur Arbeit stellt andere Anforderungen, als der Trail am Sonntagnachmittag. Oftmals hat man auf der urbanen Tour empfindliche Dinge im Gepäck. Beispielsweise transportiert ein Architekt gerne Pläne vom Home-Office ins Büro und zurück. Diese Materialien müssen geschützt werden – genau deshalb gibt es spezielle Taschen für den Transport mit dem E-Bike. Wir haben einige ausgesucht und möchten sie euch kurz vorstellen.

Sicherheit ist das A und O im Straßenverkehr – für den Fahrer, als auch für seine Utensilien. Deshalb möchten wir euch einige Taschen vorstellen, die während der Fahrt entweder auf dem Rücken oder auf dem Gepäckträger platziert werden können. Die Taschen sind allesamt hochgradig wasserabweisend oder wasserdicht, sehen cool aus und besitzen einige tolle Gimmicks.

Mit dem Messenger Bag BA-S50 liefert XLC eine astreine Commuter-Tasche ab, die nicht nur optisch punkten kann. Auf dem täglichen Weg ins Büro oder zur Arbeit muss eine Vielzahl von Dingen transportiert werden: Laptop, Bücher, Dokumente, Ladegeräte, eventuell Sportzeug oder das Müsli fürs Frühstück. Mit dieser praktischen Umhängetasche gelingt das alles mühelos und mit dem nötigen Style, denn die Tasche ist aus gewachstem Baumwoll-Gewebe gefertigt. Dieses Gewebe hat eine tolle Haptik, ist sehr robust und wirkt nicht wie die Leder-Aktentasche des schrägen Uni-Professors, der wohl jedem im Gedächtnis geblieben ist.

Die Tasche BA-S50 von XLC ist ein Messenger Bag, der mit seiner Robustheit überzeugen kann. Die graue Umhängetasche sitzt gut auf der Schulter und kann mittels Bauchgurt sicher am Rumpf befestigt werden. Das verwendete Außenmaterial, gewachste Baumwolle, ist von der Struktur her sehr grob und vermittelt den Eindruck, unverwüstlich zu sein. Dazu wurden alle stark beanspruchten Flächen, wie Boden oder Kantenabschlüsse, mit kräftigem Kunstleder besetzt. Dieser Materialmix verleiht dem XLC Messenger Bag aus der Community-Line, einen sehr coolen Look und sicher wird diese Tasche auch abseits des E-Bikes gerne getragen werden.

Der Aevor Daypack bietet alles, was man für den Alltag gebrauchen kann. Die 18 l Volumen lassen sich auf 28 l erweitern – so kann auf dem Heimweg auch problemlos noch der Einkauf erledigt werden. Das Rückenteil des Rucksacks ist gepolstert und luftdurchlässig. Dahinter befindet sich ein Laptopfach, in dem ein max. 15″ großes Gerät sicher verstaut und schnell erreichbar ist.

Das Aevor-Logo ist reflektierend und das Material des Rucksacks ist zu 50 % aus recycelten PET-Flaschen hergestellt und wasserabweisend. Darüber hinaus gibt es noch eine komplett wasserdichte Variante des Rucksacks. Ist der Rucksack mit den Aluminium-Schnallen an der Frontseite verschlossen, kann der Inhalt mit dem oberen Reißverschluss dennoch leicht erreicht werden.

  1. https://k642725.wixsite.com/kleinen2/blog
  2. http://kleinen2.smackjeeves.com/
  3. http://www.getjealous.com/kleinen2

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Bei Amazon gibt es nicht nur in der Cyber Week oder am Primeday sehr viele Blitzangebote - auch an "normalen" Tagen finden sich viele Angebote. Da allerdings auch sehr viele uninteressante Sachen dabei sind, haben wir hier eine Vorauswahl für Sie erstellt. Dabei stehen die Blitzangebote-Kategorien Hardware, Elektronik, Spiele und Film im Fokus. Außerdem können Sie sich zum Start der gewünschte Angebote per E-Mail benachrichtigen lassen. Wenn Sie die Kategorien selbst filtern und alle Amazon-Angebote sehen möchten, schauen Sie auf dieser dieser Blitzangebote-Seite vorbei. Alle Angebote sind nur gültig, solange der Vorrat reicht. Als Prime-Mitglied erhalten Sie 30 Minuten früher Zugriff auf die Blitzangebote. Normale Kunden ohne Prime-Zugang haben daher bei sehr beliebten Blitzangeboten manchmal keine Chance, das Schnäppchen zu ergattern.

Wir fangen zunächst bescheiden an und starten F.E.A.R. 2, das zuvor auf mittleren Einstellungen und der nativen Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln bei rund 25 fps lief. Das Spiel unterfordert unsere Geforce GTX 680 sichtlich. Bei Full-HD und maximalen Grafikparametern bleibt der Bildratenzähler aufgrund von Vsync stur auf 60 stehen.

Das macht uns Mut und wir probieren als nächstes Tomb Raider (2013) und Skyrim aus. Beide Spiele liefen zuvor mit einer mageren Bildrate unter 10 fps auf niedrigen Einstellungen. Dank unserem Basteldock mit der Geforce GTX 680 schießt die Framerate auf 30 bis 50 fps - bei 1080p und mittleren bis hohen Grafikeinstellungen wohlgemerkt.Unsere nächsten Testkandidaten sind GTA 5 und Crysis. Beide Spiele gelten als notorisch leistungshungrig und verlangen auch eine schnelle CPU. Das kann unser Dock zwar nicht auffangen, die Ergebnisse sind aber trotzdem sehenswert: GTA 5 beschwert sich zunächst mit einer Fehlermeldung über den schwachen Prozessor, startet aber dennoch. Im Benchmark #4 zeigt sich beim Flug über die Landschaft, dass Texturen und Objekte mitunter ziemlich spät aufpoppen, die Bildrate liegt aber meist bei 30 fps. Crysis hat ebenfalls mit nachladenden Assets zu kämpfen, ist aber mit durchschnittlich 40 fps definitiv spielbar. Bei beiden Titeln hatten wir die Auflösung auf 720p und die Grafikoptionen auf mittlere Details eingestellt.

Bevor es an den synthetischen Benchmark geht, wollen wir aber noch ein aktuelles Spiel auf unser Frankenstein-Ultrabook loslassen. Assassin's Creed Origins sieht nicht nur fantastisch aus - es hat auch Mindestanforderungen, die fantastisch weit von unserem Laptop im Originalzustand entfernt sind. Die Geforce GTX 680 hingegen schafft es unter guten Bedingungen (beispielsweisen einer Intel i7 2700k CPU) und mittleren Einstellungen, das Spiel auf 40 fps zu beschleunigen. Unsere Bedingungen sind alles andere als gut, was sich schnell zeigt: Selbst bei einer Auflösung von 720p und minimaler Grafikqualität ruckelt das Spiel mit höchstens 20 fps vor sich hin, Objekte und Texturen brauchen mitunter sekundenlang zum Nachladen. Wir haben die Grenzen unseres Test-Aufbaus erreicht.

Als synthetischen Benchmark setzen wir Unigine Heaven ein. Die 163 Punkte für unser Ultrabook ohne externe Grafikkarte sind erwartungsgemäß eher traurig. Mit eGPU gibt es 2.180 Punkte bei einer Bildrate von durchschnittlich 87 fps.Als letztes Testszenario lassen wir im Adobe Media Encoder ein Projekt aus Premiere Pro rendern. Ohne GPU-beschleunigte Effekte unterscheidet sich die Rechenzeit nur um wenige Sekunden. Deshalb setzen wir einen 80-prozentigen Gaußschen Weichzeichner auf dem 30-sekündigen Clip ein. Zwei Minuten Renderzeit mit Grafikkartenuntertützung gegenüber fünf Minuten ohne - auch hier kann die eGPU das alte Notebook stark aufwerten.

Wir haben das EXP GDC Beast Dock für 42 Euro bei einem großen Versandhändler gekauft, die Preise schwanken aber: Momentan muss man dort fast 50 Euro bezahlen. Wir nehmen an, dass der aktuelle Boom beim Mining daran schuld ist. Es gibt allerdings für diese Zwecke wesentlich billigere Docks.Das EXP GDC Beast Dock ist eine preiswerte und einfache Möglichkeit, schwache Hardware fit für moderne Spiele zu machen. Ein altes Notebook, ein Netzteil und eine Grafikkarte - das alles sollte man besitzen, bevor man sich die externe Grafiklösung bestellt.

Außerdem sollte man sich drauf gefasst machen, die Garantie seines Gerätes zu verwirken, falls die Hardware nur schwach, aber noch nicht alt ist. So ganz extern, wie der Name glauben machen möchte, ist das Dock nämlich nicht. Der Einbau ist zwar simpel: Wir mussten das Notebook lediglich aufschrauben und einen Stecker einstecken. Danach hing allerdings dauerhaft das Kabel aus dem Gehäuse. Abgesehen davon büßten wir die WLAN-Funktionalität ein, weil der PCIe-Port nun nicht mehr die WiFi-Karte beherbergte, sondern den eGPU-Stecker. Völlig extern ist hingegen die Bildausgabe. Eine Rücksendung des Signals auf das Notebook-Display ist uns nicht gelungen - aber wegen drastischer reduzierter Performance auch nicht sinnvoll.

Wer sich mit diesen Unzulänglichkeiten abfinden kann, bekommt je nach eingesetzter Grafikkarte einen gewaltigen Leistungsschub. In allen von uns getesteten Spielen erhöhte sich die Bildrate um ein Vielfaches. Titel wie GTA 5, die ohne eGPU nicht einmal starteten, waren problemlos spielbar. Auch GPU-Rendering beim Videoschnitt ist ohne weiteres möglich und wertet ein altes Notebook stark auf.Die Grenzen des Umbaus sind natürlich durch die verwendeten Komponenten definiert. Wer also wie wir eine alte Dualcore-CPU nutzt, kann selbst mit der besten Grafikkarte keine aktuellen Top-Titel spielen. Umgekehrt lohnt es wenig, eine acht Jahre alte Mittelklasse-GPU zu verbauen - dann dürfte der Leistungszuwachs gleichfalls überschaubar ausfallen.

Unser idealer Einsatzfall für das EXP GDC Beast Dock sähe wohl wie folgt aus: Ein Notebook mit kaputtem Display und RJ45-Buchse, ein alter PC zum Ausschlachten mit Netzteil und guter Grafikkarte von 2013 und ein 50-Euro-Einkaufsgutschein vom letzten Geburtstag sowie Zeit zum Basteln und Spielen.it dem Galaxy S9 hat Samsung das Top-Modell Samsung Galaxy S8 aus dem vergangenen Jahr abgelöst. Größter Konkurrent der Südkoreaner ist Apple. Der Smartphone-Hersteller aus Cupertino brachte Ende 2017 sein Jubiläums-Modell iPhone X auf den Markt. Für Apple-Verhältnisse sind die Veränderungen in puncto Design und Bedienung ein revolutionärer Schritt. Doch auch Samsung hat Neuerungen im Gepäck. Wer schlägt sich besser? COMPUTER BILD schickt die beiden Top-Geräte in den Ring. Neben einem Direkt-Vergleich der Herstellerdaten vergleicht COMPUTER BILD die beiden Kandidaten in neun Test-Runden.

Das Samsung Galaxy S9 folgt den Design-Grundzügen seines Vorgängers. Die Kanten und das Display sind schön abgerundet. Mit seinem einzigartigen Edge-Display geht der 5,8-Zoll-Bildschirm gut in den schmalen Aluminiumrahmen über. Die Rückseite ist aus Glas und Samsung verzichtet auf einen Home-Button. Apple setzt beim iPhone X ebenso auf ein 5,8-Zoll-Display, das fast die gesamte Front bedeckt. Dafür verschwindet sogar der Home-Button und wird durch eine schmale Touchleiste ersetzt. Auch am oberen Rand ging Apple sehr kompromisslos vor. Lediglich für Frontkamera & Co. gibt es eine kleine Aussparung – genannt Notch. Der Rahmen ist aus Edelstahl und die Rückseite aus kratzfestem Glas. Etwas negativ: Die Kamera ragt ein gutes Stück aus der Gehäuserückseite hervor. Doch Samsung hat mit seinem Edge-Display und dem dünnen Rand die Nase vorn. Schon der Direkt-Vergleich der Herstellerdaten (siehe Tabelle) zeigt: Das Galaxy S9 ist dank der wegfallenden Display-Rahmen rechts und links gut zwei Millimeter schmaler, also eindeutig handlicher.

Akku Dell J1KND notebooksakku.com

Unser altgedientes Toshiba Z830 aus dem Jahr 2012 ist mit seiner integrierten Intel-Grafikkarte noch nie eine Spielemaschine gewesen. Ja, Half Life 2 läuft irgendwie und selbst F.E.A.R. 2 ist mit Einschränkungen spielbar - aber das war's auch schon. Wir wollen uns mit Skyrim, GTA V, Tomb Raider und Assassin's Creed Origins vergnügen! Darum haben wir für 42 Euro bei einem großen Händler das EXP GDC Beast Dock bestellt - wenn man es mit einer potenten Grafikkarte an den Laptop klemmt, sollte das die Performance entscheidend steigern. Unsere Ausgangslage ist denkbar ungünstig: 4 GByte RAM, eine alte Dualcore-CPU (ein Core i5-2467M mit 1,6 GHz Taktfrequenz) und die Intel HD Graphics 3000 stecken in unserem Ultrabook. Einen Thunderbolt-3-Port hat das Gerät natürlich nicht, dieser kann mitunter für externe Grafikkarten-Docks genutzt werden. Uns bleibt also nur der interne PCI-Express-Slot, der momentan noch durch die WLAN-Karte belegt ist. Da unser Z830 schon vor Jahren seine Garantie verwirkt hat, machen wir uns mit gutem Gewissen ans Basteln.

Das EXP GDC Beast Dock kommt in einer unauffälligen Pappschachtel, die neben der PCIe-Schiene noch Kabel für den Anschluss an ein PC-Netzteil, ein Adapterkabel von Mini-PCIe auf HDMI und eine dreiseitige Anleitung auf Chinesisch und Englisch enthält. Dieser Operating Guide ist zwar sprachlich recht krude verfasst, aber er hat auf die wichtigsten Fragen eine Antwort und ist tatsächlich hilfreich. Bei einigen Laptops muss nämlich im Bios zunächst die interne Grafikkarte deaktiviert werden, was für Modelle von Acer, Alienware, Dell, HP und Lenovo im Einzelnen beschrieben ist.Das Update verlief überwiegend reibungslos, die neuen Funktionen machen Spaß. Auf den ersten Blick ist Windows 10 ein voller Erfolg. Aber wie gut schlägt sich das Betriebssystem im Alltag? Chip.de hat den Test gemacht und festgestellt: Windows 10 hat ein bisschen zu viel Hunger.

Bereits vor dem offiziellen Start des neuen Betriebssystems haben die Kollegen von chip.de die Akkulaufzeiten von Windows 10 mit denen von Windows 8.1 verglichen und festgestellt: Wer Windows 10 nutzt, muss mit rund 10 Prozent schlechteren Laufzeiten rechnen. Nun ist Windows 10 auch offiziell gestartet und bringt das finale Stromspar-Management mit. Aber hat sich die Akkulaufzeit im Vergleich zu der Preview-Version verbessert?

Die Ergebnisse der Tester ernüchtern. Obwohl das neue Betriebssystem angeblich mit cleveren Stromspareinstellungen punktet, büßen die Nutzer weiterhin bis zu 10 Prozent Laufzeit ein.Um die Effizienz der neuen Stromsparfunktionen zu testen, haben sich die Tester das neue Betriebssystem sowohl auf dem Notebook als auch auf dem Tablet vorgeknöpft und mit Windows 8.1 verglichen.Geprüft wurde auf jeweils zwei Geräten. Im Notebook-Test protokollierten die Tester, wie lange der Saft bei einer reinen Word-Anwendung und einer Video-Endlosschleife reicht. Die Versuche wurde jeweils einmal mit eingeschaltetem Stromsparmodus und einmal ohne durchgeführt. Auf den Tablets prüften die Redakteure von chip.de, wie lange die Geräte während der Internetnutzung durchhalten.

Das Ergebnis des großen Vergleichstests zeigt: Alle getesteten Geräte scheiden mit Windows 10 im Akkutest schlechter ab. Je nach Nutzungsart fällt die Laufzeit unter Windows 10 sogar bis zu 28 Prozent kürzer aus, als unter Windows 8.1.Wer die Stromsparfunktion nutzt, kann zwar einige Extraminuten herausschlagen. Auf die Laufzeit eines Windows-8-Geräts bringt es das Device allerdings auch dann nicht. Ob das enttäuschende Ergebnis auf mangelhafte Herstellertreiber oder ein schlecht optimiertes Windows 10 zurück zu führen ist, konnten die Tester nicht beurteilen.Unser Toshiba Z830 braucht keine Änderungen im Bios, wir können gleich mit dem Schrauben anfangen. Nachdem wir die Unterseite des Ultrabooks entfernt haben, finden wir die WLAN-Karte nicht auf Anhieb - sie steckt unter einem Flachbandkabel. Direkt daneben entdecken wir einen zweiten Mini-PCIe-Slot für das UMTS-Modem. Wie praktisch, dann können wir also weiterhin WLAN nutzen! Wir bauen das Modem aus, steckten das Mini-PCIe-Adapterkabel an und widmen uns dann dem Dock.

Die beiliegenden ATX-Kabel schließen wir an ein Standard-PC-Netzteil - wir müssen es nicht zum Starten überbrücken. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, ein Laptop-Ladegerät zu verwenden. Das empfiehlt sich, wenn die genutzte Grafikkarte nur eine geringe Leistungsaufnahme hat. Davon ist unser Pixelbeschleuniger aber weit entfernt.Wir verwenden eine 2012er Geforce GTX 680 von EVGA in der Classified Version. Diese hat zwar für damalige Zeiten üppige 4 GByte Videospeicher, ist aber mit 250 Watt TDP auch ein ziemlicher Stromfresser. Sie muss gleich mit zwei 8-Pin-Kabeln angeschlossen werden. Wir brauchen also auf jeden Fall ein ATX-Netzteil.

Als letztes fehlt nur noch die Verbindung vom Laptop zum Dock. Dazu stecken wir das flache Mini-PCIe-Kabel, das aus den Eingeweiden unseres Ultrabooks herausragt, in die HDMI-Buchse am Dock ein. Für eine dauerhafte Installation des Kabels müssten wir das Gehäuse des Rechners beschädigen. Wer das vorhat, sollte einen Dremel oder ein ähnliches Werkzeug besitzen und sich auf etwas mehr Bastelarbeit einstellen - wenn nämlich der PCIe-Slot ungünstig liegt, lässt sich das Notebook unter Umständen nicht mehr zusammenschrauben.

Als wir nacheinander das ATX-Netzteil und das Notebook einschalten passiert leider gar nichts. Der Fehler ist schnell gefunden: Mit dem PCIe-Slot des UMTS-Modems funktioniert das Dock nicht. Nachdem wir die WLAN-Karte ausgebaut und durch das Kabel zum Dock ersetzt haben, bootet das Notebook und auf dem angeschlossenen Monitor erscheint der Windows-10-Desktop. Glücklicherweise hat unser Toshiba Z830 aber noch einen RJ45-Port, so können wir die Nvidia-Treiber in der Version Geforce 301.10 herunterladen und installieren.

Danach läuft auch weiterhin alles auf dem externen Monitor - nicht auf dem internen Display. Wir können die eGPU nicht dazu bewegen, das Bild wieder zurück in das Notebook zu spiegeln. Grundsätzlich soll das bei einigen Geräten möglich sein - aber praktisch ist es nicht. Denn um die Daten von der externen Grafikkarte zurück in den Rechner zu bewegen, ist die Bandbreite der Anbindung mit Mini-PCIe nicht ausreichend. Es kommt zu starken Leistungseinbußen.

  1. http://www.musublog.jp/blog/kleinen2/
  2. http://kleinen2.blog.wox.cc/
  3. http://yaplog.jp/kleinen2/

Dell km905 Netzteil notebooksnetzteil.com

Jein. Wird ein Gerät über USB geladen, wird generell mit einer Nennspannung von 5 Volt gearbeitet. Vor allem die Stromstärke, also Ampere, sind für die Ladegeschwindigkeit entscheidend. Trotzdem ist die Voltzahl nicht ganz unwichtig: In unserem Test haben wir herausgefunden, dass die Spannung im Bereich von 4,85 bis zu 5,20 Volt variiert.Kann ein Smartphone die höhere Spannung nutzen (das hängt von der Ladeelektronik im Smartphone ab), lädt es ein paar Prozent schneller. 4,85 Volt * 2 Ampere sind 9,7 Watt, 5,20 Volt * 2 Ampere sind hingegen bereits 10,40 Watt. Es gibt hier also durchaus einen theoretischen Unterschied, der in Praxis aber ganz unterschiedlich ausfallen kann.
Manche Geräte, vor allem Tablets, setzen eine Mindestspannung voraus, um mit voller Geschwindigkeit zu laden. Es ist also gut, wenn ein Ladegerät etwas mehr als die 5 Volt bietet. Vor allem, da durch das Ladekabel auch etwas Spannung verloren geht.
Auf Nachfrage schreibt beispielsweise EasyAcc:

The voltage does make a difference to the speed of charging, but the difference is very tiny especially when the voltage is between 4.9 to 5.1volts. The difference between the charging speed of 4.95v and 5.15v is below 1% that we can ignore it because it’s too small.Somit kann in Sachen Ladegeschwindigkeit die Voltzahl vernachlässigt werden. Allerdings hängt die mögliche Stromstärke teilweise von der Spannung ab, deswegen ist diese trotzdem nicht ganz unwichtig.Anker, RAVPower und Aukey bewerben ihre Ladegeräte als besonders intelligent, da sie mit einem besonderen Ladechip ausgestattet sind, der die Kompatibilität und die Ladegeschwindigkeit optimieren soll. Was ist dran an diesem Versprechen?

Versprochen wird eine schnelle Ladegeschwindigkeit, indem das Ladegerät das zu ladende Gerät erkennt und Ladegeschwindigkeit und Amperestärke anpasst. Man kennt das ja zur Genüge von USB-Steckplätzen am PC: Hier wird ein bestimmter Port erkannt, der nicht mehr als 500 mA liefern kann.Damit dies beim Laden mit unseren Chargern nicht der Fall ist und immer ein richtiger Charging Port erkannt wird (der theoretisch bis zu 5 A liefern kann), kann es Sinn machen, einen speziellen Extrachip einzubauen, der die Kompatibilität mit verschiedenen Geräten optimiert.

Allerdings war uns nicht ganz klar, was diese Chips in Sachen Stromstärke überhaupt bewirken sollten: Ein USB-Gerät zieht so viel Strom (Ampere), wie die Ladeelektronik bestimmt. Diese sitzt aber im Smartphone. Wieso die Netzgeräte, die wir hier testen, dann eine exakte Amperestärke liefern müssen, die genau an das jeweilige Gerät angepasst ist und nicht einfach eine Maximalstärke zur Verfügung stellt (beispielsweise immer 2,4 Ampere), leuchtet uns nicht ein.

Ankers offizielle Beschreibung der Technologie klingt auch schon etwas eindeutiger:Haben Sie sich jemals gefragt, warum einige Smartphones schneller von einigen Ladeports als von anderen geladen werden kann? Meist hängt dies nicht nur von der Energie ab, welche Ihr Ladegerät liefern kann. Es hängt nämlich sehr wohl auch von der Kompatibilität ab. Einige Ports sind einfach nicht in der Lage, die richtige Sprache zu sprechen. Stecken Sie mal ein iPad in einen Android Adapter und die Ladedauer könnte sich verdoppeln.

Unsere Lösung? Die PowerIQ™ Technologie kommuniziert mit jedem angeschlossenen Gerät und identifiziert dieses auf intelligente Weise um die spezifische Laderate zu liefern. Dank der PowerIQ™ Technologie, in Verbindung mit Ankers zuverlässigem Output, können Sie maximale Kompatibilität erleben, welche Ihre Ladegeschwindigkeit nicht limitiert.Wir können also davon ausgehen, dass die drei Technologien schlicht und ergreifend die Kompatibilität zu allen möglichen Geräten auf dem Markt erhöhen. Die angepasste Stromstärke der Netzgeräte ist, wenn sie überhaupt stattfindet, irrelevant, da Smartphones und Co. eine bestimmte Amperestärke „nehmen“ und nicht „erhalten“.

Das EasyAcc-Gerät bietet keinen Zusatzchips, wirbt aber trotzdem mit großer Kompatibilität. Wir haben diesen Charger vor allem deswegen dazu genommen, um den Sinn und Unsinn der neuen intelligenten Lösungen zu überprüfen. An dieser Stelle noch mal ein herzliches Dankeschön an die vier Hersteller der Ladegeräte, die uns nicht nur die Geräte zur Verfügung gestellt haben, sondern auch mit Rat und Tat zur Seite standen:

Zunächst haben wir uns angesehen, welche Spannung die Desktop-Charger liefern, wenn sie kein USB-Gerät aktiv laden. Außerdem hat uns der Eigenverbrauch im Idle (also ohne Ladevorgang, aber angeschlossen an eine Steckdose) interessiert. Ist es schlimm, dass alle vier ohne Ein- und Ausschalter daherkommen?

Wir sehen, dass die letzteren drei Ladegeräte etwas mehr Spannung als 5 Volt liefern. Das ist durchaus so vorgesehen, gibt es doch immer einen gewissen Spannungsverlust im Kabel. Wie auf der letzten Seite beschrieben, kann eine leicht erhöhte Spannung durchaus Sinn machen. Bis 5,25 Volt liegen hier im Rahmen, seit Kurzem sogar 5,5 Volt, wobei bei dieser Größenordnung durchaus Probleme mit angeschlossenen Geräten auftreten könnten.

Eindeutiger Verlierer in diesem ersten Test ist das Gerät von EasyAcc mit lediglich 5,02. Hier liegt die Vermutung nahe, dass beim tatsächlichen Ladevorgang unter 5 Volt geliefert werden könnten.

Das PA-U14 verbraucht im Idle mit 0,6 Watt am wenigsten Strom, obwohl es die höchste Spannung an die Ladeports anlegt und gefällt uns hier deswegen am besten. Dennoch: Auch 0,6+ Watt machen sich auf Dauer auf der Stromrechnung bemerkbar. Das ist ein Stromverbrauch, der einfach nicht sein muss. Ein richtiger Aus-Schalter wäre bei allen Geräten angebracht gewesen – vor allem heutzutage.

Zunächst schauten wir uns den Ladevorgang beim HTC One (M7) genauer an. Die wichtigste Angabe zur Ladegeschwindigkeit ist die Amperezahl. Alle Geräte können das Smartphone praktisch mit der Maximalanzahl von 1 A laden. Ob das an der höheren Spannung oder den Zusatzchips liegt, konnten wir leider nicht überprüfen. Vielleicht hängt beides auch zusammen.

Nur das EasyAcc-Gerät schafft lediglich 0,81 A. Bei diesem ist uns auch aufgefallen, dass die Amperezahl hier variieren kann. Während bei 60 Prozent auch das EasyAcc teilweise 0,96 A schaffte, gelang das den anderen auch bei 90 Prozent Ladestand des Akkus.

Auch der Verbrauch des Ladegerätes selbst war nicht überzeugend, ca. 7,4 Watt wurden, bei schwankenden Zahlen, verbraucht. Wegen dieser Schwankungen haben wir uns dazu entschieden, das Gerät dahingehend abzustrafen, die niedrigste Stromstärke mit dem höchsten Verbrauch von 7,4 Watt zu verrechnen und kommen auf eine schlechte Effizienz von 54 Prozent.

Die anderen Geräte schaffen hier wesentlich bessere Werte, auch wenn 70 Prozent immer noch einen großen Energieverlust im Netzgerät selbst bedeutet.

Auch das EasyAcc-Gerät haben wir nicht bei vollem Akku, sondern bei um die 60-80 Prozent geladen. Zunächst fällt auf, dass der maximale Input von 2 Ampere wohl höchstens bei geringerem Füllstand erreicht werden kann – wir haben bei knapp 80 Prozent getestet und eine geringere Stromstärke erreicht.
Auch hier zeigt das Gerät von EasyAcc wieder stärkere Schwankungen und kann in Sachen Effizienz nicht bei den anderen drei Geräten mithalten.

Dell j414n Netzteil notebooksnetzteil.com

Der „LookOut Charger“ sieht aus wie ein Smartphone-Ladegerät – aber das ist nur Tarnung. Es ist auch eine 1080p-Videokamera integriert, die sich zur Überwachung eignet. Der Hersteller preist hemmungslos das Erstellen heimlicher Aufnahmen der eigenen Familie an.

„Wir sind alle Menschen und brauchen ein wenig Komfort im Leben“ – die Einleitung im Vorstellungsvideo des LookOut Chargers auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo klingt noch relativ harmlos. Einige Sekunden später wird klar: Hier geht es um ein Spionagetool, das durchaus nützlich sein kann, aber auch seine Schattenseiten hat. Normalerweise sind Überwachungskameras anhand ihres Gehäuses relativ gut zu erkennen, das ist hier nicht der Fall.

Den LookOutCharger als Smart-Home-Gadget zu bezeichnen, geht womöglich einen Schritt zu weit: Es ist eine versteckte Kamera für die Steckdose, mehr nicht. Die Entwickler haben sich aufs Wesentliche konzentriert. Kein Cloudspeicher, keine App, keine Gebühren, kein Einrichtungsvorgang – der LookOut Charger wird einfach in die Steckdose gestöpselt und startet dann 1080p-Videoaufnahmen, die auf den internen 32-GB-Speicher abgelegt werden – es ist Platz für 6 bis 7 Stunden Filmmaterial vorhanden. Einen SD-Kartenslot gibt es nicht, der könnte ja verraten, dass es sich hier um ein Aufnahmegerät handelt. Die Kamera im LookOut Charger ist wirklich nicht zu erkennen, das Gerät wirkt wie ein handelsübliches Netzteil für Smartphones. Praktischerweise kann man mit dem Spionagetool auch sein Handy aufladen, damit ist die Tarnung dann perfekt.

Etwas fragwürdig ist allerdings das Marketing des Herstellers. Das Produktvideo suggeriert, man solle seinen Ehepartner überwachen oder die eigenen Kinder heimlich filmen. Geht es hier um mehr Sicherheit oder um das Ausleben von Misstrauen? Schwer zu beantworten, aber hätte sich das kanadische Entwicklerteam beim Anpreisen seiner Erfindung auf die Überwachung der eigenen Haustiere oder der Garage beschränkt, hätten wir ein weniger mulmiges Gefühl. Wem in erster Linie die Sicherheit wichtig ist, kann auch zu dezent gestalteten Alternativen wie der MEDION Smart Home IP HD-Kamera oder der Nest Cam Indoor greifen, die wenigstens auf den zweiten Blick als Überwachungsgeräte zu erkennen sind.

Das Crowdfunding für den LookOut Charger läuft noch. Das Gadget soll ab Oktober 2017 zu Preisen ab 150 US-Dollar (16 GB) verkauft werden, für Unterstützer der Kampagne gibt es großzügige Rabatte.

Natürlich haben wir mit den Ladegeräten nicht nur fleißig verschiedene Smartphones und Tablets geladen, sondern den Ladevorgang auch gemessen und Daten genommen.

Es gibt mittlerweile auch spezielle Messgeräte für USB, um den übertragenen Strom und die Spannung zu überprüfen.
PortaPow stellt aktuell die besten Messgeräte für Ladevorgänge per USB-Kabel her.
Aktuell ist es sehr schwierig, Messgeräte zu finden, mit denen man Stromstärke und Spannung an einem USB-Kabel messen kann. Die Geräte von PortaPow sind die genauesten derzeit verfügbaren, wenn man sich keine eigene Konstruktion basteln möchte, die man an ein Multimeter anschließt.

PortaPow war so nett, uns eines ihrer Premium-Messgeräte zur Verfügung zu stellen. Da sie uns leider kein zweites Gerät senden wollten, wir aber natürlich auch mehrere Geräte auf einmal lasen wollten, haben wir uns zur Kontrolle noch die schwarze V2-Version besorgt.

Wir gehen von einer Genauigkeit von 0,1 Volt und 0,1 Ampere aus, was für unsere Zwecke genügen soll. Die Premium-Version bietet vier Stellen nach dem Komma und ermöglicht uns damit auch eine gute Differenzierung. Die Fehlertoleranz spielt hier keine Rolle, da die Ergebnisse immer „gleich falsch“ sind.

Ladekabel werden häufig unterschätzt. Sie haben einen signifikanten Einfluss auf die Ladegeschwindigkeit. Kauf man sich beispielsweise Ladekabel von Amazon Basics und steckt dazu noch verschiedene hintereinander, wird man ewig warten können, bis der Akku geladen ist.Wichtig sind dicke Kupferadern im Kabel, wenige Steckverbindungen und eine möglichst geringe Länge. Wir haben uns deswegen für die 20 cm Schnellladekabel von EasyAcc entschieden, die uns die Firma zusätzlich zu ihrem Ladegerät auch noch zur Verfügung gestellt hat.

Zum Laden des iPad Air haben wir auf ein Schnellladekabel von PortaPow*zurückgegriffen, welches uns das Unternehmen freundlicherweise ebenfalls zur Verfügung gestellt hat. Zuletzt ist es natürlich auch nicht egal, welche Geräte man für den Test der Ladestationen verwendet. Wir wollten auf jeden Fall ein Android- und ein Apple-Gerät testen, um sicherzustellen, dass die Ladegeräte eine möglichst hohe Kompatibilität aufweisen.

akkuAndroid und Apple werden zwar beide über USB auf Micro-USB bzw. Lightning geladen, die Geräte haben jedoch eine andere Erkennungslogik, wenn es um die passenden Ladegeräte geht. Im schlimmsten Fall wird mit wesentlich weniger Ampere geladen, als dies möglich wäre.
Schlussendich haben wir uns für ein iPad Air entschieden, da dieses von allen Apple-Geräten am meisten Ampere aufnehmen kann und wir natürlich auch wissen wollten, ob die Charger dies auch liefern können. Das Tablet selbst kam mit einem 2,4-A-Ladegerät.

Auf Seite der grünen Roboter müssen das HTC One (M7) mit einer Maximalaufnahme von 1 A und das Samsung Galaxy S4 mit 2 A herhalten.Wir haben uns gegen das Galaxy Note 4 entschieden, da dieses mit Quick-Charge-2.0-Technologie daherkommt. Mit dem dazugehörigen Ladegerät und -Kabel sind bis zu 9 Volt bei 1,65 Ampere möglich. Hier können unsere Ladegeräte in keinem Fall mithalten.Um den Testparcour abzuschließen, haben wir schließlich noch einen Akku von EasyAcc PB15600 mit den Ladestationen aufgeladen: Dieser kann laut Angaben mit maximal 2 Ampere geladen werden.

Akku Dell XPS M1530 notebooksakku.com

Privatpersonen, die nur alle paar Jahre mal ein gebrauchtes Notebook verschicken, können diese Voraussetzungen nicht erfüllen. Man sollte sich vor dem Versand also an den jeweiligen Transporteur wenden, der als Vertragspartner sowieso der direkte Ansprechpartner ist. Die Logistikunternehmen kennen zudem die im jeweiligen Fall zum Einsatz kommenden Verkehrsmittel und bieten ihren Kunden Hilfestellungen an. Wir fanden auf den Webseiten von großen Logistikunternehmen wie DHL, FedEx, UPS und Co. Info-Blätter zu den aktuell gültigen Beschränkungen zum Transport von Lithium-Ionen-Akkus – und bei Änderungen an den Transportbestimmungen werden diese umgehend aktualisiert. (mue@ct.de)

Das UN-Handbuch für Prüfungen schreibt in Teil III Abschnitt 38.3 insgesamt acht Prüfungen vor, die alle Lithium-Ionen-Zellen (einzelne Zellen ohne „Anbauten“) und -Akkus (aus ein oder mehreren Zellen aufgebauten Batterien mit anschlusssicheren Kontakten) ohne Verpackung bestehen müssen – sonst dürfen sie gar nicht erst transportiert und in Verkehr gebracht werden. Für Privatleute und Händler hat das praktisch keine Relevanz: Wenn ein Akku hierzulande gemeinsam mit einem Gerät oder als Ersatzteil verkauft wird oder wurde, darf man davon ausgehen, dass er diese Tests bereits für den ursprünglichen Transport aus Fernostasien nach Europa erfolgreich bestanden hat.

Die Tests T1 bis T4 simulieren Umwelteinflüsse (Höhentest, Temperaturzyklus, Vibration, Schock), die Tests T5 bis T8 hingegen Fehlgebrauch. Während T5 (externer Kurzschluss) und T7 (Überladung) sowohl für Zellen als auch Batteriepacks gelten, sind T6 (Schlag) und T8 (geförderte Entladung) nur für Zellen vorgeschrieben.

Prototypen, die den UN-Test 38.3 noch nicht bestanden haben, dürfen nur in sehr geringer Stückzahl („Testserie“, maximal 100 Stück) und nur zu Testzwecken transportiert werden – etwa von der Fertigungsanlage in ein externes Prüflabor, welches dann den UN-Test 38.3 durchführt. Für den Transport auf Achse, Schiene oder Wasser ist die SV310 zuständig, für den Transport per Luft muss gemäß IATA-DGR A88 die Genehmigung der Luftfahrtbehörde des Abgangstaates eingeholt werden (hierzulande vom Luftfahrtbundesamt).

Die im Artikel genannten Transportbeschränkungen gelten für den kommerziellen Transport, sprich für aufgegebene Pakete. Trotz des seit dem 1. April 2016 geltenden Transportverbots von Lithium-Ionen-Akkus auf Passagierflügen darf man als Fluggast weiterhin Notebook, Smartphone, Tablet und Digitalkamera zum persönlichen Gebrauch mitnehmen. Die Grundzüge regelt die IATA-Richtlinie „Provisions for Dangerous Goods Carried by Passengers or Crew“. Allerdings kann jede Fluggesellschaft individuell beschränken, was sie an Bord lässt; die aktuell gültigen Beschränkungen findet man auf den jeweiligen Webseiten.

Die Fluglinien passen sich neuen Gegebenheiten schnell an: Als zum Jahreswechsel bekannt wurde, dass viele E-Boards (auch als Hoverboards bekannt) brandgefährlich werden können [2], untersagten etliche Airlines die Mitnahme an Bord kurzerhand explizit – ganz ohne ICAO- oder IATA-Direktive. Anders als beim Paketversand genehmigen manche Fluggesellschaft die Mitnahme von Lithium-Ionen-Akkus mit mehr als 100 Wh, wenn man diese vorher anmeldet. Mehr als 160 Wh dürfen sie aber auch dann nicht fassen.

Grundsätzlich sollten Akkus und die damit betriebenen Gerätschaften ins Handgepäck: Falls etwas passieren sollte, kommt man dort zum Löschen viel einfacher an sie heran, als wenn sie im aufgegebenen Gepäck vor sich hin schmurgeln. Wer Ersatzakkus – dazu zählen auch die beliebten Powerbanks – ins aufgegebene Gepäck packt, muss damit rechnen, dass er am Zielort stattdessen einen Zettel im Koffer vorfindet, dass der Akku aus Sicherheitsgründen entfernt wurde.

Bahn- und Fernbus-Unternehmen erlauben ebenfalls die Mitnahme von Geräten mit Lithium-Ionen-Akkus zum persönlichen Gebrauch und orientieren sich gemäß ihrer Beförderungsbedingungen an den RID- beziehungsweise ADR-Vorgaben. So findet man etwa bei Postbus die Vorgabe, dass Akkus von E-Bikes nicht separat, sondern nur ans ebenfalls zu transportierende Fahrrad gesteckt mitgenommen werden.

Defekte Akkus – seien es welche, die noch bersten können oder die schon abgebrannt sind – dürfen nicht mehr als Luftfracht befördert werden.
Defekte Akkus dürfen nur unter strengsten Auflagen verschickt werden. Als defekt gelten Zellen und Batteriepacks, die aus Sicherheitsgründen als defekt identifiziert wurden, die ausgelaufen sind oder entgast haben, die eine äußerliche oder mechanische Beschädigung erlitten haben (inklusive angelaufener Metallteile oder einer Erwärmung im abgeschalteten Zustand) oder die Mängel haben, die vor der Beförderung nicht diagnostiziert werden können – aber nicht wie umgangssprachlich ein gealterter Akku, der nur noch 10 Minuten durchhält.

Besteht die Gefahr, dass ein defekter Akku während des Transports „kritisch“ wird – also gewaltsam bersten, in Brand geraten, sich stark erhitzen oder giftige Gase ausstoßen könnte –, so ist ein Transport nur mit Ausnahmegenehmigung möglich. In Deutschland ist dafür die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) zuständig, die die genauen Anforderungen in der Genehmigung nennt. Die Auflagen haben es in sich, wovon Autohersteller ein Lied singen können: Die mechanisch beschädigten Akkus von so manchem bei Testfahrten verunglückten Elektroauto lagern dauerhaft in Betonbunkern neben internationalen Teststrecken, weil das günstiger als ein Rücktransport ist – falls letzterer überhaupt möglich wäre.

Als „nicht kritisch“ defekte Akkus gelten beispielsweise solche, die bereits ausgelaufen oder entgast sind – also die „kritische“ Phase schon hinter sich haben – oder die vom Hersteller aus Sicherheitsgründen zurückgerufen wurden. Solche Akkus können noch transportiert werden, wenn sie gemäß SV376 und P908 verpackt werden. Dazu gehört unter anderem eine UN-geprüfte Verpackung (mindestens Verpackungsklasse II), Aufsaugmaterial für den Elektrolyten und ein Polstern und Auffüllen der Verpackung mit einem nicht leitfähigen und nicht brennbaren Wärmedämmstoff. Eine Beförderung als Luftfracht ist gemäß IATA-DGR A154 ausgeschlossen.

Akku Dell Inspiron 1545 notebooksakku.com

Generell sind bei Luftpost neuerdings deklarationsfreie Sendungen nicht mehr möglich. Eine Sonderregelung von PI967 Teil II, gemäß der Geräte mit maximal zwei eingebauten oder eingesetzten Akkus ohne Kennzeichnung befördert werden dürfen, gilt nur noch übergangsweise und läuft zum 31. Dezember 2016 aus. Praktisch ist sie aber schon jetzt erloschen, denn seit dem 1. April 2016 gilt eine im Februar beschlossene neue Direktive der Luftfahrtorganisation ICAO: Seit diesem Zeitpunkt dürfen Lithium-Ionen-Akkus grundsätzlich nur noch mit Frachtmaschinen transportiert werden. Statt des Lithium-Ionen-Warnaufklebers müsste dann also mindestens das orangefarbene CAO-Piktogramm (Cargo Aircraft Only) aufs Paket. Da kann man dann auch gleich den präziseren Lithium-Ionen-Warnaufkleber draufpappen – was freiwillig übrigens auch bei den gemäß SV188 kennzeichnungsbefreiten Sendungen möglich ist.

Das Transportverbot auf Passagiermaschinen war unter Fachleuten als kontraproduktiv umstritten. Die Beschränkung auf Frachtmaschinen galt vor dem Stichtag schon für alle Lithium-Einwegbatterien und die Akku-Typen, für die die Teil-II-Vereinfachungen in PI965, PI966 und PI967 nicht zutrafen. Dies hatte den unschönen Nebeneffekt, dass schwarze Schafe Lieferungen von Lithium-Einwegbatterien in den Frachtpapieren fälschlicherweise als Lithium-Ionen-Akkus oder leistungsstarke Lithium-Ionen-Akkus als Nickel-Metallhydrid-Akkus ausgaben. Das neue Verbot, so die Befürchtung, könnte nun dafür sorgen, dass Lithium-Batterien und Lithium-Ionen-Akkus häufiger ganz ohne Gefahrgutkennzeichnung aufgegeben werden. Man könnte dadurch also häufiger unbewusst Gefahrgut an Bord haben, während man gleichzeitig die ehrlichen Kunden bestraft, die regelkonform deklarieren.

Zusätzlich beschränkt die ICAO seit dem 1. April 2016 den Ladestand von Akkus, die auf dem Luftweg transportiert werden sollen, auf maximal 30 Prozent. Die Intention dahinter: Je weniger elektrische Energie im Akku gespeichert ist, desto weniger Hitze entsteht im Falle eines Kurzschlusses, die dann wiederum die chemischen Komponenten entzünden könnte. Gleichzeitig ist aber immer noch genug Ladung vorhanden, sodass sich der Akku selbst bei längerer Lagerung nicht tiefentlädt, was dann wiederum beim nächsten Laden kritisch werden könnte [1].

Selbst wenn man eine Sendung mit Lithium-Ionen-Akku korrekt deklariert, so heißt dies noch lange nicht, dass man sie ohne weitere Einschränkungen einem beliebigen Logistikunternehmen zum Transport übergeben kann: In den jeweiligen AGBs findet man mitunter weitere Einschränkungen.

DHL Deutsche Post nimmt SV188-Sendungen beispielsweise nur im nationalen Versand an; für Geschäftskunden ist mit Zusatzvereinbarungen immerhin ein europaweiter Versand möglich. Wem das nicht reicht, der muss konzernintern auf die weltweiten Dienste von DHL Express ausweichen, die bei Gefahrgut einen Aufschlag berechnen. Bei Lithium-Ionen-Akkus sind es 5 Euro pro Sendung, sofern die Teil-II-Bestimmungen zutreffen.

DPD schließt bei innerdeutschen Gefahrgutsendungen die deutschen Nordseeinseln als Ziel aus: Der Transport dorthin erfolgt nicht durchgängig per Lkw, sondern auch mit Fähren, Flugzeugen und Zügen (Sylt). Ebenso ist die Zustellung an die deutsche Exklave Büsingen nicht möglich, weil der Transport grenzüberschreitend über schweizerisches Staatsgebiet geht. Regulatorisch wäre beides durchaus machbar, doch der bürokratische Aufwand rechnet sich für die geringe Zahl an potenziellen Kunden wohl nicht.

Hermes erlaubt gemäß Punkt 4.2.1 seiner PrivatPaketService-AGBs grundsätzlich keine Gefahrgutsendungen. Ergo ist der Versand von Lithium-Ionen-Akkus nicht möglich – auch nicht von Geräten mit eingebauten oder eingesetzten Akkus. Es handelt sich dabei schließlich weiterhin um Gefahrgut, auch wenn man es gemäß SV188 nicht explizit deklarieren muss.

In der Praxis
Am besten versendet man Geräte immer in den Originalverpackungen der Hersteller, denn diese sind darauf ausgelegt, dass beim Transport nichts passieren oder verrutschen kann. Ist auf der Originalverpackung bereits ein Lithium-Ionen-Warnsymbol samt Telefonnummer des Herstellers zu finden, so darf man dieses üblicherweise weiterverwenden und muss es nicht durch ein eigenes ersetzen. Ansonsten gibt man bei privatem Versand seine Handynummer an.

Tabelle: Transportvorschriften für Lithium-Ionen-Akkus (max. 100 Wh)
Haben Notebooks oder Smartphones einen fest eingebauten Akku, dann dürfen ihre Kartons in Versandtaschen gepackt und losgeschickt werden – oder der Adressaufkleber landet direkt auf der Umverpackung des Geräts. Die Tatsache, dass der Transport dadurch viel einfacher zu handhaben ist, dürfte mit ein Grund sein, warum in Notebooks, Smartphones, Tablets & Co. immer häufiger fest eingebaute Akkus Verwendung finden – ganz unabhängig vom Trend zu immer flacheren Geräten.

Gemäß SV188 darf man auch dann ohne Warnhinweis verschicken, wenn ein wechselbarer Akku ab Werk eingesteckt wäre, doch das ist den Herstellern wohl beim Kommissionieren in den Werken zu aufwendig: Unserer Erfahrung nach liegen entnehmbare Akkus bei Neugeräten immer separat mit im Karton. Wer solch ein Notebook oder Handy gebraucht weiterverkauft, sollte sich nicht den Versand dahingehend erleichtern, dass er das Gerät mit eingesetztem Akku verschickt: Die Originalverpackung ist nur im Auslieferungszustand zertifiziert. Durch den selbst eingesetzten Akku wird das Gesamtgerät schwerer, weshalb die Fixierungen versagen könnten. Möglicherweise schaltet sich das Gerät mit eingesetztem Akku durch Druck von außen während des Transports ein, was ebenfalls unterbunden werden sollte – und beim Lufttransport sogar muss.

Geschulte Mitarbeiter
Anders als Privatleute, die üblicherweise gebrauchte Geräte versenden, gelten Händler, die Neuware verschicken, rechtlich als In-Verkehr-Bringer der Ware, was mit zusätzlichen Auflagen verbunden ist. Unternehmen, die Lithium-Ionen-Akkus verschicken, müssen ihre mit dem Versand beauftragen Mitarbeiter über die Transportbestimmungen unterweisen, für den Lufttransport ist bei leistungsstärkeren Akkus eine offizielle IATA-Schulung samt Abschlussprüfung notwendig. Je nach Art, Energieinhalt, Gewicht oder Gesamtmenge der Akkus kann zudem ein geschulter Gefahrgutbeauftragter vorgeschrieben sein, der sich um die Einhaltung aller Vorschriften kümmert sowie Änderungen an diesen im Unternehmen umsetzt.

Akku Apple 020-6809/a notebooksakku.com

Die betroffenen Modelle sollen 2011 und 2012 verkauft worden sein. Konkret nennt Fujitsu die folgenden Notebooks als mögliche Kandidaten für einen Akkuaustausch - der Konzern betont dabei, dass auch Batterien betroffen sein können, die während einer Reparatur ausgetauscht oder für diese Geräte zusätzlich, separat erworben wurden: Kunden haben verschiedene Möglichkeiten, zu überprüfen, ob ihr Notebook mit einem von dem Produktionsfehler betroffenen Akku ausgerüstet ist. So ist es unter anderem möglich, die Produktnummern und Teil-Seriennummern zu überprüfen. Die betroffenen Akkus tragen die Produktcodes CP556150-01 oder CP556150-02. Die Teil-Seriennummern liegen entweder zwischen Z110802 und Z111212 oder zwischen Z120102 bis Z120512.

Akku raus bis zum Ersatz
Die Nummern sind laut Fujitsu "auf einem Aufkleber unter dem Barcode aufgedruckt, der sich am Akku befindet". Teil-Seriennummern beginnen dabei immer mit einem "Z" nach dem Bindestrich. Alternativ bietet der Hersteller auf einer eigens eingerichteten Webseite die Möglichkeit, eine Onlineprüfung für das Akku-Austauschprogramm durchzuführen. Zu guter Letzt wird mit der Software "BatteryCheck Tool" ein Programm bereitgestellt, das helfen soll, fehlerhafte Akkus zu erkennen.

Fujitsu empfiehlt seinen Kunden, betroffene Akkus umgehend aus dem Notebook zu entfernen und den Computer per Netzteil mit Strom zu versorgen, bis der Ersatzakku eintrifft. Nachdem ein Austausch über den Support von Fujitsu veranlasst wurde, wird dieser kostenlos zugestellt. ​Ein Celeron N3450 Laptop das nicht reduziert um die 350€ kostet? Dieses Preisschild mag das Chuwi Lapbook Air zunächst unattraktiv wirken lassen. Sieht man sich das Lapbook Air jedoch genauer an, so findet man ein paar interessante Merkmale. Neben einem Multitouch Precision Touchpad bietet das China Laptop 128GB Speicher, 8GB RAM, ein Display aus Glas, sowie eine Tastatur mit Beleuchtung. Grund genug sich das Chuwi Lapbook Air genauer anzusehen. Wir haben das Laptop mittlerweile zwei Wochen im Alltag getestet und hier sind die Ergebnisse.

​Das Chuwi Lapbook Air wird nicht im Standard-Laptop Karton geliefert, sondern in einer Box die eher an die eines Tablets erinnert, allerdings viel größer ausfällt. Der Lieferumfang ist recht überschaubar. Neben einer Kurzanleitung, einem Zertifikat der Qualitätskontrolle und einem Echtheitssticker, liegt dem Chuwi Lapbook Air noch ein Netzteil bei, welches über einen Kaltgeräte Eingang verfügt. Ein passendes deutsches Schuko-Kabel lag unserem Gerät gleich bei.

​Das Chuwi Lapbook Air wirkt rein äußerlich nicht wie ein relativ günstiges China Laptop. Das Gerät besteht - wie mittlerweile die meisten Laptops aus China - vollständig aus Metall. Im Gegensatz zu vielen anderen Geräten wurde hier jedoch eine höhere Materialstärke gewählt. Dies macht was Chuwi Lapbook Air verwindungsfester und sorgt für eine hochwertigere Haptik. Um die Oberkante der Basis sowie das Touchpad zieht sich eine glänzende Fase. Das Gehäuse scheint also zumindest per CNC-Fräse bearbeitet worden zu sein. Die einzelnen Teile passen gut zusammen. Die Bodenplatte schließt recht sauber mit dem restlichen Body ab. Zahlreiche Schrauben sorgen hier für einen sicheren Sitz und vier große Gummifüße sorgen für einen sicheren Stand des Laptops. Das Chuwi Lapbook Air trägt seinen Namen zu Recht. Die Basis läuft nach vorne hin spitz zu und ist maximal 8,6 sowie minimal 2,9mm dick. Das Display ist nochmal 4,8mm dick und muss natürlich im zugeklappten Zustand addiert werden. Überrascht hat uns, dass das Chuwi Lapbook Air nur 1,341kg wiegt. Für ein 14 Zoll Laptop geht das Gewicht absolut in Ordnung.

Etwas das den Premium-Eindruck etwas trübt, ist ein Knarzen, welches an manchen Stellen vom Gehäuse auftritt, wenn man es an bestimmten Stellen anhebt oder Druck ausübt. Zudem erzeugt das Displayscharnier beim Öffnen und Schließen ein leichtes Knacken. Abseits davon setzt sich er wertige Eindruck allerdings auch im aufgeklappten Zustand fort. Einen großen Beitrag dazu leistet das Display, welches in diesem Fall wie bei den Apple MacBooks mit Glas bedeckt ist. Um das Glas befinden sich an manchen Stellen Abstandshalter aus Gummi, welche allerdings nicht weit genug herausstehen. Wir haben immer wieder mal Abdrücke der Tastatur auf dem Displayglas gesehen. Die Komponenten berühren sich also trotzdem - wenn auch nur leicht. Dies kommt allerdings nur dann vor, wenn man das Chuwi Lapbook Air transportiert und dabei Druck auf das Display ausgeübt wurde. Steht das Laptop normal auf dem Tisch und wird zugeklappt, wird die Tastatur nicht berührt. Zu Beschädigungen am Glas hat das bisher jedoch nicht geführt. Das Glas scheint relativ resistent gegen Kratzer zu sein, wie ein Poliertest mit einem nicht ganz sauberen Tuch gezeigt hat.

Ungewöhnlich für ein China Laptop ist, dass beim Chuwi Lapbook Air beide USB Anschlüsse auf der rechten Seite platziert wurden. Viele Hersteller vermeiden eine solche Positionierung, damit sich größere USB Geräte nicht ins Gehege kommen. Der Abstand zwischen den Ports ist beim Lapbook Air zwar etwas größer, sodass es hier meistens keine Probleme geben sollte, doch größere USB Geräte werden unweigerlich einen der Ports unbrauchbar machen. In diesem Fall kann man aber mit einem Verlängerungskabel gegenwirken. Ebenfalls auf der rechten Seite befindet sich der Kopfhörer Anschluss. Links befindet sich ein Mini HDMI Port, der DC-In Anschluss zum Laden und ein Micro SD Kartenleser. Zudem gibt es noch ein Stereo Mikrofon, welche sich über dem Display neben der Webcam befindet.

Zwischenfazit: Das Chuwi Lapbook Air ist ein sehr gut verarbeitetes China Laptop. Getrübt wird der Eindruck nur durch ein leichtes Knarzen / Knacken am Gehäuse und Scharnier, was uns persönlich aber nicht weiter gestört hat.
​Die Tastaturen in den China Laptops erweisen sich immer wieder als eine ihrer größten Schwächen - und das teils sogar im gehobenen Preisbereich. Da ist es schön zu sehen, dass dies beim Chuwi Lapbook Air genau umgekehrt ist. Diese sehen wir nämlich als eine der größten Stärken des Laptops an. Nach zwei Wochen täglicher Nutzung und viel auf dem Lapbook Air erledigter Schreibarbeit können wir sagen, dass wir die Tastatur sogar lieber mögen als die in unserem sonst genutzten MacBook Pro von Mitte 2014. Auf dem Chuwi Lapbook Air lässt es sich sehr komfortabel und vor allem auch schnell schreiben. Nervige Probleme wie doppelt erkannte Anschläge oder übersprungene Zeichen kennt das Lapbook Air nicht.

Im Vergleich mit anderen China Laptops ist der Hub der Tasten deutlich höher, was uns sehr zusagt - doch das ist sicherlich auch Geschmackssache. Zudem federn die Tasten die Fingern angenehm zurück, was beim schnellen Schreiben den Komfort erhöht. Das haptische Feedback der Tasten ist klar, der Druckwiderstand dabei aber nicht zu hoch. Die Tasten sind sehr stabil und wackeln nicht. So entsteht beim Tippen kein billig wirkendes Klappern. Die Tastatur bzw. das Gehäuse biegt sich außerdem bei festen Anschlägen nicht durch. Im gesamten Testzeitraum blieben bisher auch keine Tasten stecken. Darüber hinaus finden wir es gut, dass das Chuwi Lapbook Air auch Tastatur Shortcuts zum Regeln von Displayhelligkeit, Lautstärke und dem WLAN Modul bietet. Die oftmals fehlende Print Screen Taste ist auch mit am Start. Leider ist das Chuwi Lapbook Air nur mit US-Tastaturlayout verfügbar (QWERTY). Das QWERTZ Layout lässt sich aber trotzdem nutzen. Beachtet jedoch, dass ihr dann nicht in der Lage seit die Größer / Kleiner Zeichen einzugeben.

Ein Killer-Feature, mit dem sich das Chuwi Lapbook Air vom Rest der Celeron N3450 Laptops aus China absetzt, ist eine Tastatur Beleuchtung. Dieses Feature findet man selbst in China im Preisbereich von unter 500€ nur sehr selten. Die Beleuchtung bietet auch tatsächlich einen Mehrwert. Bei Nacht sind die Tasten gut zu erkennen. Die Helligkeit der Beleuchtung kann man nicht regeln. Man kann sie nur ein- und ausschalten. Auffällig ist, dass die Beleuchtung nicht ganz gleichmäßig ist. Manche Tasten leuchten heller als Andere. Der Funktion tut das aber keinen Abbruch und in der Preisklasse ist das auch kein Kritikpunkt.

Akku Apple mc207 notebooksakku.com

Das Gehäuse des 15-Zöllers besteht wie das der kleinen Version aus einer edlen Magnesium-Legierung; mit einem Gewicht von 1.893 Gramm wiegt es exakt 267 mehr als das 13-Zoll-Modell. Dafür gibt es ein Display, das in der Diagonalen fast 4 Zentimeter mehr Arbeitsfläche bietet – und mehr Bildpunkte: Statt mit der ohnehin schon hohen Auflösung vom 13-Zöller (3000x2000 Pixel) zeigt das 15-Zoll-Surface Inhalte mit satten 3240x2160 Bildpunkten – also fast in 4K-Auflösung (3840x2160 Pixel). So zählt auch das 15-Zoll-Display des neuen Surface zum Besten, was die Notebook-Welt zu bieten hat: Es zeigt Videos und Bilder richtig scharf und mit fast originalgetreuen Farben (88,8 Prozent Farbtreue).

Im Innern sitzt mit dem Intel Core i7-8650U der gleiche Prozessor wie im getesteten 13-Zoll-Surface-Book. So arbeitet das 15-Zöller flink, nur marginal langsamer als der kleine Bruder. Klasse: Ins Tastaturgehäuse hat Microsoft mit dem GTX 1060 einen deutlich stärkeren Grafikchip gepflanzt, der auf 6 Gigabyte Grafikspeicher zurückgreifen kann. So zeigt das Surface sogar Spiele flüssig – solange es keine anspruchsvollen Titel wie „Battlefield 1“ sind. Klar: Damit das Surface auf die Rechenleistung der GTX 1060 zugreifen kann, muss die Tastatur am Display angedockt sein. Sonst übernimmt wie im 13-Zöller der deutlich schwächere Grafikchip UHD 620, untergebracht im Prozessor, die Bildwiedergabe.

Microsoft Surface Book 2 15 mit starkem Akku
Wichtiger als Spielepower ist für unterwegs aber die Akkulaufzeit. Sie bewegt sich beim Arbeiten mit acht Stunden und 18 Minuten auf einem ähnlich hohen Niveau wie beim 13-Zoll-Surface (acht Stunden, 32 Minuten). Auch bei der Videowiedergabe war die Laufzeit mit knapp sieben Stunden beachtlich. Das 13-Zöller hielt aber mit gut neun Stunden über zwei Stunden länger durch.

 

Im Punkt Prozessor und Grafikchip unterscheiden sich die angebotenen Surface Book 2 nicht: Alle Versionen treibt Intels Core i7-8650U an, der in der Tastatur untergebrachte Bildmacher GTX 1060 ist Serie. Die Modelle unterscheiden sich nur beim SSD-Speicher: Los geht es mit der kleinsten Variante (256 Gigabyte Speicher) für 2.799 Euro, die hier geprüfte 512-Gigabyte-Version kostet aktuell 3.299 Euro. Für die 1-Terabyte-Variante des Surface Book 2 15 veranschlagt Microsoft happige 3.799 Euro.
Wer schon bei 50 Prozent oder gar 70 Prozent Ladestand das Handy an die Steckdose stöpselt, schadet dem Akku. Am besten ist es, wenn der Akku-Status weniger als die Hälfte beträgt.

Der größte Mythos: Ein Akku soll erst aufgeladen werden, wenn er fast leer ist. Richtig ist aber: Ein Handy sollte immer rechtzeitig – bei 20 oder 30 Prozent – angeschlossen werden. Der Grund: Lithium-Ionen-Akkus sind in den meisten Smartphones vorhanden. Wenn sie nicht ausreichend mit Energie versorgt werden, sind sie sehr schwankungsanfällig.Der Akku funktioniert am besten bei 30 bis 70 Prozent. Deshalb ist es besser für Smartphones, den Akku mehrmals täglich aufzuladen.Das sollten Sie sofort vergessen. Es ist nicht nur schädlich für Ihr Handy, sondern auch lebensgefährlich. Beim Aufladen des Smartphones entsteht Wärme, die durch Kopfkissen oder Bettdecke nicht ausgeglichen werden kann. Das Überhitzen des Akkus kann zu einem technischen Defekt und im schlimmsten Fall sogar zu einem Brand führen.

Der Akku im Handy ebenso wie im Lautsprecher kann bei extremen Temperaturen nicht funktionieren. Das gilt für extreme Kälte und Wärme. In solchen Fällen muss der Akku mehr Leistung abliefern und der chemische Prozess wird dabei gestört.Leicht und dünn: Das Zenbook Flip S ist das neue Ultrabook der Serie und hat ein 4K-Display integriert. Dem Gerät liegt viel Zubehör bei. In einigen Situationen könnte die hohe Auflösung aber hinderlich sein.Der Computerhersteller Asus hat mit dem Zenbook Flip S ein neues 2-in1-Notebook vorgestellt, das wie andere Modelle dieser Serie wieder mit einem gebürsteten Aluminium-Look-Gehäuse verkauft wird. Es soll mit 1,1 kg sehr leicht sein. Das eigentliche, ungewöhnliche Merkmal ist jedoch das 13,3-Zoll-Touchdisplay, das entweder mit Full HD oder mit 4K auflösen kann. Es soll eine Bildwiederholfrequenz von 60 Hz und einen SRGB-Farbraum von 100 Prozent aufweisen. Das Displayscharnier kann um 360 Grad gedreht werden.

Ansonsten befindet sich im Innern des Gehäuses ein Intel Core-i7-7500U oder Intel Core-i5-7200U-Prozessor der Generation Kaby Lake. Dazu kommt eine bis zu 512 GByte große SSD mit SATA-3-Schnittstelle. Optional verbaut Asus eine PCIe-SSD mit 1 TByte Speicherkapazität. Dazu kommen 8 oder 16 GByte LPDDR3-Arbeitsspeicher mit 2133 MHz Taktfrequenz. Das Gerät hat keine dedizierte Grafikeinheit, wodurch sich die 4K-Auflösung (3.840 x 2.160 Pixel) in einigen Fällen negativ auf die Leistung des Notebooks auswirken kann.

Das Zenbook Flip S hat nur zwei USB-Typ-C-Anschlüsse mit USB-3.0-Geschwindigkeit (USB 3.1 Gen 1). Asus legt dem Gerät aber ein Mini-Dock bei, das einen USB-Typ-C-Anschluss in USB-Typ-C, USB-A und HDMI umwandelt. Der 39-Wattstunden-Akku des Notebooks soll bis zu 11,5 Stunden halten. Realistischer sind bei dieser Akkugröße aber eher sechs bis acht Stunden Laufzeit, je nach Last. Ähnliche Werte erreichte etwa das Huawei Matebook X mit 41-Wattstunden-Akku in unserem Test.Das Zenbook Flip S soll dafür schnell geladen sein: Asus gibt an, dass sich das Gerät in 49 Minuten um 60 Prozent auflade. Geladen wird über einen der USB-Typ-C-Ports. Das Notebook hat ein WLAN-Modul, das nach WLAN 802.11ac funken kann. Integriert ist auch ein Bluetooth-4.1-Modul. Das Betriebssystem Windows 10 Pro oder Home ist vorinstalliert - inklusive einiger Asus-Applikationen.

Wie Fujitsu in einem Beitrag im Support-Forum ankündigt, hat man ein "freiwilliges Austauschprogramm" für Akkus bestimmter Notebookmodelle gestartet. Laut der offiziellen Mittelung werden auch bei Reparaturen ausgetauschte und separat erworbene Akkus ersetzt.
Geht es um Rückrufe im Technik-Bereich, sind eigentlich immer entweder Netzteile oder Akkus betroffen. Jetzt wurde bekannt, dass aktuell der japanische Hersteller Fujitsu ein Austauschprogramm für Akkus gestartet hat, die in Notebooks zum Einsatz kommen.
Diese sollen wegen eines Produktionsfehlers überhitzen können und deswegen eine Brandgefahr darstellen. Etwas verwirrend: Die Pressemitteilung ist zwar auf Ende August datiert, die Bekanntgabe des Programms erfolgte aber offenbar erst vor Kurzem. Im Menü der Fujitsu-Homepage ist die Rückruf-Seite nicht zu finden.

Toshiba portege t130 Netzteil notebooksnetzteil.com

So lange keine Langzeitmessungen vorliegen, kann nicht endgültig gesagt werden, ob auch moderne Schnellade-Verfahren Akkus nicht doch signifikant schneller altern lassen. Die Indizien sprechen aber dafür, dass die Hersteller die Probleme mit der Technik weitgehend in den Griff bekommen haben. Dafür spricht auch, dass es kaum Beschwerden von Nutzern gibt, die ältere Geräte mit Schnelllade-Netzteil betanken. Vermutlich ist der Nutzen der Funktion weit höher als ihre möglichen Nachteile. Trotzdem kann es nicht schaden, wenn man ein Smartphone mit einem langsameren Netzteil lädt, wenn man keine Eile hat, beispielsweise über Nacht.

Immer mehr technische Geräte im Haushalt dürsten nach Strom, wer nicht zahllose USB-Ladestationen in der Wohnung liegen haben möchte, hat die Möglichkeit, auf spezielle Mehrfach-Ladegeräte zurückzugreifen. Wir haben uns vier Modelle verschiedener Hersteller im Detail angesehen.

Richtiges und schnelles USB-Laden ist eine Wissenschaft für sich. Nicht jedes Ladegerät und Ladekabel unterstützen die volle Ladegeschwindigkeit und können Unterschiede von wenigen Minuten bis zu ganzen Stunden ausmachen, bis ein Akku wirklich geladen ist.

Wichtig für ein schnelles Ladeergebnis ist vor allem die Stromstärke, die ein Smartphone oder Tablet aufnehmen kann. Die Spannung ist beim Ladevorgang über USB mit 5 Volt immer gleich. Wir haben uns aber nicht nur die mögliche Ladegeschwindigkeit der Charger genauer angesehen, sondern auch einen Blick auf Ausstattung und sonstige Merkmale geworfen.

Übrigens: Streng genommen sind die Geräte, die wir hier vorstellen, gar keine Ladegeräte, sondern Netzgeräte. Sie machen nichts anders, als Wechselstrom aus der Steckdose in Gleichstrom zu wandeln und eine Spannung von 5 Volt zu liefern. Das eigentliche Ladegerät sitzt im Smartphone, Tablet usw. Der Einfachheit halber werden wir aber weiterhin von Ladegerät schreiben, wenn wir Netzgerät meinen.

Wir haben bei zahlreichen Herstellern von USB-Ladegeräten und Ladestationen nach Testgeräten gefragt, und konnten nicht nur vier verschiedene Modelle für ein Review ergattern, sondern auch noch stolze 15 weitere Charger zur Verlosung an euch. Informationen zum Gewinnspiel findet ihr auf der letzten Seite.

Mit dabei sind Aukey, RAVPower, Anker und EasyAcc. Auch bei Inateck, Bolse und Tecknet haben wir nach Geräten gefragt, hier aber leider keine Antwort erhalten bzw. der Kontakt wurde nach kurzer Zeit abgebrochen. Über die Gründe können wir nur spekulieren.

Das Ladegerät von Aukey macht einen hochwertigen Eindruck. Auf den ersten Blick gibt es aber den Kritikpunkt, dass ein An-/Ausschalter fehlt. Auch ein LED-Licht suchen wir vergeblich. Die Betriebsanleitung ist in sehr schlechtem Deutsch geschrieben, allerdings gibt es auch eine englische Erklärung.

Aukey bietet mit dem PA-U14 maximal 2,4 Ampere auf einem Port, insgesamt maximal 10 Ampere und sollte deswegen für fast alle Nutzer ausreichend dimensioniert sein. Was es mit AIPower auf sich hat, beleuchten wir weiter hinten im Artikel.

Das Gerät von Anker kostet mit 30 Euro nicht nur mehr als alle anderen Ladegeräte im Testfeld, es bietet auch am meisten Leistung. Anker möchte hier anscheinend ein hochwertiges Produkt an den Mann bringen. Wir werden überprüfen, ob dieser Anspruch auch den Tatsachen entspricht

Auch die Ladestation von RAVPower kommt im Unibody-Design daher und bietet sechs USB-Ports. Hier finden wir aber das erste Mal eine Anleitung in guter deutscher Sprache vor. Mit 22 Euro ist das Gerät das zweitbilligste .

Auch hier ist eine Garantie von 18 Monaten (bei Registrierung) enthalten. Die von Laptops und anderen Produkten üblichen 24 Monate sucht man bei den Ladegeräten also vergebens. Außer der Bedienungsanleitung findet sich nichts im Karton, der wir bei allen Konkurrenten umweltschonend aus Pappe gefertigt ist.

Überhaupt nicht gefallen hat uns die Tatsache, dass nicht alle Ports 2,4 Ampere liefern können. Drei sind scheinbar auf 1 Ampere beschränkt (mehr dazu weiter hinten im Artikel). Informationen zu iSmart findet ihr auf der dritten Seite.

Der Charger von EasyAcc muss so mit maximal 25 Watt auskommen und die USB-Ports liefern, unpraktischerweise, unterschiedliche Maximal-Stromstärken, die laut Kennzeichnung für verschiedene Geräte von verschiedenen Herstellern vorgesehen sind. Einen speziellen Ladechip bringt die kleine schwarze Box von EasyAcc nicht mit.

  1. http://blog.roodo.com/kleinen2
  2. http://facebookhitlist.com/profile/httpwwwnotebooksnetzteilcom
  3. https://app.box.com/notes/294642573006?s=7hvy0f8h0ukps943v0ywvb4rl68v4x7a

Toshiba equium a200 Netzteil notebooksnetzteil.com

Die Diskussion, Qi oder Lightning-Kabel werden wir noch ein Weilchen führen. Ich habe hier auf dem Schreibtisch immer noch mein altes HiRise-Dock von Twelve South, der Kollege schwört dagegen auf die Vorzüge des drahtlosen Ladens. Letzteres wird, das steht außer Frage, in diesem Jahr noch ein ganzes Stück attraktiver.

Nicht nur Apple mit AirPower, sondern auch diverse Zubehörhersteller wie Belkin haben für das iPhone optimierte Qi-Ladegeräte angekündigt. Günstig wird der Spaß allerdings nicht, dies zeigen auch die neu vorgestellten PowerWave-Ladestationen von Anker.

Das PowerWave 7.5 Pad und den PowerWave 7.5 Stand gibt es bislang nur in den USA. Dort will Anker 46 bzw. 50 Dollar für das Zubehör haben, Preise die deutlich über den sonst von dem Hersteller angebotenen Ladestationen liegen. Der Ladeständer ist mit zwei Qi-Lademodulen ausgestattet, sodass das iPhone sowohl im Hochformat als auch quer liegend darin geladen werden kann.

Für den vergleichsweise hohen Preis dürfte nicht allein die Tatsache verantwortlich sein, dass ein sonst bei Qi-Ladestationen meist nicht enthaltenes USB-Netzteil beiliegt. Anker bewirbt das neue Zubehör vor allem auch damit, dass es speziell für das iPhone optimiert ist und Apples Qi-fähige Smartphones mit den maximal möglichen 7,5 Watt lädt.

Diese Ladeleistung liefert beim iPhone nicht jeder Qi-Adapter, auch dann nicht, wenn er im Zusammenspiel mit Android-Geräten auf 10 Watt bringt. Die Hersteller müssen ihre Geräte speziell konstruieren, um das iPhone optimal zu laden und, so zumindest der derzeitige Informationsstand, auch von Apple zertifizieren lassen.

Anker beschreibt seine beiden neuen PowerWave-Geräte ausdrücklich als mit der schnellen 7,5-Watt-Ladefunktion des iPhone X, iPhone 8 und iPhone 8 Plus kompatibel, dafür werde aber die Verwendung des mitgelieferten Ladeadapters vorausgesetzt. Zu welchen Zeitpunkt die neuen Ladegeräte hierzulande auf den Markt kommen, ist noch offen.

Immer mehr Smartphones bieten eine Schnelllade-Funktion. Das ist praktisch, weil man so zwischendurch in wenigen Minuten mehrere Stunden Laufzeit tanken kann. Aber ist das auf Dauer nicht schädlich für die Batterie?

Jedes aktuelle Top-Smartphone bietet seinen Nutzern eine Schnelllade-Funktion und die Hersteller liefern gewöhnlich auch ein entsprechendes Netzteil mit. Qualcomm verspricht beispielsweise, bei seinem neuesten Chip Snapdragon 835 mit Quick Charge 4.0 in nur 5 Minuten bis zu 5 Stunden Laufzeit tanken zu können. Aber auch die Vorgänger-Version pumpt den Akku vier Mal schneller voll als herkömmliches Laden. Eigentlich ist dies eine tolle Sache. Denn schließlich geht vielen Smartphones bei intensivem Gebrauch schnell die Puste aus. Doch viele Nutzer sind misstrauisch und verwenden lieber ein älteres Ladegerät, weil sie fürchten, schnelles Laden lasse auch den Akku schneller altern. Ist das tatsächlich so oder machen sie sich grundlos Sorgen?

Eindeutig kann diese Frage wohl nicht geklärt werden. Wahrscheinlich gibt es einen negativen Effekt, es kommt aber darauf an, ob er groß genug ist, um einen Verzicht auf die Schnellladefunktion zu begründen. Hier lautet die Antwort eher Nein. Denn die Hersteller haben den Prozess so optimiert, dass die ungewünschten Auswirkungen möglichst klein gehalten werden.

Schädlich für Akkus sind vor allem hohe Temperaturen jenseits von 40 Grad Celsius, da dann die Zellen deutlich schneller oxidieren. Dies verhindern bei aktuellen Schnelllade-Funktionen aber Kühlsysteme und die Elektronik, die auch dafür zuständig ist, dass Spannung und Stromstärke immer im grünen Bereich bleiben. Das heißt, der Akku lädt nicht durchgehend mit Volldampf, sondern immer so schnell, wie es der jeweilige Füllstand erlaubt.

Regel-Elektronik und -Algorithmen werden dabei umso wichtiger, je mehr Leistung die Smartphone-Netzteile bieten und je höher die eingesetzten Stromstärken und Spannungen sind. Standard-Ladegeräte liefern bei 5 Watt Ausgangsleistung und 5 Volt Spannung Ladestromstärken von 1,5 Ampere. Neue Schnelllade-Geräte speisen Akkus mit rund 5 Ampere, wobei die Spannung bis zu 9 Volt und die Leistung bis zu 28 Watt betragen kann. Damit steigt die Gefahr der Überhitzung und starken Schädigungen bis hin zur Explosion der Batterie immens an, wenn Lade-Management und Bauteile nicht optimal arbeiten und aufeinander abgestimmt sind. Dabei sind übrigens Smartphones ohne Schnelllade-Funktion nicht gefährdet, deren Elektronik zieht sich bei Turbo-Netzteilen nicht mehr Strom als bei ihren herkömmlichen Geräten.

Üblich bei Lithium-Ionen-Akkus ist das sogenannte IU-Ladeverfahren, bei dem die Batterie so lange mit einem konstanten Ladestrom bei steigender Spannung geladen wird, bis die zulässige Lade-Schlussspannung erreicht ist - ungefähr bei 70, 80 Prozent. Danach wird mit konstanter Spannung weitergeladen, wobei der Ladestrom immer weiter absinkt. Bei modernen Akkus mit hoher Energiedichte, die schnell geladen werden sollen, ist dieses Verfahren ebenso wenig ideal wie eine schlichte Stufenregelung.

Tatsächlich gingen Fachleute noch vor gar nicht allzu langer Zeit davon aus, dass schnelles Laden Smartphones wesentlich schneller altern lässt. Unter anderem warnte Ende 2014 Qnovo-Chef Nadim Maluf vor den Folgen dieser Technik in einem Blogeintrag. Doch der Batterie-Experte kündigte schon damals an, dass dieses Problem schon bald gelöst werden würde. Qnovo liefert seit 2015 unter anderem Software für das Akku-Management von Qualcomms Quick Charge.

Bei aktuellen Schnelllade-Techniken messen Sensoren permanent Stromfluss, Spannung sowie Temperatur, und die Elektronik stellt sicher, dass die Werte immer im grünen Bereich bleiben. Algorithmen sind dafür zuständig, dass der Akku möglichst effizient zu jedem Zeitpunkt die für seinen aktuellen Zustand optimale Versorgung erhält. So sollen unter anderem Qualcomms Quick Charge 4.0, Samsungs Fast Charge oder Huaweis SuperCharge nicht nur schneller laden als vorangegangene Standards, sondern auch effizienter und damit kühler arbeiten. Das Resultat: Der Akku soll nicht oder nur geringfügig schneller altern als beim langsamen Laden.

Akku Acer Aspire 5820T-5316 notebooksakku.com

Beim HP Envy 13 sind die Lautsprecher an der Oberseite der Tastatur verbaut, was grundsätzlich besser ist als wären sie an der Unterseite. Es scheint im HP Envy 13 dieselbe Sound-Einheit verbaut zu sein wie beim HP Spectre x360, das trotz der Partnerschaft mit Bang & Olufsen nicht den allerbesten Sound bei Notebooks bietet.Die Lautsprecher sind gut, klar und laut, allerdings liegt das HP Envy 13 weit hinter dem Surface Laptop und in Sachen Bässe auch etwas hinter dem Spectre x360.

Ausgestattet war unser Testgerät mit einem Intel Core i7-7500U Prozessor, der in Kombinationen mit den 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und der 256 Gigabyte großen SATA-angebundenen SSD eine sehr solide Leistung, welche für den Alltag problemlos ausreicht. Vom Surfen im Netz bis hin zu Bildbearbeitung mit Photoshop leistet das HP Envy 13 alles, was man dem Gerät abverlangt. Es handelt sich zwar um den schwächsten mobilen Core i7-Prozessor, aber für alltägliche Aufgaben sollte auch der ausreichend sein. Außerdem ist etwas enttäuschend, dass HP beim Envy 13 weiterhin DDR3-Arbeitsspeicher verbaut, vermutlich um Kosten zu sparen. Beim Anwender dürfte sich diese Tatsache allerdings nicht bemerkbar machen.

Schülern, Studenten und generell Nutzern mit durchschnittlichen Arbeitsanforderungen an ein Subnotebook wird das HP Envy 13 ausreichend Leistung bieten. So gut wie jede normale Anwendersoftware läuft darauf völlig problemlos und auch Photoshop-Bearbeitung kann darauf noch durchgeführt werden. Einzig die Arbeit an höher auflösenden Videos als FullHD würden wir dem Notebook über allzu lange Zeit nicht zumuten, denn dafür ist es schlichtweg nicht gedacht.

Variante mit Grafikkarte
Es gibt jedoch eine noch leistungsfähigere Variante des HP Envy 13, die für Videobearbeitung, mobiles Arbeiten und sogar leichteres Gaming durchaus geeignet ist. Die mit einem Preis von 1200 Euro recht günstige Höchstausstattung bietet einen schnelleren Intel Core i7-7500U-Prozessor und eine Nvidia GeForce MX150-Grafikkarte mit 2 Gigabyte an dedizierten Videospeicher. Während wir das HP Envy 13 in dieser Konfiguration nicht testen konnten, dürften aktuelle Top-Games sogar mit einer Auflösung von 1600 x 900 mit niedrigen bis mittleren Einstellungen flüssig spielbar sein. 4K-Videobearbeitung wird damit ebenfalls unserer Erfahrung nach möglich sein.

HP verspricht bei beiden Modellen eine Laufzeit von bis zu 12 Stunden und verspricht damit etwas zu viel, wie es bei allen Herstellern üblich ist. Insgesamt kommt ihr im Alltag auf knapp über 9 Stunden bei mittlerer Helligkeit und durchschnittlicher Nutzung, sprich dem Surfen im Internet und der Verwendung einfacherer Messaging-Programme und Apps. Bei höchster Helligkeit und voller Last bekommt ihr knappe zwei Stunden vom HP Envy 13.Während das HP Envy 13 zwar über zwei USB Typ-C Anschlüsse verfügt, kann es leider über keinen davon aufgeladen werden. Stattdessen muss HPs proprietärer Stecker verwendet werden. Laut HP unterstützt das Envy 13 dafür jedoch Fast Charge, womit das Notebook binnen eineinhalb Stunden zu 90 Prozent aufgeladen werden kann. Das sollte heutzutage allerdings nicht schnell, sondern der Standard sein.

Ein kleiner Nachteil des HP Envy 13 mit dem Intel Core i7-Prozessor ist die Tatsache, dass der Lüfter sehr schnell anschlägt und in manchen Situationen recht laut wird. Er läuft danach nur mehrere Sekunden lang, stört den Nutzer im Alltag allerdings immer wieder.Das Notebook selbst wird allerdings zu keinem Zeitpunkt heiß und womöglich lassen sich die Lüftergeräusche durch die Deinstallation des vorinstallierten McAffee-Virenschutzes, der dank abgelaufener Lizenz keinerlei Schutzfunktion erfüllt, reduzieren oder durch ein Firmware-Update. Momentan ist die Lüftersteuerung beim HP Envy 13 jedenfalls in der i7-Variante nicht perfekt gelöst.

Das HP Envy 13 ist ein wirklich wundervolles Notebook. Es fasst perfekt zusammen, was die Hersteller richtig gemacht haben, um Apple die Vorreiterrolle im Premium-Laptop-Markt abzuknöpfen. HPs Laptop-Flaggschiff macht einfach wenig falsch und es ist gar nicht so, als hätte man nichts riskiert. Beim Design hat man sich bemüht, herausragend zu sein, die Verarbeitung ist toll und die gesamte Qualität des Produkts ist sehr gut. Es gibt keinen offensichtlichen Deal-Breaker, wie die zahllosen kleinen Mängel des Surface Laptop, der Preis ist fair und die Leistung passt. Preislich ist das HP Envy 13 identisch zur Windows-Konkurrenz in dem Bereich angesiedelt, doch der „Straßenpreis“ des HP-Laptops ist dann doch etwas höher. Während ein neues ASUS ZenBook UX310UA mit Core i5, 8 GB RAM und 256 GB SSD für 899 Euro den Besitzer wechselt, muss man für ein aus technischer Sicht geringfügig schwächeres HP Envy 13 mit DDR3-RAM etwa 955 Euro berappen. Bei der Akkulaufzeit befinden sich beide Geräte auf Augenhöhe, doch das ZenBook hat sogar noch einen HDMI-Anschluss. Das ZenBook ist praktischer, aber einfach nicht so schön.

Das HP Envy 13 ist zweifellos eleganter, schöner, verfügt über deutlich kleinere Ränder rund um das Display und ist gleichzeitig etwas dünner. Es ist ein Premium-Laptop und so sieht es auch aus. Es spielt rein äußerlich mit den MacBooks, Surface Laptops und Dell XPS 13s dieser Welt in einer Liga und während es leistungsmäßig nicht ganz mithalten kann, bietet es im Alltag ausreichend Performance für fast alle Nutzungsszenarien eines 13-Zoll Subnotebooks.Und wer in dem kompakten Formfaktor mehr braucht, für den kramt HP in die Höchstkonfiguration auch eine dedizierte Grafikkarte in das dünne Gehäuse, welche für leichtere Videobearbeitung bis 4K und sogar Spiele gerade noch genug Leistung bietet.

Wenn Ihr unterwegs spielen wollt, ist das immer so eine Sache. Klar, Casual Games auf dem Smartphone oder Tablet sind immer machbar. Doch wenn es etwas anspruchsvoller werden soll, sieht das App-Angebot eher mau aus. Also kommt der gute alte Laptop zum Einsatz. Doch auch wenn die integrierten Intel-Grafikchips in den Business- und Studenten-Notebooks immer besser werden, reicht es meist doch nur für ältere Spiele oder ein paar schöne Indie-Games. Für die großen Action-Kracher wie „GTA V“ oder „Assassin's Creed“ braucht es Leistung. Wir haben uns fünf Gamer-Laptops aus verschiedenen Preisklassen und Kategorien angeschaut. Leicht und Portabel sind sie aber alle. Je nachdem, was Ihr sucht, könnten die Geräte für Euch interessant sein.

Wer am liebsten ein Gerät für alles haben möchte, ist mit dem Highend-Laptop von Asus gut dabei. Das GX501 hat durch die verbaute Nvidia Grafikkarten GTX 1080 genug Power, um auch kommende Blockbuster flüssig darstellen zu können. In unserem Test schaffte dieses Modell mit Abstand die besten Werte in den Benchmark-Ergebnissen. Die MaxQ-Bauweise sorgt zudem für eine akzeptable Lautstärke. Asus verbaut im GX501 ein Full-HD-Display (1920 x 1080 Pixel) mit 120 Hertz. Lediglich Tastatur und Akkulaufzeit könnten besser sein, doch das Gesamtpaket überzeugte uns dennoch. Doch wie der Titel schon sagt: ein „PC-Ersatz“ ist nicht günstig. Unsere Konfiguration kam bereits auf knapp 3000 Euro.

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Das HP Envy 13 ist eine moderne, weitaus schönere Evolution zu seinem Vorgänger, womit HP ein Premium-Notebook-Feeling in günstigere Preisbereiche brachte. Das neue Envy 13 besitzt einen deutlich kleineren Rand rund um das Display sowie ein insgesamt kantigeres und wesentlich hochwertiger anmutendes Design. Vor allem die spiegelnde Rückseite des Scharniers mit dem aufgedruckten Envy-Logo erzeugt einen echten Premium-Look, den äußerlich selbst Apples MacBooks nicht in dieser Form replizieren können. Ob in Silber oder Gold, das HP Envy 13 ist sehr stilvoll gestaltet und damit problemlos eines der schönsten Notebook auf dem Markt. Dabei gehen Form und Funktion ausnahmsweise Hand in Hand. Das Scharnier hebt beim Aufklappen die Tastatur leicht an, was einerseits für eine bessere Ergonomie und andererseits für bessere Belüftung sorgt.

Das neue HP Envy 13 hebt sich dadurch klar von seinem runden und dem eher funktional gestalteten Vorgänger ab. Der große Unterschied zwischen den Geräten liegt allerdings nicht nur an der vergangenen Zeit. HP wurde kurz nach dem letzten HP Envy 13 in zwei Unternehmen aufgeteilt, die erfolgreiche Enterprise-Sparte auf der einen und die PC-Sparte auf der anderen Seite, welche nun alleine ums Überleben kämpfen muss. Davon wird man offenbar motiviert, wirklich gute Produkte zu bauen.

Das gilt nicht nur für das Design, sondern auch für die Verarbeitung. Das HP Envy 13 ist in ein wunderschönes Gehäuse aus Aluminium verpackt, was das Gerät bereits von einer ganzen Reihe an Notebooks im selben Preisbereich unterscheidet. Man muss allerdings sagen, dass dieses Metall etwas dünner wirkt als bei anderen, teureren Notebooks, etwas weniger solide. Die Ober- und Unterseite des HP Envy 13 sind etwas flexibler und somit merkt man ihm den günstigeren Preis etwas an. Meiner Meinung nach trübt dies aber nicht den hochwertigen Gesamteindruck, den das HP Envy 13 macht.

Mit einer Tiefe von nur 14 Millimetern ist es ausreichend dünn und mit 1,3 Kilogramm auch leicht genug. HP geht in beiden Kategorien nicht auf Rekordjagd und das ist eine gute Sache, schließlich darf im Inneren des HP Envy 13 ein überdurchschnittlich großer Akku Platz nehmen.Als Anschlussmöglichkeiten stehen je zwei USB 3.1- und USB Typ-C 3.0-Ports zur Verfügung. Erfreulich ist, dass das HP Envy 13 einen MicroSD-Kartenslot besitzt, was jedoch vom Fehlen zumindest eines Thunderbolt 3-Anschlusses bei den USB Typ-C-Ports getrübt wird.

HP verbaut beim HP Envy 13, wie auch beim Vorgänger, ein FullHD-Display, welches diesmal allerdings mit einer spiegelnden Verglasung abgedeckt wird und nicht mehr matt ist. Dies dient hauptsächlich dazu, das Gerät etwas hochwertiger aussehen zu lassen, birgt allerdings auch den Nachteil, dass Displayinhalte im Freien schlechter erkennbar sind. Kombiniert mit der unterdurchschnittlichen Helligkeit des HP Envy 13 kann man draußen nur bei bewölktem Himmel arbeiten und hat auch vor einem hellen Fenster noch Reflexionen im Display.Dank der Verglasung wirken aber die Farben am Display deutlich lebendiger. Abgesehen von der Helligkeit verfügt das HP Envy 13 über ein gutes Display mit überdurchschnittlich guten Farben und Kontrasten, zumindest in seinem Preisbereich.

Bei den Tastaturen gibt es wenige Hersteller, die HP etwas vormachen können und von dieser Stärke macht der US-amerikanische Hersteller beim Envy 13 Gebrauch. Es besitzt einen vergleichsweise hohen Hub und bietet beim Tippen entsprechend viel Feedback. Kommt man von einem Gerät mit weniger Widerstand, muss man sich einige Minuten lang an das Feedback gewöhnen, doch danach möchte man gar nicht aufhören, damit zu arbeiten. Das Feedback ist erfreulicherweise über die Breite der gesamten Tastatur gleich, sodass es nicht vorkommt, dass man einige Tasten mit etwas mehr Kraft drücken muss. Gleichzeitig ist die Tastatur auch sehr leise, was man ihr durchaus zu Gute halten kann.

Der einzig unerfreuliche Punkt hängt mit dem Design des Notebooks zusammen, was mittlerweile aber bei vielen HP-Produkten der Fall ist. Durch die hellen Tasten ist der Kontast der aufgedruckten Buchstaben sehr niedrig. In dunkleren Umgebungen benötigt man daher stets die vorhandene Tastaturbeleuchtung, während man sie in sehr hellen Situationen gelegentlich ausschalten muss, um die Buchstaben erkennen zu können. Die Tastaturbeleuchtung kennt zudem nur zwei Stufen, nämlich ein- und ausgeschaltet.

Das Touchpad ist für meinen Geschmack etwas klein und gefühlt sogar noch kleiner als beim HP Spectre x360. Während sich HP bei der Qualität der Touchpads ordentlich verbessert hat, scheint man die Größe immer weiter zu reduzieren. Ich hatte kein Problem damit, das Touchpad jeden Tag für alltägliche Aufgaben zu verwenden, weil es schnell reagiert und ausreichend präzise ist. Manchmal braucht man allerdings einfach etwas mehr Fläche.

Die andere Sache ist der verwendete Treiber. Das Touchpad funktioniert sehr gut, doch HP setzt als einer der wenigen Hersteller immer noch auf einen proprietären Touchpad-Treiber von Synaptics. Microsoft fordert von den OEMs bereits seit mehreren Monaten ein, den Präzisionstouchpad-Treiber in Windows 10 zu verwenden. HP ist einer der wenigen Hersteller, die das weiterhin nicht tun. Der Präzisionstouchpad-Treiber ist zuverlässiger und lässt sich über ein zentrales Interface konfigurieren, nämlich die überaus einfach bedienbaren Einstellungen in Windows 10.

Der Fingerabdrucksensor ist beim HP Envy 13 im Touchpad integriert, allerdings völlig unsichtbar. Nur beim Login ist jener Bereich beleuchtet, wo ihr euren Finger ablegen müsst, um mittels Windows Hello eingeloggt zu werden. Das funktioniert in den meisten Fällen zuverlässig, doch leider nicht immer. Man benötigt gelegentlich einen zweiten Versuch oder wird nach dem dritten Versuch schon zum Login mittels PIN-Code umgeleitet.

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Im Gegensatz zum Anker PowerPort, welchen ich auch im Test hatte, muss sich der Nutzer bei der Charging Station wie zuvor erwähnt mit zwei Ports zufrieden geben, mit welchen Qualcomms QuickCharge 3.0 nutzbar ist. Bei den anderen vier Ports setzt Aukey auf die selbst entwickelte Technologie „AiPower Technology“, welche eigenständig das angeschlossene Gerät erkennt und den maximal dafür passenden Ladestrom bereitstelltimg_9651

Das mühselige Herauspicken der richtigen Buchse für das zu ladende Gerät – in der Regel 1,5 oder 2 Ampere – entfällt damit. Ein manchmal sehr unterschätzter Komfortgewinn muss ich sagen. Bei dem kleineren Typ-C Dual Port Wall Charger unterstützt nur die Typ-C Buchse Qualcomms Schnellladetechnik, während der Standard-Port die eigene Schnelllade-Technik genutzt.

Um herauszufinden wie Aukeys AiPower Technology wirklich funktioniert, habe ich verschiedene Smartphones mit QuickCharge 3.0 und den Eigenentwicklungen von Samsung und HUAWEI getestet, sowie verschiedene Tablets, Android Smartphones und ein Apple iPhone 6S. Dabei habe ich die Geräte jeweils eine Stunde lang mit dem originalen Ladegerät aufgeladen und dann als Vergleich eine Stunde mit der Aukey 6-Port Charging Station und dem Typ-C Dual Wall Charger. Dabei funktionierte die automatische Erkennung sehr zulässig und holte tatsächlich das Maximum für das jeweilige Gerät heraus. So war beispielsweise das Xiaomi Mi5 mit QuickCharge 3.0 nach einer Stunde mit dem originalen Ladegeräte bei etwa 90 Prozent angelangt und mit dem Anker PowerPort waren nach derselben Zeit exakt 95 Prozent wieder auf dem Akku.

Egal ob ich jetzt nur einen einzelnen Port genutzt habe oder alle fünf Ports zusammen, lästige Störgeräusche wie Pfeifen von Kondensatoren konnte ich keine feststellen. Trotzdem sei erwähnt, dass sich das Ladegerät merklich erwärmt hatte, wenn ich es voll ausgelastet hatte. Sprich, wenn alle fünf Buchsen mit einem Gerät belegt sind. Trotzdem hält sich Alles im Rahmen angesichts der anliegenden Strommenge.

Die 6-Port Charging Station sowie der Typ-C Dual Port Wall Charger haben mir mein „Technikleben“ unheimlich erleichtert, da ich jeden Tag all meine Geräte inklusive der Teststellungen ohne größere Probleme gleichzeitig aufladen kann, ohne dabei auf meine Standard-Gadgets wie Xiaomi MiBand 2, Bluetooth-Kopfhörer oder Pebble Time Steel verzichten zu müssen. Auf einmal passt alles an die Steckdose ohne auf die Sicherheit verzichten zu müssen. Dank der Ai-Power Technology von AUkey lässt sich immer die optimale Ladespannung und -strom für das angeschlossene Gerät herauskitzeln.

Der einzige Negativpunkt bei der 6-Port Charging Station ist, dass es für Qualcomm QuickCharge 3.0 lediglich zwei Ports gibt und nicht wie etwa beim Anker Powerport die jeweiligen Ports automatisch erkennen, ob es sich um ein Gerät mit Unterstützung für Qualcomm QuickCharge handelt.

Von meiner Seite gibt es für die knapp 30 Euro teuren 6-Port Charging Station und dem gut 20 Euro teuren Typ-C Dual Port Wall Charger eine klare Empfehlung. Vor allem wenn man nicht mehr ständig mehrere Netzteile nutzen will, kann man getrost zugreifen. Wer jedoch seine Probleme hat mit den zwei Ports für QuickCharge 3.0, der kann stattdessen auch getrost zum Anker PowerPort greifen. Seit ich solche Ladegeräte nutze, egal ob von Aukey oder Anker, möchte ich sie keinesfalls mehr missen in meinem Alltag.

Mit den beiden neuen Marble-Stationen liefert der Zubehör-Anbieter Mofily jetzt zwei Dockingstationen für MacBook-Nutzer aus, die sowohl die Aufgabe des Netzteils übernehmen als auch ein Hub zum Anschluss zusätzlicher Peripherie bereitstellen.Nach Angaben des Herstellers handelt es sich beim Marble um das erste Ladegerät das den Ladestandard „USB-C 3.1 PD Power Delivery Class 4“ unterstützt und mit einem integrierten 60 Watt Netzteil und einem 4K Monitor-Anschluss ausgestattet ist.

Der Schreibtisch-Begleiter, der mit Abmessungen von 84x69x28mm auftritt, wird in zwei unterschiedlichen Ausführungen angeboten. Dem 170 Euro teuren DCS1 und dem 180 Euro teuren DCS2: Marble DCS1 ist mit einem USB-C Anschluss zur Stromversorgung ausgestattet, bringt einen USB-C 3.0 Anschluss und zwei weitere, herkömmliche USB-A 3.0 Anschlüsse mit. Zudem bietet das Dock einen HDMI-Port und einen Kartenslot für Micro-SD-Karten.
Sie hängen Ihr Smartphone über Nacht immer an das Ladegerät, damit der Akku am nächsten Morgen voll ist? Das sollten Sie besser bleiben lassen – denn damit schaden Sie dem Akku, warnt ein Experte.
Seit 2016 streitet ein Ehepaar mit Apple und der Versicherung wegen Schadenersatz in einem Brandfall. Dabei hatte ein defektes iPhone die Farm des Ehepaars abbrennen lassen. Das iPhone lag zum Laden auf einem Ledersessel, überhitzte dabei offenbar und setzte den Sessel in Brand. Von dort breitete sich das Feuer im gesamten Haus aus, das komplett abbrannte.

In einem anderen tragischen Fall aus dem Juni 2018 starb sogar ein Mensch durch ein Smartphone, das während des Ladevorgangs explodierte.
Deshalb nochmals unsere Empfehlung: Legen Sie ein Smartphone oder Tablet beim Aufladen des Akkus nicht auf eine leicht entflammbare Unterfläche, sondern idealerweise auf eine Steinunterlage oder vielleicht auch auf einen Teller.
Akkus sind empfindlich, allerdings hat sich in den letzten Jahren bei der Hardware und Ladeelektronik von Smartphones auch viel getan. Die aktuell in einem iPhone oder iPad verbauten Energiespeicher sind weit robuster und langlebiger als in früheren Jahren oder die sensiblen und kurzlebigen Energiespeicher eines Elektromobils. Bei einem aktuellen iPhone und Apple-Ladegerät sollte man sich deshalb keine Sorgen machen, das Gerät regelmäßig über Nacht komplett aufzuladen. Nach dem kompletten Aufladen eines iPhone-Akkus wird schließlich der Ladevorgang beendet und erst wieder begonnen, wenn der Akku sich um einige Prozent entleert hat. Das gilt nebenbei auch für das Macbook, das man dadurch täglich an einem Netzteil betreiben kann.

Problematischer ist wie bereits erwähnt die Wärmeentwicklung während des Ladens. Die Idee, das Smartphone beim Aufladen unter das Kopfkissen oder eine Decke zu legen, hat schon einige Zimmerbrände verursacht. Den Tipp mit dem Teller finden wir dann aber doch etwas übertrieben! (Stephan Wiesend).

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Die Gerüchte, dass Apple beim iPhone 8 den Wechsel auf USB Typ-C wagen könnte, halten sich schon länger. Bereits im März hatte der Analyst Analyst Ming-Chi Kuo prognostiziert, dass der Hersteller beim Ladekabel seines neuen Smartphones auf den neuen Stecker setzen könnte. Nun hat sich laut MacRumors mit Blayne Curtis ein weiterer Analyst zu Wort gemeldet, der die Gerüchte weiter anheizen dürfte.

Kommt das USB-C-Netzteil mit Schnellladefunktion?
Glaubt man nämlich Curtis, dann wird das iPhone 8 mit einem neuen Adapter zum Laden ausgestattet, der über einen USB-C-Anschluss verfügt. Zudem soll das Netzteil über einen integrierten Chip für schnelleres Aufladen verfügen. Geliefert werden sollen die Chips vom Unternehmen Cypress Semiconductor. Technisch erinnert das Ganze an andere Schnellladefunktionen, die von diversen Smartphone-Herstellern schon seit Jahren angeboten werden.

Lightning am iPhone selbst, wird bleiben
Der Anschluss am iPhone selbst dürfte hingegen unangetastet bleiben. Auch wenn aus Kundensicht nur wenig dafür spricht, wird Apple hier wohl auch beim iPhone wieder auf den Lightning-Anschluss setzen. Grund dürfte einfach sein, dass Apple für Ladekabel und externe Geräte mit Lightning-Anschluss von Drittherstellern saftige Lizenzgebühren kassiert und auf diese Einnahmen sicherlich nur ungern verzichten möchte.

Zusätzlich könnte Apple beim iPhone 8 jedoch erstmals auch eine kabellose Ladetechnik anbieten, wie Samsung sie schon länger für seine Galaxy-S-Reihe nutzt. Rein technisch soll das Verfahren ebenso wie bei den Südkoreanern über Induktion funktionieren. Genaueres erfahren wir sicherlich im September, wenn Apple sein neues iPhone aller Voraussicht nach vorstellen wird.

Fast alle Smartphone-Hersteller die was auf ihren Namen geben, setzen mittlerweile auf eine Schnelllade-Möglichkeit für ihre Flaggschiff- und Mittelklasse-Smartphones. Durch die hohe Verbreitung von Qualcomm-Chips in besagten Geräten dürfte Quick Charge 2.0 sowie das aktuelle QuickCharge 3.0 der Kalifornier die häufigste Lösung darstellen.

 

Mittlerweile gibt es auch andere Lösungen wie MediaTeks Pump Express oder Samsungs QuickCharge. Eins haben alle Technologien zum schnelleren Aufladen gemeinsam: Die Spannung beim Ladevorgang wird deutlich angehoben, um möglichst schnell den Akku zu füllen.

Seit ich die ersten Geräte mit QuickCharge 2.0 oder 3.0 hatte, möchte ich die Funktion jedenfalls nicht mehr missen. Während manche Hersteller ein passendes Netzteil mitliefern, existiert auch ein nicht allzu kleiner Zubehörmarkt für schnelleres Laden. Einer dieser Hersteller in diesem Segment ist Aukey, dank dessen freundlicher Unterstützung ich ein kleines Test-Bundle aus zwei Ladegeräten mit QuickCharge 3.0 und Aukeys Ai Power Ladetechnik ausprobieren konnte. Was die Ladegeräte und das Akkupack taugen erfahrt ihr in den kommenden Zeilen.

Die Aukey 6-Port Charging Station sowie der Typ-C Dual Port USB Wall Charger kommen in einer braunen Verpackung daher. Auf der Frontseite der Kartons steht lediglich der Herstellername mit genauer Modellbezeichnung sowie ein Abbild des Produktes. Schaut man sich die Rückseite an, stehen dort die Adresse sowie Supportmail des Herstellers.

Neben dem eigentlichen Ladegerät gehören jeweils zum Lieferumfang noch die übliche analoge Anleitung – ältere Semester nennen es auch gerne mal Papier – eine Garantiekarte, ein 99 cm langes Micro-USB-Kabel und ein knapp 72 cm langes zweipoliges Kabel für die Stromversorgung. Bei dem Typ-C Dual Port Wall Charger liegt noch ein 1 Meter langes USB Typ-C zu Typ-C Ladekabel dabei. Das war es dann auch schon. Alles vorhanden und sehr übersichtlich.

Die Ladegeräte für sich selbst genommen sind erfreulich kompakt konstruiert. Sie sind sogar kompakter als die ebenfalls von Aukeys stammende 16.000 mAh fassende Powerbank, die ich zeitgleich testen durfte. Wer so wie ich quasi jeden Tag unterwegs ist, wird daher froh sein über jedes Gramm weniger. Verglichen mit den sonst üblich beiliegenden Standard-Netzteilen von Smartphones bestehen die Modelle von Aukey aus hochwertigem Polycarbonat in Schwarz.

Im Gegensatz zum Anker PowerPort Ladegerät sind die Gehäuse der beiden Ladegeräte Mattschwarz, womit Fingerabdrücke kein Thema sind. Auf der Frontseite der 6-Port Charging Station befinden sich die namensgebenden sechs USB-Buchsen in Standardgröße, wovon zwei Ports QuickCharge 3.0 und die restlichen vier Ports die Aukey-eigene Technologie namens AI-Power. Die Frontseite des Dual Typ-C Port Wall Chargers besteht aus einem Standard USB-Port und einen Typ-C Port.

Alle Anschlüsse bieten insgesamt eine hervorragende Verarbeitung, was bedeutet, dass angeschlossene USB-Kabel fest in der jeweiligen USB-Buchse sitzen. Um überhaupt die angeschlossenen Geräte aufladen zu können, muss auf der Rückseite noch das zugehörige Netzteil in die zweipolige Buchse gesteckt werden.

Apropos Netzteil: Das fühlt sich hochwertig an und ist auch soweit ich das beurteilen kann vernünftig sowie technisch konform isoliert. Da es sich um kein so genanntes Billigprodukt aus Fernost handelt, dürfen diverse Sicherheitselemente gegen Überspannung, Hitze oder Schwankungen der Spannung nicht fehlen. Man ist sozusagen wortwörtlich auf der sicheren Seite.

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Um sich ein komplettes Leistungsbild vom eigenen Rechner zu machen, ist PC Mark 10 von Futuremark eine umfassende Möglichkeit. Die Basic Edition ist kostenfrei und stellt den Rechner unter einen Stresstest. Dabei arbeitet die Routine alltägliche PC-Tätigkeiten ab: Videotelefonie mit einem und mehreren Teilnehmern, Webbrowsen mit unterschiedlichen Browsern, Schreiben in einem Textverarbeitungsprogramm, Tabellenkalkulation sowie einfaches Bearbeiten von Bildern und Videos. In den einzelnen Disziplinen erreicht Ihr PC Punktzahlen, die am Ende des Testlaufs ein Gesamtergebnis ergeben. Haben Sie den Regler „Detaillierte Scores“ aktiviert, sehen Sie die erreichten Punkte in den einzelnen Disziplinen.

Um die Resultate zu vergleichen und einzuordnen, klicken Sie auf „Online Anzeigen“ am unteren Ende des Fensters. Per Link geht es zur Herstellerwebseite, auf der die Gesamtpunktzahl in eine Skala eingeordnet wird, die aus PC-Leistungsklassen besteht. Als Vergleich nutzt Futuremark einen Büro-PC aus dem Jahr 2016, einen Spiele-Rechner mit VR-Fähigkeiten, ein Spiele-Notebook und einen UHD-Gaming-PC. Welche CPUs und Grafikkarten den Klassen zugrunde liegen, sehen Sie, wenn Sie die Pfeile neben den Beispielrechnern ausklappen – etwa ein Intel Core i3-6100 mit Intel HD Grafik 530 beim Office-PC. Das Ergebnis Ihres Rechners wird automatisch grafisch eingeordnet. Damit erhalten Sie neben den reinen Zahlen einen optischen Hinweis, wie es um die Power und damit die Gesundheit des Rechners bestellt ist. Landet er unter den 2675 Punkten, die etwa den Office-PC beschreiben, ist die Leistung insgesamt gering und das System nicht mehr aktuell. Bei der kostenlosen Fassung von PC Mark 10 können Sie keine benutzerdefinierten Testläufe definieren. Dafür müssen Sie die Advanced Edition für rund 30 Dollar erwerben.

Alternativ können Sie Programme wie Burnintest oder Asus Realbench nutzen. Ersteres ist eher auf Systemstabilität ausgerichtet und lässt sich nur in der Standard-Edition kostenlos einsetzen. Realbench wurde zwar von Asus entwickelt, funktioniert aber auf allen PCs und Notebooks, da es Open-Source-Programme wie Blender oder Gimp einsetzt. Der Benchmark stoppt, wenn die Maus bewegt wird. Deshalb sollten Sie den Testlauf ungestört durchlaufen lassen. Besitzer von herstellereigenen ROG-Systemen und Asus-Rechnern mit einem Account beim Hersteller können ihre Resultate online mit Werten aus der ROG-Community vergleichen.

So lange hält Ihr Notebook-Akku noch
Wie es aktuell um den Gesundheitszustand Ihres Akkus bestellt ist, können Sie eventuell über ein Tool feststellen, das vom Notebook-Hersteller auf Ihrem Gerät vorinstalliert wurde – beispielsweise Dell Power Manager Lite . Allerdings machen diese Programme oft nur unspezifische Aussagen zum Akkuzustand wie „Ausgezeichnet“ oder „Normal“.

Genauere Informationen zur Akkugesundheit liefert Windows im Energieeffizienzdiagnose-Bericht. Sie generieren ihn unter Windows 10 über die Kommandozeile, zu der Sie über die Tastenkombination Win-R und im Ausführen-Fenster mit der Eingabe cmd kommen. Geben Sie dort

ein und bestätigen Sie Ihre Eingabe, um den Bericht abzurufen. Hat alles geklappt, sehen Sie den Dateipfad, unter dem Sie den Report auf Ihrem Rechner finden. Navigieren Sie im Windows-Explorer dorthin und öffnen Sie die HTML-Datei in Ihrem Webbrowser. Hier finden Sie unter „Installed Batteries“ Informationen über Ihren Akku. Unter „Battery life history“ sehen Sie eine Aufstellung über die aufgezeichneten Entladungen. Als Schlussfolgerung aus der Historie gibt das Betriebssystem eine Einschätzung, wie lange Ihr Akku pro Aufladung derzeit hält. Sie finden sie unter der Liste bei „Current estimate of battery life based on all observed drains since OS install“.

Um den aktuellen Zustand des Akkus über einen längeren Zeitraum selbst zu beobachten, nutzen Sie das Programm Battery Mon . Das Tool ist für kommerzielle Zwecke kostenpflichtig, kann aber 30 Tage kostenfrei ausprobiert werden und ist für den Privatanwender gratis. Unter „Info –> Battery Information“ sehen Sie nicht nur die Details zu Ihrem Akku, etwa dessen Hersteller, sondern finden auch Angaben zur derzeitigen Akkufitness. Denn das Programm gibt unter „Design capacity” die Originalkapazität an und zeigt unter „Full charge capacity“, wie es im Moment um die Energiequalitäten des Akkus bestellt ist. Aus der Differenz ersehen Sie, wie stark Ihr Akkupack schon verschlissen ist.

Überladung verringert die Kapazität Ihres Notebook Akkus und führt zu kürzeren Laufzeiten. Obwohl die meissten neuen Notebooks einen Überladungsschutz eingebaut haben, ist dieser oft nicht akurat. Hier schafft der kostenlose "Battery Limiter" Abhilfe.

Dabei gibt das Tool bei einem selbst eingestellten Grenzwert zwischen 30 und 94 Prozent Akku-Ladung einen Warnton ab, das Ladegerät nun zu entfernen. So verhindern Sie eine Überladung des Notebooks.
er ein 13- oder 15-Zoll-MacBook-Pro sein Eigen nennt, hat es vielleicht schon bemerkt: Manchmal will die Tastatur nicht so wie der Mensch, der vor dem Bildschirm hockt. Hackt er auf die Buchstaben ein, passiert zuweilen ... nichts. Der Grund: Kleine Mengen Staub zwischen den Tasten reichen aus, um sie lahmzulegen – das berichtet die News-Seite BGR. Aus diesem Grund forderten Betroffene den Hersteller Apple in einer Petition auf Change.org zum Handeln auf – und das Unternehmen hört offensichtlich auf seine Kunden: Der Konzern hat nun ein Reparaturprogramm für diverse MacBook-Modelle mit Tastaturproblemen ins Leben gerufen.

Tastatur-Probleme bei diesen MacBook Pro
Für die Reparatur vorgesehen sind laut Apple das 13 Zoll große MacBook Pro (Herstellungsjahr 2016 und 2017) in der Ausführung mit mit zwei und vier Thunderbolt-3-Anschlüssen und das MacBook Pro mit 15-Zoll-Bildschirm (2016 und 2017). Doch das ist noch nicht alles: Ebenfalls mit von der Partie sind die 12 Zoll großen MacBooks mit Retina-Display aus den Zeiträumen „Anfang 2015“, „Anfang 2016“ und „2017“.

Akku Toshiba Satellite L300 notebooksakku.com

Bevorzugen Sie eine praktische Aufgabe beim CPU-Stresstest, können Sie das Tool Cinebench einsetzen. Es basiert auf der 3D-Software Cinema 4D von Maxon und baut eine fotorealistische Testszene mit Schatten, Lichtern und Spiegelungen auf, um den gesamten Prozessor mit allen Kernen an seine Leistungsgrenze zu bringen. Als Ergebnis erhalten Sie eine Punktzahl, die in eine Liste mit Vergleichs-CPUs eingeordnet ist. So sehen Sie, wie Ihr Prozessor tempotechnisch abschneidet.

Haben Sie RAM-Riegel gebraucht etwa auf Ebay gekauft oder von einem Bekannten bekommen, sollten Sie ihn nach dem Einbau in den PC unbedingt prüfen. Bei mehr als einem Modul testen Sie jeden Baustein separat, um Fehlerquellen sicher zuordnen zu können. Für den RAM-Check empfehlen wir das Gratistool Memtest86+ , das den ungenützten Arbeitsspeicher untersucht. Um diesen Bereich möglichst groß zu halten, schließen Sie alle Anwendungen über den Windows-Task-Manager. So bleibt nur der von Windows belegte Speicher übrig. Um auch ihn zu prüfen, lassen Sie den Test möglichst über Nacht laufen, denn das Betriebssystem wechselt die Belegung auf dem RAM. Ein stabiler PC benötigt komplett fehlerfreie RAM-Bausteine. Stellt Memtest86+ auch nur einen Fehler fest, verwenden Sie das Modul besser nicht.

Sind Sie Spieler oder Nutzer anspruchsvoller Multimedia-Anwendungen, benötigen Sie eine entsprechend potente Grafikkarte. Haben Sie Zweifel, ob Ihre GPU für aktuelle Games oder das neue Videoschnittprogramm noch ausreichend stark ist, bietet sich ein Test an, bevor Sie sich mit Aufrüsten beschäftigen. Eines der bekanntesten Messprogramme ist 3D Mark von Futuremark. Für einen ersten Eindruck über Ihre GPU reicht die kostenlose Basic Edition aus. Sie bietet zwar weniger Tests und lässt sich nicht individuell einstellen, nutzt aber bereits aufwendige Grafikeffekte und physikalische Berechnungen, um die GPU zu fordern.

Dank unterschiedlicher Benchmark-Niveaus lässt sich mit dem Programm einschätzen, wie stark die GPU-Power Ihres Systems ist: Unter „Belastungsteste“ können Sie die entsprechende Benchmark-Auswahl treffen. Dabei ist „Cloud Gate“ auf einfache Notebooks und Heim-PCs zugeschnitten, während „Sky Driver“ Gaming-Laptops und Mittelklasse-PCs fordert. Manche Testroutinen sind ausschließlich der kostenpflichtigen „Advanced Edition“ vorbehalten, etwa „Fire Strike Ultra“ oder „Fire Strike Extreme“. Wollen Sie diese Spiele-Benchmarks zur Analyse nutzen, kostet das 25 Euro extra.

Nach dem Testlauf erhalten Sie ein Punkteresultat, das Sie auf der Herstellerwebseite mit anderen Werten vergleichen. Klicken Sie dazu auf „Ergebnis online vergleichen“. Ist das Ranking Ihrer GPU überraschend hoch, weil das Resultat sogar einen echten Gaming-PC übertrifft, starten Sie den nächst schwierigeren Benchmark und vergleichen erneut die Resultate. So können Sie schnell einschätzen, ob sich ein Grafikkarten-Upgrade für Ihre Zwecke rentiert. Beachten Sie jedoch, dass das Tool keinen Ersatz darstellt für die echte Spielerfahrung, da es synthetische Benchmarks einsetzt. Beim aktiven Spielen beeinflussen weitere Faktoren die PC-Fitness, etwa die Schnelligkeit der Festplatte und die Größe des Arbeitsspeichers.

Suchen Sie weniger den Leistungs-Check als vielmehr Informationen zur eingebauten Grafikkarte, nutzen Sie GPU-Z . Das Tool, das Sie dafür nicht extra installieren müssen, zeigt alle wichtigen Daten zur Komponente an, etwa DirectX-Version, Bios-Versionsnummer und Grafikspeicher. Praktisch: Unter „Driver Version“ sehen Sie, welchen Treiber Sie aktuell nutzen. Ist er älteren Datums, prüfen Sie, ob es eine neuere Fassung gibt, um die Karte optimal zu betreiben. Haben Sie zur integrierten Grafik eine weitere Karte im Rechner, wählen Sie ganz unten im Fenster „Graphics Card“ das Modell aus, über das Sie mehr erfahren wollen. Unter dem Reiter „Sensors“ lassen sich aktuelle Daten zur Grafikkarte aufzeichnen und über „Log to File“ abspeichern. Für eine Bewertung wählen Sie „Validation“ und senden die Daten direkt an den Entwickler Tech Power Up, der auch eine rege Forumsplattform bietet.

Auf Ihre(n) Festplatte(n) liegen Betriebssystem, Daten und Programme. Die Aufgabe als zentrales Datenlager macht die Platte zu einer der wichtigsten Komponenten im PC, die Sie im Auge behalten wollen, um bei Auffälligkeiten schnell eingreifen zu können. Ein Klassiker unter den Tempo-Benchmarks ist die Freeware Crystaldiskmark . Verwenden Sie am besten die portable Version. Denn in manchen Fällen wird mit der Installationsvariante das teils als Adware eingestufte Programm Open Candy mitinstalliert, das Sie sonst manuell wieder loswerden müssen.

Crystaldiskmark führt Lese-und Schreibvorgänge aus und stellt die Ergebnisse übersichtlich in MB/s dar. Im Hauptmenü können Sie oben rechts die Platte auswählen. Sie muss einen Laufwerksbuchstaben haben, damit das Tool sie erkennt. Daneben definieren Sie die Testgröße und die Anzahl der Zyklen. Die Testergebnisse lassen sich als TXT-Datei abspeichern und so als Material für eine Langzeitstudie Ihrer Platte verwenden. Zur Differenzierung können Sie in der untersten Zeile auf dem Hauptmenü Details zum Test wie etwa das aktuelle Datum eingeben. Neben internen Festplatten wie ferromagnetischen Varianten und Solid Disk Drives (SSDs) lässt sich das Programm auch zum Testen von USB-Sticks einsetzen.

Mit dem Gratistool HD Tune können Sie nicht nur die „S.M.A.R.T.“-Daten Ihrer Festplatte auslesen, sondern sie auch einigen Tests unterziehen, die einen Rückschluss auf den Gesundheitszustand zulassen. Ob Ihre Platte beschädigte Sektoren aufweist, finden Sie über den Reiter „Error Scan“ heraus. Setzen Sie ein Häkchen im Kästchen vor „Quick Scan“ und klicken auf „Start“, durchläuft die Platte einen Schnellcheck. Er ist nach kurzer Zeit erledigt und verschafft Ihnen einen ersten Eindruck, wie es um die Fitness der Sektoren bestellt ist. Gesunde Sektoren zeigt das Tool in grüner, nicht lesbare Bereiche in roter Farbe an. Ist Ihnen der schnelle Check zu ungenau, starten Sie einen regulären Durchlauf. Er kann allerdings je nach Festplattenkapazität mehrere Stunden dauern.

Neben der Sektorenanalyse finden Sie mit dem Tool auch die Plattengeschwindigkeit heraus. Starten Sie dazu unter „Benchmark“ einen Testlauf. Er gibt Aufschluss zu den minimalen, maximalen und durchschnittlichen Transferraten und ermittelt die Zugriffszeit. Die Ergebnisse verdeutlicht HD Tune zusätzlich zu den Werten anhand einer Grafik.

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In den letzten Jahren hat sich beim MacBook Pro viel getan. Eines der aktuelleren Modelle mit Touch Bar haben wir hier getestet: Apple hatte Servicepartner im März 2017 erstmals über den Ersatzteile-Engpass informiert. Ein gutes hatte die Wartezeit für Kunden jedoch: Apple übernahm die gesamten Kosten des Austauschs, wenn ein Kunde warten wollte. Die Kosten für den Batterietausch außerhalb der Garantie betragen hierzulande 209 Euro.In manchen Fällen tauschte Apple das ältere MacBook Pro aus dem Jahr 2012 oder 2013 gegen ein neueres Modell. Manche Kunden bekamen so im Tausch für ihr knapp fünf Jahre altes Notebook ein brandneues Modell mit Touch Bar – kein schlechter Deal.

Anfang 2016 hatte die Menschenrechtsorganisation Amnesty International auf die Missstände beim Abbau des für die Herstellung von Akkus wichtigen Rohstoffs Kobalt hingewiesen. In den Kobalt-Minen der demokratischen Republik Kongo, aus denen laut Amnesty mehr als die Hälfte des Bedarfs gedeckt wird, müssen zum Teil schon siebenjährige Kinder schuften. Es bestehe „die Gefahr, dass der Käufer eines Smartphones, Laptops oder E-Autos unwissentlich Kinderarbeit fördert“, warnt Amnesty in einer Mitteilung.

Amnesty kritisiert: „Großkonzerne tun zu wenig gegen Kinderarbeit“. (Foto: Amnesty International)
Amnesty nahm für seinen Bericht „Time to Recharge“ 29 internationale Konzerne, darunter Tech-Firmen wie Microsoft, Samsung und Apple, aber auch deutsche Autohersteller wie BMW, Daimler und Volkswagen (VW), unter die Lupe. Keines der Unternehmen erfülle seine „menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten ausreichend“, kritisierte die Organisation. Zwar hätten Apple, Samsung oder BMW die Kontrollen der Kobalt-Lieferketten verbessert, von einer lückenlosen Prüfung seien sie aber noch weit entfernt.

Kinderarbeit im Kongo: Deutsche Autobauer wollen nachbessern
Die Autobranche, darunter auch die drei deutschen Hersteller, weist laut dem Amnesty-Bericht besondere Defizite auf. BMW zeige „deutliche Mängel“, VW und Daimler sogar „erhebliche Mängel“ auf, wie Tagesschau.de schreibt. Demnach hat Amnesty International die künftige Bundesregierung aufgefordert, dass sie eine verbindliche Einhaltung von Sorgfaltspflichten vorschreiben müsse. Diese müssten für alle kobaltverarbeitenden Unternehmen in der Lieferkette gelten.

BMW erklärte in Reaktion auf die Vorwürfe, dass der Konzern schon strenge Standards anlege und davon ausgehe, dass in seinen Produkten keine Kinderarbeit stecke. Allerdings wolle man künftig das Restrisiko für Umwelt und Menschenrechte ausschließen. Daimler ließ wissen, dass man die von Amnesty genannten Themen sehr ernst nehme und laufende Prozesse und Maßnahmen prüfen wolle.In den Aldi Nord-Filialen gibt es ab Donnerstag, 27. Juli, das Medion Akoya E7424 Notebook mit 17,3-Zoll. Der Laptop bietet eine vielseitige und starke Ausstattung. Mit dabei sind unter anderem ein sparsamer aber dennoch starker Intel Core i3-Prozessor und jede Menge Speicherplatz für Daten, Bilder und Filme. Wir checken den Desktop-Ersatz und geben eine adäquate Alternative.

Medion setzt beim Akoya E7424 auf einen Intel Core i3-7100U Prozessor. Die Ultra-Low-Voltage-CPU ist energiesparend aber dennoch recht leistungsstark. In Zusammenarbeit mit 4 GByte Arbeitsspeicher darf man aber auch nicht zu viel Arbeits-Leistung erwarten. Gerade Aufgaben die viel Arbeitsspeicher benötigen, wie zum Beispiel Video-Bearbeitung, sind mit dem Medion-Notebook nicht zu empfehlen. Hier fehlt die Power einer separaten Grafikkarte, die man bei einem Preis von 549 Euro auch nicht erwarten kann. Bei Bedarf lässt sich der Arbeitsspeicher aufrüsten - dank eines freien Slots auf der Hauptplatine.

Zusammen mit allen anderen verbauten Komponenten kann sich das Akoya E7424 gerade aus Preis-Leistungs-Sicht äußerst gut sehen lassen. Die Kombination aus schneller SSD für das Betriebssystem und wichtige Programme und der integrierten sehr großen HDD-Festplatte gefällt uns sehr gut, auch weil Sie deshalb nicht auf einen DVD-Brenner verzichten müssen. Unter dem Strich ist das Notebook auf jeden Fall sein Geld wert, wobei wir keine Aussagen über Akku-Laufzeit und Display-Qualität machen können. Beide Features müssten aber schon sehr schlecht sein, damit sich unser Eindruck ändert. In der Vergangenheit waren Medion-Laptops stets im Durchschnitt zur Konkurrenz.

 

17-Zoll-Notebooks mögen gut als Ersatz für einen Desktop-PC taugen - für unterwegs sind die Ungetüme aber weniger geeignet. Inklusive Akku wiegt der Aldi-Laptop statte 2,7 Kilogramm - das ist nicht wirklich handlich und mobil. Wenn Sie also ein Notebook für unterwegs - oder besser noch: für alle Einsatzzwecke - suchen, ist der 15,6-Zoll-Standard nach wie vor der beste Mittelweg.Ein solcher 15-Zoll-Allround-Notebook ist das Acer Aspire 3, dass im Test eine Top-Ten Platzierung durch sein grundsolides Auftreten erreicht. Vom Pentium N4200-Prozessor darf man leistungstechnisch zwar nicht zu viel erwarten, aber Office-Arbeiten und Web-Browsing und Filmabende sind kein Problem. Wer also auf der Suche nach einem praktischen Alltagsbegleiter ist, sollte einen Blick auf das Acer Aspire 3 werfen.

Der chinesische Hersteller Huawei hat sich zum drittgrößten Smartphone-Produzenten aufgeschwungen und hat den zweiten Platz, den Apple derzeit einnimmt, fest im Blick. Doch bei Notebook betritt Huawei mit dem MateBook X Neuland. Doch das muss ja nicht heißen, dass der erste Versuch nicht auch richtig gut sein kann.Das Huawei MateBook X ist kein Schnäppchen, das ist klar. Mit einer UVP von 1.399 Euro reiht es sich allerdings in die Phalanx der schicken Ultrabooks ein, die bei anderen Herstellern auch nicht (viel) weniger kosten. In Deutschland bietet Huawei nur eine Version des MateBook X an. Darin stecken ein Intel Core i5-7200U, 8 GByte RAM und eine SSD mit 256 GByte Speicherplatz.

Huawei MateBook X: Design und Verarbeitung
Das Huawei MateBook X ist, sofern man das von einem Gebrauchsgegenstand wie einem Computer behaupten kann, eine echte Schönheit. Das komplett aus Aluminium bestehende Gehäuse hat eine matte Oberfläche, die kaum Fingerabdrücke anzieht, schöne Schliffkanten und ist tadellos verarbeitet. Zusammengeklappt ist das MateBook X gerade einmal 12,5 Millimeter dick. Die graue Farbe ist natürlich Geschmackssache, ich finde sie sehr edel und hübsch anzusehen.

Akku für Samsung r428 notebooksakku.com

Update vom 21.01.2018, 17:25 Uhr: Huawei hat die Technologie tatsächlich schon Ende 2015 gezeigt. Die erneute Erwähnung der Akku-Technik könnte trotzdem darauf hinweisen, dass Huawei seine Smartphone zukünftig noch schneller aufladen möchte.
Originalartikel vom 18.01.2018:

Ja, schon wieder eine angebliche Akku-Revolution. In den letzten Monaten häufen sich die Berichte über angebliche Revolutionen bei den Energiespeichern für Smartphones, doch im Endeffekt ist davon noch nichts beim Nutzer angekommen. Huawei könnte das in Zukunft ändern und setzt große Stücke auf eine neue Schnellladetechnologie, mit der ein Akku eines normalen Smartphones in nur 5 Minuten auf 48 Prozent aufgeladen wird. Andere Hersteller benötigen dafür meist 30 bis 40 Minuten.

Im aktuellen Entwicklungsstand muss der Akku dafür aus dem Smartphone entnommen und in ein spezielles und recht großes Ladegerät gesteckt werden. So wird die Technologie natürlich nicht auf den Markt kommen, denn Huawei selbst bietet die meisten Smartphones mit fest verbautem Akku an. Doch das Unternehmen ist sich sicher, dass die Ladezeit extrem stark verkürzt werden kann, sodass Smartphones bald in kürzester Zeit aufgeladen werden können. Normale Ladezyklen über Nacht, wie es heutzutage oft gemacht wird, würden entfallen. Einfach 5 Minuten an die Steckdose und das Smartphone hält einen halben Tag durch.

Schnellladetechnologie auch für andere Bereiche sinnvoll
Huawei möchte die Technologie aber nicht nur bei Smartphones einsetzen, sondern auch bei Laptops, Akkupacks und natürlich großen Akkus für E-Roller und E-Autos. Genau da liegen heutzutage noch die größten Probleme und Schwierigkeiten.

Wann genau Huawei die neue Schnellladetechnologie in fertigen Produkten einsetzen möchte, bleibt aktuell offen. Vielleicht schon in einem der kommenden Smartphones wie dem Huawei P20, das mit großer Wahrscheinlichkeit auf dem MWC 2018 in Barcelona Ende Februar vorgestellt wird. Wir würden es begrüßen und hoffen, dass die Technologie auch sicher ist. Was haltet ihr davon?

Das Asus Vivobook E14 L403NA-FA017TS ist das erste Notebook unter 500 Euro das im Office-Test über 13 Stunden durchhält. Neben den langen Laufzeiten überzeugt der 14-Zoller mit guter Performance und im Wesentlichen toller Ergonomie. Dass es dennoch nicht für eine Platzierung an der Spitze unserer Bestenliste reicht, ist dem vergleichsweise dunklen Full-HD-Display und der nur durchschnittlichen Ausstattung geschuldet.

Auf den ersten Blick wirkt das nur rund 370 Euro teure Asus Vivobook E14 L403NA-FA017TS hochwertiger als so manches Notebook über 500 Euro. Grund dafür ist das sauber verarbeitete Kunststoffgehäuse in silbernem Aluminiumlook. Doch nicht nur äußerlich kann das Einsteiger-Notebook mit der teureren Konkurrenz mithalten:

Der verbaute Intel Pentium N4200 (1,1 bis 2,5 GHz) und die 4 GByte DDR3-RAM sorgen im Zusammenspiel mit dem vorinstallierten Windows 10 Home für eine gute Performance. Zwar lassen sich hiermit keine anspruchsvollen Spiele zocken oder aufwendige Bildbearbeitung betreiben, alltägliche Office- und Multimediaaufgaben meistert der Einsteiger-Laptop aber problemlos. Außerdem fallen die Start- und Ladezeiten dank des verbauten eMMC-Speichers angenehm kurz aus - auch wenn die Performance nicht an die einer SSD heran kommt. Den positiven Gesamteindruck untermauert unser Benchmark-Test PCMark 7, in dem das Vivobook E14 insgesamt 4.057 Punkte erzielt - ein guter Wert für diese Preisklasse.

Anders als die Performance fällt die Ausstattung des Asus Vivobook E14 nur durchschnittlich aus. So finden sich insgesamt ein HDMI-Ausgang und drei USB-Ports an der Seite des Laptops, wobei zwei der Anschlüsse den schnellen USB 3.0 Standard nutzen. Ein gesonderter LAN-Port fehlt wie bei den meisten aktuellen Geräten dieser Preisklasse. Ins Internet gelangen Sie daher nur per WLAN-ac-Modul oder über einen entsprechenden USB-Adapter. Ein weiteres Manko: Der verbaute Speicher ist mit 64 GByte vergleichsweise klein, insbesondere da alleine das Betriebssystem fast 20 GByte schluckt. Immerhin lässt sich der Speicherplatz über den integrierten SDXC-Port beliebig erweitern.

Bei Tastatur und Mausersatz gibt es hingegen kaum etwas zu bemängeln. Das Trackpad fällt angenehm groß aus und funktioniert im Test tadellos. Die knackige Tastatur eignet sich trotz kurzem Hubweg und etwas rutschiger Oberfläche gut zum Tippen. Nervig ist allerdings die rutschige Unterfläche des Notebooks. Wer hier nicht aufpasst und beim Schreiben zu stark drückt, schiebt das Vivobook auf dem Schreibtisch hin und her.

Trotz Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) und hoher Pixeldichte von 157 dpi erreicht das Vivobook nur durchschnittliche 66,8 von 100 Punkten beim Displaytest. Schuld daran ist zum einen die vergleichsweise geringe Maximal-Helligkeit von nur 214 Candela pro Quadratmeter und zum anderen der mittelmäßige Schachbrettkontrast von 148:1. Dennoch eignet sich das Vivobook dank des matten Panels für die Arbeit im Freien - zumindest solange die Sonne nicht direkt auf den 14 Zoll großen Bildschirm strahlt.

Das ist besonders erfreulich, da sich das Vivobook E14 dank eines geringen Gewichts von 1,5 Kilogramm und exzellenter Akkulaufzeiten perfekt als täglicher Reisebegleiter anbietet. Im simulierten Officebetrieb mit fünf- bis zehnminütigen Pausen wie im Büroalltag hält der Akku satte 13:38 Stunden durch. Bei kontinuierlicher Videowiedergabe mit hellem Display messen wir ebenfalls überragende 9:43 Stunden. Damit setzt das Vivobook zwei neue Bestwerte bei der Akkulaufzeit und gleicht die Schwächen bei Ausstattung und Display wieder aus. Wer also nach einem treuen Alltagsbegleiter für Bus oder Bahn sucht, aber nicht viel Geld ausgeben möchte, ist hier genau richtig.Seit rund einem Jahr mussten sich Kunden gedulden, wenn sie die Batterie ihres MacBook Pros mit 15 Zoll bei Apple tauschen lassen wollten. Für die Geräte aus den Jahren 2012 und 2013 gab es dafür einen kostenlosen Austausch – das ändert sich nun.

Apple hat nun genügend Ersatzteile auf Lager, um den Batterietausch bei 15-Zoll-MacBook-Pros ohne Verzögerungen durchführen zu können. Darüber hat der Hersteller nun Apple Stores und andere Servicepartner informiert. Bei Geräten, die Mitte 2012 und Anfang 2013 auf den Markt kamen, mussten Kunden zuletzt längere Wartezeiten hinnehmen.Beim Batterietausch dieser Modelle tauscht Apple das so genannte „Topcase“, also die gesamte Oberseite, in der Tastatur und Trackpad verbaut sind. Der Grund: An der Unterseite dieses Gehäuseteils sind die einzelnen Module der Batterie angebracht – sie sind fest mit dem Deckel verklebt.

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Das RAVPower Fast Wireless Ladegerät wird für 33 Euro angeboten, versteht sich auf Apples eigenwillige QI-Implementierung und ist in der Lage iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X mit 7,5W statt den ansonsten üblichen 5W zu laden.

Zur Erinnerung: Der klassische QI-Standard unterstützt grundsätzlich das Laden mit 5W – als Faustregel gilt: Alle QI-Ladegeräte liefern dem aufliegenden Gerät mindestens 5W.

Die im Sommer 2015 vorgestellte Version 1.2 (PDF) des QI-Standards führte dann das sogenannte „Fast Charging“ mit bis zu 15W ein. Entsprechend vorbereitete Ladegeräte liefern kompatiblen Mobilgeräten (bei denen es sich fast ausschließlich um Android-Modelle handelt) dann zwar bis zu 15W, reichen an iPhone X und iPhone 8 aber nach wie vor nur 5W durch. Und dies obwohl sich Apples jüngste Modelle seit der Ausgabe von iOS 11.2 auf bis zu 7,5W verstehen.

Diese, leicht am Standard vorbei entwickelte Stromaufnahme müssen Drittanbieter in ihrem Ladegeräte explizit unterstützen, nur dann werden iPhone X und iPhone 8 und iPhone 8 Plus mit 7,5W und nicht mit 5W gespeist. Das RAVPower-Modell macht genau dies.

Nach Angaben des Herstellers kommt das Gerät dabei mit einem MicroUSB-Port und einer „intelligenten“ LED-Anzeige: Wird das Gerät geladen, pulsiert die gründe LED, ist der Ladevorgang abgeschlossen geht das Licht komplett aus.

Zuletzt lancierte der Zubehör-Anbieter Anker seine Geräte, wurde jedoch ob des verbauten Lüfters kritisiert. Eine Auswahl von QI-Ladegeräten mit 7,5W haben wir hier zusammengestellt.

Als Apple ankündigte, dass der Akku im iPhone X zwei Stunden länger halten wird, war die Freude schon groß. Fast ging dabei aber unter, dass das iPhone 8 und das Jubiläumsmodell auch noch schneller aufgeladen werden können als ihre Vorgänger – vorausgesetzt, Ihr habt das richtige Zubehör zur Hand.

Das iPhone 6 ließ sich im Gegensatz zu seinem direkten Vorgänger bereits schneller aufladen, wenn statt des mitgelieferten Netzteils das iPad-Netzteil mit 12 Watt Leistung verwendet wurde. Beim iPhone 8 und iPhone X wiederholt Apple den Trick und macht ihn offiziell: Wenn Ihr ein zusätzliches Kabel und ein Netzteil kauft, könnt Ihr die Geräte in 30 Minuten zu 50 Prozent aufladen.

Der Produkttext von Apples separat angebotenem USB-C-auf-Lightning-Kabel beschreibt die Funktion bereits im Detail: Mit dem Kabel und einem der drei erhältlichen USB-C Power Adapter lässt sich die Schnellladefunktion von iPad Pro, iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X nutzen. Mit dem Standardzubehör, das den Smartphones beiliegt, ist das nicht möglich.

Das benötigte Kabel bietet Apple in zwei Längen an. 29 Euro werden für 1 Meter fällig. Zwei Meter kosten 39 Euro. Das USB-C-Netzteil gibt es mit 29, 61 und 87 Watt Leistung, wobei nur im Produkttext des günstigsten Modells mit 29 Watt steht, dass Apple das Zubehör zum schnellen Aufladen von iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X empfiehlt. Dieses Modell kostet bereits 59 Euro. Die übrigen Varianten für 79 und 89 Euro werden für Nutzer eines MacBook Pro mit 13- beziehungsweise 15-Zoll-Bildschirm empfohlen.

Lädt euer iPad Pro zu langsam? Auf eine Leserzuschrift hin haben wir ein wenig recherchiert und sind auf ein eine interessante Theorie gestoßen: Das iPad Pro könnte deutlich schneller geladen werden, technische Barrieren verhindern dies allerdings.

Der Akku des iPad Pro hat offiziell eine Kapazität von 10307mAh (38,8Wh) und ist damit deutlich leistungsfähiger als beispielsweise der im iPad Air 2 verbaute Akku mit 7340mAh (27,6Wh). Dementsprechend erhöht sich allerdings auch die Ladezeit des Geräts, denn Apple hat den maximalen Ladestrom beim iPad Pro offenbar wie bei anderen iOS-Geräten auch auf 2400mA limitiert, obgleich der große Akku auch deutlich höhere Werte verkraften würde. Im Detail erläutert Eldam Eilan, der Entwickler der iOS-App Battery Health, die Angelegenheit so:

Die optimale Ladegeschwindigkeit eines Akkus hängt auch von dessen Kapazität ab. Der große Akku des iPad Pro könnte demnach deutlich mehr Ladestrom als kleinere iPads oder das iPhone vertragen. Allerdings könne der mit dem iPad Pro ausgelieferte Ladeadapter nur 2400mA und damit gerade mal 40 Prozent der vom iPad Pro ersehnten 5560mA liefern. Wenn man das iPad nebenbei noch benutzt, genüge dies gerade mal zum Erhalt der bestehenden Ladung.

Wer jetzt auf die Idee kommt, einfach ein leistungsfähigeres Netzteil zu kaufen, stößt auf die nächste Hürde. Eilam zufolge hat Apple den maximalen Ladestrom auch am Gerät selbst limitiert. Demnach dürfte auch ein besseres Netzteil das iPad nicht schneller laden.

Wer den Akku seines iPad Pro schnellstmöglich wieder befüllen will, legt das Gerät am besten so lange mit ausgeschaltetem Bildschirm zur Seite. Leserberichten zufolge soll das Aktivieren des Flugmodus den Vorgang zusätzlich beschleunigen. Weitere Tipps diesbezüglich könnt ihr gerne in den Kommentaren hinterlassen.Das Motto lautet „Entdecken Sie Blitzangebote, Angebote des Tages, Schnäppchen, Deals und Coupons. Angebote gelten solange wie angegeben bzw. solange der Vorrat reicht. Prime-Mitglieder erhalten 30 Minuten früher Zugriff auf Blitzangebote. Neu: Kein Angebot mehr verpassen. Auf Ihrem PC oder dem Smartphone Benachrichtigungen erhalten sobald ein bestimmtes Angebot startet. So funktioniert’s. In Kürze startende Angebote werden mit 8 Stunden Vorlauf angezeigt – ein regelmäßiges Vorbeischauen lohnt sich.“

  1. https://www.deviantart.com/kleinen2/journal/
  2. http://brooklynne.net/profile/httpwwwnotebooksnetzteilcom
  3. http://s15.zetaboards.com/kleinen2/forum/5260529/

Fujitsu fpcbp282ap Netzteil notebooksnetzteil.com

Alle Netzteile sind für den deutschen Haushalt konzipiert worden. Dennoch liegt jedem Netzteil ein wechselbarer Stromanschluss bei, um das Netzteil auch an einer britischen Steckdose betreiben zu können. Gewechselt wird dieser Stecker mit nur zwei Handgriffen und das innerhalb von drei Sekunden.Die Spezifikationen sind wichtiger und diese sind unter den drei Varianten unterschiedlich. Das kleinste Netzteil mit einem USB-Anschluss schafft maximal 12 Watt an Ausgangsleistung und lädt alles inklusive einem iPad Pro auf. Das nächst größere Modell hat gleich zwei USB-Anschlüsse und schafft damit maximal 17 Watt an Ausgangsleistung. Der Meister ist aber die größte Variante, denn diese hat vier USB-Anschlüsse und bietet maximal 27 Watt an Ausgangsleistung an. Ihr habt somit die freie Wahl und könnt ganz frei nach euren Ladeszenarien entscheiden.

Wer ein Netzteil für zu Hause oder unterwegs sucht, der wird mit einem der drei Varianten mehr als zufrieden sein. Denn anders als bei Apple zahlt man hier keine Unsummen für ein Netzteil und besitzt zeitgleich mehrere Ladeanschlussmöglichkeiten auf einmal. Ich hatte innerhalb der letzten zwei Monate das Netzteil mit den vier USB-Anschlüssen immer in meiner Tasche mit dabei. Dadurch war ich zu Besuch bei Freunden und auf Reisen immer so ausgestattet, dass der Griff zu einem Netzteil, zwei Lightningkabel und dem induktiven Ladekabel der Apple Watch folgte. Das kleinste Netzteil nutze ich derzeit als Stromzufuhr für einen Raspberry Pi, der im Netzwerk für HomeKit-Zwecke hängt. Das Modell mit den zwei USB-Anschlüssen wird derzeit tagtäglich genutzt, das es das iPad-Dock von Logitech und ein iPhone-Ladedock mit Strom versorgt. Manche Dinge können einfach sein, wieso sich also ein komliziertes Szenario erhalten?

iPhone 6 Akku zweimal schneller aufladen! Nicht nur die Akkulaufzeit beim iPhone 6 (Plus) wurde verbessert, Apple hat auch beim Akku wieder Aufladen deutlich nachgebessert. So ist es mit einem „Trick“ möglich, den Akku des iPhone 6 oder iPhone 6 Plus nun schneller zu laden. Denn das Problem neuer Akkus mit größerer Kapazität: bei gleichem Ladestrom dauert es natürlich bei größerem Akku auch deutlich länger bis der Akku wieder voll und geladen ist.

Die beiden neuen iPhone 6 und iPhone 6 Plus können nicht nur mit dem beiliegenden A1400 Apple iPhone Ladegerät bzw. Ladestecker mit 1 Ampere an 5 Volt aufgeladen werden, Apple hat beide neuen Smartphones auch für Ladeströme von bis zu 2,1 Ampere vorbereitet. Damit ist also das Aufladen des Akkus bei den beiden neuen Geräten auch mit dem 12W Netzteil des iPad möglich – und damit doppelt so schnell!

Kurzer Background: nicht der Ladestecker bzw. das Ladegerät entscheidet über den Ladestrom sondern das iPhone. Beim iPhone 6 und iPhone 6 Plus hebt Apple den zulässigen Ladestrom von 1 Ampere auf 2,1 Ampere an, damit ist ein deutlich schnelleres iPhone Akku laden möglich. Während einige sicherlich argumentieren werden, dass das Aufladen des iPhones mit einem iPad Ladegerät schädlich ist: beim 12 Watt iPad Netzteil sind sämtliche iPhones und iPod touch als kompatible Geräte geführt. Dennoch: schnelleres Laden könnte bei Litium-Polymer Akkus Auswirkungen auf die Gesamtlebensdauer haben. Übrigens gibt es auch zahlreiche andere Ladegeräte die einen entsprechenden Ladestrom für das schnellere Aufladen der neuen iPhone 6 Modelle liefern – eine kleine Auswahl findet ihr hier bei Amazon.

Nachfolgend ein paar ausgewählte Ladegeräte, mit denen das schnellere Aufladen eures neuen iPhone 6 oder iPhone 6 Plus problemlos möglich sein sollte. Vor allem das 40 Watt Anker-Netzteil, das dank 8 Ampere also das gleichzeitige schnelle Aufladen von 4 iPhone 6 möglich macht, finden wir hier sehr interessant.
Uns erreicht eine kurze Korrektur, die auch erklärt, warum die verbesserte QI-Ladeleistung von iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X nicht in den Update-Notizen von iOS 11.1 aufgeführt war. Der Sprung von 5W auf 7,5W wird erst mit dem nächsten iOS-Update auf Version 11.2 vollzogen.

Die initiale Bestätigung, bereits iOS 11.1 hätte hier den sprichwörtlichen Schalter umgelegt, ist damit hinfällig. Das Update selbst dürfte jedoch nicht mehr all zu lange auf sich warten lassen. Erst in dieser Woche hat Apple die zweite beta von iOS 11.2 zum Download freigegeben.

Der Komfort des drahtlosen Ladens, den sowohl iPhone 8 und iPhone 8 Plus als auch das iPhone X bieten, geht mit einem schlechteren Wirkungsgrad und entsprechend längeren Ladezeiten einher. Bereits Mitte September kündigten die beiden Apple-Partner Belkin und Mophie daher an, dass sich die Ladegeschwindigkeit durch ein Software-Update Apples schon bald drastisch erhöhen würde.

Und das Software-Update liegt bereits hinter uns. Wie Apple auf Nachfrage gegenüber ifun.de bestätigte integrierte die vor einer Woche freigegebene Systemversion iOS 11.1 bereits die versprochenen Verbesserungen der Ladeeigenschaften in den diesjährigen Geräte-Modellen.

Während iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X bislang stets mit den im QI-Standard festgelegten 5 Watt geladen wurden, werden die Geräte seit iOS 11.1 mit 7,5 Watt Ladeleistung gespeist. Unklar ist allerdings, ob nur die Ladematten von Belkin und Mophie oder auch die von anderen Drittanbietern wieder Anker und Aukey die 7,5 Watt liefern. Wir sind derzeit noch am Testen.

Auch die Spezifikationen zu Apples eigener Ladematte mit AirPower-Technologie stehen noch aus. Apples Ladematte soll 2018 in den Handel kommen.

Ein konkretes Datum wollte der Hersteller bislang aber ebenso wenig wie den geplanten Verkaufspreis nennen. Neben den neuen iPhone-Modellen werden sich darauf dann auch die Apple Watch und die drahtlosen Ohrhörer AirPods laden lassen. Hier wird allerdings eine neue, bislang noch nicht erhältliche Ladeschatulle vorausgesetzt.

Der Zubehör-Anbieter RAVPower ergänzt die seit Anfang März am Markt erhältlichen QI-Ladepads mit einer Leistung von 7,5W um ein eigenes Modell ohne Lüfter.

  1. http://www.blog-grossesse.com/kleinen2/
  2. http://imissyou.jp/user/kleinen2
  3. http://www.godry.co.uk/profile/wwwnotebooksnetzteilcom#.WysjMaiWaUk

Akku lenovo ideapad v370 notebooksakku.com

Das Metallgehäuse hat allerdings Nachteile. Zum einen ist es kratzempfindlich und zum anderen verkratzt es andere Geräte. Den Akkupack zusammen mit seinen Geräten im Rucksack aufzuladen, ist keine gute Idee und das nicht nur wegen der möglichen Temperaturentwicklung der Endgeräte. Ankers Powercore+ 26800 PD selbst bleibt bei vielen Einsätzen erstaunlich kühl im Betrieb. Und selbst bei großer anliegender Last kühlt die Metallhülle sehr gut. Der Akku bleibt handwarm. Eine Schutztasche wird mitgeliefert und empfiehlt sich zur Vermeidung von Kratzern. Diese ist zudem gelöchert und eine potenziell notwendige Kühlung stört nicht besonders stark. Dem Aufladen von Geräten per USB C steht also nichts im Weg.

Ankers Akku lädt Endgeräte über USB Typ C mit Power Delivery 2.0 mit maximal 30 Watt (5V@3A, 9V@3A, 15V@2A aber nur 20V@1,25A) auf. Apples Macbook bestätigt das in den System Informationen auch. Zu arbeiten und zugleich den Akku des Notebooks aufzuladen, stellt kein Problem dar. Den Akku selbst aufzuladen, ist hingegen etwas problematisch.

Anker legt kein Netzteil bei. Das ist durchaus unangenehm, denn ohne passendes Netzteil kann der Ladevorgang ewig dauern oder auch gar nicht funktionieren. Das ist etwa der Fall, wenn ein herkömmliches USB-A-Netzteil verwendet wird. Unser 10-Watt-USB-Netzteil konnte keinen Ladevorgang starten. Bei einem anderen USB-C-Akku von Anker ging das hingegen. Aber auch mit unserem Macbook-Netzteil (29 Watt) hatten wir Schwierigkeiten. Der Ladevorgang dauerte eine ganze Nacht.

Probleme mit dem Apple-Netzteil
Offenbar klappte die PD-Aushandlung nicht und wir luden den Akku mit USB Typ C Current auf. Zuweilen klappte die Aushandlung auch gar nicht. Dann muss das Netzteil einmal ab- und wieder angeschaltet werden. Wer Schuld hat, ob Apple oder Anker, lässt sich nicht sagen. Da wir unterwegs kein Strommessgerät hatten, konnten wir leider nur aufgrund unserer Beobachtung schätzen. Der Ladevorgang war über einen Zeitraum von mindestens acht Stunden nachvollziehbar, was für 7,5 Watt spricht. Bei einem zweiten Versuch waren nach vier Stunden gar nur 20 Prozent des Akkus gefüllt.

Der Knopf oben zeigt mit winzigen dunklen LEDs den Ladezustand an. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de) Der Knopf oben zeigt mit winzigen dunklen LEDs den Ladezustand an. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Anker selbst gibt an, dass eine vollständige Ladung innerhalb von 4,5 Stunden mit einem 27-Watt-Netzteil (5V@3A oder 9V@3A) möglich sei. Rechnerisch ist das zu lange. Vermutlich wird der Akku am Ende des Ladevorgangs schonender aufgeladen.

Ein vernünftiges Netzteil mit USB Typ C Current ist als Minimum also notwendig. Wer ohnehin sein Notebook damit aufladen möchte, sollte solch ein Netzteil haben. Wer nur sein Smartphone oder Tablet aufladen möchte, muss entweder sehr genau nach einem passenden Netzteil suchen, was alles andere als einfach ist, oder wählt einen leichter aufladbaren externen Akku.

Interessanterweise lässt sich der externe Akku nicht mit unserem Macbook aufladen. Bei einem Vorgängermodell ging das noch, da bei USB Typ C die Stromflussrichtung nicht fest definiert ist. Der Powercore 26800+ hat offenbar eine Intelligenz, die Netzteile von Leistungsaufnehmern unterscheiden kann, obwohl ein Leistungsaufnehmer auch als Netzteil fungieren kann. Sobald jedoch das Akkupack an das Macbook angeschlossen wird, wird es selbst aktiv und lädt das Macbook auf. Das ist durchaus praktisch. Bei einem Vorgängermodell hatten wir ab und an vergessen, die Taste zu drücken, und entluden unser Macbook mit hoher Geschwindigkeit, indem wir den externen Akku versorgten.

Ansonsten gab es per USB Typ C keine Auffälligkeiten. Das Macbook (2015), das Huawei Nova Plus als auch Nintendos Switch wurden anstandslos geladen. Auch Huaweis Matebook X konnten wir testweise gut mit dem Akkupack aufladen. Bleiben noch die Möglichkeiten von USB Typ A.

Bei USB Typ A ist die Situation nicht weniger kompliziert. Hier liegt die maximale Portleistunglaut Anker bei 5V@3A, also 15 Watt. Per USB Typ A gibt es dementsprechend kein Power Delivery, obwohl das prinzipiell möglich wäre, auch wenn da Limits gestzt sind. Per Micro-USB darf etwa nur das Profil 4 (60 Watt) als Maximum ausgewählt werden. Davon ist der Akku aber weit entfernt. Allerdings werden mit einem USB-A-auf-C-Kabel auch keine 15 Watt durchgeleitet. Weder das Macbook noch Nintendos Switch ließen sich über diese Ports aufladen. Es kann also immer nur ein USB-C-Gerät aufgeladen werden, sofern es PD oder USB Typ C Current benötigt.

Über USB Typ A wird dennoch mit höherem Wattwert aufgeladen. Per Micro-USB-3.0-Kabel wurde das Thinkpad innerhalb einer Stunde mit 6 Wattstunden befüllt. Selbiges gilt für ein Micro-USB-2.0-Kabel. Das iPad Air, das bei Verwendung von Netzteilen, die nicht von Apple sind, manchmal Probleme macht, wurde ebenfalls korrekt aufgeladen - selbst unter Last. Zudem gelang es uns, das Thinkpad 8, das Nova Plus und das iPhone SE an einem Dreifachkabel aufzuladen, wenngleich eine Last auf den Geräten nicht anliegen sollte. Beim USB-A-Teil des Akkus gibt es also keine Überraschungen und auch die volle Belegung aller Ports, inklusive des etwas abenteuerlich anmutenden Dreifachkabels, funktioniert.

2014 habe ich meinen letzten Laptop ausrangiert. Der auch für heutige Verhältnisse noch schlanke Asus liegt seit Jahren ungenutzt in meiner Büroschublade.

Seither habe ich unterwegs und zu Hause nur noch mit Tablets wie dem Surface Pro 3 und dem iPad Pro gearbeitet. Für meine Bedürfnisse reichen die Multitalente mit Anklips-Tastatur völlig aus. Ja, sie übertreffen Laptops in vielen Belangen. Sie sind handlicher, man kann mit dem Stift Notizen verfassen, und wenigstens beim iPad hält der Akku länger und man kann per SIM-Karte bequem ohne Hotspot ins Internet.

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Akkulaufzeit erhöhen
Aber auch unter Windows lässt sich die Akkulaufzeit erhöhen. So hilft es beispielsweise nicht nur dem Tempo, sondern auch dem Energiespeicher, wenn Sie möglichst wenige Programme per Autostart mit Windows laden.Außerdem lässt sich die Laufzeit erhöhen, indem Sie die Displayhelligkeit auf ein erträgliches Maß verringern sowie WLAN und Bluetooth abschalten, wenn Sie sie nicht benötigen. Ebenfalls sinnvoll: Arbeitet das Notebook noch mit einer klassischen Festplatte, tauschen Sie die gegen eine moderne SSD. Das bringt nicht nur deutlich mehr Arbeitstempo, sondern schont auch den Akku.

Schließlich braucht eine Festplatte je nach Modell bis zu sechs Mal mehr Energie als eine SSD. So erhöht sich die Akkulaufzeit abhängig vom Notebook-Modell um 15 bis etwa 30 Minuten.

Lange Akkulaufzeit, lange Ladezeit?
Ein dicker Akku bedeutet in der Regel auch eine lange Ladezeit. So hielt der große Energiespeicher des Asus Transformer Book T100TA gut sechs Stunden, musste anschließend aber vier Stunden und 43 Minuten an die Steckdose.

Eine ähnliche Ladedauer müssen Kunden übrigens auch bei den Convertibles Medion Akoya P2211T und Medion Akoya P2213T einplanen. Dass das aber nicht die Regel ist, zeigen Modelle mit langer Akkulaufzeit wie das Fujitsu LifeBook S935 (Ladezeit: drei Stunden, zwölf Minuten), Mac Book Air (Ladezeit: zwei Stunden, sieben Minuten) und Mac Book Pro (Ladezeit: zwei Stunden, 24 Minuten).

Fazit: Unschlagbar in diesem Vergleich waren die beiden MacBooks mit Akkulaufzeiten von zehn Stunden und 16 Minuten (Air) sowie zehn Stunden und 56 Minuten (Pro). Abgeschlagen, aber immer noch mit einem hervorragenden Wert, folgt auf Platz 3 das Fujitsu Lifebook S935 mit einer Laufzeit von sieben Stunden und 54 Minuten.

Der Reparaturdienst iFixit beschreibt Microsofts Surface Laptop als "einen Albtraum". Beim Öffnen des Geräts hinterlassen sowohl Heimanwender als auch Profis bleibende Schäden. Ein Tausch des Akkus, Displays oder der SSD ist undenkbar. Dafür bekommt das Notebook 0 von 10 Punkten. Giga.de bezeichnet es als "teuren Wegwerfartikel".

Bei iFixit können sich Nutzer detaillierte Reparaturanleitungen und Werkzeug für Unterhaltungselektronik besorgen, nur nicht für das Microsoft Surface-Laptop. Selbst geübte Bastler konnten das flache Notebook nicht öffnen, ohne es zu zerstören, heißt es. Die Alcantara-Abdeckung im Innenraum muss aufgeschnitten werden, durch eine Verklebung sind Rückstände sehr wahrscheinlich. Und auch das Tastaturbett ist verklebt. Auf der Hauptplatine sind sämtliche Komponenten unter Abdeckungen versteckt. Um den Akku zu tauschen, der ebenfalls fest im Chassis verklebt ist, muss das Kühlsystem ausgebaut werden - während die Batterie angeschlossen ist.

Arbeitsspeicher, Prozessor und SSD sind direkt auf dem Mainboard verlötet, Aufrüsten ist damit praktisch unmöglich. "Dieser Laptop soll nicht geöffnet werden, ohne Schäden kommt man nicht an die Innereien", schreibt iFixit. Die Kopfhörerbuchse kann nicht getauscht werden, ohne das Notebook komplett zu zerlegen und der "gefährliche" Wechsel der Batterie sorgt für eine verkürzte Produktlebensdauer.Generell erhalten Surface-Geräte von Microsoft schlechte Bewertungen für ihre schwierige Reparatur, der neue Laptop gilt nun als "unreparierbar".

Mit USB Power Delivery gibt es eine echte universelle Energieversorgung für alle möglichen mobilen Geräte. Damit sind auch Powerbanks alias Akkupacks möglich, die Smartphone, Tablet und Notebook aufladen können. Wir haben Ankers externen Akku mit Power Delivery und USB Typ C getestet.Mit USB Typ C und dem optionalen USB Power Delivery (nicht zu verwechseln mit dem ebenfalls optionalen USB Battery Charge) gibt es mittlerweile eine Möglichkeit, alles aufzuladen, was Nutzer mitnehmen. Ob Notebook, Smartphone, Spielkonsole oder Taschenlampe: Bei modernem Equipment braucht es eigentlich nur noch ein Netzteil mit vielen Anschlüssen. Mit bis zu 100 Watt kann Power Delivery sogar leistungsstarke Notebooks versorgen.

Was bisher fehlte, war allerdings ein Akkupack oder eine Powerbank, die das Aufladen unterwegs per USB Typ C ermöglicht. Ankers Powercore+ 26800 tut das zumindest in Grenzen. Das Limit von Power Delivery erreicht der externe Akku nicht, ist aber stark genug, Notebooks unterwegs mit Reserveenergie zu versorgen. In der Theorie kann Ankers USB-PD-Akku jedes Notebook mit USB-Typ-C-Stromversorgung aufladen. Zusätzlich lassen sich über zwei USB-Typ-A-Ausgänge noch zwei weitere Geräte mit Energie versorgen.

USB-Typ-Chaos gilt auch bei Ankers externem Akku
Hierbei sei allerdings angemerkt, dass beim USB Typ C ein gewisses Chaos herrscht. Auch wenn die Theorie besagt, dass USB PD ein Standard ist, heißt das nicht, dass der Akku in der Praxis überall funktioniert. Wir wissen aus der Praxis, dass etliche USB-C-Notebooks sich nicht korrekt mit Fremdnetzteilen aufladen lassen. Anker selbst verweist außerdem darauf, dass das HTC 10, HP Spectre und Dell XPS 13 nicht aufgeladen werden können. Zu beachten ist zudem, dass Anker mehrere Akkus unter dem Namen Powercore+ 26800 vermarktet. Fehlt der Zusatz Power Delivery, dann handelt es sich um ein anderes Modell, dass für Notebooks gegebenenfalls nicht ausreicht.

Uns hat neben USB PD vor allem der Praxiseinsatz interessiert. Daher haben wir uns bei einem Außeneinsatz vorgenommen, unser gesamtes Unterwegsequipment mit dem Akku zu versorgen. Zu den USB-Typ-C-Geräten gehörten Apples Macbook 12 (2015), Huaweis Nova Plus sowie zur Erholung Nintendos Switch. Und natürlich auch konventionelle USB-Geräte: Apples iPhone SE und iPad Air der ersten Generation, die Apple Watch 2, Lenovos Thinkpad 8 und - da auch Taschenlampen heutzutage einen Akku samt USB-Anschluss haben - eine Pelican 7600.

Unsere Waage zeigt 583 Gramm für das Akkupack an. Das ist weit mehr, als ein Netzteil samt Kabel typischerweise wiegt. Wer diesen Ziegelstein mitnimmt, der macht das nicht, um Gewicht zu sparen, sondern um größere Lücken in der Stromversorgung zu überbrücken. Dafür bietet Anker satte 96,48 Wattstunden in dem stabilen Metallgehäuse - etwas weniger als die in der Regel erlaubten 100 Wattstunden in der Passagierkabine eines Flugzeugs .

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Etwas größer, aber immer noch klein ist das Kado Sleeve, ein Universalnetzteil für USB-Geräte mit bis zu 70 Watt Leistung. Es ist in etwa so groß wie ein 5-Zoll-Smartphone, 8 Millimeter dick und soll nach der Vorstellung seiner Entwickler Standardnetzteile für Notebooks ersetzen. Klappt man es aus dem flachen Zustand zusammen, falten sich die Steckkontakte aus, und das Sleeve lässt sich um wenige Grad versetzt in die Steckdose einschieben. Zum Ladegerät gehört ein flaches Kabel von 2 Metern Länge, das bündig drumherum gewickelt werden kann. Als Anschlüsse werden USB-C und nach Herstellerangaben "für die meisten Laptops passende" Austauschstecker geliefert. Intelligente Ladetechnik soll die nötige Spannung selbst ermitteln können.

Für die Produktion der flachen Stromanschlüsse sucht das Unternehmen derzeit Kapital per Crowdfunding. Gelingt das, werden die beiden Netzteile zuerst in den USA auf den Markt kommen. Als Preise nannte das Unternehmen 50 US-Dollar (etwa 47 Euro) für das Kado Wallet, das Sleeve soll etwa 100 US-Dollar(rund 94 Euro) kosten. Bis 2018 sollen Wallet und Sleeve auch in europäische Steckdosen passen.

Das iPhone X hat andere Maße als die vorhergehenden beiden Plus-iPhones. Daher könnt ihr eure alte Schutzhülle nicht weiterverwenden. Auch jenseits von Hüllen sind viele Hersteller mittlerweile gut aufgestellt, was iPhone-X-Zubehör angeht. Viele Cases, Halterungen und Ladestationen sind nun verfügbar. Ich habe nach langem Suchen endlich das für mich perfekte Zubehör gefunden und präsentiere euch meine Erfahrungen damit.

Rundum-Schutz mit Hard-Cases
Wenn es um die perfekte Schutzhülle geht, bin ich bereits seit Jahren auf der Suche nach dem richtigen Hersteller für mich. Eine Schutzhülle für ein Smartphone, das über 1.000 Euro kostet, muss einiges zu bieten haben und gleichzeitig das iPhone X perfekt schützen. Durch Zufall bin ich im Internet auf den Hersteller Ideal of Sweden aufmerksam geworden. Das lag nicht nur an den recht ansehnlichen Mustern der Hard-Cases, sondern vor allem am bereits verbauten Magneten innerhalb der Schalen.

Denn mithilfe des Magneten kann ich das iPhone X sehr schnell an meine Magnet-Halterung im Auto anbringen. Vorbei sind die Zeiten, in denen große unansehnliche Magnetaufkleber auf die Hülle oder sogar das Smartphone geklebt werden mussten. Dabei hat der schwedische Hersteller ein ausgeklügeltes Konzept entwickelt: Alle Magnet-Produkte sind miteinander kombinierbar und kompatibel. Grundlage ist dabei immer ein Magnet-Case, das bei mir einen stabilen Eindruck hinterlassen hat.

Ideal of Sweden: iPhone-X-Zubehör lässt sich kombinieren
Die robusten Hüllen erinnern stark an das original iPhone-X-Zubehör von Apple. Sie bedecken nicht den gesamten Rahmen des iPhone X und lassen großzügigen Platz an allen wichtigen Stellen, wie dem Lightning-Connector, Seitentasten und Lautsprechern. Im Inneren der Hard-Cases befindet sich zudem eine Mikrofaser-Beschichtung, die die gläserne Rückseite des iPhone X vor Reibung und somit Kratzern schützt. Meine Begeisterung für die Cases von Ideal of Sweden wurde durch die Kompatibilität mit Wireless-Ladeschalen nochmals verstärkt. Auch mit Hülle kann ich das iPhone X kabellos aufladen.

Besonders interessant wird das iPhone-X-Zubehör von Ideal of Sweden, wenn ihr mehrere Artikel kombiniert. Der Hersteller bietet viele Möglichkeiten an, wie die einzelnen Magnet-Produkte miteinander arbeiten können. So könnt ihr auf der Website zwischen unterschiedlichen KFZ-Halterungen, Schreibtisch-Standfüßen und Klapp-Cases wählen. Die aufklappbaren Hüllen sind ebenfalls mit einem Magneten versehen. Das iPhone X kann einfach samt passender Hülle hineingelegt werden und sitzt richtig sicher in der Klapphülle.

Allerdings wird die Kombination aus Hard-Case und Klapphülle zu einem ziemlichen Brocken. Der Vorteil ist jedoch, dass das iPhone X jederzeit sehr einfach aus der Klapphülle herausgenommen werden kann. Anderes Hüllen verbinden sich oft so fest mit dem Gerät, das ihr es kaum noch herausbekommt.

Magneten halten das iPhone überall
Generell sind die Magneten in den Hard-Cases recht stark. Beim Autofahren wackelt oder verrutscht nichts. Die KFZ-Halterungen sind in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Entweder als Magnet-Halterung für Lüftungsschlitze oder zum Anbringen auf das Armaturenbrett. Ein Saugnapf mit Klapp-Mechanismus sorgt hier für einen festen Halt. Bevor ihr euch allerdings iPhone-X-Zubehör ins Auto „klebt“, müsst ihr die entsprechende Fläche mit Alkohol reinigen, da das iPhone X bei weitem kein Leichtgewicht ist.

Beim Stöbern nach Zubehör fürs iPhone X von Ideal of Sweden ist mir außerdem ein kleiner, dicker Magnet ins Auge gefallen. Den könnt ihr auf eine beliebige Fläche kleben und das iPhone X dort anbringen. Besonders praktisch ist das in der Küche, da ich eine leidenschaftliche Hobby-Köchin bin und mir Rezept-Anregungen ausschließlich im Internet hole. Das Handy kann ich nun einfach an die Dunstabzugshaube „kleben“ und muss es nicht mehr in die Hand nehmen beim Lesen der Rezepte. Der Magnet lässt sich dank M3-Klebeband einfach anbringen und hält das iPhone X sicher. Auch der Magnet-Halter für die Rückseite des iPhone X ist sehr praktisch: Er sorgt dafür, dass das iPhone nicht aus der Hand gleiten kann und dient gleichzeitig als Handy-Ständer.

  1. https://www.tumblr.com/blog/kleinen2
  2. http://blog.roodo.com/kleinen2
  3. http://facebookhitlist.com/profile/httpwwwnotebooksnetzteilcom

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Aber nicht nur Smartphones mit aktuellen Qualcomm-Chips können euren Akku schneller aufladen, auch Modelle mit speziellen Chips von MediaTek haben ein entsprechendes Feature namens Pump Express an Board. 70 Prozent der Akkukapazität sind damit laut Hersteller binnen 20 Minuten geladen. Eine ähnliche Schnellladetechnologie names SuperCharge hat der chinesische Hersteller Huawei entwickelt. Auch hier interagieren der interne Chip und das Ladegerät miteinander, wodurch es zu einer geringeren Ladezeit kommt.

Dass Hitze einem Smartphone-Akku schadet und dessen Lebensdauer verringert, ist kein Geheimnis. Dass eine höhere Stromzufuhr auch mehr Abwärme, also eine höhere Temperatur im Akku bedingt, ist leider auch Fakt. Daher besteht oft die Annahme, dass ein Ladegerät mit Schnellladefunktionen der Gesundheit des Smartphone-Akkus schadet.

Wir schauen uns das einmal genauer an. Rund 15 bis 20 Prozent der Energie wird in Wärme umgewandelt, wodurch sich das Smartphone auf bis zu 40 Grad aufwärmt. Da diese Hitze aber Schaden anrichten kann, messen Sensoren während des Ladevorgangs permanent die Akku-Temperatur und geben die Daten an den Chip weiter. Dieser drosselt dann gegebenenfalls den Stromfluss und die Spannung, um das Smartphone zu schützen.

Durch diese Sensoren und spezielle Algorithmen wird sicher gestellt, dass die Temperatur stets in einem unschädlichen Bereich liegt und der Akku zu jedem Zeitpunkt die für seinen aktuellen Zustand optimale Versorgung erhält. Dies ist auch der Grund, warum die Hersteller versprechen, dass die Lebensdauer des Akkus durch Schnellladung nicht verringert wird.

Ob ihr die Schnellladefunktion nutzen könnt, hängt von eurem Smartphone beziehungsweise von dessen Chip sowie vom genutzten Ladegerät ab. Letzteres muss in der Lage sein, einen höheren Stromfluss zu erzeugen und das Smartphone in der Lage, die optimale Leistung zu berechnen sowie zu steuern.

Dazu sind mittlerweile relativ viele Smartphones im Stande. Zu nennen sind hier beispielsweise das BlackBerry Motion, das HTC U11 Life, das LG G6 oder das Xiaomi Mi 6. Aber auch die Flaggschiffe von Samsung und Huawei sind dazu fähig. Ebenso hat der Hersteller Apple eine Schnellladefunktion erstmals für das iPhone 8, iPhone 8 Plus und das iPhone X präsentiert.

Viele Hersteller arbeiten immer weiter an neuen Technologien zum Laden unserer Akkus. Samsung will beispielsweise bald so weit sein, den gesamten Akku in 12 Minuten aufzuladen und bei Huawei könnte vielleicht in Zukunft doch wieder auf austauschbare Akkus gesetzt werden, sodass ein voller Akku in Sekunden bereit steht – womit auch mein Stromproblem im Zug gelöst wäre.

Was die Smartphones der Zukunft uns wirklich bieten, werden wir sehen. Ich bin aber auf jeden Fall schon sehr gespannt, was an Akku- und Ladetechnologien auf uns zukommt.

Retro-Konsolen sind voll im Trend. Auftaktgeber war das NES Classic Mini von Nintendo, das SNES ist – wie im echten Leben – der Nachfolger. Warum wir finden, dass jeder ein SNES Classic Mini am Fernseher stehen haben sollte, lest Ihr in unserem ausführlichen Testbericht.Auf Produktfotos sieht das SNES Classic Mini aus wie sein Vorgänger aus den 90ern. Packt man es aus, denkt man: „Ist der süüüüüüß“: Die Retro-Konsole passt in eine Hand. Der Modulschacht auf der Oberseite, in der wir anno 1996 Super Mario World gesteckt haben, ist nur Fake und ohne Funktion. Die darunter liegenden Schalter bezieungsweise Taster für Power und Reset funktionieren, wie wir es von früher gewohnt sind.

Auf der Vorderseite sind Anschlüsse für die Gamepads vorhanden; alles sieht aus wie früher. Ist aber auch nur getrickst: Die vermeintlichen Anschlüsse sind eigentlich nur eine Klappe, dahinter befinden sich die eigentlichen Ports. Es gibt zwei, mehr geht nicht.

Zwei Gamepads sind im Lieferumfang enthalten. Sie sehen nicht nur aus wie das Original, sie fühlen sich auch genau so an. Inklusive Druckpunkt. Und spätestens nach der ersten, stundenlangen Retro-Spiele-Session melden sich diverse Gelenke und Muskeln der Hände: Sonderlich ergonomisch waren die Teile weder damals noch heute. Aber sie machen viel vom Charme aus, und nach einiger Zeit werden auch die Krämpfe weniger schlimm.

Verarbeitung und Materialauswahl sind auf hohem Niveau. Natürlich hat man hier keinen Controller auf dem Niveau eines Dual-Shock-4-Gamepads der aktuellen Playstation-Generation in der Hand, aber dafür kosten zwei Sony-Controller auch so viel wie die komplette Retro-Konsole inklusive zwei Gamepads.

Auf der Rückseite gibt es einen HDMI-Ausgang und Micro-USB zur Stromversorgung; ein Netzteil ist nicht im Lieferumfang enthalten. Achtung, da kein analoger Video-Ausgang vorhanden ist, kann man die Konsole nicht ohne weiteres an alten Fernsehern in Betrieb nehmen. Entsprechende HDMI-Adapter führen das Video-Signal aber auch analog heraus.

  1. http://kriterium4.no.comunidades.net/
  2. http://soatabrehsling.doodlekit.com/blog
  3. https://www.storeboard.com/wwwnotebooksnetzteilcom/blog

Akku Fujitsu LifeBook E780 notebooksakku.com

Das Lenovo ThinkPad E480 und das Lenovo ThinkPad E580 werden Anfang Januar erstmals der Öffentlichtkeit präsentiert, sind aber schon jetzt auf der australischen Lenovo-Website gelistet. Der Einstiegspreis liegt dort jeweils bei 1499 bzw. 1599 Australischen Dollar, was umgerechnet jeweils knapp 970 bzw. gut 1030 Euro entspricht.

Was heißt "WinFuture Exklusiv"?
Jeden Tag rauschen tausende Meldungen zu neuer Technik durch das Internet. Wir ver­wen­den einen großen Teil unserer Zeit darauf selbst Nachforschungen anzustellen. Ziel ist dabei, Inhalte zu finden, die in dieser Form bis dato noch nicht auf Nachrichten-Seiten oder Blogs nachzulesen sind, die zum allgemeinen "Medien-Zirkus" gehören.
Die gibt es hierzulande aber nicht. Dabei sollte Deutschland „bis 2020 zum Leitmarkt und Leitanbieter der E-Mobilität“ werden. So steht es im von der Bundesregierung 2009 verabschiedeten „Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität“. Doch den milliardenschweren Weltmarkt für Akkus im E-Auto haben asiatische Hersteller komplett unter sich aufgeteilt; dabei ist die Batterietechnik das Zentrale und Teuerste im E-Auto. Ende 2016 stand Japans Panasonic bei der LIB-Technik mit 38 Prozent vor BYD aus China mit 18 Prozent Marktanteil auf dem Siegertreppchen. Der Dritte, LG Chem aus Südkorea, kam auf elf Prozent.

Panasonic kann die Zellen zudem mit Abstand am schnellsten bauen; es liefert in 88 E-Automodellen diverser Hersteller den Strom – Tendenz steigend. Noch mehr Auftrieb haben die Japaner durch den US-Aufsteiger Tesla erhalten. In dessen Model S stecken über 7100 Panasonic-Zellen. Durch Teslas Gigafactory in Nevada, die seit Januar produziert, wird sich die Kapazität der Japaner in zwei Jahren verfünffachen, auf dann 44 Gigawattstunden (GWh). Die Panasonic-Bänder in der Wüste Nevadas spucken dann jede Sekunde 75 Zellen aus. Laut Marktforscher Benchmark Mineral Intelligence werden derzeit in Asien zudem 15 weitere Gigafactory-ähnliche LIB-Werke für Zellen mit insgesamt 230 GWh errichtet. Das reicht für 3,5 Millionen Elektroautos jährlich.

Und Deutschland forscht. Wie konnten die Asiaten die Autonation nur so abhängen? Die Gewinner – Panasonic, LG und Samsung – sind allesamt keine klassischen Autozulieferer und auch keine Elektrochemiekonzerne. Sie stammen aus der Unterhaltungselektronik – das ist ihr Vorteil: Für die Branche war der Akku schon immer Kern der Entwicklungsarbeit, weil für leichte, tragbare Geräte wie den Walkman und später das Handy kleine, oft wieder aufladbare Akkus benötigt wurden. Amerika und Europa gaben diese Industrie in den Achtzigern weitgehend auf: zu kapitalintensiv, zu Lowtech.

Es war die asiatische Unterhaltungselektronik, die so 1990 die bisher größte Innovation in der Speicherung elektrischer Energie schuf: den LIB-Akku. Gegenüber früheren Batterietypen hat er viele Vorteile: „Nur Lithium-Ionen wandern beim Be- und Entladen von Kathode zur Anode und zurück, es bilden sich keine neuen kristallinen Strukturen, um den Strom zu speichern“, erläutert Alexander Schmidt, Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Die LIB lasse sich daher sehr oft aufladen, „da an der Struktur der Zellen nichts umgebaut wird“, so Schmidt.

Teslas Ingenieure erkannten das Potenzial der LIB-Technologie für das Auto früh. Sie schlossen eine Partnerschaft mit Panasonic und brachten die ersten mit LIB betriebenen Wagen schon 2008 auf die Straße. Den stolzen deutschen Herstellern erschien die Technik aus Asien da noch viel zu minderwertig, um sie in ihre Autos zu bauen. Lieber spotteten sie über Tesla, unter der Haube der Wunderautos befänden sich nur aneinandergeschweißte Laptop-Batterien. Was stimmt – wenn man die elegante Leistungselektronik und Steuersoftware der Kalifornier unterschlägt. Aber es funktioniert.

Es ist diese Arroganz, die den Aufbruch versperrte. VW-, Daimler- und BMW-Ingenieure redeten sich zu lange ein, das E-Auto für den Massenmarkt werde schon nicht so schnell kommen, weil die LIB-Technik zu schlecht sei. Der damalige VW-Chefaufseher Ferdinand Piëch erteilte noch Ende 2010 dem E-Auto eine pauschale Absage: Benziner mit einem Liter Verbrauch würden schneller am Markt sein als ein reichweitenstarkes, erschwingliches Elektroauto; es fehle an der geeigneten Batterie. Zwei Jahre später wiederholte der Patriarch seine Aussage. Diesmal unterschätzte er die Lebensdauer der Batteriezellen: „Ich sehe nicht, dass in absehbarer Zeit Batterien mit ausreichender Haltbarkeit für ein Auto zur Verfügung stehen werden.“

Ähnlich wie der VW-Vordenker äußerten sich die Chefs von Daimler oder BMW – und leisteten sich damit eine fatale Fehleinschätzung nach der anderen. Untersuchungen des AAA, dem US-Pendant zum ADAC, ergaben jüngst, dass bei Tausenden von Teslas nach mehr als 320 000 gefahrenen Kilometern im Schnitt noch über 91 Prozent der Batteriekapazität vorhanden sind. Als für ein E-Auto unbrauchbar gelten Akkus mit weniger als 80 Prozent der ursprünglichen Kapazität. Tesla hat angekündigt, die Lebensdauer bis 2020 zu verdoppeln.

Intel UHD Graphics 620: Integrierte Grafikkarte (GT2-Ausbau, 24 EUs), welche in einigen Kaby-Lake-CPUs (Refresh, ULV-Modelle, 15 Watt TDP) verbaut wird. Technisch identisch zur HD Graphics 620 in den Kaby-Lake Modellen aus 2016. Diese Klasse ist noch durchaus fähig neueste Spiele flüssig darzustellen, nur nicht mehr mit allen Details und in hohen Auflösungen. Besonders anspruchsvolle Spiele laufen nur in minimalen Detailstufen, wodurch die grafische Qualität oft deutlich leidet. Diese Klasse ist nur noch für Gelegenheitsspieler empfehlenswert. Der Stromverbrauch von modernen Grafikkarten in dieser Klasse ist dafür geringer und erlaubt auch bessere Akkulaufzeiten. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.
8250U: Auf der Kaby-Lake-Architektur basierender ULV-SoC (System-on-a-Chip) für schlanke Notebooks und Ultrabooks. Integriert unter anderem vier CPU-Kerne mit 1,6 - 3,4 GHz und HyperThreading sowie eine Grafikeinheit und wird in 14-Nanometer-Technik (14nm+) gefertigt.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .
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Wer mit den genannten Nachteilen Leben kann, erhält mit dem Surface Laptop ein grandioses Produkt. Persönlich bleibe ich aber bei meinem Surface Book.

Ausgestattet mit einem edlen 15-Zoll-Display, moderner Hardware und einem schicken Gehäuse schickt Xiaomi sein Mi Notebook Pro ins Rennen. Nach dem exzellenten Mi Air kommt also nur der zweite vielsprechende Laptop des aufstrebenden China-Herstellers auf den Markt. Wir machen einen ersten Check.
Einen Tag vor Apples-Keynote hat der chinesische Hersteller Xiaomi – fast schon traditionell – seine neuesten Produkte vorgestellt. Dieses Jahr sind neben der iPhone 8 Konkurrenz Xiaomi Mi Mix 2 auch das Mi Note 3 und der erste Laptop mit 15,6-Zoll aus dem Hause Xiaomi mit dabei - das Mi Notebook Pro.

Das 15,6-Zoll-Display (1080p-Auflösung) steckt in einem 1,95 Kilogramm leichten Gehäuse und hat eine schlanke Bauhöhe von nur 15,9 Millimetern vorzuweisen. Als Prozessor wird Intels neuesten Generation der Kaby Lake Refresh Serie zum Einsatz kommen. Das spannende daran ist das die 8. Generation der U-Prozessor-Familie, die für ihre sehr geringe thermische Verlustleistung von nur 15 Wall bekannt sind, zum ersten Mal mit vier physischen Kernen ausgestattet sind. Bisher waren im Ultra-Low-Voltage Bereich nur Prozessoren mit zwei physischen Kernen möglich.
Auch das bereits bekannte Xiaomi Mi Air 12 orientiert sich an Apple Laptops
Ansprechender Preis - verfügbar nur über Importhändler Glücklicherweise folgt Xiaomi nicht dem Adapter-Wahnsinn seines Vorbilds.
Glücklicherweise folgt Xiaomi nicht dem Adapter-Wahnsinn seines Vorbilds. Bild: Xiaomi
Dabei stehen Konfigurationen mit einem Core i5-8250U oder Core i7-8550U die jeweils von 8 oder 16 GByte Arbeitsspeicher begleitet werden zur Auswahl. Als Grafikkarte wird die mobile Version der Nvidia GeForce GT1030, eine Nvidia GeForce MX 150 verbaut - somit dürfte sich das Mi Notebook Pro auch für Bild- und Videobearbeitung eignen.
Für ausreichend Speicher sorgt eine 256 GByte große SSD und gefunkt wird beim Xiaomi Notebook mit Bluetooth und WLAN-ac. Bei den Anschlussmöglichkeiten fährt Xiaomi, anders als der Schnittstellenminimalist Apple, glücklicherweise eine andere Schiene. Denn das chinesische Unternehmen verbaut zwei USB-Typ-C-Ports, wovon einer unter anderem auch zum Laden des Laptops dient, zwei USB 3.0-Ports, einen HDMI-Port, einen Kombo-Audio-Port und einen SD-CardReader. Zusätzlich verbaut Xiaomi in das Touchpad einen Fingerabdrucksensor und der Akku soll mittels Schnellladefunktion in 35 Minuten zu 50 Prozent geladen sein.
Schade ist nur, dass keiner der beiden USB-Typ-C über das performante Thunderbolt Protokoll verfügt. Das Mi Notebook Pro soll demnächst für einen Startpreis von zirka 720 Euro verfügbar sein - allerdings nur mit QWERTY-Tastatur und über die üblichen Importhändler.

MacBook, MacBook Air, MacBook Pro: Alle Apple-Laptops im Vergleich
15,6-Zoll-Notebooks mit mehr Anschlussmöglichkeiten als ein MacBook gibt's auch in unserer Bestenliste für Notebooks ab 500 Euro.
Der chinesische Computerhersteller Lenovo wird auf der CES 2018 mit einem umfangreichen Lineup an neuen Geräten auffahren, zu dem auch neue Modelle der ThinkPad Edge-Serie gehören. Konkret wird es das Lenovo ThinkPad E480 und ThinkPad E580 geben, zu denen jetzt erste offizielle Bilder und sämtliche technische Details vorliegen.

Das ThinkPad E480 und das ThinkPad E580 sind technisch in vieler Hinsicht identisch, nutzen sie doch den gleichen Akku und die gleichen Prozessoren. Der Hauptunterschied besteht in der Display-Größe von 14,0 bzw. 15,6 Zoll, wobei beide Geräte jeweils mit HD-Displays oder Full-HD-Displays mit 1920x1080 Pixeln daherkommen. In beiden Fällen sind die Bildschirme mit schmalen Rändern versehen und besitzen eine matte Oberfläche ohne Touchscreen.
Lenovo ThinkPad E480Lenovo ThinkPad E480Lenovo ThinkPad E580Lenovo ThinkPad E580
Beim Lenovo ThinkPad E480 gibt es mit dem Intel Core i3-7130U im Basismodell einen Dualcore-SoC aus der ersten "Kaby Lake"-Serie, der mit 2,7 Gigahertz arbeitet. Bei den teureren Versionen kommen jeweils der Intel Core i5-8250U und der Intel Core i7-8550U zum Einsatz, die jeweils mit 1,6 bzw. 1,8 Gigahertz Basistakt arbeiten und auf bis zu 3,4 bzw. 4,0 GHz beschleunigen können. Diese neuen Quadcore-SoCs sind beim größeren Lenovo ThinkPad E580 die einzigen Optionen - auf den i3 muss man hier verzichten.

Die beiden neuen Laptops der ThinkPad-E-Serie verfügen optional über eine Radeon RX550 Zusatz-GPU von AMD, die mit zwei Gigabyte eigenem Speicher aufwartet. Der Arbeitsspeicher kann jeweils auf bis zu 32 Gigabyte ausgebaut werden, wofür zwei DDR4-Slots zur Verfügung stehen. Lenovo bietet außerdem die Möglichkeit, jeweils eine maximal 512 Gigabyte große M.2-SSD mit PCIe-Anbindung sowie eine bis zu einem Terabyte große 2,5-Zoll-Festplatte parallel zu verbauen. Der Kunde kann also die Vorteile einer schnellen SSD nutzen, gleichzeitig aber auch genügend Speicher für seine Daten erhalten.

Gefunkt wird je nach Modell mit Dual-Band Gigabit-WLAN, Bluetooth 4.1 - eine LTE-Integration ist hier ebenso wenig vorgesehen wie NFC. In Sachen Ports nehmen sich das E480 und E580 nichts. Sie besitzen jeweils einen USB-3.0-fähigen Type-C-Anschluss, zwei USB-3.1-fähige Ports von normaler Größe und einen USB-2.0-Port. Hinzu kommen jeweils der HDMI-Ausgang und ein Gigabit-Ethernet-Anschluss, schließlich handelt es sich um Systeme mit Firmenkunden als Hauptzielgruppe.

Beide Modelle verfügen zudem über einen Fingerabdruckleser, mittels dem sie, mit Hilfe von Windows Hello, schnell und bequem entsperrt werden können. Zur Ausstattung gehört außerdem eine 720p-Webcam und Dolby Advanced Audio-zertifizierte Stereolautsprecher. Die Tastatur kann optional mit einer Hintergrundbeleuchtung geordert werden. Mit jeweils knapp 20 Millimetern Bauhöhe und einem Gewicht von 1,75 bzw. 2,1 Kilogramm liegen die neuen ThinkPad E480 und E580 auf dem in ihren Größenklassen üblichen Niveau.

Lenovo verbaut grundsätzlich einen dreizelligen 45-Wattstunden-Akku und verspricht in diesem Zusammenhang Laufzeiten von bis zu 13 Stunden, wobei in der Realität wohl eher 6-8 Stunden drin sein dürften. Die Energieversorgung erfolgt mittels einen Netzteils mit USB-C-Anschluss, wobei wohl auch USB Power Delivery unterstützt wird. Vorausgesetzt der jeweilige externe Monitor unterstützt ebenfalls PD, kann man die neuen ThinkPads über das gleiche Kabel mit dem Display verbinden und gleichzeitig ohne zusätzliches Netzteil laden.

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Egal ob im positiven oder negativen Sinne, extreme Temperaturbereiche sind schädlich für die Akkuzellen. Dabei dürfte Hitze in den meisten Fällen das größere Problem, als zu kalte Umgebungen, darstellen. Wer seinen Akku schonen möchte, der achtet auf die vom Gerätehersteller angegebenen Verwendungsspezifikationen. Typischerweise fühlen sich Akkus im Bereich von 0 – 40 °C Grad am wohlsten.Ein Überladen oder Tiefentladen des Notebookakkus ist durch die in jedem Notebook integrierte Ladeelektronik nicht möglich. Trotzdem altern Li-Ion-Akkus schneller, wenn sie dauerhaft an den Rändern ihrer Kapazitätsgrenzen betrieben werden. Im Klartext bedeutet das: Ein Ladezustand zwischen 50 und 80 % ist optimal. Den Akku vollständig zu entladen und danach längere Zeit nicht aufzuladen ist genauso kontraproduktiv, wie ein dauerhaft hoher Ladezustand / voller Akku.

Ist klar, dass der Akku für die nächste Zeit nicht benötigt wird, weil so oder so ein Netzteil zum Einsatz kommt, macht es Sinn, den Akku abzustecken und einzig und allein über das Stromnetz zu arbeiten. Wer ein Gerät mit integriertem Akku besitzt, schaut hier in die Röhre. Hier kann es sinnvoll sein, bei längeren Sitzungen mit Stromnetzverbindung und nach Erreichen des vollen Ladezustandes, das Netzkabel für eine Weile vom Netz zu trennen und auch mal „auf Akku“ zu arbeiten.Besitzt man mehrere Akkus, so sollten die sich nicht in Verwendung befindenden Energiespeicher auf 50 – 60 % Ladezustand gebracht und an einem nicht zu warmen Ort gelagert werden.

Einige wenige Notebooks aus den hochpreisigen Serien einiger Hersteller bieten die Möglichkeit, die Akkukapazität im BIOS zu beschränken. Anstatt den Akku immer zu 100 % zu füllen, lässt sich hier ein beliebiger Wert einstellen. So wird der Akku beispielsweise immer nur bis 80 % geladen und somit in einem Spannungsbereich gehalten, bei dem er sich auch auf lange Zeit wohlfühlt.Diese Funktion ist, genau wie eine automatische Kalibrierung des Akkus, leider nur sehr wenigen Geräten vorbehalten. Zudem hält das BIOS oft weitere Einstellungen zur Optimierung der Energiespareinstellungen bereit. Ein Blick ins BIOS kann aber nicht schaden.

Es wird deutlich, dass Tipps, die sich positiv auf die Lebensdauer des Akkus auswirken, den Zielen einer maximalen Laufzeit entgegenwirken. Hier muss jeder entscheiden, was für ihn, abhängig von der gegenwärtigen Situation am sinnvollsten ist. Generell kann festgehalten werden, dass ein wenig Verständnis für die Energiethematik in Bezug auf Notebooks bereits eine Menge bewirken kann. Hält man sich an einfache Tipps, wie das Entfernen nicht benötigter Datenträger und die manuelle Regelung der Bildschirmhelligkeit, ist bereits viel gewonnen. Im Allgemeinen sei noch hinzugefügt, dass heutige Akkuzellen bereits sehr belastbar sind und auch die ein oder andere Fehlbehandlung verzeihen. Wer jedoch die Zellalterung verlangsamen will, der hat nun einige elementare Tricks im Repertoire, die sich ganz einfach umsetzen lassen.

„Die Surface Geräte sind von Microsoft? Ach, das wusste ich gar nicht!“ – erst vergangene Woche habe ich bei einem Gespräch im Cafe diese Frage gehört. Ein Gast hatte mich angesprochen, um sich zu erkundigen, um welches Notebook es sich handele, das ich da benutze. Als ich „Surface Laptop“ sagte, konnte er mit dem Begriff Surface durchaus etwas anfangen („diese Tablets mit dem Ständer…“), einen Laptop der Firma hatte er aber bislang nicht gesehen. Und auch, dass die Firma eben nicht „Surface“ sondern „Microsoft“ heisst, war ihm bis dahin unbekannt gewesen (trotz fettem Microsoft Logo auf dem Deckel).

Die Surface-Familie ist nicht die einzige Produktreihe, die diesem Missverständnis unterliegt. Fragt mal im Bekanntenkreis nach welche Firma die „Xbox“ herstellt und ihr werdet in viele ratlose Gesichter blicken. Im Grunde war das bisher auch durchaus von Redmonder Seite so gewollt: Microsoft genießt bei den allermeisten Endverbrauchern keinen guten Ruf. Die Surface-Reihe hat sich einen Namen gemacht und ist bei Fachpresse und Kunden gleichermaßen beliebt.

Das positive Image der Surface-Reihe hat auch zu einer weiteren Veränderung geführt. Microsoft beschrieb die Surface Geräte in der Vergangenheit als Referenzmodelle und Inspirationsquelle für seine zahlreichen OEM Partner. Die Surface Produkte sollten aufzeigen, welche Möglichkeiten Windows 10 Hardware eröffnen könne und erforschte zu diesem Zweck neue Formfaktoren und Bedienkonzepte. Die verschiedenen Hersteller sollten daraus lernen und ihrerseits begehrenswerte Produkte in unterschiedlichen Preiskategorien herstellen.

Der Surface Laptop dürfte als erstes Gerät der Surface Familie gelten, das mit der innovativen Tradition der Reihe bricht. Es handelt sich um ein schönes und hochwertiges, letztendlich aber gewöhnliches Notebook. Microsoft selbst hat bei mehreren Gelegenheiten bestätigt, dass der Surface Laptop aufgrund hoher Kundennachfrage entwickelt wurde: „Die Nutzer haben sich einen Laptop gewünscht – wir haben gehört!“ – so ungewohnt deutlich drückt es Panos Panay, Chefingenieur der Surfaceabteilung, aus.

Gut, der Surface Laptop ist also ein normales Notebook. Sollten Käufer, die nach einem klassischen Laptop suchen, sich das Flaggschiff aus Redmond zulegen? Unser ausführlicher Test wird hoffentlich Antwort auf diese Frage geben.

Im Wesentlichen entsprechen die verschiedenen Konfigurationen des Surface Laptop, denen des Surface Pro (2017). Der einzige Unterschied besteht in den maximalen Größen für die SSD – der Surface Laptop erreicht bereits bei 512 GB sein Maximum (Surface Pro 1 TB).

Unsere Core i5 Version mit 8 GB RAM und 256 GB SSD lieferte eine sehr gute Performance für sämtliche Alltagsaufgaben wie Medienwiedergabe, Surfen, Office und derlei Gleichen. Photoshop ist aufgrund der Einschränkungen von Windows 10 S erstmal nicht möglich. Nach einem Upgrade auf Windows 10 Pro lief aber auch das beliebte Bearbeitungsprogramm sehr gut. Auch CAD Anwendungen stellten für den Surface Laptop keine Schwiergkeiten dar (120 Teile waren sehr gut machbar).

Der Surface Laptop besitzt in keiner Konfiguration eine dedizierte Grafikkarte. Hardcore-Gaming gehört damit nicht zu den sinnvollen Anwendungsgebieten des Premium Notebooks. Mobile Storegames funktionieren natürlich wunderbar und nach einem Wechsel auf Windows 10 Pro, kann man selbstverständlich auch Spieleklassiker wie WoW oder Starcraft und Diablo spielen.Auch wenn bei den Spezifikationen alles recht ähnlich zum Surface Pro (2017) wirkt, fällt bei näherer Betrachtung, an dieser Stelle ein wichtiger Unterschied auf: Die Core i5 Variante des Surface Laptop besitzt einen Lüfter.

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Laufzeit und Lebensdauer eines Notebookakkus stehen sich dabei in gewisser Weise gegenüber und es gilt einen persönlichen Kompromiss zu finden. Mit den folgenden Tipps gelingt das ganz einfach.
Im ersten Teil dieses Artikels wollen wir auf wichtige und einfach umzusetzende Tipps eingehen, die dabei helfen, die konkrete Laufzeit des Gerätes zu verlängern. Dies geschieht in den allermeisten Fällen dadurch, dass der Stromverbrauch gesenkt wird. Auch hier gibt es einen Zielkonflikt: Wer mobil mit seinem Notebook arbeitet, muss sich zwischen maximaler Leistung und einer langen Akkulaufzeit entscheiden. Natürlich gibt es auch hier einen Mittelweg.

Aktuelle Notebooks bieten eine Vielzahl an verschiedenen Anschlüssen, um Zusatzgerät anzubinden oder Datenträger auszulesen. Wer mobil maximale Freiheit von der Steckdose haben möchte, sollte darauf achten, alle nicht benötigten Geräte und Datenträger zu Hause zu lassen. So muss ein USB-Stick genau so wenig dauerhaft im USB-Slot stecken, wie eine Speicherkarte im integrierten Kartenleser. Auch optische Medien, wie CDs oder DVDs sollten mit Blick auf den Energiehaushalt nach dem Gebrauch wieder aus dem Laufwerk genommen werden.

Windows greift nämlich in regelmäßigen Abständen auf all diese Geräte zu, auch wenn der Nutzer diese gar nicht aktiv anspricht. Das kostet unnötig Energie und schmälert die Laufzeit.Während WLAN meist ein allgegenwärtiger und somit aktiver Begleiter aktueller Notebooks ist, um beispielsweise eine Verbindung mit dem Internet aufzubauen, muss Bluetooth nicht dauerhaft aktiviert sein. Viele Geräte haben eine extra Hardwaretaste am Gehäuse oder bieten eine Tastenkombination, um das Bluetooth-Modul zu deaktivieren, wenn es nicht gebraucht wird. Gleiches gilt natürlich auch für die WLAN-Karte, wenn mobil einmal kein Netzwerkzugriff benötigt werden sollte.

Besonders energiehungrig sind Breitbandverbindungen über das Mobilfunknetz, etwa per LTE oder HSPA. Auch wenn der Datentarif eine Flatrate ist, die Akkukapazität ist und bleibt endlich. Das Notebook deshalb dauerhaft mit dem Mobilfunknetz verbunden zu lassen frisst viel Energie. Intelligenter ist auch hier eine konkrete Aktivierung bei Bedarf.Moderne Notebooks haben teils sehr leuchtstarke Bildschirmbeleuchtungen. Natürlich kommt der schön ausgeleuchtete Bildschirm nicht von ungefähr. Je nach Displaytechnologie wird dafür ein erstaunlicher Anteil der Gesamtenergieaufnahme veranschlagt.

Viele Geräte verfügen über eine automatische Regelung der Hintergrundbeleuchtung. Das ist natürlich die komfortabelste und in viele Fällen auch beste Möglichkeit, wird die Helligkeit so automatisch an die Ausleuchtungsverhältnisse der Umgebung angepasst. Wessen Notebook nicht mit einem solchen Feature ausgestattet ist, muss selbst für eine Anpassung der Helligkeit sorgen. Nicht immer ist es nötig, die Beleuchtung auf maximaler Stärke zu betreiben. Hier liegt großes Einsparpotential.Angepasst werden kann die Beleuchtung etwa über eine spezielle Tastenkombination auf der Tastatur des Notebooks oder aber über das Windows Mobilitätscenter.

Windows kommt seit einigen Generationen mit praktischen Energieprofilen daher. Über das Akku-Symbol im Tray-Bereich der Taskleiste lässt sich bereits einfach und schnell zwischen zwei verschiedenen Profilen wechseln. Weitere Einstellmöglichkeiten sind in den Energiesparoptionen in der Systemsteuerung zu finden. Die drei Standardprofile heißen: Im mobilen Betrieb eignet sich vor allem der „Energiesparmodus“. Hier wird der Takt der CPU limitiert, wenn möglich bestimmte Geräte deaktiviert und die Helligkeit des Monitors angepasst. Außerdem trifft ein Energieprofil viele weitere Einstellungen im Hintergrund. Für jeden Energiesparplan lässt sich zudem einstellen, wann und ob das Gerät bei Nichtgebrauch den Bildschirm abdunkeln oder ausschalten oder das gesamte Notebook in den Standby-Modus versetzen soll. Diese Einstellung lassen sich dabei getrennt für den Akku- und Netzbetrieb tätigen.

Auch Gerätehersteller liefern oft weitere Energieprofile mit, die speziell auf das eigene Gerät zugeschnitten sind. Hier empfiehlt sich natürlich die Nutzung der speziellen Profile, an Stelle der generisch von Windows gelieferten Einstellungen.Wer Glück hat, besitzt ein Notebook, das mit einem relativ umfangreichen BIOS/UEFI ausgestattet ist. Hier lassen sich Geräte auf unterster Ebene komplett deaktivieren, wenn sie nie oder nur sehr selten gebraucht werden. Ein Beispiel wäre zum Beispiel die kabelgebundene Netzwerkkarte oder das Bluetooth-Modul. Im BIOS deaktiviert, werden diese Geräte nicht mehr vom Betriebssystem angesprochen und sind somit quasi stillgelegt.

Im zweiten Teil möchten wir euch einige Grundlagen im korrekten Umgang mit Notebookakkus näherbringen. Gerade bei kompakten Geräten, bei denen sich der Akku nicht einfach wechseln lässt, macht es Sinn, ein wenig auf den Akku Acht zu geben, ist ein Wechsel beim Hersteller meist relativ teuer. Aber auch für wechselbare Akkus gilt: Originalersatz ist nicht günstig und Akkus von Drittanbietern mit lockenden Preisen, die um ein Vielfaches unter denen des original Ersatzteils liegen, können gefährlich sein.Notebookakkus basieren in einer überwiegenden Mehrheit der Geräte auf Lithium-Ionen-Zellen. Diese Zellchemie hat den Vorteil, viel Energie auf sehr geringem Raum speichern zu können, was letztendlich zu entsprechend leichten Akkus führt.

Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion) können dabei generell ohne die Beachtung bestimmter Lademuster benutzt werden. Das bedeutet, dass es im Allgemeinen keinen Unterschied macht, ob der Akku zwischendurch aufgeladen oder erst vollständig entladen wird, bevor eine Aufladung erfolgt. Die alte und hartnäckige Weisheit, dass man den Akku erst komplett entladen soll, bevor eine Aufladung erfolgt, ist überholt und hinfällig. Dennoch gibt es einige Besonderheiten, mit denen die Lebenserwartung eures Akkus gesteigert werden kann. Im Folgenden ein Überblick.

Akku Asus Eee PC 1215B notebooksakku.com

Im mobilen Betrieb eignet sich vor allem der „Energiesparmodus“. Hier wird der Takt der CPU limitiert, wenn möglich bestimmte Geräte deaktiviert und die Helligkeit des Monitors angepasst. Außerdem trifft ein Energieprofil viele weitere Einstellungen im Hintergrund. Für jeden Energiesparplan lässt sich zudem einstellen, wann und ob das Gerät bei Nichtgebrauch den Bildschirm abdunkeln oder ausschalten oder das gesamte Notebook in den Standby-Modus versetzen soll. Diese Einstellung lassen sich dabei getrennt für den Akku- und Netzbetrieb tätigen.

Auch Gerätehersteller liefern oft weitere Energieprofile mit, die speziell auf das eigene Gerät zugeschnitten sind. Hier empfiehlt sich natürlich die Nutzung der speziellen Profile, an Stelle der generisch von Windows gelieferten Einstellungen.Wer Glück hat, besitzt ein Notebook, das mit einem relativ umfangreichen BIOS/UEFI ausgestattet ist. Hier lassen sich Geräte auf unterster Ebene komplett deaktivieren, wenn sie nie oder nur sehr selten gebraucht werden. Ein Beispiel wäre zum Beispiel die kabelgebundene Netzwerkkarte oder das Bluetooth-Modul. Im BIOS deaktiviert, werden diese Geräte nicht mehr vom Betriebssystem angesprochen und sind somit quasi stillgelegt.

Im zweiten Teil möchten wir euch einige Grundlagen im korrekten Umgang mit Notebookakkus näherbringen. Gerade bei kompakten Geräten, bei denen sich der Akku nicht einfach wechseln lässt, macht es Sinn, ein wenig auf den Akku Acht zu geben, ist ein Wechsel beim Hersteller meist relativ teuer. Aber auch für wechselbare Akkus gilt: Originalersatz ist nicht günstig und Akkus von Drittanbietern mit lockenden Preisen, die um ein Vielfaches unter denen des original Ersatzteils liegen, können gefährlich sein.Notebookakkus basieren in einer überwiegenden Mehrheit der Geräte auf Lithium-Ionen-Zellen. Diese Zellchemie hat den Vorteil, viel Energie auf sehr geringem Raum speichern zu können, was letztendlich zu entsprechend leichten Akkus führt.

Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion) können dabei generell ohne die Beachtung bestimmter Lademuster benutzt werden. Das bedeutet, dass es im Allgemeinen keinen Unterschied macht, ob der Akku zwischendurch aufgeladen oder erst vollständig entladen wird, bevor eine Aufladung erfolgt. Die alte und hartnäckige Weisheit, dass man den Akku erst komplett entladen soll, bevor eine Aufladung erfolgt, ist überholt und hinfällig. Dennoch gibt es einige Besonderheiten, mit denen die Lebenserwartung eures Akkus gesteigert werden kann. Im Folgenden ein Überblick.Egal ob im positiven oder negativen Sinne, extreme Temperaturbereiche sind schädlich für die Akkuzellen. Dabei dürfte Hitze in den meisten Fällen das größere Problem, als zu kalte Umgebungen, darstellen. Wer seinen Akku schonen möchte, der achtet auf die vom Gerätehersteller angegebenen Verwendungsspezifikationen. Typischerweise fühlen sich Akkus im Bereich von 0 – 40 °C Grad am wohlsten.

Ein Überladen oder Tiefentladen des Notebookakkus ist durch die in jedem Notebook integrierte Ladeelektronik nicht möglich. Trotzdem altern Li-Ion-Akkus schneller, wenn sie dauerhaft an den Rändern ihrer Kapazitätsgrenzen betrieben werden. Im Klartext bedeutet das: Ein Ladezustand zwischen 50 und 80 % ist optimal. Den Akku vollständig zu entladen und danach längere Zeit nicht aufzuladen ist genauso kontraproduktiv, wie ein dauerhaft hoher Ladezustand / voller Akku.Ist klar, dass der Akku für die nächste Zeit nicht benötigt wird, weil so oder so ein Netzteil zum Einsatz kommt, macht es Sinn, den Akku abzustecken und einzig und allein über das Stromnetz zu arbeiten. Wer ein Gerät mit integriertem Akku besitzt, schaut hier in die Röhre. Hier kann es sinnvoll sein, bei längeren Sitzungen mit Stromnetzverbindung und nach Erreichen des vollen Ladezustandes, das Netzkabel für eine Weile vom Netz zu trennen und auch mal „auf Akku“ zu arbeiten.

Besitzt man mehrere Akkus, so sollten die sich nicht in Verwendung befindenden Energiespeicher auf 50 – 60 % Ladezustand gebracht und an einem nicht zu warmen Ort gelagert werden.Einige wenige Notebooks aus den hochpreisigen Serien einiger Hersteller bieten die Möglichkeit, die Akkukapazität im BIOS zu beschränken. Anstatt den Akku immer zu 100 % zu füllen, lässt sich hier ein beliebiger Wert einstellen. So wird der Akku beispielsweise immer nur bis 80 % geladen und somit in einem Spannungsbereich gehalten, bei dem er sich auch auf lange Zeit wohlfühlt.Diese Funktion ist, genau wie eine automatische Kalibrierung des Akkus, leider nur sehr wenigen Geräten vorbehalten. Zudem hält das BIOS oft weitere Einstellungen zur Optimierung der Energiespareinstellungen bereit. Ein Blick ins BIOS kann aber nicht schaden.

Es wird deutlich, dass Tipps, die sich positiv auf die Lebensdauer des Akkus auswirken, den Zielen einer maximalen Laufzeit entgegenwirken. Hier muss jeder entscheiden, was für ihn, abhängig von der gegenwärtigen Situation am sinnvollsten ist. Generell kann festgehalten werden, dass ein wenig Verständnis für die Energiethematik in Bezug auf Notebooks bereits eine Menge bewirken kann. Hält man sich an einfache Tipps, wie das Entfernen nicht benötigter Datenträger und die manuelle Regelung der Bildschirmhelligkeit, ist bereits viel gewonnen. Im Allgemeinen sei noch hinzugefügt, dass heutige Akkuzellen bereits sehr belastbar sind und auch die ein oder andere Fehlbehandlung verzeihen. Wer jedoch die Zellalterung verlangsamen will, der hat nun einige elementare Tricks im Repertoire, die sich ganz einfach umsetzen lassen.

Notebooks, Laptops, Ultrabooks oder 2-in-1 – wie immer man seinen mobilen Begleiter auch nennen mag, einen gemeinsamen Nenner haben alle Geräte: den Akku. Wie du das Maximum aus deinem Notebookakku herausholst, verrät der folgende Bericht.
Notebooks sind aus dem heutigen Leben nur noch schwer wegzudenken. Spätestens seit der Ultrabook-Revolution, die noch einmal deutlich flachere und kompaktere Geräte hervorgebracht hat, gibt es keinen wirklichen Grund mehr, ohne mobilen Rechner aus dem Haus zu gehen. Doch gerade bei der mobilen Verwendung kommt es auf einen leistungsfähigen Akku und eine gute Konfiguration des Notebooks an, damit möglichst lange unabhängig vom Stromnetz gearbeitet werden kann. Sicher, für gemütliches Surfen im Internet oder das Verfassen kurzer E-Mails eignen sich Tablet-Computer oft besser, doch sobald es um die Arbeit mit längeren Texten oder gar Tabellenkalkulationen geht, ist ein vollwertiges Notebook klar im Vorteil.

Bei einem Notebookakku müssen generell zwei Dinge unterschieden werden: Von der Laufzeit des Gerätes ist die Rede, wenn die Betriebsdauer gemeint ist, die das Gerät mit einer Akkuladung unabhängig vom Stromnetz verwendet werden kann, bevor es wieder aufgeladen werden muss. Der Begriff der Akkulebensdauer zielt hingegen auf den gesamten Lebenszyklus des Akkus ab. Im Laufe der Zeit verlieren die Akkuzellen mit jedem Ladezyklus an Kapazität, bis es zu typischen Symptomen wie extrem verkürzten, netzunabhängigen Laufzeiten oder dem vollständigen Defekt des Akkus kommt und sich das Notebook ohne Hilfe der Steckdose nicht mehr zum Leben erwachen lässt.Lenovo Notebook Akku 68+

Akku ASUS G73 notebooksakku.com

Inzwischen ist offiziell bestätigt, dass eine Lithium-Batterie eines Reisenden Feuer gefangen hatte. Der Passagier hatte sie im Handgepäck dabei. Laut Jetblue war aus der Tasche des Passagiers Rauch aufgestiegen. Bis zur Landung bekam die Crew das Feuer aber unter Kontrolle. Der Zwischenfall dürfte angesichts des von der US-Regierung ausgesprochenen Elektronik-Verbots für einige Diskussion sorgen. Es schreibt für Flüge ab zehn Flughäfen im Nahen Osten und Afrika vor, dass Passagiere keine elektronischen Geräte mehr mit an Bord nehmen dürfen, die größer sind als ein Smartphone. Die Laptops und Tablets müssen ins Aufgabegepäck.

Verschiedene Interessensgruppen hatten in dem Zusammenhang bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass die Geräte im Frachtraum ein Risiko darstellen können – weil die Gefahr besteht, dass sie sich selbst entzünden. Auch die US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration FAA sieht das als Gefahr an. Allerdings hat sie sich bisher immer nur mit dem Transport von größeren Mengen an Batterien im Frachtraum beschäftigt. Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation Icao verbot denn auch den Transport von Lithium-Ionen-Batterien als Fracht auf Passagierflügen per 1. April letzten Jahres.

Seit Wochen steht im Raum, dass die USA das Laptopverbot bald ausweiten könnten. Noch ist allerdings keine Entscheidung darüber gefallen. Branchenvertreter befinden sich in der Sache im ständigen Austausch mit den US- und den EU-Behörden. Auch Großbritannien hat ein Laptop-Verbot ausgesprochen. Das bezieht sich allerdings auf teilweise andere Flughäfen als das der USA. Als Begründung nennen beide Regierungen die Terrorgefahr durch Bomben, die in den Geräten versteckt sein könnten.Notebooks, Laptops, Ultrabooks oder 2-in-1 – wie immer man seinen mobilen Begleiter auch nennen mag, einen gemeinsamen Nenner haben alle Geräte: den Akku. Wie du das Maximum aus deinem Notebookakku herausholst, verrät der folgende Bericht.

Notebooks sind aus dem heutigen Leben nur noch schwer wegzudenken. Spätestens seit der Ultrabook-Revolution, die noch einmal deutlich flachere und kompaktere Geräte hervorgebracht hat, gibt es keinen wirklichen Grund mehr, ohne mobilen Rechner aus dem Haus zu gehen. Doch gerade bei der mobilen Verwendung kommt es auf einen leistungsfähigen Akku und eine gute Konfiguration des Notebooks an, damit möglichst lange unabhängig vom Stromnetz gearbeitet werden kann. Sicher, für gemütliches Surfen im Internet oder das Verfassen kurzer E-Mails eignen sich Tablet-Computer oft besser, doch sobald es um die Arbeit mit längeren Texten oder gar Tabellenkalkulationen geht, ist ein vollwertiges Notebook klar im Vorteil.

Laufzeit und Lebensdauer
Bei einem Notebookakku müssen generell zwei Dinge unterschieden werden: Von der Laufzeit des Gerätes ist die Rede, wenn die Betriebsdauer gemeint ist, die das Gerät mit einer Akkuladung unabhängig vom Stromnetz verwendet werden kann, bevor es wieder aufgeladen werden muss. Der Begriff der Akkulebensdauer zielt hingegen auf den gesamten Lebenszyklus des Akkus ab. Im Laufe der Zeit verlieren die Akkuzellen mit jedem Ladezyklus an Kapazität, bis es zu typischen Symptomen wie extrem verkürzten, netzunabhängigen Laufzeiten oder dem vollständigen Defekt des Akkus kommt und sich das Notebook ohne Hilfe der Steckdose nicht mehr zum Leben erwachen lässt.Lenovo Notebook Akku 68+

Laufzeit und Lebensdauer eines Notebookakkus stehen sich dabei in gewisser Weise gegenüber und es gilt einen persönlichen Kompromiss zu finden. Mit den folgenden Tipps gelingt das ganz einfach. Im ersten Teil dieses Artikels wollen wir auf wichtige und einfach umzusetzende Tipps eingehen, die dabei helfen, die konkrete Laufzeit des Gerätes zu verlängern. Dies geschieht in den allermeisten Fällen dadurch, dass der Stromverbrauch gesenkt wird. Auch hier gibt es einen Zielkonflikt: Wer mobil mit seinem Notebook arbeitet, muss sich zwischen maximaler Leistung und einer langen Akkulaufzeit entscheiden. Natürlich gibt es auch hier einen Mittelweg.

Aktuelle Notebooks bieten eine Vielzahl an verschiedenen Anschlüssen, um Zusatzgerät anzubinden oder Datenträger auszulesen. Wer mobil maximale Freiheit von der Steckdose haben möchte, sollte darauf achten, alle nicht benötigten Geräte und Datenträger zu Hause zu lassen. So muss ein USB-Stick genau so wenig dauerhaft im USB-Slot stecken, wie eine Speicherkarte im integrierten Kartenleser. Auch optische Medien, wie CDs oder DVDs sollten mit Blick auf den Energiehaushalt nach dem Gebrauch wieder aus dem Laufwerk genommen werden.

Windows greift nämlich in regelmäßigen Abständen auf all diese Geräte zu, auch wenn der Nutzer diese gar nicht aktiv anspricht. Das kostet unnötig Energie und schmälert die Laufzeit.Während WLAN meist ein allgegenwärtiger und somit aktiver Begleiter aktueller Notebooks ist, um beispielsweise eine Verbindung mit dem Internet aufzubauen, muss Bluetooth nicht dauerhaft aktiviert sein. Viele Geräte haben eine extra Hardwaretaste am Gehäuse oder bieten eine Tastenkombination, um das Bluetooth-Modul zu deaktivieren, wenn es nicht gebraucht wird. Gleiches gilt natürlich auch für die WLAN-Karte, wenn mobil einmal kein Netzwerkzugriff benötigt werden sollte.

Besonders energiehungrig sind Breitbandverbindungen über das Mobilfunknetz, etwa per LTE oder HSPA. Auch wenn der Datentarif eine Flatrate ist, die Akkukapazität ist und bleibt endlich. Das Notebook deshalb dauerhaft mit dem Mobilfunknetz verbunden zu lassen frisst viel Energie. Intelligenter ist auch hier eine konkrete Aktivierung bei Bedarf.Moderne Notebooks haben teils sehr leuchtstarke Bildschirmbeleuchtungen. Natürlich kommt der schön ausgeleuchtete Bildschirm nicht von ungefähr. Je nach Displaytechnologie wird dafür ein erstaunlicher Anteil der Gesamtenergieaufnahme veranschlagt.

Viele Geräte verfügen über eine automatische Regelung der Hintergrundbeleuchtung. Das ist natürlich die komfortabelste und in viele Fällen auch beste Möglichkeit, wird die Helligkeit so automatisch an die Ausleuchtungsverhältnisse der Umgebung angepasst. Wessen Notebook nicht mit einem solchen Feature ausgestattet ist, muss selbst für eine Anpassung der Helligkeit sorgen. Nicht immer ist es nötig, die Beleuchtung auf maximaler Stärke zu betreiben. Hier liegt großes Einsparpotential.Windows kommt seit einigen Generationen mit praktischen Energieprofilen daher. Über das Akku-Symbol im Tray-Bereich der Taskleiste lässt sich bereits einfach und schnell zwischen zwei verschiedenen Profilen wechseln. Weitere Einstellmöglichkeiten sind in den Energiesparoptionen in der Systemsteuerung zu finden. Die drei Standardprofile heißen:

Akku Asus k95v notebooksakku.com

Wer sich vor solchen Szenarien schützen möchte, der sieht zu dass er sich den revolt Solar-Konverter & Powerbank HSG-420 mit praktischem Tragegriff zulegt. Mit diesem Gerät hat man quasi seine mobile Steckdose immer dabei und kann die verschiedensten Geräte damit wieder zum Leben erwecken wenn der Saft mal ausgegangen ist. Mit dem HSG-420 wird man dank des mobilen Hochleistungsakkus überall mit Strom versorgt. Einmal aufgeladen, liefert das Gerät stolze sieben Anschluss-Möglichkeiten für 12- und 230-Volt- sowie für USB-Geräte.

Das gute an dem Gerät ist die Tatsache, dass man ihn nicht unbedingt vorher an der Steckdose Zuhause aufladen muss. Hier bietet revolt gleich drei Möglichkeiten den Akku aufzuladen. Der Solar-Konverter & Powerbank HSG-420 kann natürlich ganz bequem durch das Netzteil aufgeladen werden. ist man dagegen gerade im Auto unterwegs, kann der 42 Ah starke, integrierte Li-Ion-Akku einfach über den Zigarettenanzünder geladen werden. Das besondere ist die dritte Möglichkeit den Akku aufzuladen. Ist absolut keine Stromquelle in der Nähe verfügbar, kann man den HSG-420 sogar per Solar-Panel (Nicht im Lieferumfang enthalten) mit Sonnenenergie, also mit 100 % ökologischer und erneuerbarer Energie aufladen.

Alles aufgeladen, hat man mit dem HSG-420 von revolt 1x 230 V, belastbar bis 100 Watt für Elektro-Kleingeräte wie z.B. Laptop, je 3x 12 V 10 A (gesamt max. 15 A, 180 Watt) und drei USB-Anschlüsse mit je 5 Volt / 2,1 A (gesamt max. 3,1 A, 15,5 Watt) für beispielsweise Smartphone oder Tablet. Der HSG-420 ist dank der recht handlichen Maße von gerade mal 19,5 x 17 x 9 cm und einem Gewicht von 1,59 kg sehr handlich und kann nahezu überall mit hingenommen werden. Somit ist es ein genialer Helfer wenn es um mobile Stromversorgung geht.

Bei zwischen Dezember 2016 und Oktober 2017 produzierten Geräten der Serie ThinkPad X1 Carbon können sich Akkus überhitzen und Feuer fangen. Lenovo hat einen Rückruf gestartet.

Lenovo ruft Notebooks der Serie ThinkPad X1 Carbon zurück. Betroffen sind Geräte der fünften Generation, die zwischen Dezember 2016 und Oktober 2017 produziert worden sind. Bei den Geräten bestehe die Gefahr, dass sich eine Schraube im Notebook löst, die den Akku beschädigen und der dadurch wiederum überhitzen kann. Dann besteht Brandgefahr. Potenziell betroffen sind die Modelle 20HQ, 20HR, 20K3 und 20K4.

Auf einer eigens eingerichteten Website können Besitzer eines ThinkPad X1 Carbon überprüfen, ob ihr Gerät betroffen ist. Für spezielle Fragen verweist der Hersteller auf den technischen Support und an autorisierte Service-Partner. Betroffenen Kunden empfiehlt Lenovo, das Notebook auszuschalten und es bis zum Abschluss der Service-Überprüfung nicht mehr zu verwenden. Bei Aldi Süd gibt es am kommenden Donnerstag nicht nur ein Android-Tablet mit LTE, sondern auch ein Notebook, das Medion P6678: ausgestattet mit 8 GB RAM, einer 256 GB großen SSD und einer zusätzlichen 1 TB großen Festplatte.

Das Display des P6678 misst 15,6" und löst mit 1.080p auf. Neben der integrierten Grafikkarte von Intel, die Teil des i5-7200U-Prozessors ist, verbaut Medion zusätzlich die Geforce 940MX von Nvidia mit 2 GB Speicher. Als OS ist Windows 10 in der Home-Variante installiert. Die beiden Lautsprecher des Laptops sind von Dolby zertifiziert.

Das Notebook ist ab kommendem Donnerstag in alle Filialen von Aldi Süd zu einem Preis von 699 Euro verfügbar – kann jedoch nicht direkt mitgenommen werden. Aldi bietet die kostenlose Lieferung nach Hause an – bezahlt wird dabei bereits in den Geschäften.
Der Transport von Lithium-Ionen-Akkus im kommerziellen Frachtgut auf Passagierflügen soll ab April verboten werden. Das hat die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) im kanadischen Montréal beschlossen. Lithium-Ionen-Batterien sind unter anderem in Laptops und Smartphones verbaut. Passagiere dürfen die Akkus weiterhin im Handgepäck in die Kabine mitnehmen und es im großen Gepäck verstauen, das im Frachtraum transportiert wird.

Hintergrund der Entscheidung der Uno-Sonderorganisation sind Sorgen um eine Feuergefahr durch die Batterien. Erst kürzlich hatte die US-Luftfahrtbehörde FAA gewarnt, dass Lithium-Ionen-Akkus im aufgegebenen Gepäck explodieren könnten. Tests ergaben demnach, dass die standardmäßig vorhandenen Feuerschutzanlagen in Passagierflugzeugen die dadurch ausgelösten Brände nicht löschen konnten.

Der Beschluss der ICAO ist nicht bindend. Die meisten Uno-Mitglieder folgen jedoch den Vorgaben der Behörde. Laut ICAO hatten sich Fluggesellschaften und Pilotenvereinigungen für ein Verbot des Akku-Transports ausgesprochen. Das Verbot soll vorerst bis 2018 gelten. Dann will die ICAO ein Maßnahmenpaket zum Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus beschließen.

Die Akkus waren vor einigen Jahren in die Schlagzeilen geraten, weil sich in Boeing-Maschinen verbaute Exemplare überhitzt hatten. Bei einem am Boden geparkten Flugzeug brach dadurch ein Feuer aus. Im Januar 2013 wurden wegen der Probleme sämtliche Boeing 787 Dreamliner weltweit für mehrere Monate aus dem Verkehr gezogen.

Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version dieses Artikels hieß es, Passagiere dürften Lithium-Ionen-Akkus nicht mehr in ihrem aufzugebenden Gepäck transportieren. Richtig ist aber, dass die ICAO nur den Transport als kommerzielles Frachtgut verbietet.

Gäbe es ein Quartett aktueller Notebooks, das Asus ROG G703 würde jeden Stich gewinnen. Einfach Superlative in jeder Hinsicht - ob Ausstattung, Leistung oder auch Preis und Gewicht. Das verrät schon das Datenblatt des Notebooks, das sich wie eine Speisekarte eines Nobelrestaurants liest. Von allem gibt es nur das Feinste und davon auch noch mehr als genug:

Akku Asus k53j notebooksakku.com

Für das Teclast F5 legt man auch besonderen Wer auf ein kompaktes Design. Laut Hersteller soll das Laptop nur 1,08kg wiegen und mit 13mm sehr schlank gebaut sein. Aus diesem Grund verzichtet man wohl auch auf einen großen HDMI Port und nutzt stattdessen den Micro HDMI Standard. Weiterhin bietet das Teclast F5 einen USB 3.0 Anschluss sowie einen USB Typ-C 3.1 Port. Hinzu kommt dann noch ein Micro SD Kartenleser und ein 3,5mm Port. Die Lautsprecher des Laptops werden wie bei einem Tablet an die linke und rechte Seite in den Rahmen verfrachtet.

Das Teclast F5 wird mit einer Intel Dual Band AC-WLAN Karte und Bluetooth 4.0 ausgestattet. Als Betriebssystem kommt natürlich Windows 10 Home 64-Bit zum Einsatz. Der Akku bietet eine Kapazität von knapp 30 Wattstunden und kann mit dem Typ-C Port per Power Delivery schnell wieder aufgeladen werden. Angaben zum Preis und dem Erscheinungsdatum sind noch nicht verfügbar.

Mobile Hotspots versorgen Handys, Tablets und Laptops mit Internet. Die kleinen Käst­chen bauen ihr eigenes WLAN-Netz­werk auf und lassen sich unterwegs sogar von mehreren Personen gleich­zeitig nutzen. Doch die Geräte unterscheiden sich - besonders bei der Datenübertragung und der Akkuleistung.

Mobile Hotspots übernehmen unterwegs die Funktion, die zu Hause in der Regel der Internet-Router gewährleistet: Er stellt für mehrere Geräte gleichzeitig einen Internet-Zugang her. Doch anders als zu Hause passiert dies nicht über eine Telefonleitung oder einen Kabel-Anschluss, sondern über das Mobilfunknetz. Benötigt wird dafür dann nur eine einzige SIM-Karte für mehrere Geräte, erklärt Sandra Schwarz von der Stiftung Warentest die Grundidee hinter den mobilen Hotspots.

"Sie sind etwas größer als eine Zigarettenschachtel. Da ist eine Sim-Karte drin und sie haben einen eigenen Akku. In speziellen Fällen, wenn man beispielsweise mit der ganzen Familie in einen Auslandsurlaub fährt, kann man darüber alle Geräte zusammen in das Internet holen."

Im Vergleich zu öffentlichen WLAN-Hotspots, beispielsweise in Cafés oder Hotels, haben mobile Hotspots auch einige Vorteile: Das verschlüsselte WLAN-Netz bietet mehr Sicherheit und die Datenübertragung läuft meist schneller. Über das WLAN der mobilen Geräte lässt sich sogar günstiger telefonieren - per sogenanntem WLAN-Call.

Bis zu 15 Stunden Akkudauer
Untersucht wurden neun mobile Hotspots - sechs mit integriertem Akku und drei mit Stromkabel. Letztere sind allerdings meist deutlich größer und auch etwas schwerer. Für die Bewertung entscheidend waren die Datenübertragung, die Handhabung und die Akkuleistung:

"Der eine lädt ein Video herunter, der andere schaut etwas bei "Youtube" an. Und dann sind eben mit "gut" bewertete Geräte jene, die ein solches Video doppelt so schnell wie andere herunterladen, die nur "befriedigend" abscheiden. Bei der Akkuleistung gibt es zum Teil große Unterscheide: Die meisten Geräte liegen so zwischen vier und sieben Stunden. Wir haben aber auch einen Ausreißer: ein Modell, was wirklich 15 Stunden schafft."

Als Alternative zu den Zusatzgeräten wurden auch die Hotspot-Funktionen von drei Smartphones untersucht. Denn auch das Handy kann ein WLAN-Netz aufbauen, mit dem sich andere Geräte verbinden lassen. Warentesterin Sandra Schwarz:

"Da sagt man immer, das sei ein Akkufresser. Deshalb wollten wir wissen, ob dies eine Alternative ist und haben es gegenlaufen lassen. Wir waren erstaunt: Ein Smartphone hat 7 Stunden durchgehalten. Dies wäre dann schon eine Option, wenn man es vielleicht rund einen halben Tag nutzen möchte. Die anderen beiden Smartphones lagen bei 3 oder 4 Stunden. Das sind allerdings die reinen Akkulaufzeiten, wenn man sie nicht noch zusätzlich zum surfen, telefonieren oder mailen nutzt. Hier waren sie wirklich nur als mobile Hotspots unterwegs."

Hohes Datenvolumen nötig
Mit "gut" bewertet wurden die mobilen Hotspots über das Smartphone bei Modellen von "Samsung" und "Google". Bei der Variante mit Zusatzgerät lagen die akkubetriebenen LTE-Hotspots von "Huawei" und "Netgear" vorn, bei den Modellen mit Netzkabel "Vodafone" und "Telekom".Wichtig zu wissen: Egal, ob über das Smartphone oder per Zusatzgerät - Nutzer sollten einen Mobilfunktarif mit hohem Datenvolumen haben. Die Stiftung Warentest rät zu mindestens fünf Gigabyte. Sonst sei der Surfspaß schnell vorbei.

Und natürlich funktionieren mobile Hotspots auch nur, wenn ein verlässliches Mobilfunknetz vorhanden ist, so Sandra Schwarz:"Innerhalb Europas dürften die Nutzer nur wenig Schwierigkeiten haben. Allerdings: Außerhalb Europas sollten die Leute beim Anbieter ihres Hotspots nachfragen, wo dieser denn überall bedenkenlos einsetzbar ist. In manchen Gebieten - das können auch nur Teile eines Landes sein - sind die manchmal nicht in der Lage etwas zu funken."

Technik und Kommunikation sind heute weltweit nicht mehr voneinander zu trennen. Überall gibt es Tablets, Smartphones, Notebooks, ja selbst Radios und Fernseher sind heute nicht mehr weg zu denken. Doch eines haben all diese Geräte natürlich gemeinsam, sie benötigen entweder ständig oder, wenn ein Akkubetrieb möglich ist, hier und da immer mal wieder eine Stromquelle zum Energie aufladen. Doch was tun wenn man gerade unterwegs ist und es weit und breit nicht die geringste Möglichkeit gibt sein Gerät wieder mit Energie zu versorgen? Für die meisten von uns vielleicht ein echtes Problem was niemals eintreffen sollte.

Toshiba dynabook qosmio t852 Netzteil notebooksnetzteil.com

Problematisch sind dabei Ladegräte die von nicht autorisierten Herstellern kommen - für den Kunden ist das allerdings auf den ersten Blick nur schlecht erkennbar. Grund ist, dass typische Prüfzeichen wie zum Beispiel das CE-Zeichen oder das MFi-Label (Made for iPhone, offizielle Autorisierung durch Apple) gern gefälscht werden und trügerische Sicherheit bieten.

Apple hatte das Problem mit dem Billig-Massenmarkt bereits aufgegriffen und Mitte vergangenen Jahres eine Aktion gestartet, bei der Kunden Ladegeräte eintauschen konnten, bei denen sich die Herkunft und damit die Autorisierung durch Apple nicht bestätigen ließ. Leider ist das Programm derzeit nicht mehr aktiv.
Der Original Apple Watch, die im Jahr 2015 auf den Markt gebracht hat, hat Apple ein magnetisches Ladekabel mit 2 Meter Länge beigelegt. Dies ändert sich mit der Apple Watch Series 2. Blickt man auf den Lieferumfang des Gerätes, so zeigt sich, dass Apple der Apple Watch 2 ein magnetisches Ladekabel mit 1 Meter beilegt.

„Series 1“ ohne USB-Netzteil
Ein Blick auf den Lieferumfang der Apple Watch 2 zeigt noch eine weitere kleinere Neuerung. Es geht um den beiliegenden 5W USB Power Adapter. Dieser liegt nur der Apple Watch Series 2 bei. Bei der Apple Watch Series 1 verzichtet Apple darauf, ein USB-Netzteil beizulegen. Klar, Apple spart sich den Power Adapter. Bei der Vielzahl der USB-Ladegeräte, die man mittlerweile zu Hause hat, sollte es kein Problem darstellen, die Uhr mit Strom zu versorgen.

Dass Akkus empfind­liche Bauteile sind, wissen Smartphone­ Besitzer nicht erst seit Samsungs Note­-7-Desaster, bei dem die Ener­giespeicher öfter buchstäblich verbrannten. Doch auch unter normalen Bedingungen büßen Lithium-Ionen­-Akkus je nach Smartphone-­Modell und Nutzungsverhalten nach durchschnittlich zwei Jahren deutlich an Speicherfähigkeit ein.

Der schonende Umgang mit ihnen kann diese Schwel­le hinauszögern. Dazu emp­fiehlt es sich, den Akkuzu den besten Technikprodukten auf Amazon mög­lichst nie ganz vollzuladen und das vollgeladene Smart­phone nie lange Zeit an der Steckdose hängen zu lassen. Womit das bequeme Laden über Nacht schon mal ein No­-Go ist. Und auch den Einsatz bis zur vollständigen Entlee­rung nimmt der Akku seinem Besitzer auf Dauer übel.

Und nun setzen die Ent­wickler von Ladeelektronik diese empfindlichen Bauteile beim Laden quasi einer Druckbetankung aus. Statt dem Energiespeicher wie bis­her innerhalb von drei bis vier Stunden ganz gemächlich neue Reserven zuzuführen, versprechen Systeme wie USB PD (Power Delivery), Huawei SuperCharge, Qual­comm Quick Charge und an­dere, die Ladezeit deutlich zu verkürzen.

Besonders Quick Charge scheint immer neue Rekorde aufzustellen. Gaben die Amerikaner für Version 3 noch an, den Akku innerhalb von 36 Minuten auf 80 Pro­zent zu laden, so soll Version 4+ unter optimalen Bedingun­gen fünf Stunden Laufzeit aus fünf Minuten Ladezeit holen. Dass das beeindruckende Ge­schwindigkeiten sind, die das Leben erleichtern, steht außer Frage. Doch was sagt der Ak­ku dazu?

Eine gute Quelle zu allen Aspekten von Akkus ist die Seite batteryuniversity.com, die von der auf Batterie-­Ma­nagement spezialisierten Fir­ma Cadex betrieben wird.

Netzadapter, die Quick Charge von Qualcomm oder Power Delivery vom USB Implementers Forum unterstützen, gibt es viele, das Smartphone muss aber zum Netzteil kompatibel sein. Da trifft es sich gut, dass Quick Charge sich in neueren Versionen mit USB PD versteht.
Bestimmte Vorgaben
Vier wichtige Bedingungen müssen erfüllt sein, um einen Li­-Ion-­Akku mit Höchstgeschwindigkeit laden zu kön­nen. Zunächst braucht die Speicherzelle ein spezielles Design und muss auch gut in Form sein. Zudem darf die Schnellladung nur bis zu einem bestimmten Füllgrad des Akkus angewendet werden, auf 100 Prozent Auftanken ist damit ausgeschlossen.

Wei­terhin müssen alle Einzelzel­len in einem Akku­-Verbund innerhalb enger Toleranzen gleiche Eigenschaften haben. Das spielt bei Smartphone­ Akkus keine Rolle, da diese nur aus einer Zelle bestehen. Bei TabletsTechnik-SALE bei OTTO - [kontextR-Anzeige] kann es jedoch ein wichtiger Aspekt sein. Als vierter und letzter Punkt muss der Ladevorgang bei modera­ten Temperaturen erfolgen.

Damit kommen für Quick Charge und Co. überhaupt nur Smartphoneszu den besten Technikprodukten auf Amazon mit speziell da­für entwickelten Akkus infrage. Eines der Hauptproble­me beim schnellen Laden ist die Energie, die von der lang­sam reagierenden Zelle nicht sofort aufgenommen werden kann. Diese kann zur Erhit­zung, zur Gasentwicklung oder zum Absetzen von Lithi­um an der Anode führen. Durch Konstruktion und Ma­terialwahl lassen sich diese Effekte auf ein Minimum re­duzieren. Doch auch dann muss die Elektronik den Ladevorgang genau überwachen.

Hierzu steckt in jedem Akku ein Tem­peratursensor. Zudem wird der Akku mit einer Serie von Stromimpulsen geladen. Aus der Spannung bei ein­- und ausgeschaltetem Strom kann mit Kenntnis des Zellaufbaus auf den chemischen Zustand der Zelle geschlossen wer­den. So lässt sich die Lade­geschwindigkeit sehr genau dem anpassen, was dem Akku gerade noch guttut. Sie wird mit zunehmendem Alter des Akkus aber etwas an Effekti­vität einbüßen.

  1. http://langrensha.blogs.lalibre.be/
  2. https://pcakku288.blogpage.eu/blog/
  3. http://pcakku288.allmyblog.com/

Toshiba dynabook ax-53f Netzteil notebooksnetzteil.com

Der Smartphone-Hersteller bittet Besitzer des Windows-RT-Tablets, das mitgelieferte Ladegerät nicht zu benutzen. Bei den von einem Zulieferer hergestellten Netzteilen könne sich der Kunststoff lösen.Nokia warnt Besitzer eines Lumia 2520 vor der Benutzung des mitgelieferten Ladegeräts. Bei dem von einem Zulieferer hergestellten Netzteil könne sich die Plastikummantelung lösen und so möglicherweise stromführende Teile freilegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Eine Gefährdung sei nicht vollständig auszuschließen, auch wenn Vorfälle dieser Art bisher aber nicht bekannt seien.

Betroffen sind etwa 30.000 AC-300-Netzteile, die in Dänemark, Finnland, Deutschland, Österreich, Russland und der Schweiz oder als TravelPack auch in den USA und in Großbritannien verkauft wurden. Das Netzteil wird ausschließlich für das Windows-RT-Tablet Lumia 2520 genutzt, andere Nokia-Produkte sind nicht betroffen. Besitzer eines Lumia 2520 sollten das Netzteil vorerst nicht einsetzen.

Viele Nutzer lassen ihr Smartphone nachts eingeschaltet und hängen es ans Ladegerät. So können sie morgens mit einem vollen Akku in den Tag starten und müssen nicht warten, bis das Gerät hochgefahren ist und auch keine PIN eingeben. Das ist praktisch, doch stellt sich die Frage, ob diese Praxis auf Dauer vielleicht die Batterie schädigt. Es gibt aber keinen Grund zur Sorge, Smartphones sind schlau genug, um mit solchen Situationen umgehen zu können. Dennoch sollte man seinem Handy manchmal eine Auszeit gönnen.

Grundsätzlich ist es für einen Akku am besten, wenn er nicht weitergeladen wird, wenn er voll ist. Am liebsten hat es die Batterie, wenn sich ihr Füllstand zwischen 50 und 80 Prozent bewegt, und besonders anstrengend ist es für sie, die letzten paar Prozent bis 100 Prozent zu laden. Theoretisch wäre es also am besten, das Gerät immer anzustöpseln, wenn die Füllstandanzeige unter 50 Prozent fällt und wieder abzuziehen, wenn 90 Prozent erreicht sind. Viele kurze Ladezeiten sind besser als lange. Mit der Realität hat dies aber eher wenig zu tun, kaum ein Nutzer wird sich so hingebungsvoll der Akkupflege widmen können und wollen. Der durchschnittliche Smartphone-Besitzer nutzt das Gerät tagsüber und lädt es nachts auf.

Elektronik kann das
Kein Problem, das Handy kommt auch ganz gut ohne Helikopter-Nutzer zurecht. Die Elektronik versucht nicht auf Teufel komm raus die 100 Prozent zu erreichen und zu halten. Sie lässt die Batterie entspannt auf einen bequemen Füllstand zurückfallen und startet den Ladeprozess erst wieder, wenn er unter ein bestimmtes Niveau fällt oder zieht gerade so viel Strom, um einen Pegel kontinuierlich zu halten. Es gibt sogar ganz schlaue Elektroniken wie Sonys Batteriepflege. Sie "lernt" die Gewohnheiten des Besitzers und drosselt die Ladegeschwindigkeit so, dass möglichst genau zur Aufstehzeit 100 Prozent erreicht sind.

So oder so: Wenn das Smartphone über Nacht am Ladegerät hängt, schädigt dies den Akku nur sehr schwach und fällt kaum ins Gewicht. Viel schlimmer ist für Batterien Hitze. Weil auch das schonende Laden die Batterie leicht erwärmt, sollte man das Handy daher nicht ans Ladegerät hängen, wenn die Umgebungstemperatur bereits sehr hoch ist. Schutzhüllen sollten abgezogen werden, eine kühlende Unterlage wie Glas oder Metall ist besser als Holz oder Stoff. Der Akku heizt sich auch zusätzlich auf, wenn er beim Laden hart arbeiten muss. E-Mails abrufen und ein paar Chats sind kein Problem, spielen sollte man aber nicht, solange das Gerät betankt wird. Das alles gilt besonders beim Schnellladen, da hier ohnehin schon am Rand der verträglichen Temperaturen zur Sache gegangen wird. Das spricht zusätzlich für ein nächtliches Laden, da es in dieser Zeit nicht benötigt wird.

Bleibt noch die Frage zu klären, ob man das Smartphone beim nächtlichen Laden eingeschaltet lassen kann oder besser runterfahren sollte. Theoretisch ist ausschalten besser, da das Handy dann inaktiv ist und so am wenigsten Wärme produziert und es keine kurzen Teil-Entladungen gibt. Der Akku ist dann außerdem etwas schneller voll. Die Effekte sind aber so gering, dass man sie vernachlässigen kann. Man kann das Handy also bedenkenlos eingeschaltet lassen, während es nachts am Netzteil hängt. Weil die Hintergrundprozesse weiterlaufen und Apps aktualisiert werden, muss das Smartphone dann auch weniger nacharbeiten, wenn der Ladeprozess beendet ist als nach einem morgendlichen Neustart. Das verlängert die Laufzeit ein bisschen. Android-Nutzer sollten ihr Handy aber nicht wochenlang ununterbrochen eingeschaltet lassen, ein Neustart ist hin und wieder nötig, um den Arbeitsspeicher aufzuräumen.

Apple hat vor wenigen Tagen die Apple Watch Series 2 vorgestellt und gleichzeitig bekannt gegeben, dass man die Original Apple Watch mit einem schnelleren Prozessor aufwertet. Diese Original Apple Watch mit leistungsstärkerer Dual-Core-Prozessor nennt der Hersteller Apple Watch „Series 1“. Die Geräte lassen sich mittlerweile bestellen und zwei kleine Randnotizen haben wir zur Series 1 und Series 2 noch.

Apple schlägt sich weiter mit Problemen durch fehlerhafte Ladegeräte herum. Dieses Mal betrifft es aber nicht die Apple-eigenen USB-Power-Adapter, sondern Produkte von Drittherstellern. Diese sollen den Chip zerstören können, der die Ladezyklen regelt und somit das iPhone komplett unbenutzbar machen.

Heise hat die Fälle der defekten Chips durch Drittanbieter-Ladegeräte aufgegriffen. Aufgefallen sei eine Häufung von defekten so genannten U2-IC-Chips im iPhone 5 bei dem britischen Reparatur-Profi MendMyi. Das Problem zeigt sich für den Kunden so, dass sich das Smartphone nicht aufladen lässt. Über 1 Prozent-Ladebalken kommt das iPhone dann bei angeschlossenem Ladegerät nicht mehr. Damit ist es komplett unbrauchbar - auch die Aufladung am Rechner oder mit den Originalen USB-Power-Adaptern klappt nicht mehr, sobald unstabilisierte Billig-Netzteile erst einmal den Chip beschädigt hätten.
Derweilen diskutieren die ersten Apple-Experten, ob das Problem quasi extra von Apple herbeigeführt wird, um den Verkauf der eigenen Ladegeräte zu steigern. Davon sollte man allerdings nicht ausgehen. Vielmehr beruhen die Fehler auf die mit extremen Preisdruck billig gebauten Ladestecker, die teils für wenige Euro verkauft werden. Diese haben in Test immer wieder gezeigt, dass sie schlecht abgeschirmt sind. Dazu stehen die Billig-Geräte immer wieder im Verdacht, schon zu Todesfällen geführt zu haben.

  1. http://kleinen2.uniterre.com/
  2. http://www.yemle.com/news/compaq-evo-n1000-netzteil-notebooksnetzteilcom
  3. http://kleinen2.blogolink.com/

Akku Lenovo IdeaPad U350 notebooksakku.com

Bei den meisten Notebooks fächelt ein Lüfter den Bauteilen kühle Luft zu, damit sie nicht überhitzen. Je stärker ein System den Prozessor beansprucht, desto mehr Wärme produziert er und desto mehr muss er gekühlt werden. Das führt bei leistungsstarken Notebook mitunter zu nervigem Lüfterrauschen. Wer lieber in Ruhe arbeitet, nimmt besser ein Notebook mit einem besonders stromsparenden Prozessor wie dem Core i5-7Y54, der beispielsweise im Acer Swift 7 steckt. Diese Prozessoren lassen sich ohne Lüfter kühlen und arbeiten so geräuschlos. Eine Faustregel: Je dünner das Notebook, desto weniger Möglichkeiten gibt es, Bauteile austauschen – etwa, um durch eine schnellere SSD oder zusätzlichen Arbeitsspeicher für mehr Tempo zu sorgen. Bei vielen sehr dünnen Notebooks wie dem Apple MacBook Pro sind Arbeitsspeicher und SSD aufgelötet – da gibt es nichts zu tauschen. Etwas dickere Modelle wie das Acer Swift 3 haben dagegen Stecksockel für Arbeitsspeicher und SSD – so lassen sich diese Bauteile sehr einfach wechseln. Dazu müssen Sie nur der Bodendeckel abnehmen (siehe Bild unten). Bei Prozessor und Grafikkarte muss man sich schon beim Kauf festlegen, denn hier gibt es fast nie Aufrüstmöglichkeiten. Zu den wenigen Ausnahmen gehört das Razor Blade Stealth, bei dem sich über ein Zusatzgehäuse eine leistungsstärkere Grafikkarte anstecken lässt – eine schnelle, aber auch ziemlich teure Option.
Mithilfe einer 9V- Batterie, einem Schlüssel und einem USB Auto Adapter ist das Problem schnell gelöst: Der Schlüssel schließt den Stromkreis zwischen der Batterie und ihrem Gerät, sodass der Ladevorgang beginnen kann. Dann ist nur noch Geduld gefragt.

Verbinden sie zuerst den Adapter mit ihrem Gerät. Nun halten sie den Schlüssel an dessen seitlichen Kontakt. Halten sie nun den Adapter an den Pluspol der Batterie und schon beginnt der Ladevorgang. Keine Angst, denn aufgrund der niedrigen Spannung der Batterie herrscht hier keine Schockgefahr. Bei dieser Methode wird ihr Handy zwar nur sehr langsam geladen, aber für den Notfall reicht es allemal.

Mehr Auflösung für Einsteiger: Die Canon EOS 2000D zeigt dank 24-Megapixel-Sensor detailreiche Bilder, die auch groß ausgedruckt richtig gut aussehen. Die kleine Canon ist sehr leicht zu bedienen und reaktionsschnell – gut für Schnappschüsse. Bei Serien reißt sie aber keine Bäume aus: Drei Bilder pro Sekunde sind für Sportfotografen zu wenig. Video ist keine Stärke der EOS 2000D – sie nimmt nur in Full HD (1920x1080 Pixel) auf.Jetzt bewerten Sehr einfach zu bedienen und günstig: Die Spiegelreflexkameras aus Canons 1000er-Serie richten sich vor allem an Anfänger. Die altgediente Canon EOS 1300D bekommt trotz Systemkamera-Boom sogar gleich zwei Nachfolgemodelle. Die größere der beiden ist die Canon EOS 2000D mit neuen Sensor. Was die Spiegelreflex für Einsteiger kann, sagt der Test von COMPUTER BILD.

Bei der Fotoauflösung gibt es einen Pixelnachschlag: Die Canon EOS 2000D hat wie die größeren Modelle einen Sensor mit 24 Megapixel Auflösung. Das sorgt im Vergleich zum Vorgänger EOS 1300D für etwas detailreichere Fotos – so lassen sich die Bilder der EOS 2000D noch größer ausdrucken. Da kann auch schon ein Poster in DIN A2 an der Wand landen. Bei der Bildqualität erfüllt die EOS 2000D die hohen Erwartungen (siehe Bildergalerie). Dass der Bildprozessor ein älteres Modell (Digic 4+) ist, macht sich bei wenig Licht bemerkbar. Mit hoher ISO-Einstellung lässt wie bei den meisten Kameras die Bildschärfe nach. Das ist ab etwa ISO 3200 sichtbar. Zusätzlich rauscht die EOS 2000D leicht in unscharfen Bildteilen – das korrigieren Kameras mit aktuellen Bildprozessoren besser.

Beim Autofokus tut sich wenig, die Canon EOS 2000D hat wie der Vorgänger einen Autofokus mit 9 Messpunkten – das macht es etwas schwerer, genau den Punkt festzulegen, auf den die Kamera scharf stellen soll. Zudem konzentrieren sich die wenigen Messpunkte als Raute in der Bildmitte. Unpraktisch, wenn das Motiv eher am Bildrand liegt. Ansonsten reagiert der Autofokus aber richtig fix: Bei Tageslicht braucht die EOS 2000D 0,20 Sekunden zum Scharfstellen und Auslösen, bei Schummerlicht 0,25 Sekunden. Keine Rekordwerte, aber schnell genug für Schnappschüsse. Wichtig für Actionfotos: Die EOS 2000D führt die Schärfe schnell und genau nach. Dabei muss der Fotograf aber wegen der wenigen Autofokus-Messpunkte genau darauf achten, dass immer ein Messpunkt auf dem Motiv bleibt. Im Liveview fokussiert die EOS 2000D spürbar langsamer. Der Grund: Bei der Einsteigerkamera spart sich Canon den aufwendigen Dual-Pixel-Autofokus, den beispielsweise das teurere Schwestermodell Canon EOS 200D und die Systemkamera Canon EOS M50 haben. Die EOS 2000D stellt per Kontrastmessung scharf – für ruhige Motive okay, für Sport- und Actionfotos aber zu lahm.

Wer mit einer günstigen Canon filmen will, wirft besser einen Blick auf die Systemkamera Canon EOS M50. Die nimmt Videos auch in 4K auf, die Canon EOS 2000D filmt dagegen nur maximal in Full-HD-Auflösung (1920x1080 Pixel) mit 30 Bildern pro Sekunde. Das ist eher was für Gelegenheitsfilmer als für Videofans. Die Qualität der Videos ist im Vergleich mit anderen Kameras dieser Sensorgröße wie der EOS M50 mäßig. In dunklen Flächen gibt es beispielsweise nur wenig Helligkeitsabstufungen zu sehen. Zudem braucht die Kamera recht lange, um bei wechselndem Licht die Helligkeit anzupassen. Ein echter Fauxpas: Die EOS 2000D führt die Schärfe bei Videos nicht automatisch nach, sondern nur, wenn der Videofilmer den Auslöser drückt. Serien schießt die EOS 2000D mit 3,09 Bildern pro Sekunde. Wer Fotos im JPEG-Format aufnimmt, schießt auf Wunsch mit diesem Tempo Endlosserien, bis entweder der Akku leer oder die Speicherkarte voll ist. Wer dagegen lieber RAW-Dateien aufnimmt, um später mehr Möglichkeiten bei der Bildbearbeitung zu haben, muss schon nach ein paar Sekunden den Finger vom Auslöser nehmen: Hier schafft die EOS 2000D nur rund ein Dutzend RAW-Bilder am Stück.

Der Akku der EOS 2000D ist ein eher kleines Modell (LP-E10) mit 6,8 Wattstunden. Im Test reichte der Saft für 812 Fotos, ein für Spiegelreflexmodelle eher mäßiger Wert. Teurere Kameras wie die Nikon D7500 schaffen locker mehr als 3.000 Fotos pro Akkkuladung, Profimodelle wie die Nikon D5 sogar mehr als 6.000. Die meisten Einsteiger dürften aber dennoch mit einem Akku über den Tag kommen. Nur wer häufiger mal 1.000 Bilder am Tag schießt, braucht einen Zweitakku.
Wer schon einmal eine Canon-Spiegelreflex in der Hand gehabt hat, kommt mit der EOS 2000D sehr schnell zurecht. Aber auch Neulinge brauchen nur eine minimale Eingewöhnungszeit. Schade nur, dass Canon bei der EOS 2000D auf das neue, einfachere Kameramenü verzichtet hat, das beispielsweise die Canon EOS 800D und die EOS M50 haben. Das macht es Anfänger etwas schwerer, die Kameraeinstellungen im Menü zu verändern.
29.06.2018, 13:17 UhrDas Motorola Moto Z3 Play vereint eine gewisse Kostendisziplin mit der Opulenz der Oberklasse. Ob diese gewagte Kombination am Ende zu einem guten und preiswerten Smartphone führt, zeigt der COMPUTER BILD-Praxis-Test.

Die Konkurrenz in der Oberklasse – und dort sieht Motorola das Moto Z3 Play – ist meist teuerer. Die Moto Mods bieten eine enorme Vielfalt und Erweiterungsmöglichkeit – das kostet aber extra und sorgt nicht zuletzt dafür, dass die Abmessungen so groß ausfallen. Unterm Strich ein sympathischer Exot, der sich im Praxis-Test keine dramatische Schwäche leistete und besonders mit Bedienung und Laufzeit punktet.

Akku Fujitsu LifeBook S710 notebooksakku.com

Hausbesitzer kommen mit der Funktürklingel von Quigg für nur 6,99 Euro auf ihre Kosten: Gleichwertige Modelle anderer Hersteller sind deutlich teurer. Seit dem 28. Juni finden Sie bei Aldi Süd das Medion Lifetab E10604 für 199 Euro. Das Tablet punktet mit einem scharfen Full-HD-Display und einem LTE-Modus, der in der entsprechenden Preisklasse kein Standard ist. Vergleichbare Modelle wie das Samsung Galaxy Tab A 10.1 (mit LTE) kosten rund 20 Euro mehr. Suchen Sie ein günstiges Internet-Radio? Dann kommt das Medion S85105 (MD 87805) vielleicht gerade recht – für 89 Euro gehört es Ihnen, der Vergleichspreis liegt bei stolzen 149 Euro. Ein echter Preiskracher ist der Staubsauger von Quigg. Für 49 Euro nennen Sie das kabellose Stück Ihr Eigen. Der abnehmbare Handstaubsauger macht das Gerät doppelt attraktiv. Für Vergleichsgeräte wie den Nilfisk Handy berappen Sie rund 40 Euro mehr.

Mäßige Deals aus dem Aldi-Prospekt
Doch nicht jedes Angebot ist ein Schnäppchen: Die Espressomaschine von Quigg ist mit 79 Euro zwar recht günstig, die Mini Moka CM-1695 bietet aber eine ähnliche Leistung: Zahlen Sie die 10 Euro mehr, bekommen Sie 0,3 Liter zusätzliche Füllmenge. Die Duro-Endoskopkamera ist etwas zu teuer, dennoch hält sich der Preis im Rahmen.
roße, sperrige, graue Kisten – das war einmal. Heute sitzt der Nutzer meist an einem kompakten Klapprechner. Die Geräte lassen sich überall mitnehmen – zum Arbeiten, Video-Streaming oder Zocken. Doch die Preisunterschiede sind riesig: Schon für 300 Euro gibt es ordentliche Geräte – aber wer will, kann auch 3.500 Euro ausgeben. COMPUTER BILD gibt Tipps zur Auswahl des richtigen Notebooks und stellt die besten Geräte aus den Tests vor.

Schon für 300 Euro dürfen Notebook-Käufer ein ordentliches Gerät erwarten, das zeigt beispielsweise das Aldi-Notebook. Abstriche müssen Sie bei dem Gerät vor allem in puncto Ausstattung machen: Der Prozessor hat zwar vier Rechenkerne, doch bei den Modellen der Pentium-Silver-Serie sind die einzelnen Kerne nicht annähernd so leistungsstark wie bei teureren Prozessoren, etwa den Core-i-Modellen aus der Kaby-Lake-Serie. Zudem sparen Hersteller in dieser Preisklasse gerne beim Speicher: 4 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher (RAM) und 64 Gigabyte Speicherplatz sind hier üblich. Das reicht für viele Office-Nutzer aus. Mehr Speicherplatz lässt sich auch als externe Festplatte oder SSD über die USB-Buchse anschließen.

Teurere Notebooks bis etwa 800 Euro bringen schon deutlich mehr Ausstattung mit als ihre günstigeren Kollegen. Zur Standardausstattung gehören meist 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und eine SSD mit 256 Gigabyte. Die fällt nicht nur größer aus, sondern ist auch deutlich schneller als die eMMC-Laufwerke, die bei günstigen Notebooks als SSD-Ersatz verbaut sind. Damit lassen sich auch ein paar hundert Urlaubsbilder und Videos ohne nervige Wartezeiten bearbeiten. Dass die Hersteller mehr Geld für Bauteile zur Verfügung haben, zeigt sich auch bei Tastatur und Touchpad, die oft besser verarbeitet und angenehmer zu bedienen sind. Bei der Baugröße gibt es in der 800-Euro-Klasse reichlich Auswahl: Von 10 bis 17 Zoll bieten die Hersteller jede Größe. Nur auf Eines muss der Käufer verzichten: Auf einen spieletauglichen Grafikchip, die entsprechenden Berechnungen übernimmt der Prozessor. Beim Arbeiten ist das kein Problem, leidenschaftliche Zocker nehmen aber besser ein leistungsstärkeres Modell – etwa ein Gaming-Notebook, das viele Herstellern anbieten.

Sie sind die Grazien im Notebook-Lager: Oft nicht einmal fingerdick sind Ultrabooks einfacher, schicker und dünner als klassische Notebook-Modelle. Möglich macht das ein anderes Konzept. Ultrabooks verzichten fast immer auf einen Touchscreen. Dadurch fällt der Deckel mit dem Bildschirm besonders dünn aus. Zudem stecken meist extra sparsame Prozessoren in den Ultrabooks, die nicht so viel Hitze produzieren. Dadurch fallen Kühlsysteme kleiner und flacher aus. Ultrabooks sind teurer als herkömmliche Notebooks, bei einigen Modellen wie dem Acer Swift 5 fällt der Aufpreis noch recht gering aus. Topgeräte wie das Lenovo Thinkpad X1 Carbon (2018) können aber über 2.000 Euro kosten, bringen dann neben viel Tempo ultrascharfe Bildschirme mit. Das Lenovo hat beispielsweise ein WQHD-Display mit 2560x1440 Pixeln.

Früher hatte man sie noch als „Schlepptop“ bezeichnet – die meisten modernen Notebooks sind keine dicken Brocken mehr. Etwas kleinere Geräte mit 13- und 14-Zoll-Bildschirmen wiegen heutzutage meist weniger als 1,5 Kilogramm. Die größeren 15-Zoll-Modelle bringen nur noch selten deutlich mehr als 2 Kilo auf die Waage. Richtig schwer sind viele Gaming-Notebooks, die für ihre besonders leistungsstarken Chips (Prozessor und Grafikchip) eine sehr aufwendige und damit gewichtige Kühlung brauchen. Doch es geht auch viel leichter, das zeigen Ultrabooks wie das Asus Zenbook S, das nur etwas mehr als 1 Kilo wiegt. Die 25 leichtesten Notebooks aus den Tests von COMPUTER BILD finden Sie hier.
Die besten Gaming-Laptops

Für typische Office-Aufgaben wie Texte schreiben oder in Tabellen rechnen sind die meisten aktuellen Notebooks schnell genug, doch wer häufig mit mehreren Programmen gleichzeitig arbeiten oder aufwendig Videos bearbeiten will, greift besser zu einem Notebook mit Power. Die schnellsten Notebooks im Test kommen mit leistungsstarken Prozessoren mit vier und mehr Rechenkernen, etwa aus der Kaby-Lake-Refresh- oder der Ryzen-Serie. Zusätzlich stecken hier meist noch Extra-Grafikchips drin. Die sorgen bei aufwendigen Spielen für eine flüssige Darstellung – Notebooks, bei denen die Grafik im Prozessor steckt, sind hier fast immer zu langsam.Die Besonderheit eines Convertibles? Diese Notebooks lassen sich auf Wunsch wie ein Tablet nutzen. Dabei gibt es zwei Varianten: Zum einen Convertibles, deren Bildschirme sich um bis zu 360 Grad nach hinten drehen lassen. Zum anderen Modelle, bei denen Sie auf Wunsch die untere Hälfte abnehmen, in der unter anderem die Tastatur verbaut ist. COMPUTER BILD hat Notebooks beider Ausführungen getestet. Worauf Sie beim Kauf eines Convertibles achten sollten, lesen Sie im Ratgeber.

Notebooks sind echte Alleskönner, doch die geballte Leistung nagt am Akku. Vor allem leistungsstarke Geräte saugen den Stromspender schnell leer. Wer den mobilen Rechner nicht ständig ans Netzteil hängen möchte, braucht ein Gerät mit langer Akkulaufzeit. COMPUTER BILD hat die 25 ausdauerndsten Notebooks aus den Tests ermittelt. Hier finden Sie Notebooks, die auch bei intensiver Nutzung bis zu 10 Stunden ohne Aufladen durchhalten.

Akku HP g62 notebooksakku.com

Die gängigen Tools weisen also Einschränkungen bezüglich der Genauigkeit auf. Dazu kommt, dass auch die DTS trotz Kalibrierung nicht zu 100 Prozent genau sind – je niedriger die Temperatur, desto ungenauer werden sie. Um einen generellen Eindruck der Temperatur unter Last zu erhalten, sind die aufgeführten Tools aber auf jeden Fall geeignet. Die Idle-Temperaturen sind hingegen Schätzwerte, die stark von den tatsächlichen Temperaturen abweichen können.

Tcase Max gibt es nicht überall
Mobile Prozessoren besitzen keinen IHS, hier wird die Maximaltemperatur immer mit Tjunction angegeben. Ab der Core-i-Generation 7 (Kaby Lake) verzichtet Intel in der eigenen Produktdatenbank auch bei Desktop-Prozessoren auf das uneindeutige Tcase, das für Privatanwender keinen wirklichen Mehrwert bietet, und verwendet Tjunction.

Wirft man in der Intel-Produktdatenbank einen Blick auf die verschiedenen Prozessorgenerationen, fällt auf, dass ältere Modelle teilweise einen höheren Tcase-Max-Wert aufweisen. Dies liegt an der Wärmeleitfähigkeit der Komponenten eines CPU-Packages: von den einzelnen Kernen bis hin zum Heatspreader. Ist diese besser, kann die Verlustleistung kurzzeitiger Temperaturspitzen besser weitergeleitet werden. Tcase kann höher liegen, ohne dass die Kerne Gefahr laufen zu überhitzen. Ist die Leitfähigkeit allerdings schlecht, muss auch Tcase Max niedriger liegen, um allzu hohe Temperaturen in den Kernen zu vermeiden. Je höher ein CPU-Modell taktet, desto heißere Hotspots können entstehen, deswegen haben schnellere CPUs unter Umständen einen niedrigeren Tcase-Max-Wert: Die größere Verlustleistung kann nicht instantan abgeleitet werden.

Offset bei der ersten und zweiten Ryzen-Generation
Bei AMDs Ryzen-CPUs in der ersten Generation hat man das Problem der Temperaturspitzen dadurch gelöst, dass man bei den Modellen mit 95 Watt ein Temperatur-Offset von 20 Grad eingeführt hat. Die Lüfterdrehzahl hängt von der Tjunction-Temperatur ab, dadurch erhöht sich entsprechend die Kühlleistung, aber auch die Lautstärke. Doch das Feature war am Ende verwirrend und nicht einheitlich, da es auch viele Ryzen-Prozessoren ohne Offsets gab – in der zweiten Generation wurde es mit einer Ausnahme deshalb wieder gestrichen. Die Ausnahme ist der Ryzen 7 2700X (Test) mit einem Offset von 10 °C.

Die TDP ist ein zweischneidiges Schwert
Anzumerken gilt es auch an dieser Stelle: Die TDP sagt bei modernen Turbo-Taktraten-CPUs in der Regel nichts über den tatsächlichen Verbrauch einer CPU aus, zumal er von Herstellern auch noch unterschiedlich definiert wird – und sich diese Definition über Jahre hinweg auch immer wieder geändert hat. Unterm Strich handelt sich bei der TDP im Jahr 2018 um einen typischen Verbrauch unter vorab definierter Last, Intels aktuelle Definition macht das sehr deutlich und nennt explizit den Basistakt. Laut AMD ist die TDP „the measurement of an ASIC’s thermal output, which defines the cooling solution necessary to achieve rated performance“ – das ist deutlicher als Intel auf den Kühler bezogen. Beide sind sich aber einig: Eine Kühllösung sollte mindestens für die TDP oder höher ausgelegt sein, um mindestens die mit dem Basistakt definierte Leistung zu ermöglichen.

Mit dem kostenlosen Tool CPU-Z kann man den eigenen Prozessor ganz einfach identifizieren, wenn man sich nicht sicher ist, welches Modell genau verbaut ist. Das Modell ist die Grundlage für die empfohlenen Durchschnitts- und Maximaltemperaturen. Auch HWiNFO und AIDA64 geben diese Informationen aus. Um sich die Temperatur eines Prozessors und seiner Kerne anzeigen zu lassen, kann man auf zahlreiche kostenlose und kostenpflichtige Tools zurückgreifen. Als gängigste Programme seien hier HWiNFO, Core Temp und AIDA64 erwähnt. Letzteres ist nach einer kostenlosen Probephase nur noch mit einer Lizenz nutzbar.

Die CPU-Temperatur im BIOS ist immer höher als unter Windows im Leerlauf, da hier keine Energiesparmaßnahmen eingesetzt werden und die Kernspannung meist höher ist als unter Windows, um eine Initialisierung des Systems unter allen Umständen gewährleisten zu können. Man sollte also, um einen besseren Eindruck zu erhalten, die Temperaturen immer unter Windows/Linux messen, auch da sich diese unter Last noch einmal unterscheiden. Mit AIDA64 und HWiNFO kann man sich umfangreiche Werte und Messdaten des eigenen PCs ausgeben lassen. AIDA64 ist etwas aufgeräumter, allerdings auch kostenpflichtig, während HWiNFO dauerhaft kostenfrei genutzt werden kann, auf den ersten Blick aber unübersichtlich wirkt.

AIDA64 gibt folgende Temperaturen aus: CPU (evtl. Messwert, der von Mainboard erhoben wird), CPU Package, CPU IA Cores, CPU GT Cores, einzelne Kerne, PCH und GPU. Wenn weitere Komponenten wie beispielsweise Festplatten oder Netzteile über einen Temperatursensor verfügen, werden diese Daten ebenfalls angezeigt. Darüber hinaus kann man im Bereich Sensoren auch Lüfterdrehzahlen sowie Spannungs- und Leistungswerte einsehen. HWiNFO zeigt die Temperaturen der Kerne und Core Max an. Außerdem wird die Distanz zu Tj Max ausgegeben. Weiter unten im Sensorfenster findet man außerdem CPU Package, CPU IA Cores und CPU GT Cores. In der Tabelle zum Mainboard werden noch weitere Messwerte ausgegeben, die sich nicht ganz einfach zuordnen lassen, da ihre Beschreibung eher kryptisch ausfällt.

Möchte man sich Messwerte wie CPU- oder GPU-Temperatur, Takt und Spannung auch in Spielen anzeigen lassen, kann man auf das nützliche Tool MSI Afterburner zurückgreifen. Mit dem Programm lassen sich Werte festlegen, die in einem Overlay während des Spielens ausgegeben werden sollen. Die maximale CPU-Temperatur, also Tjunction Max, unterscheidet sich zwischen Intel und AMD. Auch deshalb sind Temperaturvergleiche zwischen den Hersteller nur sehr schwer möglich.

Tj Max beläuft sich bei aktuellen Prozessoren von Intel in der Regel auf 100 Grad. Seit Kaby Lake und damit auch in der neuen Generation Coffee Lake gibt der Hersteller die maximale Temperatur der Kerne für Desktop-Chips direkt an. Dies unterscheidet sich lediglich bei den stromsparenden T-Modelle ein wenig, bei regulären Varianten liegt sie bei 100 Grad.Es ist also nicht notwendig, sich Gedanken über eine Kern-Temperatur von 70 Grad zu machen. Der Chip hält dies aus und kann dauerhaft 80 Grad oder mehr überstehen.
AMD ist etwas weniger auskunftsfreudig, was Tcase und Tjunction angeht, nur zum Start werden diese bei bestimmten Prozessoren auf Nachfrage mitgeteilt. Für die ersten Ryzen-Prozessoren wurden zwei Tcase-Werte für die 95- und 65-Watt-CPUs genannt: Bei Ersteren beläuft sich der Wert auf 62 Grad Celsius, bei Letzteren auf 72,3 Grad. Auch bei der zweiten Generation sind die Temperaturen für Tcase nur vom Flaggschiff bekannt, es deutet aber auf sehr ähnliche Werte hin wie bisher. AMDs Datenbank führt fast alle Modelle für Temperaturen von maximal 95 Grad auf – diese ist letztlich vergleichbar mit Intels Angaben in ihrer Datenbank für Tjunction.

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Dieser Artikel ist bei der Leserschaft auf großes Interesse gestoßen. Gleichzeitig wurde klar, dass einige Aussagen, die im ursprünglichen Artikel getätigt wurden, einer weiteren Ausformulierung bedurften, um die aufgeworfenen Fragen wirklich abschließend beantworten zu können.Ergänzt wurden zahlreiche Informationen zu unterschiedlichen Temperaturwerten, die für die Steuerung und Nutzung eines Prozessors sowohl für den Nutzer als auch den Hersteller und später die Technik selbst von Bedeutung sind. Dabei wurde insbesondere der Unterschied zwischen Tjunction und Tcase noch einmal deutlicher herausgearbeitet.In der früheren Version dieses Artikels wurde außerdem angegeben, dass Tcase Max in Abhängigkeit zur TDP eines Kühlers berechnet wird. Dies ist nicht der Fall. Die Redaktion bittet den Fehler zu entschuldigen.

Zugleich geht der Dank an David Burkhardt alias davidzo, ehemaliger System-Engineer bei einem OEM-Hersteller, für die Unterstützung bei der Erweiterung des Artikels. Zwei seiner Tipps zu Lebensdauer und empfehlenswerter Temperatur einer CPU in Abhängigkeit des Anwendungsgebietes sind gegen Ende des Artikels als ausführliche Zitate integriert worden.Um eine ideale und die maximale CPU-Temperatur ranken sich zahlreiche Mythen. Logisch ist, je kühler die CPU, desto besser. Doch wo Strom fließt, entsteht immer auch Wärme. Häufig wird dazu geraten, dass ein Prozessor unter Last nicht heißer als 70 Grad werden sollte – auch im übertakteten Zustand. Doch wie heiß darf ein Prozessor wirklich werden – und welcher Wert ist mit der CPU-Temperatur gemeint? Die Hitze am Heatspreader oder die der einzelnen Kerne? Zur Verwirrung trägt ebenfalls bei, dass es unzählige Tools gibt, mit denen man Temperaturen und Spannungen eines Computers auslesen kann, diese aber nicht zwingend übereinstimmen.

Wovon hängt die Temperatur eines Prozessors ab?
Die tatsächliche Temperatur der Hauptrecheneinheit hängt immer von mehr als einem Faktor ab. So spielen natürlich der Prozessor selbst und die Art der Last eine große Rolle. Dazu kommt aber noch die Leistungsfähigkeit der Kühlung/des Kühlkörpers. Dies betrifft nicht nur den CPU-Kühler (z.B. Wärmeleitwert) selbst, sondern auch die Gehäuselüftung, die schlussendlich dafür verantwortlich ist, die durch den Prozessor erzeugte Wärme nach draußen zu befördert. Leistungsfähige Grafikkarten können zusätzlich dafür sorgen, dass die Temperatur weiter steigt, da auch deren Abwärme aus dem Case befördert werden muss. Auch die Umgebungstemperatur spielt eine wichtige Rolle.

Möchte man die Temperatur eines Prozessors senken, lohnt sich also häufig, einen Blick auf die Kühlung in Form des Kühlkörpers als auch der Gehäuselüftung zu werfen. Kennt man sich mit dem Innenleben eines PCs und Prozessoren etwas aus, kann man außerdem darüber nachdenken, die an der CPU anliegende Spannung etwas abzusenken, den Chip also zu „undervolten“. Im Gegensatz dazu ist beim sogenannten Overclocking meist eine erhöhte Spannung notwendig, die wiederum zu einer erhöhten Wärmeabgabe führt.

Bezüglich der zu einer CPU angezeigten Temperatur kommt es häufig zu Verwirrung, da nicht ganz klar ist, was überhaupt wo gemessen wird. Dieser Artikel bezieht sich hauptsächlich auf CPUs von Intel, das Vorgehen bei AMD dürfte allerdings ähnlich sein.Eine allgemeine Temperatur, die für Hardwarehersteller interessant ist, wird an der Oberfläche des „Integrated Heat Spreader“ (IHS) gemessen. Das ist die Metallabdeckung, mit der jeder Prozessor ausgestattet ist. Der Sensor befindet sich also nicht direkt am Chip selbst und zeigt in der Regel auch etwas niedrigere Werte an als die Sensoren, die sich direkt in den Kernen befinden. Tatsächlich gemessen wird der Wert nur bei der Konstruktion eines Computers, später lässt sich diese Temperatur nur noch rechnerisch abschätzen. Warum dieser Wert (nämlich „Tcase“) fälschlicherweise trotzdem von Privatanwendern herangezogen wird, findet sich weiter unten im Artikel).

Sehr vereinfacht ausgedrückt gibt es also bei einem Dual-Core-Prozessor drei Temperaturen (allgemein, Kern 1, Kern 2), bei einem Quad-Core entsprechend fünf usw. (In der Realität sind es deutlich mehr Sensoren.) Wichtiger sind immer die Temperaturen der Kerne, da diese deutlich aussagekräftiger sind als die allgemeine CPU-Temperatur. Bei diesen spricht man von „Tjunction“. Tatsächlich befinden sich in einem CPU-Die wesentlich mehr Sensoren, ausgegeben wird aber immer der höchste Wert je Kern.

Bei AMD-Systemen mit den neuen Ryzen-CPUs werden zum aktuellen Zeitpunkt von den einschlägigen Programmen zwei unterschiedliche CPU-Temperaturen ausgelesen – unabhängig zur Kernanzahl. Vermutlich bezieht sich eine dieser Temperaturen auf die höchste Kerntemperatur, während die zweite Zahl ein Wert ist, der vom Mainboard gemessen und anschließend hochgerechnet wird.

Tjunction, Tj Max, Tcase, Tcase Max – was ist was?
Zusammengefasst: Bei der „allgemeinen“ CPU-Temperatur (am IHS) spricht man auch von Tcase, bei den Kerntemperaturen von Tjunction. Erstere ist mindestens fünf Grad niedriger als die Kerntemperatur, häufig ist der Unterschied aber noch deutlich größer. Der Grund dafür liegt einfach in der unterschiedlichen Nähe zur Hitzequelle: den Kernen. Der Begriff Tj Max bezieht sich wiederum auf die maximale Kerntemperatur, bevor der Prozessor drosselt oder das System instabil wird, während Tcase Max die maximale Temperatur beschreibt, die während des Messvorgangs gemessen werden darf. Tjunction ist für den Privatanwender aussagekräftig, Tcase nicht.

(Digital Thermal Sensors) Diese digitalen Sensoren werden seit der Pentium-M-Reihe in CPUs von Intel verbaut und helfen bei der Temperaturbestimmung. Sie geben das Delta zwischen maximaler und aktueller Tjunction-Temperatur aus. Jede CPU verfügt über zahlreiche DTS, ausgegeben wird immer die höchste gemessene Temperatur.
Tcase Nur für Hardwarehersteller interessant: Gemessen wird eine Temperatur ganz zentral am Heatspreader. Sie dient als wichtige Grundlage für die Entwicklung einer Kühllösung. Dieser Wert kann später nur noch annäherungsweise berechnet werden.

Thermal Design Power Die maximale thermische Verlustleistung generiert von einem Chip (wie einer CPU), auf deren Grundlage eine Kühllösung konzipiert wird. Dabei handelt es sich um einen nominellen Wert, die tatsächliche Verlustleistung kann kurzzeitig höher liegen. Die TDP sagt nichts über den tatsächlichen Energieverbrauch aus.
Tcase ist für den Privatanwender keine nützliche Angabe, aber auch bei Tjunction und Tjunction Max muss man einige Kompromisse in Kauf nehmen:There are quite a few third-party software utilities available for both Windows and Linux operating systems to read the DTS. However the developers for these tools do not have visibilities on certain information of DTS and they have to make some assumptions. Users of these tools need to be aware of the limitations of these tools.

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Zur unter dem Display sitzenden Frontkamera verrät Medion selbst keinerlei Details, wie beispielsweise etwa die Auflösung. Ein selbst geschossenes Bild zeigt eine Darstellung von 0,9 Megapixel. Daraus schließen wir im voraus, dass die Qualität wahrscheinlich unterirdisch sein dürfte. Wie man sich täuschen kann: Für einen günstigen Laptop ist diese genau genommen richtig gut, wobei man Handy-Kamera-Qualität natürlich nicht erwarten darf. Aber selbst bei schlechten Lichtverhältnissen noch Skypen zu können, und dabei vom Gegenüber dabei noch klar gesehen zu werden, ist kein Problem. Und das ist in dieser Preisklasse bei Notebooks und Convertibles keineswegs die Regel.

Die Chiclet-Tastatur des Akoya E3215 hat Tasten mit recht dünner Bauhöhe und einem kurzen Hub. Das empfanden wir anfangs etwas ungewohnt, hat man sich darauf eingestellt schreibt es sich mit dem Keyboard jedoch gut. Wie üblich finden sich einige Sonderfunktionen auf diversen Tasten (beispielsweise für Helligkeit, Lautstärke, Schlafmodus), die in Verbindung mit einer Funktionstaste (Fn) gesteuert werden. In Verbindung mit dieser Taste steht dem Nutzer auch ein eigener Ziffernblock zur Verfügung, der im rechten Bereich des Keyboards auf vier Tastenreihen aufgedruckt ist.

Herausragend für ein Gerät dieser Preisklasse empfinden wir das Touchpad: Es reagiert präzise auf Eingaben, präziser als bei manch deutlich teurerem Laptop der Fall. Natürlich unterstützt es auch die üblichen Mehrfinger-Gesten zur Steuerung von Windows und zum Zoomen innerhalb Bilder und Websites.

Mit identischem Prozessor und gleich großem Arbeitsspeicher wie das kürzlich von uns getestete Trekstor Primebook (Testbericht), liefert das Akoya E3215 eine ebenso gute Office-Laptop-Performance ab. Bei Standard-Aufgaben wie Schreiben von Texten, Surfen, Musik hören, Videos schauen und Co. läuft das System flüssig und ohne Hänger oder längere Denkpausen. Zum Zocken von grafisch anspruchsvolleren Spielen eignet sich das Akoya E3215 nicht: die integrierte Grafikkarte (Intel HD Graphics 505) bietet dazu nicht genügend Performance. Das kann man bei einem Preis unter 400 Euro allerdings auch nicht erwarten.

Zur Kapazität des Akkus macht Medion nur wenig Angaben. Der Hersteller verrät nur, dass es sich um einen 2-Zellen-Akku handelt, und verspricht Laufzeiten von bis zu sechs Stunden. Wir kamen im Test allerdings teilweise sogar auf knapp sieben Stunden. Die auf der Unterseite angebrachten Lautsprecher kommen mit Dolby-Audio-Technologie und klingen ordentlich für ein Gerät in dieser Preisklasse. Den Laptop auf dem Schoß liegend kann es allerdings vorkommen, dass sie verdeckt werden. Brauchbar zeigt sich im Test das installierte Dolby-Audio-Programm, das einen 20-Band-Equalizer bietet, der sich akustisch brauchbar ins Klangbild einmischt.

Wer auf der Suche nach einem möglichst günstigen Windows-Convertible ist, der macht mit dem Akoya E3215 nichts falsch – im Gegenteil. Der größte Kritikpunkt am Akoya E3215 ist der recht kleine interne Speicher. In Relation zum Preis und der Tatsache, dass das Gerät einen MicroSD-Kartenslot hat, erscheint uns dieser Kritikpunkt letztendlich gar nicht so groß. Denn davon abgesehen gefällt uns der Akoya E3215 in den Bereichen Display, Akkulaufzeit, Performance, Tastatur und Touchpad gut und bietet somit ein top Preis-Leistungs-Verhältnis.Das Samsung Galaxy S5 hat ihn, das Motorola G5 und das LG V10 auch: einen austauschbaren Akku. Heute gehören sie damit zu einer fast ausgestorbenen Spezies. Kommt die Technik nach den Akku-Problemen von Apple wieder zurück?

Heute fast ausgestorben, vor ein paar Jahren aber noch Standard: Akkus, die man selbst austauschen konnte. Wenn die Kapazität nach einiger Zeit zu schwach wurde, musste man einfach die Rückseite des Smartphones abnehmen, einen neuen Akku einsetzen und das Gerät lief wieder wie am ersten Tag. Doch mittlerweile haben alle Top-Smartphones fest verbaute Akkus, die nur noch vom Hersteller oder einer Fachwerkstatt ausgetauscht werden können.

Brauchen wir wieder austauschbare Akkus?
Auf reddit diskutieren viele User heiß über dieses Thema. Einige wünschen sich wieder austauschbare Akkus zurück. So meint ein User, dass er sein Samsung Galaxy Note 8 zwar liebe, aber ihm das Design vom Note 4 mit seinem austauschbaren Akku immer noch am besten gefalle. Andere User legen mehr Wert auf ein schlankes Design und wollen keine Klappen und Kanten an ihrem Smartphone mehr haben.

Die Hersteller argumentieren fest verbaute Akkus häufig damit, dass die Smartphones damit besser vor Staub und Wasser geschützt sind und somit eine höhere IP-Zertifizierung erreichen. Allerdings war bereits Samsungs Galaxy S5 gegen Staub und Wasser geschützt war, obwohl es einen austauschbaren Akku und einen Slot für microSD-Karten hatte.Stimmt es eigentlich, dass man sein Smartphone nicht immer auf 100 Prozent aufladen sollte? Diese und weitere Akku-Mythen erklären wir in unserer Bilderstrecke:

Die Auswahl an aktuellen Smartphones mit wechselbaren Akkus ist klein. Wer Wert auf Design und Performance legt, kommt nicht um ein Smartphone mit fest verbautem Akku vorbei. Aktuelle Top-Smartphones bieten moderne Akkus, die auch nach mehreren Jahren Nutzung noch genug Kraft haben sollen. Trotzdem verringert sich die Kapazität eines Akkus mit der Zeit. Samsung verspricht allerdings, dass die Batterien im Inneren des Galaxy S8 und Galaxy S8+ in einem Jahr 95 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität halten. Wer allerdings noch ein älteres Modell besitzt, wird von dem Versprechen nicht viel haben.

Auch iPhone-Nutzer von älteren Modellen kennen kurze Akkulaufzeiten. Vor Weihnachten kam heraus, dass Apple einige Geräte absichtlich verlangsamte, um Abstürze zu vermeiden. Als Reaktion senkte Apple die Preise für einen Akkutausch von 89 Euro auf 29 Euro.

Dennoch wird der Akku häufig als innovationsloses Bauteil in Smartphones angesehen. Die Prozessoren werden immer schneller und kleiner, die Kameras immer besser, die Gehäuse immer dünner. Die Akkutechnik hat sich in den letzten Jahren nicht in demselben Tempo entwickelt. Zurück zu austauschbaren Akkus werden wir aber wohl nicht mehr kommen. Die Hersteller bevorzugen einen festverbauten Akku, weil er günstiger in der Produktion ist.

Es gibt vielversprechende Lösungen, die aber alle noch in Laboren getestet werden müssen. Bis dahin müssen die Kunden entscheiden, was für sie wichtiger ist: Ein schickes und schnelles Smartphone, bei dem man nach ein paar Jahren für 30 bis 80 Euro einen neuen Akku einbauen lässt, oder einen austauschbaren Akku, den man selbst wechseln kann, dafür aber beim Design und bei der Performance Abstriche machen muss.Huawei hat eine neue Technologie entwickelt, mit der Smartphone-Akkus in kürzester Zeit aufgeladen werden können. In einem Video demonstriert das chinesische Unternehmen die Technologie und plant Großes. Doch es scheint einen Nachteil zu geben.

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Frei nach Murphys Gesetz zwingt ein leerer Akku immer dann das Smartphone zum Abschalten, wenn man dringend kommunizieren oder navigieren muss und weit von jeder Stromversorgung entfernt ist. Bei akuter Stromnot helfen Powerbanks: Akkus mit USB-Ladeausgang zum Mitnehmen. Kleine Varianten für die Hosentasche mit zwei bis drei Amperestunden (Ah) reichen für ein längeres Telefonat, Powerbanks ab 10 Ah überbrücken auch kürzere Camping-Trips jenseits der Steckdose. Für Outdoor-Fans, die länger unabhängig vom Stromnetz sein wollen, gibt es mobile Solarlader und andere Energiequellen, die der folgende Artikel ab Seite 126 beschreibt.
Wir haben uns für diesen Test auf Powerbanks beschränkt, die ein durchschnittliches Smartphone mindestens einmal komplett laden können sollen. Aus der 5-Ah-Klasse wählten wir die Ansmann Powerbank 5.4 und das Poweradd Slim 2, mindestens 10 Ah sollen die Powerbanks Adata A10050QC und Intenso Q10000 speichern. Die 20-Ah-Klasse vertritt die Ravpower RP-PB043. Die große AL390 von Xtorm hat eine Kapazität von 18 Ah, ein eigenes Ladegerät und einen 230-Volt-Ausgang für Notebook-Netzteile. Die Powerbanks Hiluckey Hi-S008A und Voltcraft SL-5 sl5 besitzen eingebaute Solarzellen zum Laden ohne Netzteil.

Die mit 9 Euro sehr günstige Poweradd Slim 2 war schon 2015 im Test [1], soll aber nun Lade- und Entladeströme von 2 A vertragen. Als einzige Powerbank im Test hat sie nur einen Ausgang; alle anderen laden auch mehrere Geräte an mindestens zwei USB-Ports gleichzeitig. Die Powerbanks von Adata und Ravpower sind außerdem mit einer USB-C-Buchse ausgestattet; passende Ladekabel liefern die Hersteller aber nicht mit. ...

Mit seinem Preis unterhalb der 400-Euro-Grenze ist das Akoya E3215 eines der günstigsten Windows-Convertibles auf dem Markt. TechStage hat den Praxistest gemacht.

Medion Akoya E3215: Design und Verarbeitung
Auf den ersten Blick wirkt das Akoya E3215 mit seiner silbernen Kunststoff-Oberseite nicht besonders hochwertig. Etwas anders sieht es allerdings aufgeklappt aus: Der matte schwarze Kunststoff der Tastatur und der Innenseite macht schon etwas mehr her. An der Verarbeitungsqualität des Convertibles mit den Abmessungen 315 × 19,9 × 215 mm und einem Gewicht von knapp 1,5 kg können wir keine Schwachstellen finden. Auch das Scharnier, das ein Umklappen des Touchscreens um 360 Grad erlaubt, wirkt stabil und hält den Bildschirm auf den ersten Blick fest in der gewünschten Position.

Während Außen nicht besonders wertig erscheinender silberner Kunststoff zum Einsatz kommt, macht der Innenbereich mit seinem matten schwarzen Kunststoff schon einen anderen Eindruck.
Auf der rechten Seite des Gerätes finden sich der Einschalter, ein MicroSD-Kartenslot, ein USB-2.0-Anschluss und ein Kopfhörereingang sowie -ausgang. Links sind der Anschluss für das Netzteil, ein USB-3.1-Anschluss, ein vollwertiger HDMI-Ausgang und ein USB-Type-C-Stecker. Neben vier rutschfesten Gummistreifen in den Ecken, befinden sich auf der Unterseite am vorderen Rand links und rechts die Lautsprecher des Convertibles.

Innerhalb des Touchpads hat der Hersteller im linken oberen Eck einen Fingerabdrucksensor untergebracht, die Front-Kamera wurde unter dem Display platziert. Während die Ränder links, rechts und oben recht schmal sind, ist der Rand unterhalb des Bildschirms recht groß. In unseren Augen stört er dadurch ein klein wenig das optische Gesamtbild. Aber das ist wohl Ansichtssache, im wahrsten Sinne des Wortes.

Medion Akoya E3215: Ausstattung und Software
Als Antrieb kommt beim Akoya E3215 ein Intel-Pentium-N4200-Prozessor in Verbindung mit 4 GByte Arbeitsspeicher zum Einsatz. Die vier Kerne der CPU takten mit maximal 2,5 GHz. Der interne Speicher ist nur 64 GByte groß. Im Bereich der Konnektivität bietet das Convertible Bluetooth 4.1 und WLAN nach 802.11 abgn und ac. An Anschlüssen gibt es zweimal USB-Type-A (einmal 3.1 und einmal 2.0) und einmal USB-Type-C.

Als Betriebssystem kommt Windows 10 Home zum Einsatz. An vorinstallierter Software vom Hersteller gibt es eine 30-Tage-Testversion von Mcafee Livesafe, eine Art App-Store mit Empfehlungen (Life App Explorer), die Abspielsoftware Powerdvd von Cyberlink in der kostenlosen Version und die Bildbearbeitungssoftware Photodirector, ebenfalls in der kostenlosen Version.

Das Full-HD-auflösende Display misst 13,3 Zoll in der Diagonalen. Die Blickwinkelstabilität des Panels ist gut. Farben werden realistisch abgebildet und auch der hohe Kontrast hat uns gefallen. Die maximale Helligkeit genügt auch für den Einsatz unterwegs, allerdings spiegelt der Bildschirm bei direkter Lichteinstrahlung nicht unwesentlich. Im Einsatz als Tablet reagiert das Akoya E3215 gut und präzise auf Touch-Eingaben des Nutzers.

Negativ fällt uns beim Bildschirm nur eine Sache auf: weit nach hinten geneigt kann er seine Position nicht mehr halten und kippt komplett um. Im Notebook-Modus fällt dies eigentlich nicht ins Gewicht, da es nicht nötig ist, den Bildschirm so extrem zu neigen. Im Stand-Modus mit komplett nach unten umgeklappter Tastatur – und als Tablet beispielsweise auf dem Schoß liegend genutzt – kann ein spitzer beziehungsweise kleiner Winkel durchaus Sinn machen. Und bei genau diesem Szenario passierte es uns öfter, dass der Bildschirm komplett nach hinten wegkippte.

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Das Metallgehäuse hat allerdings Nachteile. Zum einen ist es kratzempfindlich und zum anderen verkratzt es andere Geräte. Den Akkupack zusammen mit seinen Geräten im Rucksack aufzuladen, ist keine gute Idee und das nicht nur wegen der möglichen Temperaturentwicklung der Endgeräte. Ankers Powercore+ 26800 PD selbst bleibt bei vielen Einsätzen erstaunlich kühl im Betrieb. Und selbst bei großer anliegender Last kühlt die Metallhülle sehr gut. Der Akku bleibt handwarm. Eine Schutztasche wird mitgeliefert und empfiehlt sich zur Vermeidung von Kratzern. Diese ist zudem gelöchert und eine potenziell notwendige Kühlung stört nicht besonders stark. Dem Aufladen von Geräten per USB C steht also nichts im Weg.

Ankers Akku lädt Endgeräte über USB Typ C mit Power Delivery 2.0 mit maximal 30 Watt (5V@3A, 9V@3A, 15V@2A aber nur 20V@1,25A) auf. Apples Macbook bestätigt das in den System Informationen auch. Zu arbeiten und zugleich den Akku des Notebooks aufzuladen, stellt kein Problem dar. Den Akku selbst aufzuladen, ist hingegen etwas problematisch.

Anker legt kein Netzteil bei. Das ist durchaus unangenehm, denn ohne passendes Netzteil kann der Ladevorgang ewig dauern oder auch gar nicht funktionieren. Das ist etwa der Fall, wenn ein herkömmliches USB-A-Netzteil verwendet wird. Unser 10-Watt-USB-Netzteil konnte keinen Ladevorgang starten. Bei einem anderen USB-C-Akku von Anker ging das hingegen. Aber auch mit unserem Macbook-Netzteil (29 Watt) hatten wir Schwierigkeiten. Der Ladevorgang dauerte eine ganze Nacht.

Probleme mit dem Apple-Netzteil
Offenbar klappte die PD-Aushandlung nicht und wir luden den Akku mit USB Typ C Current auf. Zuweilen klappte die Aushandlung auch gar nicht. Dann muss das Netzteil einmal ab- und wieder angeschaltet werden. Wer Schuld hat, ob Apple oder Anker, lässt sich nicht sagen. Da wir unterwegs kein Strommessgerät hatten, konnten wir leider nur aufgrund unserer Beobachtung schätzen. Der Ladevorgang war über einen Zeitraum von mindestens acht Stunden nachvollziehbar, was für 7,5 Watt spricht. Bei einem zweiten Versuch waren nach vier Stunden gar nur 20 Prozent des Akkus gefüllt.

Der Knopf oben zeigt mit winzigen dunklen LEDs den Ladezustand an. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de) Der Knopf oben zeigt mit winzigen dunklen LEDs den Ladezustand an. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Anker selbst gibt an, dass eine vollständige Ladung innerhalb von 4,5 Stunden mit einem 27-Watt-Netzteil (5V@3A oder 9V@3A) möglich sei. Rechnerisch ist das zu lange. Vermutlich wird der Akku am Ende des Ladevorgangs schonender aufgeladen.

Ein vernünftiges Netzteil mit USB Typ C Current ist als Minimum also notwendig. Wer ohnehin sein Notebook damit aufladen möchte, sollte solch ein Netzteil haben. Wer nur sein Smartphone oder Tablet aufladen möchte, muss entweder sehr genau nach einem passenden Netzteil suchen, was alles andere als einfach ist, oder wählt einen leichter aufladbaren externen Akku.

Interessanterweise lässt sich der externe Akku nicht mit unserem Macbook aufladen. Bei einem Vorgängermodell ging das noch, da bei USB Typ C die Stromflussrichtung nicht fest definiert ist. Der Powercore 26800+ hat offenbar eine Intelligenz, die Netzteile von Leistungsaufnehmern unterscheiden kann, obwohl ein Leistungsaufnehmer auch als Netzteil fungieren kann. Sobald jedoch das Akkupack an das Macbook angeschlossen wird, wird es selbst aktiv und lädt das Macbook auf. Das ist durchaus praktisch. Bei einem Vorgängermodell hatten wir ab und an vergessen, die Taste zu drücken, und entluden unser Macbook mit hoher Geschwindigkeit, indem wir den externen Akku versorgten.

Ansonsten gab es per USB Typ C keine Auffälligkeiten. Das Macbook (2015), das Huawei Nova Plus als auch Nintendos Switch wurden anstandslos geladen. Auch Huaweis Matebook X konnten wir testweise gut mit dem Akkupack aufladen. Bleiben noch die Möglichkeiten von USB Typ A.

Bei USB Typ A ist die Situation nicht weniger kompliziert. Hier liegt die maximale Portleistunglaut Anker bei 5V@3A, also 15 Watt. Per USB Typ A gibt es dementsprechend kein Power Delivery, obwohl das prinzipiell möglich wäre, auch wenn da Limits gestzt sind. Per Micro-USB darf etwa nur das Profil 4 (60 Watt) als Maximum ausgewählt werden. Davon ist der Akku aber weit entfernt. Allerdings werden mit einem USB-A-auf-C-Kabel auch keine 15 Watt durchgeleitet. Weder das Macbook noch Nintendos Switch ließen sich über diese Ports aufladen. Es kann also immer nur ein USB-C-Gerät aufgeladen werden, sofern es PD oder USB Typ C Current benötigt.

Über USB Typ A wird dennoch mit höherem Wattwert aufgeladen. Per Micro-USB-3.0-Kabel wurde das Thinkpad innerhalb einer Stunde mit 6 Wattstunden befüllt. Selbiges gilt für ein Micro-USB-2.0-Kabel. Das iPad Air, das bei Verwendung von Netzteilen, die nicht von Apple sind, manchmal Probleme macht, wurde ebenfalls korrekt aufgeladen - selbst unter Last. Zudem gelang es uns, das Thinkpad 8, das Nova Plus und das iPhone SE an einem Dreifachkabel aufzuladen, wenngleich eine Last auf den Geräten nicht anliegen sollte. Beim USB-A-Teil des Akkus gibt es also keine Überraschungen und auch die volle Belegung aller Ports, inklusive des etwas abenteuerlich anmutenden Dreifachkabels, funktioniert.

2014 habe ich meinen letzten Laptop ausrangiert. Der auch für heutige Verhältnisse noch schlanke Asus liegt seit Jahren ungenutzt in meiner Büroschublade.

Seither habe ich unterwegs und zu Hause nur noch mit Tablets wie dem Surface Pro 3 und dem iPad Pro gearbeitet. Für meine Bedürfnisse reichen die Multitalente mit Anklips-Tastatur völlig aus. Ja, sie übertreffen Laptops in vielen Belangen. Sie sind handlicher, man kann mit dem Stift Notizen verfassen, und wenigstens beim iPad hält der Akku länger und man kann per SIM-Karte bequem ohne Hotspot ins Internet.

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Akkulaufzeit erhöhen
Aber auch unter Windows lässt sich die Akkulaufzeit erhöhen. So hilft es beispielsweise nicht nur dem Tempo, sondern auch dem Energiespeicher, wenn Sie möglichst wenige Programme per Autostart mit Windows laden.Außerdem lässt sich die Laufzeit erhöhen, indem Sie die Displayhelligkeit auf ein erträgliches Maß verringern sowie WLAN und Bluetooth abschalten, wenn Sie sie nicht benötigen. Ebenfalls sinnvoll: Arbeitet das Notebook noch mit einer klassischen Festplatte, tauschen Sie die gegen eine moderne SSD. Das bringt nicht nur deutlich mehr Arbeitstempo, sondern schont auch den Akku.

Schließlich braucht eine Festplatte je nach Modell bis zu sechs Mal mehr Energie als eine SSD. So erhöht sich die Akkulaufzeit abhängig vom Notebook-Modell um 15 bis etwa 30 Minuten.

Lange Akkulaufzeit, lange Ladezeit?
Ein dicker Akku bedeutet in der Regel auch eine lange Ladezeit. So hielt der große Energiespeicher des Asus Transformer Book T100TA gut sechs Stunden, musste anschließend aber vier Stunden und 43 Minuten an die Steckdose.

Eine ähnliche Ladedauer müssen Kunden übrigens auch bei den Convertibles Medion Akoya P2211T und Medion Akoya P2213T einplanen. Dass das aber nicht die Regel ist, zeigen Modelle mit langer Akkulaufzeit wie das Fujitsu LifeBook S935 (Ladezeit: drei Stunden, zwölf Minuten), Mac Book Air (Ladezeit: zwei Stunden, sieben Minuten) und Mac Book Pro (Ladezeit: zwei Stunden, 24 Minuten).

Fazit: Unschlagbar in diesem Vergleich waren die beiden MacBooks mit Akkulaufzeiten von zehn Stunden und 16 Minuten (Air) sowie zehn Stunden und 56 Minuten (Pro). Abgeschlagen, aber immer noch mit einem hervorragenden Wert, folgt auf Platz 3 das Fujitsu Lifebook S935 mit einer Laufzeit von sieben Stunden und 54 Minuten.

Der Reparaturdienst iFixit beschreibt Microsofts Surface Laptop als "einen Albtraum". Beim Öffnen des Geräts hinterlassen sowohl Heimanwender als auch Profis bleibende Schäden. Ein Tausch des Akkus, Displays oder der SSD ist undenkbar. Dafür bekommt das Notebook 0 von 10 Punkten. Giga.de bezeichnet es als "teuren Wegwerfartikel".

Bei iFixit können sich Nutzer detaillierte Reparaturanleitungen und Werkzeug für Unterhaltungselektronik besorgen, nur nicht für das Microsoft Surface-Laptop. Selbst geübte Bastler konnten das flache Notebook nicht öffnen, ohne es zu zerstören, heißt es. Die Alcantara-Abdeckung im Innenraum muss aufgeschnitten werden, durch eine Verklebung sind Rückstände sehr wahrscheinlich. Und auch das Tastaturbett ist verklebt. Auf der Hauptplatine sind sämtliche Komponenten unter Abdeckungen versteckt. Um den Akku zu tauschen, der ebenfalls fest im Chassis verklebt ist, muss das Kühlsystem ausgebaut werden - während die Batterie angeschlossen ist.

Arbeitsspeicher, Prozessor und SSD sind direkt auf dem Mainboard verlötet, Aufrüsten ist damit praktisch unmöglich. "Dieser Laptop soll nicht geöffnet werden, ohne Schäden kommt man nicht an die Innereien", schreibt iFixit. Die Kopfhörerbuchse kann nicht getauscht werden, ohne das Notebook komplett zu zerlegen und der "gefährliche" Wechsel der Batterie sorgt für eine verkürzte Produktlebensdauer.Generell erhalten Surface-Geräte von Microsoft schlechte Bewertungen für ihre schwierige Reparatur, der neue Laptop gilt nun als "unreparierbar".

Mit USB Power Delivery gibt es eine echte universelle Energieversorgung für alle möglichen mobilen Geräte. Damit sind auch Powerbanks alias Akkupacks möglich, die Smartphone, Tablet und Notebook aufladen können. Wir haben Ankers externen Akku mit Power Delivery und USB Typ C getestet.Mit USB Typ C und dem optionalen USB Power Delivery (nicht zu verwechseln mit dem ebenfalls optionalen USB Battery Charge) gibt es mittlerweile eine Möglichkeit, alles aufzuladen, was Nutzer mitnehmen. Ob Notebook, Smartphone, Spielkonsole oder Taschenlampe: Bei modernem Equipment braucht es eigentlich nur noch ein Netzteil mit vielen Anschlüssen. Mit bis zu 100 Watt kann Power Delivery sogar leistungsstarke Notebooks versorgen.

Was bisher fehlte, war allerdings ein Akkupack oder eine Powerbank, die das Aufladen unterwegs per USB Typ C ermöglicht. Ankers Powercore+ 26800 tut das zumindest in Grenzen. Das Limit von Power Delivery erreicht der externe Akku nicht, ist aber stark genug, Notebooks unterwegs mit Reserveenergie zu versorgen. In der Theorie kann Ankers USB-PD-Akku jedes Notebook mit USB-Typ-C-Stromversorgung aufladen. Zusätzlich lassen sich über zwei USB-Typ-A-Ausgänge noch zwei weitere Geräte mit Energie versorgen.

USB-Typ-Chaos gilt auch bei Ankers externem Akku
Hierbei sei allerdings angemerkt, dass beim USB Typ C ein gewisses Chaos herrscht. Auch wenn die Theorie besagt, dass USB PD ein Standard ist, heißt das nicht, dass der Akku in der Praxis überall funktioniert. Wir wissen aus der Praxis, dass etliche USB-C-Notebooks sich nicht korrekt mit Fremdnetzteilen aufladen lassen. Anker selbst verweist außerdem darauf, dass das HTC 10, HP Spectre und Dell XPS 13 nicht aufgeladen werden können. Zu beachten ist zudem, dass Anker mehrere Akkus unter dem Namen Powercore+ 26800 vermarktet. Fehlt der Zusatz Power Delivery, dann handelt es sich um ein anderes Modell, dass für Notebooks gegebenenfalls nicht ausreicht.

Uns hat neben USB PD vor allem der Praxiseinsatz interessiert. Daher haben wir uns bei einem Außeneinsatz vorgenommen, unser gesamtes Unterwegsequipment mit dem Akku zu versorgen. Zu den USB-Typ-C-Geräten gehörten Apples Macbook 12 (2015), Huaweis Nova Plus sowie zur Erholung Nintendos Switch. Und natürlich auch konventionelle USB-Geräte: Apples iPhone SE und iPad Air der ersten Generation, die Apple Watch 2, Lenovos Thinkpad 8 und - da auch Taschenlampen heutzutage einen Akku samt USB-Anschluss haben - eine Pelican 7600.

Unsere Waage zeigt 583 Gramm für das Akkupack an. Das ist weit mehr, als ein Netzteil samt Kabel typischerweise wiegt. Wer diesen Ziegelstein mitnimmt, der macht das nicht, um Gewicht zu sparen, sondern um größere Lücken in der Stromversorgung zu überbrücken. Dafür bietet Anker satte 96,48 Wattstunden in dem stabilen Metallgehäuse - etwas weniger als die in der Regel erlaubten 100 Wattstunden in der Passagierkabine eines Flugzeugs .

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Das Konzept von Ideal of Sweden hat allerdings seinen Preis. Die Hard-Cases kosten rund 30 Euro, die Leder-Klapphüllen schlagen mit 40 Euro zu Buche. Der Saugnapf-Halter fürs Auto kostet rund 35 Euro, wohingegen die Lüftungshalter 30 Euro kosten. Wer lieber auf günstigere Lösungen setzen will, findet im Internet zahlreiche KFZ-Halterungen, die mit Magnetismus arbeiten. Im Test fand ich heraus, dass diese günstigeren KFZ-Halter natürlich auch mit den Hüllen von Ideal of Sweden kompatibel sind.

Folie vs. Glas: Unbedingt auf Qualität achten
Neben der passenden Rückbedeckung habe ich mich beim iPhone X erstmals für ein Displayglas entschieden. Zunächst habe ich eine Folie getestet, weil Folien noch dünner als 3D-Glas-Produkte sind. Es handelte sich um eine sehr billige Folie zu einem Euro je Stück. Da habe ich am falschen Ende gespart, weil die Qualität in der Praxis zu schlecht war. Selbst kleinere Bläschen konnte ich auch mit energischem Kratzen mit einer Kreditkarte nicht verschwinden lassen. Die Folie sog sich ständig erneut mit Luft voll. Ich rate euch unbedingt dazu, etwas mehr Geld für eine ordentliche Folie in die Hand zu nehmen.

Nach dem Erlebnis mit der billigen Folie habe ich ein Displayglas von Ideal of Sweden getestet. Es kostet rund 25 Euro und liegt relativ dick auf dem Display auf. Es ist zwar einfach anzubringen. Dennoch hat man nur eine einzige Chance, es gut zu machen. Ganz ohne Staubkorn geht es nicht.

Apple bringt Belkin-Glas makellos und perfekt an
Anders sieht es mit iPhone-X-Zubehör für das Display direkt bei Apple aus: Für etwa fünf Euro Aufpreis im Vergleich zum Ideal-of-Sweden-Glas, könnt ihr euch ein Displayglas von Belkin professionell im Apple Store anbringen lassen. Das habe ich ebenfalls getestet. Der Apple-Mitarbeiter säubert das iPhone zunächst sehr gründlich. Dann kommt eine kleine Maschine zum Einsatz, in die das iPhone X eingelegt wird. In einer entsprechenden Vorrichtung wird dann das Belkin-Glas montiert. Die Maschine wird nun zugeklappt und der Apple-Mitarbeiter zieht die Folie nach vorne hin ab.

Das Ergebnis ist beeindruckend und könnte von Menschenhand so wohl nie erreicht werden. Das Glas von Belkin liegt perfekt auf dem iPhone-X-Display auf und schließt weder Luftblasen noch Staubpartikel ein. Im Vergleich zur ebenfalls teuren Glasplatte von Ideal of Sweden lohnt sich die Investition hier eindeutig. Denn auch wenn der Apple-Mitarbeiter Staub mit eingefasst hätte – der Vorgang wird so lange wiederholt, bis das Glas perfekt sitzt. Wenn ihr kein dickes 3D-Glas verwenden wollt, schaut euch im Internet nach hochwertigen Folien um. Es zahlt sich wirklich aus, hier etwas mehr Geld zu investieren, da billige Folien nicht annähernd das Ergebnis erzielen können, das ihr euch vorstellt.

Die perfekte Ladeschale für Wireless Charging
Seit Apple seine neuen iPhone-Modelle 8, 8 Plus und X endlich mit Wireless Charging ausgestattet hat, sind sogenannte Charging-Bases stärker gefragt denn je. Ich habe mir zwei Modelle angesehen: Die QI Wireless Charging Base von PNY für knapp 30 Euro und das Flaggschiff unter den Ladestationen: Die Boost-Up Induktionsplatte von Belkin für 65 Euro.

Das iPhone-X-Zubehör von Belkin findet sich in den Apple Stores und im Online-Shop von Apple wieder. Somit steht Apple voll und ganz hinter den Produkten des Zubehör-Herstellers. Die Preise sind dementsprechend hoch. Die QI-Ladestation „Boost-Up“ reiht sich mit 65 Euro in den höherpreisigen Sektor ein. Gerechtfertigt wird das im Hause Belkin und Apple mit der Tatsache, dass sowohl die iPhone-8-Reihe als auch das iPhone X mit bis zu 7,5 Watt aufgeladen werden können. Herkömmliche QI-Ladegeräte kommen hier in der Regel auf 5 Watt. Somit soll die neue iPhone-Generation auch kabellos besonders schnell aufgeladen werden können.

Zubehör zum Aufladen: Auf die Watt-Zahl achten
In meinem Test konnte ich dieses Argument bestätigen. Im Gegensatz zum günstigeren Ladegerät von PNY lud mein iPhone X etwas schneller nach. Ein weiterer Vorteil ist das mitgelieferte Netzteil, das beim PNY-Ladegerät nicht beiliegt und weitere Kosten bedeutet. Ein Case bis zu drei Millimeter Dicke kann dem Stromfluss zwischen iPhone X und Belkin-Ladestation ebenfalls nichts anhaben. Das schlichte, weiße Design passt meiner Meinung nach hervorragend zum Apple-Design. Dafür ist die Boost-Up von Belkin recht schwer und klobig. Sie steht dadurch sicher auf dem Schreibtisch und macht dort auch einiges her.

Die günstigere Variante vom recht unbekannten Hersteller PNY ist deutlich dünner und kompakter. Das Aufladen des iPhone X dauert zwar etwas länger als mit der Ladestation von Belkin. Dafür kostet die PNY-Variante aber auch nur knapp die Hälfte. Ein Netzteil fehlt, doch das sollte heutzutage in jedem Haushalt zu finden sein. Außerdem liegt dem iPhone X ohnehin eines bei. Hier müsst ihr euch aber bewusst darüber sein, dass am Ende nicht sehr viel Strom durch die Induktionsplatte zum iPhone X gelangen kann. Wenn ihr noch ein stärkeres iPad-Netzteil zu Hause besitzt, solltet ihr die PNY-Platte daran anschließen.

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Dockt man die magnetisch haftende Tastatur-Schutzhülle ab, wechselt Windows 10 in den Tablet-Modus. Als Tablet benutzt, bläst Windows 10 das Startmenü auf Vollbild auf und blendet den Desktop aus. Windows 10 ist spätestens seit dem neusten Creators Update gut für die Bedienung mit Fingern und insbesondere Digital-Stift optimiert, aber iOS und Android sind allein schon wegen der weit besseren App-Auswahl die besseren Betriebssysteme für Tablets.

Umgekehrt ist das Surface Pro mit Windows 10 und allen notwendigen Anschlüssen für den Bürobetrieb jedem Tablet als Arbeitsgerät meilenweit überlegen. Wer mit dem Surface vor allem arbeiten möchte – ob unterwegs oder im Büro – und es nur gelegentlich als Tablet nutzt, kann bedenkenlos zugreifen.

Der digitale Zeichenstift war beim Surface Pro 4 noch dabei, beim neuen Modell muss er separat gekauft werden. Der leicht überarbeite Pen schlägt mit rund 110 Franken zu Buche. Das fast gleich gute Vorgänger-Modell bekommt man nun ab etwa 60 Franken.

Der Aufpreis lohnt sich nur für professionelle Anwender. Diese können den neuen Pen zum Beispiel neigen, um Zeichnungen wie mit einem Graphitstift zu schattieren. Andere Funktionen wie austauschbare Stiftspitzen (Fineliner) oder radieren mit dem Stift-ende bietet auch der günstigere Pen.

Ehrlich gesagt bin ich erstaunt, wie gut man auf dem dünnen Type Cover schreiben kann. Tippen fühlt sich von Anfang an genauso komfortabel an wie bei einem Laptop. Unabhängige Tester attestieren Microsoft immer wieder, mit dem Type Cover die beste Tastatur für 2-in-1-Geräte zu haben. Mangels Erfahrung mit Alternativen kann ich dies weder bestätigen noch dementieren, aber angenehm, leise und treffsicher schreiben lässt sich darauf auf jeden Fall. Mit der Hintergrundbeleuchtung kann auch im Dunkeln bequem getippt werden.

Persönlich konnte ich keinen (signifikanten) Unterschied zum bisherigen Type Cover ausmachen – was eine gute Nachricht ist. Microsofts Kombination aus Schutzhülle und Tastatur ist nach fünf Jahren stetiger Optimierung nahezu perfekt. Sie ist dünn, leicht, trotzdem stabil und lässt sich dank Magneten rasch an- und abheften.

Privat habe ich viele Jahre ein MacBook benutzt, weil Apples Touchpad einfach besser war als bei den meisten Windows-Laptops. Das kleine Touchpad der älteren Surface-Geräte war dann auch ein Grund, warum ich nie ein Surface Pro gekauft habe. Auch dieses Manko hat Microsoft inzwischen ausgemerzt.

Seit dem Surface Pro 4 von 2015 ist das Touchpad vernünftig gross und erkennt Wischgesten mit mehreren Fingern schnell und präzise. Daran hat sich zum Glück nichts geändert. Das Touchpad ist nach wie vor etwas kleiner als bei einem MacBook oder Surface Book, scrollen mit zwei Fingern und andere Wischgesten mit mehreren Fingern funktionieren aber genau so geschmeidig wie bei grösseren Laptops.

Wo viel Licht ist, ist auch Schatten. Und wenn das Surface Pro eine Achillesferse hat, dann ist es der Akku. Beim Vorgängermodell war er je nach Nutzungsverhalten nach 6 bis 7 Stunden erschöpft, beim neuen Surface Pro hält er 1,5 bis 2 Stunden länger. Dies dürfte primär an der neuen Prozessor-Generation (Intel-Kaby-Lake) liegen, die offenbar etwas weniger Energie benötigt.

Im Alltagstest des Schweizer Computer-Magazins PCTipp geht dem Surface nach 8:43 Stunden die Energie aus. Im Ausdauertest des auf Laptoptests spezialisierten Magazins LaptopMag macht das Surface nach 7:30 Stunden schlapp. Für ein so dünnes Gerät ist das ok, aber kein Vergleich zu den 9 bis 14 Stunden, die der ebenfalls neue Surface Laptop liefert.

Ich habe das Modell mit i7-Prozessor, 16 GB RAM und 512 GB Speicher (SSD) getestet, das ohne Cover-Tastatur und Stift direkt bei Microsoft 2449 Franken kostet. Für Otto Normalverbraucher mit dem nötigen Kleingeld ist das i5-Modell mit 8 GB Arbeitsspeicher für knapp 1500 Franken mehr als genug schnell.

Wer das Surface Pro lediglich für Programme wie Microsoft Office oder den Webbrowser nutzt, sollte sich zwischen den beiden günstigsten Modellen entscheiden. Die teuren i7-Modelle sind für professionelle Nutzer gedacht.

Wer das Surface Pro vor allem unterwegs nutzen möchte, sollte allenfalls mit dem Kauf noch etwas zuwarten. Microsoft hat eine LTE-Version angekündigt, mit der man auch über das Mobilfunknetz ins Internet kann.

Mit Preisen zwischen 949 und 3099 Franken ist das Surface Pro kein Schnäppchen, zumal die fast unverzichtbare Cover-Tastatur je nach Ausführung 110 bis 180 Franken extra kostet. Ein Surface Pen, den allerdings längst nicht jeder braucht, erhöht den Gesamtpreis nochmals um 60 bis 110 Franken. Die gute Nachricht: Wer bereits ein Surface Pro 3 oder 4 hat, kann Tastatur, Stift oder Docking Station auch mit dem neuen Modell verwenden. Im Handel wird es das Surface Pro vermutlich auch als Set mit Type Cover und Pen zu attraktiveren Preisen geben. Zudem gibt es Rabatte für Studenten.

Wie immer gilt: Microsofts Surface-Geräte sind allgemein auf der teuren Seite, der Kunde profitiert aber auch von mehreren Vorteilen: Gute Verarbeitungsqualität, attraktives Design, schnelle Updates und keine vorinstallierte Bloatware. Dafür zahlt man auch etwas mehr als bei der Konkurrenz.

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Das neue Modell, das übrigens nicht Surface Pro 5, sondern schlicht Surface Pro heisst, ist seit Mitte Juni im Handel, und ich konnte es rund einen Monat intensiv testen.
Das Surface Pro ist in erster Linie ein relativ kleiner, hochwertiger Laptop für alle, die möglichst wenig Gewicht mit sich schleppen wollen. Mit der Schutzhülle, die heruntergeklappt als Tastatur dient, bringt er knapp 1,1 Kilo auf die Waage. Für einen Laptop mit Windows 10 ist dies sehr wenig Gewicht, zumal man mit dem Surface Pro das Tablet auch immer dabei hat, sobald man den Ständer einklappt und die magnetisch haftende Tastatur ablöst (siehe Punkt 4).

Mit dem Surface Pro 4 von Ende 2015 hatte es Microsoft im vierten Anlauf geschafft, die Leistung eines guten Business-Notebooks in ein dünnes Tablet zu quetschen. 2017 geht natürlich noch deutlich mehr: Das neue Modell bietet in der teuersten Ausführung mit i7-Prozessor, 16 GB Arbeitsspeicher und 1 TB SSD-Festplatte die Leistung eines guten Mittelklasse-Desktop-PCs.

Die je nach Ausführung für 110 bis 180 Franken erhältliche Tastatur dockt auch beim neuen Surface Pro wie gewohnt mit einem lauten Klicken fest an der magnetischen Unterseite des Tablets an. Der Klappständer ist ruckzuck ausgefahren und in fünf Sekunden hat sich das Surface-Tablet in ein Surface-Notebook transformiert. Neu lässt sich der Ständer fast ganz flach Stellen, wie das folgende GIF zeigt. Dies ist vor allem zum Zeichnen mit dem Surface Pen nützlich.

Besitzer eines älteren Surface Pro dürfte es interessieren, dass das bisherige Zubehör kompatibel bleibt: Tastatur, Stift, Ladekabel und Docking Station können entsprechend weiter benutzt werden.

Unser Testgerät kam mit der schwarzen Standard-Tastaturhülle, die im Online-Handel rund 110 bis 140 Franken kostet. Wer's edler mag, kann sich das Type Cover mit Alcantara-Bezug (Kunstleder) für rund 180 Franken kaufen.

Bei älteren Surface-Modellen machte sich der Lüfter oft unangenehm bemerkbar. Beim Testgerät mit i7-Prozessor der neusten Generation ist mir das Lüftergeräusch kein einziges Mal aufgefallen. Bei den günstigeren Modellen mit i5- und m-Prozessor hat Microsoft den Lüfter übrigens ganz weggelassen.

Beim Design hat sich wenig getan. Die Ecken wurden etwas abgerundet, ansonsten sieht das neue Surface Pro fast Eins-zu-Eins wie der Vorgänger aus. Vermutlich ist darüber niemand traurig, aber es gibt Dinge, die durchaus Fragen aufwerfen:

Der Surface Pen war beim Kauf eines Surface Pro bislang dabei, neu muss er separat gekauft werden. Der neue, leicht verbesserte Stift kostet 110 Franken, das bisherige Modell gibt es nun ab etwa 60 Franken. Hobby-Zeichner können getrost zum älteren Pen greifen, da sich die Unterschiede in Grenzen halten (siehe Punkt 7). Da auch die Tastatur separat gekauft werden muss, schaut man am besten, dass man irgendwo ein Set aus Surface Pro, Type Cover und Pen erstehen kann.

Bei den Anschlüssen gibt's wenig zu meckern: Mit USB 3.0, Mini-DisplayPort für einen externen Bildschirm, microSD-Kartenleser, Kopfhörer-Anschluss und Surface Connect für das Ladekabel und die Docking Station ist unverändert alles da, was ein Laptop-Nutzer benötigt. Einen USB-C-Anschluss, der schnellere Datenübertragung als USB erlauben würde, sucht man wie bei allen Surface-Geräten vergeblich. Microsoft will den Nutzern offenbar das Adapter-Chaos ersparen und fairerweise sei auch erwähnt, dass es noch kaum Peripheriegeräte gibt, die wirklich von USB-C profitieren.

Dies kommt ganz darauf an, wie und wofür man das Surface Pro primär braucht: Ja, es kann Laptop und Tablet ersetzen, wenn man einen äusserst leichten, schnellen und vielseitigen Laptop-Ersatz möchte und das Gerät nur gelegentlich als Tablet braucht.

Wer nur ein Tablet will, ist mit dem iPad besser bedient und schnellere Laptops gibt es auch. Als Zwei-in-eins-Gerät ist das Surface Pro jedoch unschlagbar.

Wenn irgend ein 2-in-1-Gerät einen Laptop vollwertig ersetzen kann, ist es das Surface Pro. Ist die Tastatur angeschlossen, arbeitet es sich auf dem Surface mit Windows 10 wie auf einem kleinen Laptop. Tastatur, Touchpad und diverse Anschlüsse für Maus, Drucker, externe Monitor(e), Docking-Station, USB-Stick etc. sind alle vorhanden.

Das Display ist mit 12,3 Zoll relativ klein. Arbeitsfläche hat man dank der sehr hohen Auflösung von 2736 mal 1824 Pixeln trotzdem reichlich (ohne dass die Schrift oder Icons dabei kleiner werden).

Da auf dem Surface Pro Windows 10 läuft, nutzen Bürolisten, Studenten, Grafiker, Architekten, Wissenschaftler oder Ingenieure die gewohnten Programme, die sie seit Jahren von ihrem Desktop-PC oder Laptop her kennen: Microsoft Office, Photoshop, Buchhaltungssoftware oder CAD-Programme etc..

Private-Nutzer, die nicht auf alle Funktionen der Desktop-Programme angewiesen sind, können wahlweise auf die günstigeren Apps aus dem Windows Store zurückgreifen. Im Gegensatz zu iOS und Android hat der Nutzer die Wahl, ob er mit Touch-optimierten Apps oder Maus- bzw. Touchpad-optimierten Programmen arbeiten möchte.

Das Surface profitiert nicht zuletzt von Windows 10, das mit seinem Desktop- und Tablet-Modus auf einem Hybridgerät all seine Stärken ausspielen kann.

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Zur mittlerweile langen Liste an Problemen mit der neuen Pixel 2-Generation, insbesondere dem Pixel 2 XL (siehe Linkliste unten) kommt nun noch ein interessanter Aspekt dazu. Offensichtlich ein Feature und nicht ein Bug, beklagen sich dennoch einige Nutzer des Pixel 2 XL über sehr lange Ladezeiten von bis zu drei Stunden und tatsächlich, eine Analyse des Hardware-Technikers Nathan K. zeigt: Google lädt absichtlich langsam. Von den ursprünglich sogar kolportierten maximal 27 Watt, die das Gerät aus einem stärkeren USB Power-Deliver-Netzteil ziehen können soll, ist das Gerät weit entfernt.

Aber selbst das beiliegende 18 Watt-Netzteil wird von Google nicht annähernd ausgelastet. In Nathans Analyse zeigt sich, dass Google das Pixel 2 XL mit maximal 10,5 Watt lädt, nach 65 Prozent Füllstand sinkt der Ladestrom weiter, sodass 2 Stunden und 30 Minuten ab 15 Prozent Kapazität offenbar ein realistischer Wert ist. Nathan vermutet, dass Google den Akku schonen will, was natürlich generell ein gutes Argument für langsames Laden ist, allerdings hat der Käufer dadurch im Vergleich zur Konkurrenz einen Nachteil wenn der Akku schnell wieder fit gemacht werden soll. Eine offizielle Stellungnahme seitens Google steht noch aus.

Von 400 im Online-Handel bezogenen gefälschten Apple-Netzteilen fielen 99 Prozent in einem Sicherheitstest durch, warnt ein Handelsverband. Der iPhone-Hersteller geht seit längerem gegen Amazon-Händler vor.

Der britische Handelsverband Chartered Trading Standards Institute (CTSI) hat vor dem Kauf gefälschter Apple-Netzteile gewarnt. Diese können lebensgefährlich sein: Von 400 im Online-Handel bezogenen gefälschten iPhone-Netzteilen fielen 397 in einem simplen Sicherheitstest durch. Sie können wegen mangelnder Isolierung zu Stromschlägen führen, wie eine Untersuchung von Spezialisten ergab.

Die Prüfer haben die gefälschten Apple-Netzteile von unterschiedlichen Händlern in acht Ländern bezogen, darunter in den USA, Kanada, China und Australien. Gefälschte Netzteile seien eine "unbekannte Größe, die Sie ihr Haus oder gar ihr Leben kosten kann", schreibt der Verband und empfiehlt, die Steckerpassform sowie die Sicherheitsmarkierungen vor dem Kauf zu prüfen – wobei sich etwa das CE-Siegel leicht fälschen lasse. Die CTSI rät, nur echte Produkte des Herstellers einzusetzen und niemals ein beschädigtes Netzteil oder Ladekabel zu gebrauchen.

Apple hat jüngst in den USA eine Firma verklagt, die angeblich gefälschte Netzteil über Amazon.com vertrieben hat. Nach einer Untersuchung des Konzerns hat es sich bei "fast 90 Prozent" der bei Amazon-Händlern in den USA angebotenen Apple-Ladeprodukten und Lightning-Kabel um Fälschungen gehandelt, die die Verkäufer jeweils als echt deklariert hatten. Die gefälschten Lade-Accessoires weisen auch laut Apple oft Mängel auf und können “überhitzen, Feuer fangen und tödliche Stromschläge verursachen".

[Update 5.12.2016 14:40 Uhr] Apple erklärt in Support-Dokumenten, wie man gefälschtes Lightning-Zubehör erkennen kann und wie das Zertifizierungsetikett der Original-USB-Netzteile für iPhone und iPad aussieht. Seit Anfang des Jahres kann man bestimmte, ältere Original-Netzteilstecker bei Apple tauschen lassen, da bei diesen möglicherweise die Stifte herausbrechen. (lbe)
Wenn Ihr Euer iPhone nicht mehr aufladen könnt, kann das verschiedene Ursachen haben. Eure einzige Möglichkeit ist jedoch nicht immer, das iOS-Gerät zur Reparatur im Apple Store oder einem zertifizierten Service-Partner abzugeben. In diesem Ratgeber erfahrt Ihr, was Ihr selbst noch versuchen könnt.

Auf der diesjährigen Keynote stellte Apple auch für die neuen iPhones endlich eine Fast Charging Funktion vor. Mit den neuen iPhones liefert Apple leider standardgemäß immer noch ein altes langsames Ladegerät aus. Wer sein iPhone schnell aufladen möchte, muss ein unhandliches Ladegerät vom MacBook benutzen. Ich habe mich nach Lösungen für dieses Problem umgeschaut und bin auf Kickstarter fündig geworden.
Das erste Projekt ist von der Firma Fuse und wurde auf Kickstarter bereits erfolgreich finanziert. Möchte man das Ladekabel ordentlich verstauen, braucht das schon ziemlich viel Zeit. Fuse hat deswegen eine Art Kabeltrommel für das Ladekabel entwickelt, so kann es schnell verstaut werden und es gibt kein Kabelgewirr. Wie der Side Winder funktioniert, seht ihr im Video. Hier geht es zur Kickstarter Kampagne.

Der USB-C Power Adapter von Apple, ist im Apple Store alles andere als gut bewertet. Mittlerweile bieten viele Hersteller USB-C Ladekabel an. Die Firma Innergie, hat ein Ladegerät entwickelt, welches deutlich kleiner ist als die Produkte der Konkurrenz. Hier geht es zur Kickstarter Kampagne.

Nachdem in einer Woche die ersten Apple-Kunden ihre neuen iPhone-Modelle in den Händen halten werde, stellt sich natürlich auch die Frage nach dem passenden Zubehör. Das iPhone 8 und das iPhone 8 Plus lassen sich dank ihrer gläsernen Rückseite kabellos laden, dem zufolge werden in diesem Jahr erstmals auch Qi-Ladegeräte für iPhone-Besitzer interessant.

Apple selbst vertreibt mit Belkin Boost Up und Mophie Wireless zwei solcher Geräte, die speziell für die neuen iPhone-Modelle konzipiert und diese auch mit maximaler Geschwindigkeit laden sollen. Allerdings schlagen die beiden Ladestationen auch mit satten 65 Euro zu Buche. Da Apple den Qi-Standard unterstützt, könnt ihr statt dessen auch auf Alternativen zugreifen, die das iPhone am Ende vielleicht nicht ganz so schnell laden, aber auch deutlich günstiger zu haben sind.

Lenovo e43a Netzteil notebooksnetzteil.com

Für iPhone-Nutzer interessant dürften vor allem die neuen drahtlosen Ladegeräte der BOOST↑UP-Familie sein. Neben dem bereits verfügbaren Ladegerät BOOST↑UP Standard – einem der wenigen, die iPhone 8 und iPhone X nicht nur mit 5W sondern mit 7,5W laden – hat Belkin den Start einer Einbau-Lösung für Büro-Schreibtische, eine neue Autohalterung und ein Doppel-Ladegerät angekündigt.

Die neuen Accessoires sollen alle noch Sommer 2018 in den Markt starten und dürften spätestens zum Frühherbst auch in Deutschland verfügbar sein.

Der universelle kabellose Ladeständer unterstützt Apple, Samsung sowie andere Qi-fähige Geräte mit optimaler Geschwindigkeit.
Eine 10-W-Ausgangsleistung sorgt für schnellere drahtlose Ladung aller Qi-fähigen Geräte.
Der Ladeständer besticht durch einfache Montage am Armaturenbrett oder Fenster – mit Einstellmöglichkeiten für verschiedene Smartphone-Größen.
Im Inneren des Ladepads sorgen Abschirmung, Präzisionswiderstände, hochwertige Materialien und Komponenten für eine maximale Ladeeffizienz und ein problemloses, mobiles Laden.
Das Laden durch die meisten Hüllen mit bis zu drei Millimetern Stärke ist gewährleistet.
Im Lieferumfang ist ein Netzteil enthalten.
Charging Stand

BOOST↑UP Wireless Charging Car Mount
Das universelle kabellose Ladepad unterstützt Apple, Samsung und andere Qi-fähige Geräte mit optimaler Geschwindigkeit.
Die 10-W-Ausgangsleistung sorgt für ein schnelleres drahtloses Laden aller Qi-fähigen Geräte.
Auch dieses Ladepad überzeugt durch einfache Montage am Armaturenbrett oder Fenster sowie mit Einstellmöglichkeiten für verschiedene Smartphone-Größen.
Das Laden ist durch die meisten Hüllen mit bis zu drei Millimetern Stärke möglich.
Das BOOST↑UP Wireless Charging Car Mount lädt bei Kontakt unter Beibehaltung der vollen Gerätefunktionalität auf – die Nutzung von WLAN, GPS, Bluetooth, LTE und anderer Datennutzung ist gewährleistet. Das Ladepad von Belkin ermöglicht eine solide Akkulaufzeit.
Es verfügt über einen Extra-USB-Anschluss für zusätzliche Ladeoptionen.
Belkin Car Mount

BOOST↑UP Dual Wireless Charging Pad
Das universelle kabellose Ladepad unterstützt Apple, Samsung und andere Qi-fähige Geräte mit optimaler Geschwindigkeit.
Die 10-W-Ausgangsleistung auf jeder Seite ermöglicht das schnellere drahtlose Laden von zwei Geräten gleichzeitig.
Zwei Pads ermöglichen das Laden von zwei Geräten gleichzeitig.
Das Aufladen durch die meisten Hüllen mit bis zu drei Millimetern Stärke ist möglich und Qi-Technologie sorgt für komfortables Laden von Geräten und Akkus.
Dual

BOOST↑UP Wireless Charging System
Das BOOST↑UP Wireless Charging System ist ein kommerzielles drahtloses Ladesystem für Ladestationen im öffentlichen Raum. Es bietet vielseitige Montagemöglichkeiten vom Aufsatz – über Unterputz- bis hin zur Überflurmontage.
Es wurde für den kommerziellen Einsatz in Konferenzräumen, für öffentliche Desktops, den Einzelhandel, Restaurants, Hotels, etc. entwickelt.
Der Qi-Standard sieht einen maximalen Ladestrom von 5 Watt vor. Diesen Standard unterstützt auch das LG V30, aber eben noch ein bisschen mehr. Das aktuelle Smartphone-Flaggschiff des koreanischen Konzerns kann kabellos mit bis zu 8 Watt laden. Damit soll die Ladezeit um 30 Prozent verringert werden, wie LG und IDT in einer gemeinsamen Meldung mitteilen.

Die Technologie von IDT, die LG im V30 nutzt, setzt auf eine ARM-basierte Architektur mit dem M0-Design in 32 Bit. Ha Jeung-Ku von LG sagt: "Wir arbeiten beim V30 wieder mit IDT zusammen, denn deren Technologie ist unerreicht wenn es um schnelles und bequemes Wireless Charging geht." auch IDT spart nicht mit Komplimenten und ist der Meinung, dass LG mit dem V30 seine "Spitzenposition als Technologie-Führer zementiert" hat. Chris Stephens, bei IDT für den Bereich Mobile Power and Sensing verantwortlich, glaubt, dass die Konkurrenz bald dem Beispiel folgen und ebenfalls Qi mit EPP unterstützen werde.

Mit 8 Watt liegt das LG V30 sogar noch über den 7,5 Watt, die die neuen Apple iPhones aufs Parkett bringen. Um diese Geschwindigkeit ausnutzen zu können, ist aber auch bei LG ein spezielles Ladegerät nötig.

Berichte über lange Ladezeiten des Pixel 2 XL von Google stellen sich als wahr heraus. Eine Analyse eines Hardware-Technikers zeigt: Google lädt mit maximal 10,5 Watt, nach 65 Prozent Kapazität sinkt der Ladestrom weiter. Das 18 Watt-Netzteil ist überdimensioniert.

Akku Samsung AA-PB9NS6B notebooksakku.com

In wenigen Fällen könne die Reparatur nach einem Flüssigkeitsschaden sogar unter die Garantieleistungen fallen, sagt Lisa Högden. Ob das der Fall ist, könne am besten ein Fachgeschäft entscheiden, ergänzt Technikexperte Stefan Ebelt.Bestimmte Notebook-Akkus der Firma Toshiba können unter Umständen überhitzen. Es besteht die Gefahr von Verbrennungen oder Bränden. Das Unternehmen tauscht betroffene Akkus kostenlos aus.Es handelt sich um bestimmte Akkus, die zwischen Juni 2011 und November 2015 ausgeliefert worden sind. Betroffen sind laut dem Unternehmen mehrere Modellreihen für Business-Kunden und Privatanwender. Die defekten Akkus seien in diesem Zeitraum aber auch als Zubehör verkauft oder als Austausch-Akku bei einer Reparatur eingesetzt worden.

Ist Ihr Akku von dem Toshiba-Rückruf betroffen?
Kunden können ihren Akku-Status mithilfe einer Software oder direkt auf einer Internetseite prüfen (Links am Ende des Artikels). Betroffene Batterien müssen Toshiba zufolge unverzüglich bei ausgeschaltetem Rechner entfernt werden. Anschließend sollte das Notebook nur noch per Netzteil mit Strom versorgt werden, bis der neue Akku geliefert worden ist.

Zum Preis von nur 249 Euro bietet Lidl ab dem 25. Januar ein Ultrabook von Trekstor an. Das Primebook P14 bietet laut Beschreibung einen "leistungsstarken Intel Celeron N3350" und "4 GB Arbeitsspeicher". Wir checken die Komponenten und klären, ob Lidl seinen vollmundigen Versprechungen gerecht wird.
Ab dem 25. Januar bietet der Lebensmittel-Discounter Lidl das Trekstor Primebook P14 in seinen Filialen an. Laut Lidl soll ein "leistungsstarker Intel Celeron N3350 mit bis zu 2,4 GHz Maximaltaktung" im Inneren werkeln. Dass der Prozessor verbaut ist, glauben wir gern - das Wörtchen "leistungsstark" hätten sich Lidl und Trekstor aber auch gut sparen können. Der Celeron ist für Low-End-Notebooks gedacht und bietet bestenfalls Office-Performance, die allerdings auch Tablet- und Smartphone-SoCs hinbekommen. Ergo: Mit Leistung hat das CPU-Modell wirklich nichts am Hut.

Zur weiteren Ausstattung gehören 4 GByte Arbeitsspeicher - mittlerweile das absolute Minimum, was ein Rechner benötigt. Den Vogel schießt aber der 64 GByte große Flashspeicher ab, der mit einer vollwertigen Windows-10-Installation eine denkbar schlechte Konfiguration abgibt. Windows 10 belegt davon schon allein 10 bis 12 GByte Speicherplatz.
Wer also die klassischen Produktiv-Anwendungen wie Office, Photoshop und Co. installieren will, wird schnell an die Grenze stoßen. Dass man den Speicher per M.2-SSD oder MicroSD-Karte erweitern kann, ist hier nur ein schwacher Trost, zumal ein solches Upgrade mit Mehrkosten verbunden ist und - gerade bei der SSD - auch etwas Bastel-Erfahrung erfordert. Zwei positive Aspekte konnten wir aber ausmachen: Das 14,1-Zoll-Display löst mit 1.920 x 1.080 Pixel auf - bietet also Full-HD. Außerdem ist der USB-3.1-Anschluss modern und zukunftssicher.

Unsere Alternative zum Lidl-Notebook ist auf den ersten Blick unkonventionell: Das Chuwi Lapbook Air 14.1 ist ein Modell, das direkt aus China stammt und kein Logo eines bekannten Herstellers trägt. Allerdings bietet Chuwi eine brauchbare Ausstattung (Quad-Core-Celeron, 8GB RAM, 128GB SSD), ein robustes Gehäuse und auch ein gutes Display mit Full-HD-Auflösung zu einem fairen Preis ab 310 Euro (zum Preisvergleich bei BestCheck) an. Von der Qualität dieses Modells konnten wir uns zudem schon überzeugen. Unter dem Strich landet das Chuwi Lapbook Air 14.1 auf einem guten 5. Platz in unserer Bestenliste der Notebooks unter 500 Euro - ein beachtliches Ergebnis.
Dass Handy- und Laptop-Akkus mit den Jahren immer mehr an Leistung einbüßen, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Von diesem Effekt bleiben aber auch Elektro-Autos trotz intelligenter Batterie-Steuerung nicht verschont. Der ADAC hat im Langzeittest festgestellt, wie schlimm die Akku-Alterung wirklich ist. Nissan Leaf: Elektro-Reichweite nach fünf Jahren nur noch bei 90 Kilometern

Fünf Jahre lang schickte der ADAC den Nissan Leaf der ersten Generation über 80.000 Kilometer weit, um die Auswirkungen auf den Stromer zu beobachten. Technisch war das Auto weiterhin in gutem Zustand, nur der Akku litt spürbar unter der regelmäßigen Nutzung. "Waren anfangs noch Fahrten von bis zu 113 Kilometern ohne Nachladen auf der Straße möglich, schrumpfte die tatsächliche Reichweite am Ende des Tests auf knapp 90 Kilometer", so die ADAC-Tester. Das bestätigt auch die Labormessung: Zu Beginn der Untersuchung kam der Nissan 105 Kilometer weit, jetzt ist nach 93 Kilometern Schluss. Der Kapazitätsverlust der Batterie liegt damit bei knapp 11 Prozent.
Die kontinuierliche Schwächung der Lithium-Ionen-Batterien im Nissan Leaf ist allerdings keine große Überraschung. Der Akku altert mit jedem Laden und Entladen (zyklische Alterung) und verliert sogar an Speicherfähigkeit, wenn die Batterie nicht genutzt wird (kalendarische Alterung). Laut des ADAC wurde der Akku des Test-Fahrzeugs in den fünf Jahren über 1.450 Mal geladen, also 290 Mal im Jahr. Die gemessene Kapazitäteinbuße sei dafür normal, so die Tester.

Doch nicht nur beim Nissan Leaf schwindet die Reichweite mit den Jahren. Auch beim Opel Ampera-E wird auf einen möglichen Leistungsverlust von 10 bis 40 Prozent hingewiesen. Als Absicherung für den Fahrer bietet Opel eine Garantie von acht Jahren beziehungsweise 160.000 Kilometer. Eine solche Kapazitätszusicherung gibt es bei Nissan ebenfalls: Für die erste Generation des Elektro-Autos waren es fünf Jahre beziehungsweise 100.000 Kilometer - und für den aktuellen Stromer entsprechen die Bedingungen denen von Opel. Auch andere Hersteller haben das Problem erkannt und gewähren bestimmte Garantien. Allerdings sind in den meisten Vertragsbedingungen ausdrücklich gewisse Kapazitätsverluste erwähnt, für die es keinen Ersatz gibt. "Kriterium dafür ist das Unterschreiten von neun der zwölf Segmente der Batteriestatusanzeige im Armaturendisplay", erklärt der ADAC am Beispiel des alten Leaf.

Damit Sie am Ende nicht auf der Straße stehen bleiben, empfehlen die Tester, beim Elektroauto eine "Reichweitenreserve" von einem Drittel einzuplanen. So sei der Weg zur Arbeit auch nach Jahren noch sicher zu schaffen. Weitere Informationen zu den Testergebnissen des ADAC und dem Memory-Effekt bei Elektroautos finden Sie bei unseren Kollegen von Focus Online.
Die USA werden die Mitnahme von Laptops auf Flügen aus Europa vorerst nicht verbieten. Die Fluggesellschaften müssten aber strengere Sicherheitsvorkehrungen umsetzen, teilte der US-Minister für Heimatschutz, John Kelly, mit. Unter anderem erwartet das Heimatschutzministerium erweiterte Scans aller elektronischen Geräte, die größer sind als ein Smartphone. Dazu gehören etwa Laptops, Tablet-Computer, E-Book-Reader oder Kameras. Außerdem wolle die Behörde Passagiere genauer prüfen und mehr Sprengstoffspürhunde einsetzen.

Aus Sicherheitsgründen werde das Ministerium bei der Ankündigung der Maßnahmen nicht ins Detail gehen. "Die neuen Maßnahmen werden sichtbar und unsichtbar sein", sagte ein Sprecher des Heimatschutzministeriums. Die USA hätten bis zuletzt ein generelles Laptop-Verbot erwogen, sagte der Ministeriumssprecher. "Was wir nach einer Reihe von Gesprächen mit internationalen Vertretern jetzt tun, hat das selbe Resultat, ohne aber Laptops generell zu verbieten." Hintergrund sind angebliche Erkenntnisse von US-Terrorexperten, wonach Terrororganisationen Sprengsätze in Laptops und anderen elektronischen Geräten verbergen können.
Der Guardian hatte von einem Anschlagsplan berichtet, der vorsah, eine Sprengladung in der Hülle eines funktionstüchtigen iPads zu deponieren. Dieses sollte in die Kabine gebracht und an einer empfindlichen Stelle platziert werden. Experten zufolge ist Sprengstoff vom Computerakku nur schwer zu unterscheiden.

Passagiere auf Direktflügen aus Amman, Kuwait-Stadt, Kairo, Istanbul, Dschidda, Riad, Casablanca, Doha, Dubai und Abu Dhabi in die USA durften seit März Laptops nicht mit in die Kabine nehmen, aber weiterhin im Aufgabegepäck transportieren. Übernehmen diese Flughäfen die neuen Sicherheitsregeln, könnte das Verbot aufgehoben werden, teilte Kelly mit.
Der Leiter der Geschäftsreisen-Vereinigung Global Business Travel Association, Michael W. McCormick, erklärte, die Flughäfen müssten innerhalb von drei Wochen verbesserte Technologie zur Sprengstofferkennung einsetzen und innerhalb von sechs Monaten unter anderem zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen wie Suchhunde einsetzen.

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Ob die hier zu sehenden Aufnahmen nun tatsächlich bereits erste Aufnahmen der Triple-Cam in den kommenden Huawei-Flaggschiffen sind, sei dahingestellt, in jedem Fall will Huawei offenbar direkt mit Samsung konkurrieren, die ebenfalls dieses Jahr den Fokus auf eine "neu durchdachte" Kamera legen, Galaxy S9 und S9+ starten allerdings schon einige Wochen vor den Huawei-Phones, die wir für den 27. März erwarten. Unterdes haben Entwickler aus dem XDA-Developerforum weiter in geleakten Firmwaredateien gestöbert und wollen dort Hinweise auf einen 4.000 mAh Akku und ein Always-On-Display im Plus-Modell des P20/P11 gefunden haben. Warten wir's ab!
Gerüchte über solche Fälle gab es genug in den letzten Jahren, jetzt gibt es einen amtlich bestätigten Fall: In Kanada kam ein Mann durch einen brennenden Laptop ums Leben. Weitere Wohnungsbrände sollen durch überhitzte Akku-Packs verursacht worden sein.

Kanadische Medien berichten über das Ergebnis einer Untersuchung durch den gerichtsmedizinischen Dienst der kanadischen Provinz British Columbia, der in den letzten Monaten mehrere Brand- und einen Todesfall untersucht hatte, die angeblich auf Brände durch Akku-betriebene Geräte zurückgingen. Der Coroners Service ist eine vom Gesetzgeber beauftragte Behörde, die alle ungeklärten, unnatürlichen und unerwarteten Todesfälle untersucht. Die Ergebnisse sind Stoff für Schlagzeilen: Sie liefern eine amtliche Bestätigung für einen Todesfall durch einen brennenden Laptop-Akku sowie die Bestätigung mehrerer weiterer Wohnungsbrände durch solche Zwischenfälle.

Bei dem bestätigten Todesfall handelt es sich um den Erstickungstod eines 56-jährigen Mannes aus Vancouver, der im Februar 2009 nicht mehr aus seiner brennenden Wohnung hatte gerettet werden können. Verursacht worden war der Brand nach dem offiziellen Bericht der Gerichtsmedizin durch einen Laptop, der im angeschalteten Zustand auf einem Sofa liegen gelassen worden war. In den darin enthaltenen Lithium-Ionen-Akkus sei es zu einer Überladung gekommen, die zur Ursache des Brandes wurde. Laut Untersuchungsbericht fing der Laptop rund 50 Minuten, nachdem er mit dem Ladegerät verbunden wurde, Feuer.

Die Untersuchung bezog sich über diesen Fall hinaus auch auf andere ungeklärte Brände. Laut Untersuchungsbericht kam es demnach allein in British Columbia (4,4 Millionen Einwohner) seit 2004 zu vier weiteren Wohnungsbränden, die durch brennende Laptop-Akkus verursacht wurden, sowie 15 weitere Brände, die durch Kurzschlüsse oder Überhitzungen anderer elektronischer Geräte wie DVD-Player, PCs und Handy-Ladegeräte verursacht wurden.Dazu gehört der Hinweis, sich über Rückrufaktionen zu informieren und diese auch ernst zu nehmen: Der Todesfall von Vancouver wurde laut Untersuchungsbericht durch einen Laptop verursacht, für den seit 2004 ein Rückruf wegen Problemen mit überhitzenden Akkus vorgelegen hatte. Der Verstorbene hatte den potentiell gefährlichen Akku nicht austauschen lassen.

Wasser und Laptops vertragen sich nicht gut. Kippt man aus Versehen ein Getränk ins Notebook, drohen schwere Schäden am Gerät. Doch durch richtiges Handeln lassen sich Schäden oft noch minimieren.
Der Schreckmoment für jeden Notebookbesitzer: Eine hektische Bewegung, die Hand stößt gegen das Wasserglas neben dem Computer – und das kippt in elegantem Bogen über die Tastatur. Alles ist nass, Panik kommt auf. Was kann man jetzt noch tun?In einem Notebook stecken allerhand private Daten, wichtige Dokumente und Erinnerungen. Computerexperten raten immer wieder zu regelmäßigen Datensicherungen – auch wegen der Gefahr durch Wasserschäden.Doch längst nicht jeder legt regelmäßig Sicherungskopien an. Ob bei einem Flüssigkeitsschaden auch die Daten baden gehen, hängt vom Laptopmodell und der Ersten Hilfe danach ab.

„Festplatten sind meistens so gut geschützt, dass sie in fast allen Fällen keinen Schaden nehmen“, sagt Stefan Ebelt vom Verein ReUse in Berlin. „Trifft aber genug Flüssigkeit auf eines der Bauelemente im Laptop, können diese einem Kurzschluss erliegen und sind defekt.“Dann kann guter Rat teuer werden. „Einen Kurzschluss beziehungsweise die zerstörten Bauelemente zu finden und eventuell zu ersetzen, kann teilweise unmöglich sein“, sagt Ebelt. „Den Technikern bleibt nichts anderes übrig, als alle Komponenten im Notebook zu testen.“ Das Malheur mit dem Wasserglas lässt sich zwar nicht rückgängig machen. Doch wenn der Rechner baden geht, kann man mit schneller Reaktion immerhin den Schaden begrenzen und Kurzschlüsse vermeiden, sagt Stefan Ebelt.

Im ersten Schritt muss das Notebook vom Netz. Besser noch, man macht es komplett stromlos. Das heißt: Sofort ausschalten, Netzkabelstecker ziehen und, wenn möglich, den Akku entfernen.Ist nur wenig Flüssigkeit über das Gerät gelaufen, sollte man es unbedingt gerade stehen lassen, rät Ebelt. Ist die Computerüberschwemmung größer, kann der Rechner vorsichtig gekippt werden, sodass die Flüssigkeit herauslaufen kann. Mit einem Handtuch oder Küchenpapier wird sichtbare und herauslaufende Flüssigkeit vorsichtig aufgesaugt.Wer auf Nummer sicher gehen will, kann den Laptop trocknen – etwa auf der Heizung. Die Temperatur sollte aber auf keinen Fall über 40 Grad Celsius liegen. Und auch danach kann sich noch Wasser zwischen einzelnen Bauteilen oder Kontakten befinden. Um Kurzschlüsse zu vermeiden, sollte der Rechner deswegen auf keinen Fall wieder angeschaltet werden. In einem Fachgeschäft für IT-Technik ist er vorerst besser aufgehoben.

Elektrofachmärkte seien weniger geeignet, sagt Ebelt. Die Computerexperten entscheiden dann, wie es weitergeht: Trocknung, Reinigung oder Reparatur? Je nachdem, wie viel Flüssigkeit und vor allem welches Getränk ausgeschüttet wurde, ist die Reparatur mehr oder weniger aufwendig.Klebrige Getränke wie Säfte oder Cola sind deutlich schwieriger zu entfernen als klares Mineralwasser. Wird ausgelaufene Milch nicht restlos beseitigt, kann das später übel riechen. Neben Erster Hilfe in Sachen Schadensminimierung muss auch die Schadensregulierung angegangen werden. Ist der Laptop versichert oder gehört er Freunden, springt eventuell die Versicherung ein. Dann sollte man den Schaden schon vor der Reparatur dem Versicherer melden, rät Kathrin Jarosch vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft.

„Schäden, die Sie selbst an Ihrem Laptop verursachen, können Sie über eine spezielle Laptopversicherung regulieren“, erklärt die Expertin. Anders ist das, wenn das Getränk über den Computer eines Freundes oder Arbeitskollegen ausgekippt wurde. Dann springt die private Haftpflichtversicherung ein.Wer die Wahl hat zwischen Haftpflicht- und Elektronikversicherung, sollte laut Lisa Högden von der Verbraucherzentrale Brandenburg den Schaden von der Elektronikversicherung bezahlen lassen. „Sie ersetzt den Wiederbeschaffungswert, also den Neupreis, den man heute für dieses Gerät bezahlen müsste. Die Haftpflichtversicherung zahlt dagegen nur den Zeitwert, etwa den heute erzielbaren Preis für das alte schadlose Gerät“, sagt sie.

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Noch bevor CPU oder Festplatte das Zeitliche segnet, gibt meistens der Laptop-Akku nach. Kein Problem - Ersatz ist schnell gekauft. Doch was mit dem alten Akku tun? Weiternutzen!

Sie können einen defekten Notebook-Akku weiterverwenden. Zugegeben, nicht in seiner ursprünglichen Funktion. Aber mit einem ganz ähnlichen Zweck, beispielsweise als mobile Stromversorgung für einen Raspberry oder als Powerbank. Um zu verstehen, wie das funktionieren kann, muss man sich vor Augen führen, wie der Akku aufgebaut ist. Zunächst finden sich in jedem Akku mehrere Rundzellen, die in der Regel eine Spannung von 3,2, 3,6 bzw. 3,7 oder 4,2 Volt aufweisen. Hat ein Laptop-Akku 9,6 Volt, sind üblicherweise drei 3,2-V-Zellen in Serie geschaltet. Um die Kapazität und Ausdauer zu erhöhen, werden oft mehrere Reihen parallel geschaltet. Bei sechs 800-mAh-Zellen in einem 9,6-Volt-Akku kann man also von einer nominellen Kapazität von 1.600 mAh ausgehen, das wären 2 x 3 Akkus parallel. Verliert ein Akku deutlich an Leistung, also an Laufzeit, bedeutet das oft, dass gerade nur eine Zelle den Dienst versagt. Große Teile des Akkus sind aber noch brauchbar, sie müssen nur richtig genutzt werden.

Fakt ist: Für 349 Euro können Kunden kein superschnelles Notebook erwarten. Auch das Medion Akoya E3216 ist kein flinkes Exemplar. Die Akkulaufzeit von gut vier Stunden ist aber ganz okay. Zudem überraschte es mit seinen vielseitigen Einsatzmöglichkeiten, arbeitete geräuschlos und bot eine hohe Bildqualität. Obendrein gibt es mit dem Fingerabdrucksensor und dem USB-C-Anschluss mit Displayport-Funktion nützliche Extras gratis.
ür diejenigen, denen Tablet-PCs zu viele Einschränkungen haben, gibt es ab dem 25. Januar bei Aldi eine praktische Notebook-/Tablet-Kombi. Und auf dem Preisschild stehen nur 349 Euro! Ist das Medion Akoya E3216 ein echter Preishammer? Wie gut ist das Convertible mit Windows 10 wirklich? Hier gibt es Antworten.

Klar, mit einem Gewicht von knapp 1,5 Kilogramm ist das gut verarbeitete Akoya deutlich schwerer als die meisten Tablet-PCs. Für ein Convertible geht das Gewicht aber in Ordnung. Zumal es kein mickriges 11-Zoll-Modell, sondern einen ordentliches 13,3-Zoll-Exemplar ist. Gut: Das Display lässt sich für die Nutzung als Tablet um 360 Grad auf den Rücken der Tastatur klappen. Auf seiner Diagonalen von 33,7 Zentimetern zeigt der Bildschirm Filme, Internetseiten und Urlaubsbilder in Full HD mit vielen Details. Ebenfalls gut: Farbtreue und Kontrast sind hoch und der Bildwechsel geht zackig vonstatten, sodass es bei schnellen Filmszenen keine Schlieren gibt.

Das Akoya E3216 ist kein Renner
Weniger zackig ist das Arbeitstempo: Für Internet- und Office-Anwendungen reicht die Leistung, bei kräftezehrenden Foto- und Videobearbeitungen ist viel Geduld gefragt. Ursachen hierfür: Der 4 Gigabyte große Arbeitsspeicher ist zwar für ein Notebook dieser Preisklasse gut bemessen, der Prozessor ist aber nur ein Einstiegsexemplar: Intels Pentium N4200 taktet mit nur 1,1 Gigahertz. Obendrein hat das Akoya für Programme und Daten statt einer flinken SSD nur langsameren EMMC-Speicher, der das Tempo bremst.
Gut: Der Prozessor entwickelt wenig Hitze. Daher sind keine schnell drehenden Lüfter für die Wärmeabfuhr nötig, das Medion arbeitet daher so völlig geräuschlos. Eine weitere Besonderheit versteckt sich im Touchpad, das in der oberen, linken Ecke einen Fingerabdrucksensor fürs komfortable Einloggen in Windows 10 beherbergt. Gewöhnungsbedürftig: Streichen Nutzer beim Arbeiten über die Fläche des Fingerabdrucksensors, bewegt sich der Mauszeiger nicht. Dennoch ist so ein Extra bei 350-Euro-Notebooks kaum zu finden – genauso wie ein USB-C-Anschluss. Daran lassen sich mit entsprechendem Adapter (ab 15 Euro) sogar 4K-Monitore mit Displayport-Anschluss betreiben.

Akkulaufzeiten okay
Und wie sieht es mit den Akkulaufzeiten aus? Beim Arbeiten kam das Medion Akoya E3216 vier Stunden und 16 Minuten ohne Steckdose aus, bei der Videowiedergabe gingen nach drei Stunden und 25 Minuten die Lichter aus. Die Werte sind okay, aber nicht überragend. Weniger schön: Bis der Akku wieder randvoll mit Energie war, vergingen drei Stunden und 13 Minuten – hier ist Geduld fragt.
ie Modellreihe EliteBook 800 von HP wendet sich vorwiegend an Business-Kunden: Sie sollen daher hart im Nehmen sein, viel Dampf, eine Rundum-sorglos-Ausstattung und eine lange Akkulaufzeit bieten. Jetzt stellt der auch für seine Drucker und Multifunktionsgeräte bekannte Hersteller das runderneuerte Windows-10-Modell EliteBook 840 G5 in den Handel. Wie gut schlägt sich das sündhaft teure Notebook im Test?
Das EliteBook 840 G5 ist nur 1.497 Gramm leicht und schön kompakt – mit den Abmessungen von 32,6x23,5 Zentimetern ist es in etwa so groß wie ein DIN-A4-Blatt, mit 2,1 Zentimetern ist es aber auch nicht zu dick. Und dank 14-Zoll-Bildschirm nicht zu mickrig. Das Display zeigt auf seiner 35,6 Zentimeter großen Bilddiagonalen Webseiten, Tabellen und Grafiken schön scharf. Manko: Die Farbtreue von 77,4 Prozent ist ausbaufähig. Bei Office-Programmen ist das kein gravierendes Problem, aber will der Nutzer per Foto- und Videobearbeitung etwa die Farben in Bildern korrigieren, ist dieses Display keine große Hilfe.

Eine große Hilfe beim Arbeiten sind hingegen die verbauten Komponenten: Das EliteBook verwendet den Oberklasse-Prozessor Core i7-8550U aus Intels Kaby-Lake-Refresh-Reihe als Antrieb. Dessen vier Kerne takten mit bis zu 1,8 Gigahertz, ein einzelner Kern arbeitet bei Bedarf kurzzeitig sogar mit bis zu 4 Gigahertz. Mehr geht nicht: Dem Prozessor steht ein mit 32 Gigabyte sehr groß bemessener Arbeitsspeicher (RAM) zur Seite – mehr lässt sich auf der Hauptplatine auch gar nicht installieren. Dass das teure EliteBook hingegen eine schnelle M.2-SSD, statt einer lahmen Festplatte hat, verwundert wenig. Die bietet aber mit 954 Gigabyte vergleichsweise viel Speicher für eine SSD.

Schneller Prozessor, viel Arbeitsspeicher und eine flinke SSD: So erreichte das HP in den Tempomessungen durchweg hohe Geschwindigkeitswerte. Egal, ob es einfache Office-Aufgaben oder aufwendige Grafik-Bearbeitungen zu erledigen galt – das HP führte alle Berechnungen ohne nervige Wartezeiten durch. Das EliteBook machte aber auch klar, dass es fürs Arbeiten gedacht ist und nicht fürs Spielen. Für Zocker sind Business-Notebooks aber generell keine gute Wahl: Grafikberechnungen übernimmt nämlich statt eines separaten, starken Chips eine weniger potente Einheit im Prozessor – die ist flott genug zum Arbeiten, für Spiele aber viel zu lahm. Selbst mit reduzierter Auflösung (1366x768 Pixel) sind maximal 17 Bilder pro Sekunde drin. Das ist zu wenig für eine flüssige Darstellung.

HP EliteBook 840 G5: Akku-Laufzeit
Dafür geht das HP sorgsam mit der vorhandenen Energie um: Beim Arbeiten stellte der Akku Energie für vier Stunden und 41 Minuten bereit, bei der Videowiedergabe waren es vier Stunden und 20 Minuten. Das sind sehr ordentliche Werte. Auch gut: Die Ladezeit bewegte sich mit zwei Stunden und sieben Minuten auf einem erträglichen Niveau.

Ebenfalls wichtig für Business-Kunden: Das HP geht zu Hause per schnellem WLAN-ac ins Netz (2,4 oder 5 Gigahertz) und unterwegs per LTE – Netzabdeckung vor Ort und ein entsprechender Vertrag vorausgesetzt. Die dafür nötige SIM-Karte setzen Nutzer in den Einschub an der linken Seite. Für die Synchronisierung mit Fitnessarmbändern und Smartwatches hat das HP zudem Bluetooth in der Version 4.2. Auch gut: Das EliteBook bietet viele Anschlüsse (siehe Fotostrecke HP EliteBook 840 G45 im Detail).

Klasse: Auf Wunsch lässt sich das Display gegen neugierige Blicke schützen. Die zuschaltbare Secure-View-Technik schränkt den Blickwinkel so ein, dass nur der Nutzer direkt vor dem Bildschirm Inhalte erkennen kann. So lässt sich auch in der Bahn oder im Flugzeug an vertraulichen Dokumenten arbeiten, ohne dass der Sitznachbar Texte, Zahlen oder andere Infos lesen kann. Auch gut: HP gewährt serienmäßig drei Jahre Garantie. Mehr Garantie lässt sich aber problemlos dazukaufen. So bietet beispielsweise HP für knapp 350 Euro Aufpreis eine Fünfjahresgarantie, es kommt sogar ein Servicetechniker ins Haus, wenn es Probleme gibt.
Den Akku im Notebook oder Smartphone können Sie auf zwei Arten pflegen: Indem Sie alle Stromspar-Möglichkeiten des Mobilgerätes nutzen, um ihn möglichst schonend zu entladen. Und indem Sie ihn aufladen, ohne ihn zu stressen. Beim ersten Schritt unterstützt Sie Windows. Sie müssen nur die richtigen Einstellungen kennen.

Akku für Samsung np-p230 notebooksakku.com

Zudem verfügt das Gerät über 8 GB RAM, bis zu 256 GB UFS-2.0-Speicher, einen USB-3.1-Gen-1-Port und HDMI. Das 13,3-Zoll NanoEdge-Display des ASUS NovaGo hat einen ultra-schlanken Rahmen von 8,9 mm, womit es in einem viel kleineren Gehäuse untergebracht werden konnte. Dank seines NanoEdge-Design verfügt das Asus NovaGo über ein unglaubliches Bildschirm-zu-Gehäuse-Verhältnis von 78 % und über eine große Bildfläche für eine immersive Erfahrung. Der Full-HD-Bildschirm bietet 178°-Wide-View-Technologie, 100 % sRGB-Farbrauchabdeckung, exklusive Asus Splendid mit Asus Eye Care Technologie und Asus Tru2Life Videotechnologie. Normale Laptops gegen in den Sleep-Mode, wenn User den Deckel schließen oder ihn eine bestimmte Zeit nicht nutzen, doch das ASUS NovaGo ist anders. Da es wochenlang und nicht tagelang durchhält, bleibt es in Connected-Standby-Modus und hält alle Daten mit der Cloud synchronisiert. Das Asus NovaGo wacht häufig auf, um auf neue E-Mails zu prüfen, Benachrichtigungen zu erhalten und andere Aufgaben zu erfüllen. Daher ist es ständig bereit. Das Asus NovaGo hat ein präzisionsgefertigtes, robustes 360° Multi-Gear-Scharnier, das sich reibungslos bewegt und sich nach Belieben nutzen lässt. Zudem bietet es mit seinem 10-Punkt-Multi-Touch-Display, der den Asus Pen unterstützt, eine großartige Touchscreen-Erfahrung. Der Asus Pen nutzt eine Spitze mit erstaunlichen 1024 Stufen Druckempfindlichkeit, die jede noch so kleine Bewegung erkennt und es dem User ermöglicht wie auf Papier, Notizblock oder Leinwand zu zeichnen. Das NovaGo ist ein experimenteller Laptop. Es will mit schwächeren Intel- und AMD-Prozessoren wie Intel-Core-M und Atom konkurrieren.

Qualcomm Adreno 540: Grafikchip für Smartphones und Tablets, integriert im Qualcomm Snapdragon 835 SoC. Bietet eine vergleichbare Architektur wie der Adreno 530, mit leichten Optimierungen und höheren Taktraten dank 10nm Herstellungsprozess. Einige nicht anspruchsvolle aktuelle Spiele können mit geringen Details noch flüssig gespielt werden. Für Office und Video natürlich ausreichende Leistungsreserven. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.
835: High-End SoC (System on a Chip) für Smartphones welcher Anfang 2017 vorgestellt wurde und einer der ersten Prozessoren in 10 nm (LPE FinFET Prozess bei Samsung) ist. Integriert zwei Prozessorcluster, vier Kryo 280 mit maximal 2,45 GHz (Performance) und vier Kryo 280 mit maximal 1,9 GHz (Effizienz). Weiters sind zahlreiche zusätzliche Funktionen integriert, wie ein X16 LTE Modem (Cat 16 1 Gbps Download), Adreno 540 GPU, 80211a/b/g/n/ac Wave 2/ad WLAN, Dual-Channel 32-Bit 1866 MHz LPDDR4x Speicherkontroller, UFS 2.1 Controller, Hexagon 682 DSP, Spectra 180 Image Seonsor Prozessor, Bluetooth 5.0, GPS, GLONASS, Baeidou, Galileo Satellite Support usw.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .
13.3":
Diese Bildschirmgröße wird vor allem für größere Subnotebooks, Ultrabooks und Convertibles verwendet. Diese Bildschirm-Größe bietet die größte Vielfalt moderner Subnotebooks. Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.
» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.

1.392 kg:
In dieser Gewichtsklasse finden sich üblicherweise übergroße Tablets, Subnotebooks, Ultrabooks sowie Convertibles mit 10-13 Zoll Display-Diagonale.

Asus: ASUSTeK Computer Inc. ist ein großer taiwanesischer Hersteller von Computer-Hardware mit Sitz in Taipeh, gegründet 1989. Das Unternehmen hat weltweit über 100.000 Angestellte, die meisten davon in China, wohin der Großteil der Produktion schon vor einiger Zeit ausgelagert wurde. Im Geschäftsbereich mit dem Markennamen Asus fertigt das Unternehmen Notebooks, Komplettsysteme und PC-Bauteile für Endkunden. Asus betreibt Niederlassungen in Deutschland, Italien, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Russland und den USA sowie ein europäisches Servicecenter in Tschechien. Mit dem Eee PC hat Asus 2008 den Netbook-Boom ausgelöst. Am Notebook-Sektor hatte Asus von 2014-2016 einen globalen Marktanteil von ca. 11% und war damit auf Platz 4 der größten Laptop-Hersteller. Im Smartphone-Bereich ist Asus nicht unter den Top 5 und hat nur einen kleinen Marktanteil (2016).
58.33%: Eine so schlechte Bewertung ist selten. Es gibt nur wenige Notebooks, die schlechter beurteilt wurden. Auch wenn Verbalbeurteilungen in diesem Bereich meist "genügend" oder "ausreichend" lauten, so sind dies meist Euphemismen.
ie neuesten Smartphones von Apple und Samsung winken in der Regel mit größeren Bildschirmen, tollen Kameras und verbesserter Technik. Gerade in Sachen Akku halten sich die Unternehmen aber oft bedeckt, denn dieser Punkt sorgt nicht für die ganz großen Schlagzeilen. Ein Fehler, wie das Blackview P10000 Pro beweist! Hier steht der Akku im Mittelpunkt.

Gerade in Asien probieren sich Unternehmen immer an besonderen Alleinstellungsmerkmalen bei ihren Handys. Blackview spendiert seinem P10000 Pro einen riesengroßen Akku mit 11.000 Milliamperestunden (mAh) – dass ist sechsmal mehr als beim Apple iPhone 8 (1.800 mAh)! Mit einer vollen Ladung kommen Sie im Standby-Modus auf bis zu 50 Tage, bevor es zurück an die Steckdose geht. Ansonsten bietet das P10000 Pro nur Technik-Einheitsbrei: 4 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, einen 5,99-Zoll-Bildschirm und zwei Kameras mit 13 Megapixeln an der Front und 16 Megapixeln auf der Rückseite. Das Smartphone ist in Asien bereits erhältlich. Ob ein angepasstes Gerät für Deutschland erscheint, ist bisher nicht bekannt. Interesse? In einem Produktvideo stellt Blackview das Akku-Monster vor.
Laptops, deren Akkus erst nach 18 Betriebsstunden schlappmachen, sind schon auf dem Markt. Denn Prozessoren schrumpfen und der doppelt effiziente Akku steht schon kurz bevor. Den Trend hin zu noch langlebigeren Notebooks kann man erstmals an den kommenden Outdoor-Laptops mit Militärstandards beobachten. Die dicken Gehäuse erlauben der speziellen Geräteklasse die Aufnahme leistungsstarker Zusatzakkus, die im Zweigespann bis zu 27 Stunden Betriebsdauer ermöglichen.

Die Gehäuse der sogenannten Rugged-PCs sind meist aus kratzfesten Materialien wie Magnesium gefertigt und überleben Stürze aus mehr als 70 cm Höhe. Zusätzlich kommen in der Regel Scharniere aus Stahl zum Einsatz. Getac, einer der Hersteller, spricht bei seinem neusten «B300» sogar von 30 Stunden Betriebszeit, wenn zwei Akkus im Einsatz sind. Auch Dell gibt für seine neusten Workstation-Noteboooks der XPS-Serie (bei zwei Batterien) eine Laufzeit von bis zu 22 Stunden an. Vor zwei Jahren noch hätte man bei dieser Geräteklasse bestenfalls an eine Maximalleistung von 15 Stunden denken können. Ein kompaktes Toughbook mit einer 13,3-Zoll-Diagonalen mag sich mit seinen 3,7 kg dennoch schwer anfühlen. Kostenpunkt der gepanzerten Mobilrechner: bis zu 6000 Franken.

Nicht zuletzt spielen die immer effizienter werdenden Prozessoren eine Rolle. Sowohl AMD als auch Intel reduzieren gerade die Grösse ihrer Prozessoren auf 14 Nanometer und packen immer mehr Cores mit rein. Schon jetzt ist ein Core-M-Motherboard kleiner als eine Zigarettenschachtel, der Prozessor selber ist gegenüber dem Haswell-Vorgänger um 37 Prozent geschrumpft. Das alles lässt den Notebook-Herstellern natürlich mehr Platz für Komponenten. Flash-Speichermodule mit immer grösseren Kapazitäten werden zudem preislich attraktiver und tragen gegenüber rotierenden Magnetfestplatten zu längeren Akkulaufzeiten bei. Glaubt man AMD, sollen PC-Prozessoren bis zum Jahr 2020 bis zu 25 Mal effizienter werden. Wenn das zutrifft, dauert es nicht mehr lange, bis ein Akku 50 Stunden leistungsbereit sein könnte.

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Zum Glück gibt es Alternativen am Markt, wie das amerikanische Unternehmen Anker, welches sich in den letzten Jahren einen guten Namen im Bereich der USB-Stromversorgung gemacht hat. Wir wollen euch im Folgenden zwei Technologien vorstellen, die dafür sorgen, dass alle eure Geräte immer mit den optimalen Parametern aufgeladen werden und kein Ladevorgang mehr verweigert wird. Außerdem zeigen wir euch interessante Produkte, die für minimale Ladezeiten sorgen.

Quick Charge
Der Begriff Quick Charge (QC) ist oft in Zusammenhang mit modernen Smartphones zu lesen. Entwickelt wurde das Verfahren von Qualcomm. Dabei handelt es sich um ein Protokoll, welches zur Verständigung zwischen Ladegerät und Endgerät sowie zur Steuerung der Ladeparameter (Spannung und Strom) dient. Das Besondere an QC ist hierbei, dass die Ladespannung nicht auf die üblichen 5 V des USB-Protokolls beschränkt ist, sondern auch deutlich höhere Spannungen zur Verfügung stehen, was bei der Effizienzsteigerung des Ladevorgangs hilft. Aktuell ist die Version 3.0, welche den zu Grunde liegenden INOV-Algorithmus weiter verbessert. INOV steht dabei für Intelligent Negotiation for Optimum Voltage, also intelligente Aushandlung der optimalen (Lade-)Spannung. Vorteile der neuen QC-Version ist der breitere Spannungsbereich (nun bis zu 30 V Ladespannung) sowie die Regulierung der Spannung in feinen 200 mV-Schritten. Das alles soll, sofern vom Endgerät richtig umgesetzt, zu einer Effizienzsteigerung von bis zu 38 % gegenüber QC 2.0 führen. Während die Version 3.0 noch recht jung ist, finden sich bereits viele Geräte mit Quick Charge 3.0 auf dem Markt.

Ein Alleinstellungsmerkmal des Herstellers Anker ist die PowerIQ Technologie. PowerIQ ist ein Multitalent in Bezug auf verschiedene Ladeprotokolle. Ein Controller im Inneren der PowerIQ-fähigen Produkte von Anker „spricht“ vor dem Beginn des Ladevorgangs zunächst mit dem Endgerät. Dabei merkt PowerIQ, ob es sich bei dem Endgerät beispielsweise um ein Apple iPad, ein iPhone, ein Google Nexus Smartphone oder um Samsungs Galaxy Smartphones aus der S-Serie handelt. Je nachdem, welches Endgerät angeschlossen wird, werden die entsprechenden Befehle an das aufzuladende Gerät gesendet, um diesem zu signalisieren, dass es mit einer Energiequelle verbunden ist, die die maximal gewünschte Ladeleistung mit dem richtigen Protokoll liefern kann. So stellt Power IQ sicher, dass jedes Gerät mit den individuell optimalen Einstellungen schnellst möglich aufgeladen wird.

Power IQ geht dabei also deutlich über die Fähigkeiten eines „dummen“ Ladegerätes hinaus, welches im Zweifelsfall zwar hohe Ströme liefern kann, diese aufgrund der fehlenden Kommunikation aber nie vom Endgerät genutzt werden.Schnell wird klar, dass das billige USB-Ladegerät für 2,99 € leider oft ungeeignet ist, wenn man darauf aus ist, sein Gerät nicht nur irgendwie, sondern möglichst schnell und ohne große Energieverluste aufzuladen.Nachfolgend möchten wir euch daher eine interessante Auswahl an Produkten vorstellen, die dank PowerIQ und teilweise auch Quick Charge Support, bestens für die verschiedensten Geräte geeignet sind.

Den Start macht der brandneue Anker PowerCore+ 20100 USB-C. Eine PowerBank mit etwas mehr als 20.000 mAh Kapazität, die sich dank integrierter USB-C-Schnittstelle somit auch zum Aufladen von entsprechend ausgestatteten Notebooks, wie dem Apple MacBook, eignet. Das knapp 450 Gramm schwere Energiebündel kann dabei mit bis zu 2,4 A geladen werden und stellt über die 2x USB Typ A Buchsen jeweils 2,4 A zur Verfügung; über USB Typ C können gar bis zu 3 A abgerufen werden. Somit kann diese PowerBank auch ohne Weiteres zum Aufladen von Tablets verwendet werden. Selbstverständlich verfügt die Anker PowerCore+ 20100 USB-C auch über die PowerIQ-Technologie und sorgt dank der zusätzlichen VoltageBoost Technik dafür, dass auch Ladekabel mit höheren Widerständen genug Spannung am Endgerät zur Verfügung stellen können. Verpackt ist die PowerBank in einem mattschwarzen, abgerundeten Aluminiumgehäuse von ausgezeichneter Verarbeitungsqualität. Ein Taster, welcher von einem Ring aus 12 weißen LEDs eingefasst wird, die den Ladestand anzeigen, aktiviert die PowerBank mit einem leichten Druck. Erhältlich ist der Anker PowerCore+ 20100 USB-C zu einem Preis von 53,99 €.

Weiter geht es mit dem Anker PowerPort Qi Wireless Ladegerät. Die kleine schwarze Scheibe unterstützt Qi-fähige Smartphones, die sich so kabellos per Induktion wieder aufladen lassen. Das Ladegerät verfügt über eine Induktionsspule und kann maximal 1 A Ladestrom bereitstellen. Zur Sicherheit ist der PowerPort Qi ebenfalls mit einem Temperaturwächter ausgestattet, der den Ladevorgang bei Überschreitung von 41 °C abbricht. Mitgeliefert wird ein Micro-USB-Kabel. Ein passendes Netzteil mit 2 A Ausgangsstrom wird noch benötigt. Die Kosten für den äußerst kompakten Anker PowerPort Qi liegen bei knapp 17 €.

Eine zweite PowerBank ist die die neue Anker PowerCore 10000 mit Quick Charge 3.0 Unterstützung. Dieser mobile Akku bietet lediglich einen USB-Ausgang zum Anschluss von aufzuladenden Geräten, dieser ist dafür jedoch QC-fähig. Das heißt, je nach angeschlossenem Gerät liefert der Port eine Spannung zwischen 5 – 6 V bei maximal 3 A, 6 – 9 V bei maximal 2 A oder sogar 9 – 12 V bei 1,5 A. Durch die Erhöhung der Ladespannung soll vor allem die Effizienz des Ladevorgangs gesteigert werden. Der Ladestand des Akkus wird über vier blaue LEDs an der Oberseite des hochwertig verarbeiteten Kunststoffgehäuses angezeigt. Ein kurzer Druck auf den links, seitlich angebrachten Knopf aktiviert die LEDs. Aufgeladen wird der PowerCore 10000 mit Quick Charge 3.0 über microUSB mit maximal 2A. Erhältlich ist das Produkt zu einem Preis von 26,99 €.

PowerCore 10000 with Quick Charge 3.0

Damit die drei oben vorgestellten Produkte funktionieren bzw. geladen werden können, benötigt es noch ein USB-Netzgerät, welches die Hausspannung von 230 V AC in USB-verträgliche 5 V DC umwandelt. Ein besonders edler sowie moderner Vertreter dieser Gerätegattung ist der brandneue Anker PowerPort+ 5 USB-C. Das Ladegerät wird über das mitgelieferte Eurokabel mit der Steckdose verbunden. Danach stehen an der Vorderseite vier USB Typ A Ports mit jeweils 2,4 A Ladestrom sowie PowerIQ-Technologie zur Verfügung. Darüber hinaus verfügt das in einem hochwertigen Metallgehäuse untergebrachte Netzgerät über einen USB Typ C Ausgang. Damit lässt sich das USB Power Delivery Protokoll nutzen und Geräte werden über diesen Port mit einer Leistung von bis zu 29 Watt geladen. Ein Anwendungsbeispiel ist das neue Apple MacBook, welches nur einen einzigen USB Typ C Anschluss besitzt, der gleichzeitig auch als Ladeport dient. Verfügbar ist das Anker PowerPort+ 5 USB-C Netzteil für knapp 40 Euro.

Der Apple-Partner und Marktführer für mobiles Zubehör, Belkin, hat heute sein neues 2018er Portfolio für die mobile Stromversorgung präsentiert. Neben kabellosen Lösungen für unterschiedlichste Anwendungsfälle wird Belkin in diesem Jahr auch neue USB-C Ladegeräte und schnell ladende Netzteile vorstellen.

  1. http://club.beaute-addict.com/blog-beaute/http-wwwnotebooksnetzteilcom-14900-0.php
  2. http://www.onlinetagebuch.de/kleinen2/
  3. http://www.bloghotel.org/kleinen2/

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Empfehlung Ikea Nordmärke
Es ist schon äußerst praktisch, einfach das iPhone auf die Ladestation zu legen, damit der Akku mit frischer Energie betankt wird. Ein längerer Ladevorgang sowie ein schlechterer Wirkungsgrad und somit höheren Stromverbrauchs des kabellosen Ladens ist der Preis für die neue Bequemlichkeit. Im Test verrichtet das Ikea Nordmärke einen guten Dienst und für 65 Euro ist es im Vergleich sehr günstig.

Der Einfachheit halber stöpseln viele Smartphone- und Tablet-Besitzer beide Geräte am gleichen Netzadapter ein. So auch eine «Espresso»-Hörerin, welche seit Jahren ihr iPhone am iPad-Adapter auflädt. Nun hat es dabei einen Knall und eine Stichflamme gegeben. Der Schreck war gross.

Jedes Gerät hat einen entsprechenden Netzadapter und ein Ladekabel – bei mehreren Geräten ist dies unpraktisch und unübersichtlich. Wie viele andere auch lädt eine «Espresso»-Hörerin ihr Smartphone von Apple am Adapter ihres Tablets vom gleichen Hersteller. Als sie letzthin zu Bett ging, steckte sie das iPhone ein – und es gab einen Knall. Der Adapter war stark beschädigt.

Die Kundin ist selbst schuld
Am nächsten Tag meldete sie den Vorfall Apple. Der Mitarbeiter der Hotline beschied ihr, es sei ihr Fehler gewesen. Netzadapter von iPads seien zu stark für iPhones. Die Kundin erklärte, in diesem Fall müsste eine Warnung angebracht werden, alle ihre Kollegen würden dies auch so machen. Der Mitarbeiter ging nicht darauf ein, auch ein entsprechendes Mail blieb unbeantwortet.

Als das SRF-Konsumentenmagazin «Espresso» Apple mit dem Fall konfrontiert, tönt es plötzlich anders. Die Adapter und Geräte seien untereinander kompatibel, heisst es. Dies heisst es auch in einem Eintrag auf der Apple-Homepage. SRF-Digital-Redaktor Reto Widmer erklärt, Smartphones würden bei stärkeren Ladegeräten einfach so viel Strom nehmen, wie sie brauchten. Eine Gefahr würde solches Aufladen nicht bergen.

Ein Kurzschluss im Ladegerät
Wahrscheinliche Ursache sei ein Kurzschluss, meint Reto Widmer. Entweder handle es sich um einen Produktionsfehler, was bei der Masse an produzierten Geräten durchaus möglich sei. Oder das Ladegerät habe irgendwann unbewusst einen Stoss bekommen oder sei heruntergefallen. Dies könne auch einige Zeit später einen Kurzschluss auslösen. Dank Sicherungen in den Haushalten sei die Gefahr aber auch hier nicht gross.

Apple will nun schlussendlich doch noch herausfinden, was beim Ladegerät der Kundin das Problem war. Das Unternehmen hat die «Espresso»-Hörerin kontaktiert, sie solle das Gerät einschicken. Man werde den Fall genau untersuchen, erklärte eine Sprecherin. Man rate auf alle Fälle seinen Kunden, nur Originalteile zu verwenden, um solche Fälle möglichst zu vermeiden. Hundertprozentig ausschliessen könne man es jedoch nicht.

Nachdem die bereits gestern Abend preisreduziert für knapp drei Euro angebotenen Lighnting-Kabel Aukeys relativ schnell ausverkauft waren, hat der Zubehör-Anbieter jetzt den Schalter umgelegt und die unten gelisteten Sonderangebote eingestellt.

Darüber hinaus bietet Amazon in seinen Tagesangeboten das AmazonBasics Kfz-Ladegerät mit Lightning-Anschluss günstiger als sonst für nur noch 5,70 Euro an. Der Fahrzeug-Stecker ist von Amazon allerdings als Plus-Produkt gekennzeichnet und lässt sich somit nur ab einem Gesamtbestellwert von 20 Euro oder mehr ordern.

Ob Anker, Aukey oder Ugreen, fast alle der asiatischen Zubehör-Anbieter, die sich in den zurückliegenden Jahren einen Namen mit soliden Produkten und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis machen konnten, schreiben uns Medienvertreter inzwischen direkt an und senden häufig nur eine Excel-Liste mit: Diese Produkte bieten wie in diesem Zeitraum mit so und soviel Euro Preisnachlass an. Informationen, die wir – vorausgesetzt die Angebote sind einigermaßen erwähnenswert – meist direkt an euch durchreichen.

Heute hat sich Aukey in unserer E-Mail-Inbox zu Wort gemeldet und gibt uns folgenden Info mit auf den Weg. Die in schwarz und in weiß angebotenen Lightning-Kabel mit Apple-Zertifizierung werden schon ab heute mit einem Nachlass von 5,50 (Gutscheincode: 9QINJMIE) für 3,49 Euro angeboten.

Ab morgen sollen dann fünf weitere Produkte folgen. Unter anderem wird diese USB-C Powerbank mit einer Kapazität von 26.500mAh – genug für zehn iPhone-Ladungen – reduziert angeboten, sowie zwei Steckdosenleisten mit USB-Buchsen und zwei Netzteile. Wir haben die ab morgen gültigen Codes, die Produkte und Preisnachlässe unten verlinkt.

Jeder, der bereits einmal den Fehler gemacht hat, sich von einem vermeintlich günstigen Preis für eine PowerBank oder ein USB-Ladegerät täuschen zu lassen, kennt das Problem: Akkuaufladen ist nicht gleich Akkuaufladen. Wir erklären euch, mit welchen Produkten Smartphone und Tablet tatsächlich besonders schnell wieder einsatzbereit sind.

Seit der Einführung des iPhones im Jahre 2007 ist der Smartphone- und Tabletmarkt quasi explodiert. Köchelten vor diesem Ereignis alle Handy-Hersteller ihr eigenes Süppchen in Bezug auf Ladegeräte, hat sich mit der schnellen Verbreitung von Smartphones und Tablets die USB-Buchse zum Standard etabliert, um das eigene Gerät nach einem fordernden Tag wieder mit frischer Energie zu versorgen. Doch der Schein trügt: Auch wenn äußerlich alle Gerät sich zunächst einmal mit einer USB-Spannungsquelle zufriedengeben, unterscheiden sich die Produkte teils sehr stark voneinander wenn es darum geht, schnell wieder aufgeladen zu werden.

Das Problem: Gaben sich frühe Smartphones mit einem ganz normalen USB-Netzgerät zufrieden, streiken moderne Geräte im schlimmsten Fall, bei dem Versuch von einem „dummen“ Netzteil mit Energie versorgt zu werden. Der Grund dafür liegt in den verschiedenen Ladeprotokollen, die die Hersteller verwenden. Reichte früher das einfache Anlegen der Spannung, also das Einstecken des Telefons, um den Ladevorgang zu starten, identifizieren und kommunizieren Ladegerät und Endgerät heute zuerst miteinander, bevor der Ladestrom fließt. Unter einer „dummen“ oder auch „nicht-intelligenten“ Spannungsquelle versteht man dabei PowerBanks und Steckernetzteile, die nicht in der Lage sind mit Smartphone und Tablet die besten Einstellungen für den Ladevorgang im Vorhinein auszuhandeln. Die Folge ist, dass das Gerät oftmals nur sehr viel langsamer, als am Originalzubehör lädt oder im allerschlimmsten Fall den Ladevorgang ganz verweigert.

Nun gibt es Hersteller, wie etwa Apple, die eine ganze Ladung an passendem und zertifizierten Zubehör für ihre Geräte anbieten. Hier danebenzugreifen ist relativ schwer, wenn auch nicht immer günstig. Auch bei anderen Herstellern gilt in der Regel, wer Originalzubehör verwendet, holt das Maximum während des Ladens aus seinem Gerät heraus. Doch sich nur an die Gerätehersteller zu binden kann keine dauerhafte Lösung sein.

  1. http://pcakku288.allmyblog.com/
  2. http://kriterium4.huarenblog.com/
  3. https://www.evernote.com/shard/s615/sh/a24c9a9d-c07f-453d-a075-6c51748235d5/e5fad96e34b95c01643600c959a60aaf

Akku LENOVO G550 notebooksakku.com

Auch auf der Anwenderseite gibt es noch ungeklärte Fragen. Das Lieblings-Szenario der Elektromobilitäts-Skeptiker ist die Urlaubssaison: Wenn beispielsweise in Nordrhein-Westfalen die Ferien beginnen, bilden sich im Urlaubsverkehr schnell Rückstaus vor den Zapfsäulen an den Autobahnraststätten in Richtung Süden. Dabei sind heutige Autos aber in fünf Minuten abgefertigt.
Die Supercharger von Tesla brauchen für eine 80- Prozent-Ladung 45 Minuten, und selbst die stärkste Ladetechnik (etwa von Porsche angekündigt: 800 Volt, bis zu 350 kW) wird ein Elektroauto mindestens 15 Minuten aufhalten. Wenn alle Autos im Urlaubsstau nach längstens 500 Kilometern so lange geladen werden müssten, bräche der Verkehr auf den Autobahnen wohl zusammen.

Gleichzeitig wächst jedes Jahr der Anteil der erneuerbaren Energien am europäischen Strommix. Immer häufiger führt die Wetterlage dazu, dass die erzeugte Wind- und Sonnen-Energie vom Stromnetz nicht mehr aufgenommen werden können. An anderen Tagen fallen diese Stromquellen dagegen komplett aus. Autos könnten diese Problemstellung als Puffer abfangen, aber dafür wären noch mehr und größere Akkus notwendig. Ist das Ziel, die Welt bis 2050 auf CO₂-neutrale, also elektrische Energieversorgung umzustellen, also zum Scheitern verurteilt? Ist die derzeitige Versorgung der individuellen Mobilität mit fossiler Energie am Ende alternativlos? Drei Unternehmen geben die Antwort: Nein.

Audi macht's vor: Erdgas für Verbrennungsmotoren
Audi ist zurzeit in erster Linie im Zusammenhang mit dem Dieselskandal in den Schlagzeilen. Die VW-Tocher arbeitet im Hintergrund aber an einer Technik, die einen gewichtigen Beitrag zur CO₂-Reduktion leisten könnte: Windkraftanlagen und Photovoltaik sind hier die Energiequellen, aus der die g-tronModelle der Marke gespeist werden. Audi g-tron steht für ganz normale Verbrennungsmotoren, die statt mit Benzin mit Erdgas betrieben werden. Dass das prinzipiell möglich ist, ist keine neue Erkenntnis: Die elektrische Energie fließt dazu zunächst in eine Hydrolyse-Anlage, die Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff aufspaltet. Der Wasserstoff könnte bereits direkt abgezapft und in den Tank eines Brennstoffzellen-Autos gefüllt werden. Audis Anlage zeigt, dass diese Art der Stromvergasung in industriellem Maßstab möglich ist.

Audi hat mit den h-trons zwar fahrfertige Prototypen mit Brennstoffzelle, die Hersteller Honda, Hyundai und Toyota haben sogar Testflotten mit Tausenden Brennstoffzellenfahrzeugen in Betrieb. Ein Massenthema wird die Brennstoffzelle aber auf absehbare Zeit nicht: Die Herstellungskosten für diese Technik sind zu hoch, ein Durchbruch ist nicht in Sicht. Deshalb gibt es eine weitere Stufe in der Audi-Anlage: Der Wasserstoff wird hier mit Kohlendioxid zu Methan reformiert. Der Reformierungsprozess kostet Energie, aber dafür gibt es für Methan eine einfach zu nutzende Infrastruktur: Das Erdgasnetz. Am Erdgasnetz hängen in Deutschland auch die CNGZapfsäulen (Compressed Natural Gas, nicht zu verwechseln mit dem Flüssiggas LPG), und an diesen Zapfsäulen tanken Fahrer der Audi g-tron-Modelle ihre Gastanks auf.

Audi garantiert, dass der Gasverbrauch der g-tron-Flotte aus der im Auftrag des Unternehmens in Werlte (Emsland) betriebenen Stromvergasungsanlage gedeckt wird. Faktisch fahren diese Audis also CO₂-neutral. Über die tatsächlichen Kosten des E-Gases gibt Audi keine Auskunft, der Preis dürfte aber beim Mehrfachen von konventionellem Erdgas liegen.
Die Energiebilanz des Audi-Verfahrens ist auf den ersten Blick verheerend: Die Wasserstoff-Herstellung per Hydrolyse erreicht einen Wirkungsgrad von ca. 75 Prozent, gut fünf Prozent gehen bei der Reformierung zu Methan verloren. Die Verbrennung im Motor läuft mit dem gleichen Wirkungsgrad ab wie in einem modernen Benziner: Im Mittel liegt dieser bei rund 30 Prozent. Von der elektrischen Energie bleiben also weniger als 20 Prozent für den Vortrieb im Auto übrig.
Im Vergleich zum Elektroantrieb mit Lithium-Akku (60 bis 70 Prozent) verliert das g-tron-Modell also deutlich, zudem braucht auch der Gasmotor eine aufwendige Abgasreinigung. Bei Überproduktion von Strom ist der Wirkungsgrad aber nebensächlich, weil dieser tatsächlich umsonst ist. Das Vergasungsmodell lässt sich zudem für Wasserstoff-Antriebe mit Brennstoffzelle adaptieren, und hier ist der Wirkungsgrad mindestens doppelt so hoch.

IFBattery: Flusszellentechnik für's E-Auto
Einen komplett anderen Ansatz verfolgt das US-Unternehmen IFBattery: Gestartet als Ausgründung aus der Purdue University in Indiana hat sich das Team um John Cushman zum Ziel gesetzt, die Flusszellentechnik für Autos nutzbar zu machen.

Flusszellen werden in der Industrie bereits als Energie-Zwischenspeicher verwendet. Der Kern der Flusszelle ist eine halbdurchlässige Membran, auf jeder Seite der Membran befindet sich eine Elektrolyt-Lösung, deren Ionen als Ladungsträger durch die Membran diffundieren können, wodurch eine nutzbare elektrische Spannung entsteht. Der elektrische Prozess lässt sich umkehren, das heißt, durch das Anlegen einer Spannung bewegen sich die Ionen in der Gegenrichtung durch die Membran, die Elektrolyt-Lösungen werden aufgeladen.

Prinzipiell ist der elektrochemische Prozess dem eines klassischen Akkus sehr ähnlich. Interessant wird die Flusszelle dadurch, dass Elektroden und Membran nicht mit dem Elektrolyt reagieren. Die Kapazität der Flusszelle hängt also nicht von den Zell-Komponenten ab, sondern ausschließlich vom ElektrolytNachschub, und der wird aus externen Flüssigkeitstanks gespeist. Bei industriellen Anwendungen sind das Behälter, die ganze Gebäude ausfüllen können.
Für mobile Anwendungen ist die erzielbare Energiedichte aber viel zu gering: Pro Liter werden maximal 80 Wattstunden Energie gespeichert, für die Akkukapazität eines aktuellen e-Golf (35 kWh) wären also allein 440 Liter Flüssigkeit nötig, eine Flusszelle mit Golf-Leistung wäre zudem sehr groß. Die Elektrolyte auf Zink-Brom-Basis sind dabei giftig und greifen die Membranen aus organischen Stoffen an, was die erreichbare Lebensdauer beschränkt. Trotzdem gibt es seit Jahren Versuche, die Technik für Autoantriebe zu adaptieren. Das Fraunhofer ICT präsentierte zum Beispiel schon 2009 einen Versuchsträger in Spielzeugauto-Größe, der mit einer Flusszelle angetrieben wurde.

Das Frauenhofer Institut zeigte schon 2009, wie (Modell-)Fahrzeuge von Flusszellen angetrieben werden können. CHIP
Rohstoffe statt giftiger Elektrolyte
Die Forscher aus der Purdue University haben nach eigenen Angaben gleich mehrere Durchbrüche geschafft: Statt giftiger Verbindungen sollen „einfache“ Rohstoffe für die Elektrolyte eingesetzt werden, statt der Zellmembran wird ein poröses Medium verwendet, das bei dem elektrischen Prozess nicht angegriffen wird. Und schließlich wollen sie die Energiedichte deutlich erhöht haben, ohne dazu freilich eine genaue Zahl zu nennen. Bei der Anwendung im Auto könnten die entladenen Elektrolyte abgepumpt und durch geladene Elektrolyte ersetzt werden.

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Dank der integrierten Batterie kannst Du mit Deinem Laptop unabhängig von einer weiteren Stromquelle nach Lust und Laune im Stadtpark, dem Café, im Garten oder an anderen schönen Orten arbeiten. Die meisten Hersteller statten ihre Laptops mit Lithium-Ionen-Akkus aus. Ihre Vorteile: Sie wiegen kaum etwas, laden sich innerhalb kurzer Zeit wieder auf und bringen eine hohe Speicherkapazität mit.

Ein neuer Lithium-Ionen-Akku versorgt Deinen Laptop acht bis zehn Stunden mit Energie, bevor Du ihn wieder an eine andere Stromquelle anschließen musst. Diese Zeitspanne verkürzt sich jedoch erheblich, wenn Dein mobiler Computer auf Stromfresser zugreift. Diese solltest Du nach Möglichkeit ausschalten, um Deinen Laptop möglichst lange mobil nutzen zu können.

Energiespar-Trick 1: Die größten Stromfresser deaktivieren
Je weniger Informationen Dein Laptop empfangen, verarbeiten oder weitergeben muss, desto weniger Energie verbraucht er. Deswegen solltest Du unnötige Stromfresser wie externe Geräte, Schnittstellen und Laufwerke nach Möglichkeit nicht nutzen, wenn Du Energie sparen möchtest. Zu den externen Geräten gehören unter anderem die externe Mouse oder Tastatur, FireWire-Geräte, externe Festplatten, DVDs und Speicherkarten. Benötigst Du keine Internetverbindung, entlastet es Deinen Akku, wenn Du die WLAN-Verbindung kappst.

Eine beleuchtete Tastatur kann praktisch sein, frisst aber natürlich Energiereserven. (©CC: Flickr/Ian Dick 2015)
Neben dem Einsatz von externen Geräten zieht vor allem die Beleuchtung des Bildschirms große Mengen an Energie aus dem Stromspeicher. Hier kannst Du den Energiefluss reduzieren, indem Du die Helligkeit Deines Bildschirms herunterregelst. Dafür musst Du bei den meisten Laptops die Fn-Taste in Kombination mit der nach unten zeigenden Pfeiltaste bedienen.

Energiespar-Trick 2: Stromsparendes Arbeiten am Laptop
Beim Arbeiten mit dem Notebook kannst Du ebenfalls Strom sparen und Deine Akkulaufzeit verlängern. Je mehr Programme der Computer abrufen und bereitstellen muss, desto mehr Energie zieht er. Deswegen gilt: Öffne nur die Programme, die Du gerade verwendest. Wenn möglich, vermeide den Einsatz von Multimedia-Inhalten wie Animationen, Videos, Audiodateien, Fotoprogrammen und 3D-Spielen. Sie setzen sich aus mehreren digitalen Medien wie Bild und Ton zusammen und beanspruchen entsprechend viel Strom.

Energiespar-Trick 3: Energiesparmodus oder lieber Ruhezustand?
Laptops bieten die Möglichkeit, sie in den Energiesparmodus oder in den Ruhestand zu versetzen, wenn Du sie für kurze Zeit nicht benötigst. Der Energieverbrauch ist bei beiden Optionen in der Regel etwa derselbe. Der Unterschied: Im Ruhezustand fährt sich der Laptop nach dem Abspeichern der letzten Einstellungen herunter und im Energiesparmodus ruht er lediglich. Während er im Energiesparmodus konstant wenig Strom verbraucht, muss er sich aus dem Ruhezustand mit einem Kraftakt wieder hochfahren – das kostet Energie.

Auch eine Erweiterung des Arbeitsspeichers wirkt sich positiv auf die Akkulaufzeit aus. (©CC: Flickr/Cheon Fong Liew 2015)
Du kannst den Stromspeicher Deines Laptops auch entlasten, indem Du Deinen Arbeitsspeicher, den Random-Access Memory – kurz RAM – Speicher, erweiterst. Je mehr Daten sich der Prozessor vom Arbeitsspeicher abholen kann, desto seltener muss er auf die Festplatte zugreifen. Das schont den Akku, denn bei diesem Prozess verbraucht der Laptop viel Energie.

Energiespar-Trick 5: Kleines 1x1 der Akkuschonung
Der Einsatz Deines Laptops beeinflusst nicht nur die Länge der Zeitspanne, in der Dein Akku Strom liefert, sondern auch seine gesamte Lebensdauer. Um Deinen Stromspeicher zu schonen und seine Ladekapazität möglichst lange hoch zu halten, solltest Du folgende Tipps berücksichtigen:

Lade den Akku nicht erst dann auf, wenn er ganz leer ist. Die Belastung für den Energiespeicher steigt, wenn die Restkapazität unter 30 Prozent fällt oder über 70 Prozent steigt. Halte den Ladezustand daher idealerweise zwischen 30 und 70 Prozent.
Benötigst Du den Akku über einen längeren Zeitraum nicht, solltest Du ihn aus dem Laptop entfernen, damit er sich während des Betriebs nicht erhitzt. Am besten lagerst Du ihn im kühlen, trockenen Keller. Bevor Du ihn aus dem Laptop nimmst, solltest Du sicherstellen, dass er mindestens zu 40 Prozent geladen ist.
Setze den Akku keinen extremen Temperaturen von unter -10 Grad Celsius oder über +30 Grad aus.
Sorge dafür, dass die Lüftungsschlitze des Laptops während des Betriebes nicht verdeckt sind und säubere sie regelmäßig mit Hilfe einer Druckluftflasche. Staut sich die Hitze im Inneren des Laptops, schadet das dem Akku.
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Wer seinen Laptop im Netzbetrieb nutzt, sollte den Akku herausnehmen. (©CC: Thinkstock/nop2000 2015)
Ist der Akku tatsächlich einmal hinüber, muss ein neuer her. Ein Ersatzakku kostet Dich je nach Hersteller und Laptop-Modell zwischen 15 und 180 Euro.

Nutze keine unnötigen Stromräuber wie externe Geräte, Schnittstellen und Laufwerke, regle die Helligkeit Deines Bildschirms herunter und deaktiviere nicht benötigte Verbindungen wie WLAN oder Bluetooth
Gehe sparsam mit dem Konsum von Multimedia-Inhalten wie Animationen, Videos, Audiodateien, Fotoprogrammen und 3D-Spielen um
Aktiviere den Energiesparmodus, wenn Du das Notebook für kurze Zeit nicht benötigst
Du kannst den Stromspeicher Deines Laptops auch entlasten, indem Du Deinen Arbeitsspeicher erweiterst
Gehe sorgsam mit dem Akku um, halte den Ladezustand nach Möglichkeit zwischen 30 und 70 Prozent, setze ihn keinen extremen Temperaturen aus und entferne ihn, wenn Du ihn längere Zeit nicht benötigst
Das E-Auto ist längst kein Exot mehr - und setzt sich immer mehr durch. Allerdings steht nach wie vor eine Frage im Raum: Wie schaut's mit dem Akku aus? Reichen die Ressourcen, um den Verkehr der gesamten Welt anzutreiben? CHIP hat Alternativen zur klassischen Batterie auf.

Die Lithium-Vorräte für Auto-Akkus werden knapp
Die geplante Elektrifizierung des Verkehrs hat ein Ressourcen-Problem. Allein die angepeilte Jahresproduktion von 500.000 Model 3 bei Tesla mit jeweils mindestens 60 Kilowattstunden Akkukapazität bedeutet einen massiven Mehrbedarf an Lithium. Lithium ist eines der häufigsten Elemente in der Erdkruste, aber wirtschaftlich abbaubar ist es nur in den Vorkommen in Salzseen, die meisten davon in Südamerika. Klar ist: Die bekannten Lithium-Vorräte werden nicht ausreichen, um den weltweiten Auto- und LKW-Verkehr komplett zu elektrifizieren. Alternativen zu Lithium-basierten Akkus haben die Autokonzerne im Moment aber nicht im Ärmel.

Asus g53 Netzteil notebooksnetzteil.com

E-Bike unterwegs laden mit 12 Volt
Während der Fahrt sorgt die Lichtmaschine, im Idealfall in Kombination mit einem Lade-Booster, für regelmäßigen Stromnachschub. In diesem Fall können auch größere Mengen Strom aus der Bordbatterie entnommen werden. Bosch, Marktführer unter den Pedelec-Antrieben, bot bis vor kurzem mit dem Travel Charger extra ein Ladegerät für den 12-Volt-Betrieb an – leider wurde es aufgrund zu geringer Nachfrage vom Markt genommen.

Auch für Akkus von anderen Marken gibt es Reiseladegeräte, zum Teil von Fremdherstellern. Bei allen 12-Volt-Ladegeräten ist der maximale Ladestrom im Vergleich zum 230-Volt-Netzteil aber deutlich kleiner. Somit verdoppelt sich meist die Ladezeit.

E-Bike unterwegs laden mit 230 Volt
Für einen möglichst schnellen Ladevorgang wäre es darum sinnvoll, das Standardnetzteil auch unterwegs verwenden zu können. Auf dem Stellplatz mit Landstrom ist das natürlich ohne Einschränkungen möglich.

Ohne Stromanschluss beziehungsweise während der Fahrt ist zum Betrieb des mitgelieferten 230-Volt-Netzteils ein Spannungswandler nötig. Dabei muss in der Regel ein hochwertiges Gerät mit reiner Sinuskurve eingesetzt werden.

Preisgünstige Wechselrichter erzeugen dagegen oft nur eine modifizierte Sinus-Wechselspannung, die empfindliche Verbraucher schädigen kann. Eine Netzvorrangschaltung verhindert zudem, dass der Wechselrichter selbst Schaden nimmt, während der Landstrom angeschlossen ist.

Der Wechselrichter ist mit einer haushaltsüblichen Steckdose versehen. Das Ladegerät kann direkt am Spannungswandler angesteckt werden.
Mit der Formel unten lässt sich die benötigte Leistung berechnen. Gehen wir von zwei Akkus aus, muss der Wechselrichter dauerhaft 332 Watt leisten. Inklusive ausreichender Reserven für den Anlaufstrom wäre ein Gerät mit 500 Watt die richtige Wahl.

Damit der Spannungswandler nur wenn nötig aktiviert wird, überwacht ein Batterie-Computer die Stromversorgung.Zum Schutz der Bordbatterie kann der Computer den Ladevorgang beenden, sobald eine gewünschte Kapazität des E-Bike-Akkus erreicht ist.

Bleibt noch das Problem der schwindenden Kapazität der Bordbatterie. Deren Ladungsverluste lassen sich am besten durch Nachladen mit einer Energiequelle ausgleichen. Dafür bietet sich abseits der Steckdose eine Solaranlage mit mindestens 200 Wp an.

Während die Qi-Ladegeräte in der Android-Communty schon länger zur Standard-Ausstattung gehören, kommen iPhone-Nutzer mit dem iPhone 8 und dem iPhone 8 Plus aktuell das erste Mal in den Genuss der drahtlosen Stromversorgung. Grund genug, noch mal auf einen Sicherheits-Tipp hinzuweisen, der beim Einsatz der neuen Ladeoption beachtet werden muss.

Solltet ihr eure Geräte in Kombination mit einer Kreditkartenhülle nutzen, dann denkt daran, die Karten vor dem Ladevorgang aus dem Case zu entfernen. Der zusätzliche Abstand zur Ladematte kann nicht nur die induktive Übertragung beeinflussen, im schlechtesten Fall werden auch die Funktionsweise von Magnetstreifen und integriertem Kreditkarten-Chip in Mitleidenschaft gezogen.

Erste Anwender berichten bereits von Kreditkarten-Defekten nach dem Einsatz von QI-Ladegeräten. Apple selbst hält seine Kunden im offiziellen iPhone-Handbuch dazu an, die Qi-Ladegeräte für induktives Laden erst dann zu nutzen, wenn „metallische Hüllen und metallische Fremdgegenstände“ vom Gerät entfernt wurden.

Aus Apples Sicherheitsrichtlinien zum drahtlosen Laden:
Laden Sie das iPhone mithilfe des im Lieferumfang enthaltenen USB-Kabels mit Netzteil, legen Sie bei unterstützten Modellen das iPhone mit dem Display nach oben auf einem Qi-Ladegerät (für induktives Laden) ab oder verwenden Sie zum Laden Kabel und Netzteil eines Drittanbieters, die das Etikett „Made for iPhone“ tragen und mit USB 2.0 (oder neuer) kompatibel sind oder alternativ ein Netzteil, das den nationalen Vorschriften des jeweiligen Landes und einem der folgenden Standards entspricht: EN 301489-34, IEC 62684, YD/T 1591-2009, CNS 15285 oder ITU L.1000 oder ein anderer für Netzteile von Mobiltelefonen gültiger Interoperabilitätsstandard. Verwenden Sie zum Laden nur ein Netzteil, das den jeweiligen internationalen und nationalen Sicherheitsvorschriften (einschließlich IEC 60950) entspricht. Andere Netzteile erfüllen möglicherweise nicht die Sicherheitsstandards, was zu Verletzungen und zum Tod führen kann.

Das Verwenden von beschädigten Kabeln oder Ladegeräten oder das Aufladen in feuchten Umgebungen kann einen Stromschlag, Brand oder auch Verletzungen verursachen und das iPhone und andere Sachwerte beschädigen. Vergewissern Sie sich, wenn Sie den Apple USB Power Adapter zum Aufladen des iPhone verwenden, dass der Netzstecker und das USB-Kabel korrekt am Netzteil und am Stromnetz angeschlossen sind. Entfernen Sie beim Laden per Induktion mit einem Qi-Ladegerät metallische Hüllen und legen Sie keine metallischen Fremdgegenstände (wie Schlüssel, Münzen oder Schmuck) auf der Ladefläche ab, da sie sich erhitzen und den Ladevorgang beeinträchtigen können.

Der Zubehörhersteller Anker hat seine erste große Preisaktion im neuen Jahr gestartet. Akkus, Tastaturen, Ladegeräte und Kabel gibt es bis zu 33 Prozent günstiger als regulär.

Die Kombi aus drahtloser Tastatur und Maus bekommt ihr mit dem Gutscheincode ANKERNC7 für nur 22,99 Euro statt sonst 32,99 Euro. Beachtet hier jedoch bitte, dass es sich nicht um Bluetooth-Geräte, sondern um 2,4 GHz Funk handelt. Der benötigte USB-Empfänger ist im Lieferumfang enthalten, mit iOS-Geräten lassen sich die Geräte aufgrund dieser Voraussetzung jedoch nicht benutzen.

Der Zusatzakku PowerCore Speed 20000 PD kann dank zusätzlichem USB-C-Anschluss nicht nur zum Laden von iOS-Geräten verwendet werden, sondern lädt laut Hersteller auch ein MacBook 2016 einmal komplett. Hier könnt ihr den Preis von 59,99 Euro mithilfe des Aktionscodes ANKERNC2 auf 39,99 Euro senken.

Asus g51 Netzteil notebooksnetzteil.com

Die Firma Tronsmart ist ein Anbieter von Ladegeräten und Powerbanks. Quickcharge 3.0 von Qualcomm oder auch Pump Express von Mediatek sind heute 2 gängige Standards im Segment der QuickCharge-Lademöglichkeiten. Tronsmart setzt mit ihrer Titan Plus Ladestation auf den Qualcomm Standard. Aber nicht 1 oder 2 Ports, nein gleich alle 5 Ports bieten diese Möglichkeit.

Die Titan Plus ist nicht ganz so kompakt gebaut, wie die Ladegeräte von Aukey. Dennoch findet man in dem Formfaktor immer ein Plätzchen im Haushalt. Die Verarbeitung ist sehr hochwertig, der äußere Slot ist grün beleuchtet und auf der Rückseite gibt es sogar einen Kippschalter für das An – und Ausschalten des Geräts.Das Gehäuse ist mattschwarz, mit Tronsmart Logo on Top. Die Anschlüsse selbst sind ebenfalls sehr gut verarbeitet.

Tatsächlich sind laut Herstelle alle 5 Ports der Ladestation Quickcharge 3.0 fähig. Dazu kommt, das Geräte ohne Quickcharge in den Genuß von VoltiQ und Huawei FCP kommen, damit werden auch diese Geräte relativ schnell und schonend geladen. VoltIQ z.B. erkennt und verteilt automatisch die Leistung um das bestmögliche Ziel zu erreichen. In meinem Test hat das Mi Max 2 ca. 20% in 20 Minuten geladen. Nach 1 Stunde und 45 Minuten war das Gerät von 1 auf 100% (5200 mAh). Das Iphone Se war in knapp 34 Minuten von 2 % auf Voll (1624 mAh).

Ich muss sagen, diese kleine 30 Euro günstige Ladestation ist ihr Geld wert. Im Test habe ich keinerlei Probleme feststellen können, die theoretischen Werte stimmen nahezu mit den erzielten Ergebnissen überein, und die Leistung ist wirklich überzeugend. Einzig eher ein Schönheitsfehler, aber die LED im letzten Port flackert und das kann, wenn das Gerät etwa in Augenhöhe ist, störend wirken. Das ist aber wirklich Jammern auf hohem Niveau. Erst wollte ich dieses Gerät keinem Test unterziehen, doch nun bekommt es einen festen Platz auf meinem Schreibtisch. Klare Kaufempfehlung hier meinerseits.Das bislang beiliegende USB-Netzteil hat Apple bei der nun schnelleren aber GPS-losen Ausführung der Apple Watch aus dem Lieferumfang gestrichen. Online-Vorbesteller erhalten die Uhr nicht zum Verkaufsstart.

Die Apple Watch Series 1 wird ohne das übliche 5W-USB-Netzteil ausgeliefert. Auf der Bestellseite wird es zwar im Lieferumfang vermerkt, ist aber mit dem Hinweis “wird nur bei Series 2 mitgeliefert” versehen. Das magnetische Ladekabel mit einer Länge von 1 Meter liegt wie gehabt bei. Käufer der nun schnelleren – aber weiterhin GPS-losen – Apple Watch müssen zum Aufladen also entweder einen Computer heranziehen, an bereits existierendes Netzteil verwenden oder den Stecker für 25 Euro nachkaufen.

Die Series 1 der Apple Watch, die bis auf den neuen Dual-Core-Prozessor der ersten Apple-Watch-Generation entspricht, kostet mit Alu-Gehäuse in der 42-mm-Ausführung knapp 350 Euro – und liegt damit immer noch rund 50 Euro unter dem seit März bereits reduziert angebotenen Vorgänger. Die erste Apple-Watch-Generation kam mitsamt Netzteil.

Auf den Bestellseiten vermerkt Apple auch, dass die neue Series 2 mit GPS-Chip um knapp 1 Millimeter dicker sowie mehrere Gramm schwerer geworden ist. Das 42-mm-Modell wiegt nun in der Alu-Ausführung gut 34 Gramm statt zuvor 30 Gramm. Die zusätzliche Dicke dürfte auf den leistungsfähigeren Akku zurückgehen – und den wohl größeren S2-Chip. Apple hat inzwischen auch Details zur Akkulaufzeit der Apple Watch Series 2 veröffentlicht.

Online-Besteller erhalten die Uhr offenbar erst lange nach dem Verkaufsstart
Neben dem iPhone 7 und iPhone 7 Plus hat Apple am Freitag auch die Vorbestellungsphase für die neue Apple Watch eröffnet: Online-Besteller erhalten diese im Unterschied zum iPhone 7 allerdings nicht zum offiziellen Verkaufsstart am 16. September, sondern erst zum Monatsende, wie Leser berichten. Bei manchen Varianten ist die Wartezeit inzwischen auch länger und reicht bis in den Oktober. In "ausgewählten Apple Stores" soll am 16. offenbar ein eigenes Kontingent verfügbar sein, vorbestellen lässt sich dort aber keine der Uhr-Varianten.

Unabhängig von der noch bis zum Wochenende laufenden Smart Home Aktionswoche und der sogenannten Herbst-Angebote-Woche die auf amazon.de/angebote über 150 „Angebote des Tages“ mit bis zu 50 Prozent Rabatt bereitstellt bietet Amazon nach wie vor seine täglichen Blitzangebote an.Unter diesen taucht heute nicht nur der 4x-USB-Stecker des Zubehör-Anbieters Anker auf, sondern auch das QI-Ladepad PowerTouch 5 mit 5 Watt, das derzeit für rund 12 Euro mitgenommen werden kann. Wie berichtet solltet ihr folgende Info im Hinterkopf behalten:

Liegt das iPhone 8 bzw. das iPhone 8 Plus auf der QI-Matte, könnt ihr es nicht wie üblich aufnehmen und kurz nutzen ohne den Ladevorgang zu unterbrechen. Immerhin: Laut Apple soll sich ein häufiges Abbrechen und Aufbauen der drahtlosen Ladeverbindung nicht negativ auf den Akku auswirken. Solltet ihr euer Gerät gerade nicht benötigen, kann es in den Einsatzpausen also immer auf seine Ladematte gelegt werden.

Verglichen mit den Apples „Fast Charging“-Option (diese setzt bekanntlich ein USB-C-Lightning-Kabel und mindestens das 29 Watt Netzteil voraus) lädt das iPhone 8 auf QI-Ladegeräten eher langsam. So darf aktuell davon ausgegangen werden, dass die Kapazitätsanzeige des iPhone 8 auf drahtlosen QI-Ladematten etwa um 0,5 Prozentpunkte pro Minute ansteigt. Nach einer halben Stunde auf dem Ladepad stehen euch nach derzeitigem Kenntnisstand rund 15% mehr Akkuladung zur Verfügung.

Apple hat bereits angekündigt das Ladeverhalten der neuen Geräte mit einem Software-Update drastisch erhöhen zu wollen, zudem will Cupertino im kommenden Jahr eine eigene Ladematte mit AirPower-Technologie anbieten.In Kooperation mit Apple bieten die beiden Zubehör-Anbieter Belkin und Mophie kabellose Ladegeräte für das iPhone 8, das iPhone 8 Plus und das iPhone X an, die eine Leistung von bis zu 7,5 Watt liefern. Auch Anker selbst bietet ein 10 Watt Ladepad an.

Sollen zwei typische E-Bikes im Wohnmobil geladen werden, muss dessen Batterie eine Kapazität von mindestens 96 Ah bereitstellen (Formel unten). Da die Aufbaubatterie aber nie vollständig entladen werden sollte, muss zusätzlich eine Ladungsreserve von rund 50 Prozent einkalkuliert werden. Damit ist klar: Regelmäßiges Nachladen ist unerlässlich.

  1. http://kleinen2.blogolink.com/
  2. http://langrensha.blogs.lalibre.be/
  3. https://pcakku288.blogpage.eu/blog/

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HPs neues Spectre 13 ist im Jahr 2017 endlich kein Versuchsobjekt mehr. Es geht HP erfreulicherweise nicht mehr um die wertlosen Rekorde, welche nach wenigen Wochen irgendein anderer Hersteller für sich beanspruchen kann.Stattdessen hat man aus diesem Gerät, das im Vorjahr nur gebaut wurde, um neue Limits bei der „Dünne“ eines Notebooks zu erreichen, ein seriöses Produkt gebaut. Nun muss sich nur noch zeigen, wie gut es tatsächlich ist, ob es in Sachen Akkulaufzeit und Hitzeentwicklung weiterentwickelt hat.Preislich wird das HP Spectre 13 2017 natürlich im absoluten High-End Bereich angesiedelt sein. In den USA wird es in der günstigsten Konfiguration 1300 US-Dollar kosten, welche einen Intel Core i5-Prozessor, 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 256 Gigabyte große SSD bietet.

HP ist sehr zuversichtlich, dass man mit dem HP Spectre 13 2017 ein unschlagbares Notebook im Premium-Bereich zu bieten hat und fürchtet auch den Vergleich mit der Konkurrenz nicht. Während der Präsentation des Geräts zeigte man Journalisten PowerPoint-Folien, in denen man das Gerät mit einem Surface Laptop, Dell XPS 13 und dem Apple MacBook verglich. Natürlich wurden nur jene Attribute aufgelistet, die für den HP-Laptop sprechen, darunter die USB-C Ports im Vergleich zum Surface Laptop, das Gewicht sowie die Kamera-Position zum Dell XPS 13 und der leistungsfähigere Prozessor im Vergleich zum MacBook.

Gerade habt ihr den Laptop heruntergefahren, da stellt ihr fest, dass ihr doch nochmal etwas nachschauen müsst. Also: wieder hochfahren, Programm öffnen, Programm schließen, wieder herunterfahren. Anstrengend! Da gewöhnt man sich schnell an, den Laptop nur zuzuklappen. Aber schadet das nicht dem Gerät? Allerdings werden Notebooks prinzipiell etwas anders eingesetzt und weniger pfleglich behandelt als der klassische PC unterm Schreibtisch: Wenn der Laptop auf dem Bett liegt, kommt einfach mehr Staub ins Innere des Geräts. Und unterwegs eckt man mit dem Notebook in der Tasche auch immer wieder irgendwo an.

Das hängt davon ab, was auf dem Desktop liegt. Einfache Dateien wie Bilder, Videos oder MP3s haben keinen Einfluss auf die Leistung – diese Dateien werden nämlich nicht im Arbeitsspeicher abgelagert.Bei Programmen muss man etwas genauer hinschauen: Nur Anwendungen, die im Hintergrund laufen, brauchen Leistung. Unabhängig davon, was auf dem Desktop liegt, gilt deswegen: Nur Programme, die wirklich gebraucht werden, sollten auch laufen beziehungsweise überhaupt installiert sein.
Wenn der Akku geladen wird, kann man ruhig warten, bis er voll aufgeladen ist. Schädlich für die Lebensdauer ist eher das ständige Nachladen. Wenn der Akku bei 80 Prozent ist, sollte er nicht unbedingt wieder ans Netzteil angeschlossen werden.

Bei modernen Betriebssystemen muss der Laptop nicht unbedingt heruntergefahren werden – zuklappen reicht. Der Akku wird nicht sonderlich stärker belastet, als wenn das Gerät heruntergefahren wird. Eher wird sogar ein wenig Akku gespart, der Start des Notebooks und das Öffnen aller Programme im Autostart benötigt vergleichsweise viel Leistung.Dabei ist aber wichtig, dass in den Systemeinstellungen eingestellt ist, dass der Laptop beim Zuklappen in den Ruhezustand geht und nicht weiter läuft. Das sollte bei neu gekauften aber sowieso voreingestellt sein.

Die Kamera und das Mikro können problematisch werden, wenn sich Betrüger über einen Trojaner Zugriff auf den PC verschaffen – dann können sie nämlich Aufnahmen erstellen.Die Kamera und das Mikro abzukleben ist dafür keine richtige Lösung, denn ist der PC infiziert, können Betrüger auf anderem Wege großen Schaden anrichten.Deswegen gilt es, grundsätzlich zu vermeiden, dass Betrüger sich Zugriff zum PC verschaffen: Man sollte im Internet nicht auf dubiose Webseiten gehen – dort wird oft versucht, über Werbung den PC zu infizieren. Und auch Anwendungen aus unbekannter Quelle sollten nicht ausgeführt beziehungsweise installiert werden. Außerdem sollte man ein aktuelles Anti-Viren-Programm haben und darauf achten, dass das Betriebssystem auf dem neuesten Stand gehalten wird – Microsoft und Apple schließen regelmäßig Sicherheitslücken mit Updates.

Das Elektroauto ist die Zukunft: flott, leise, komfortabel - nur leider nicht ausdauernd. Im besten Fall 300 Kilometer, das reicht gerade einmal für den Stadtverkehr. Gesucht wird eine Superbatterie, die deutlich länger hält, die sicher ist, bezahlbar und ressourcenschonend. Auch Deutschland arbeitet daran.Wer mit einem Elektroauto unterwegs ist, dürfte die Situation kennen: Nervös behält das Auge die Batterieanzeige im Blick – und den Weg zur nächsten Ladesäule. Heute reicht, abhängig von Modell und Jahreszeit, mancher Akku keine 100 Kilometer, was den Aktionsradius des Elektroflitzers stark begrenzt.

Deshalb arbeiten Forscher verstärkt an einer neuen Generation von Batterien – an Akkus, die länger halten, sich schneller aufladen lassen und zudem günstiger und sicherer sind als die heutigen Modelle. Braucht es dafür ganz neue Ideen, quasi eine Revolution? Oder genügt es, an der bewährten Technik zu schrauben?"Fahrkomfort sehr hoch, total geräuschlos. Beschleunigung ist sehr gut. Einfach sehr gut zu fahren."Tuomo Hatakka ist der Chef von Vattenfall Deutschland, dem Energieversorger. Das Elektroauto hat er sich vor zwei Jahren zugelegt, seitdem legt er den Weg von seinem Haus in die Firmenzentrale gewöhnlich damit zurück. Flott, leise, komfortabel. Leider nicht ausdauernd: "Reichweite 120 Kilometer im Sommer. Etwa 90 Kilometer im Winter. Der Unterschied hat damit zu tun, dass die Heizung viel Batteriekapazität im Winter frisst."

Hattaka schaut aufs Armaturenbrett. Batterie fast leer, sagt die Anzeige. "Wenn das passiert, findet man eine Ladesäule und sorgt dafür, dass es wieder Batteriekapazität gibt fürs Elektrofahren." Er öffnet den Kofferraum und kramt das Ladekabel hervor."Ich habe zwei Ladesäulen. Eine Ladesäule im Büro, die andere zu Hause. Damit ist Tanken sehr einfach." Ein Kabelende in die Säule, das andere ins Auto. Säule aktivieren, die Batterie lädt. Eine simple Prozedur – wäre da nicht ein Problem: "Es gibt einen Mangel an öffentlichen Ladesäulen. Es ist sehr mühsam, die Genehmigungen für öffentliche Ladesäulen zu bekommen. Da brauchen wir bessere Rahmenbedingungen. Da ist viel Nachholbedarf im Moment überall."

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Insgesamt ist die Leistung des Lenovo IdeaPad 720s sehr hoch. In reinen Benchmarks erreicht das Notebook Werte, die teilweise über denen eines Intel Core i7-8850U liegen. Doch der Prozessor wird auch schnell gedrosselt. Das zeigt sich beispielsweise im Benchmark Cinebench R15. Im ersten Durchlauf erreicht der Prozessor dort 579 Punkte. Der Core i7-8850U im kürzlich getesteten Xiaomi-Notebook kommt nur auf 529 Punkte. Doch schon im dritten Durchlauf wird die Leistung der CPU deutlich gedrosselt. Dann sind es plötzlich nur noch 371 Punkte. Im Gegensatz dazu wird das Xiaomi-Notebook mit Intel-CPU zwar lauter durch intensivere Kühlung der Lüfter, dafür kann die volle Leistung im Grunde aber dauerhaft abgerufen werden.

Ausprobiert haben wir einige Casual Games aus dem Windows Store, die natürlich ohne Probleme laufen. Anno 2205 läuft in nativer Full-HD-Auflösung in brauchbarer Detailstufe flüssig. Bei Battlefield 1 kommt das Lenovo IdeaPad 720s an seine Grenzen. Um überhaupt annehmbar spielen zu können, muss man niedrige Details und eine HD-Auflösung einstellen. Dann läuft es aber relativ flüssig – und das Notebook bleibt beim Spielen immer noch leise. Die größte Wärmeentwicklung ist in der Mitte des Notebooks wahrzunehmen. Nachfolgend noch einige Benchmarks.Im normalen Gebrauch spürt man diese Einschränkung durch die frühe Drosselung des Ryzen 7 nicht. Das Notebook bleibt einfach schön leise und arbeitet vor sich hin. Möchte man aber mit dem IdeaPad 720s Videos schneiden, spielen oder es anderweitig dauerhaft belasten, muss man den Leistungsverlust bedenken.

Hat dir "Lenovo IdeaPad 720s im Test: Notebook mit AMDs Ryzen- und Vega-Power" von Peter Hryciuk gefallen? Schreib es uns in die Kommentare oder teile den Artikel. Wir freuen uns auf deine Meinung - und natürlich darfst du uns gerne auf Facebook, Twitter oder Google+ folgen.HP hat mit dem HP Spectre 13 2017 die neue Generation des High-End-Notebooks vorgestellt, welches man ursprünglich Anfang 2016 als das dünnste Notebook der Welt präsentiert hatte. Etwa zwei Monate später war es diesen Titel allerdings wieder los.

Mit dem HP Spectre 13 ging das Unternehmen auf Rekordjagd und positionierte das Gerät gleichzeitig als Fashion-Statement. Bevor es den Surface Laptop gab war das Spectre 13 die Balenciaga-Handtasche unter den Notebooks. Doch, wie auch die Handtaschen von Balenciaga von der IKEA-Tragetasche, unterschied es sich zu wenig bei den Funktionen von der günstigen Konkurrenz. Die Lautsprecher waren leise und mittelmäßig, das Touchpad zu klein und schlecht und die Akkulaufzeit viel zu kurz für ein Ultrabook im Jahr 2016. Von den beworbenen 9 Stunden kamen wir auf höchstens 5. In unserem Test schrieben wir damals daher, dass das HP Spectre 13 zu dünn ist, um gut zu sein.

In diesem Jahr geht man nicht so sehr auf Rekordjagd und das ist eine gute Sache. Es ist nicht dünner, auch nicht leichter als der Vorgänger. Es ist aber das dünnste Touch-Notebook der Welt, immerhin. Der Rekord wurde im Vorjahr erzwungen und man ist dafür zahlreiche Kompromisse eingegangen. Beim HP Spectre 13 2017 scheint man sich aber eher darum bemüht zu haben, ein ordentliches Produkt herzustellen.

Während der Präsentation betonte HP immer wieder, dass man aus den Fehlern der ersten Generation gelernt habe. Da man doch einige Fehler beheben musste, ist das HP Spectre 13 2017 kein einfaches Refresh mit einer neuen Prozessorgeneration, sondern zu einem sehr großen Teil ein komplett neues Gerät.Wir haben uns die Veränderungen im Vergleich zum Vorgänger ganz genau für euch angesehen. HP bleibt sich in der Designlinie treu und was beim Vorgänger außerordentlich gut funktioniert hat, wird beim Nachfolger beibehalten. Die Tastatureinheit bleibt ultradünn und ist nur beim Scharnier leicht erhöht. Darin befindet sich einerseits das Scharnier und auf der Rückseite beinhaltet sie die Anschlüsse. Diese wären drei USB Typ-C Anschlüsse, von denen zwei Thunderbolt unterstützen.

Neu ist außerdem, dass das HP Spectre 13 2017 nun in einer neuen Farbe erhältlich ist, nämlich auch in Ceramic White in Kombination mit einem blassen Goldton beim Scharnier. Weiterhin gibt es die Variante im mittlerweile traditionellen Asche-Gold-Look von HP. Die weiße Variante ist unserer Meinung nach allerdings der Hingucker im Jahr 2017, denn weiße Notebooks mit Metallgehäuse sind eine absolute Seltenheit. HP musste dafür ein eigenes Finish herstellen, ein so genanntes AED-Coating, bei dem die Lackierung angebracht wird, indem die Farbe und das Metall unter Spannung gesetzt werden. Die Farbpartikel bleiben so auf dem Gehäuse haften und kreieren eine isolierende Hülle. Diese Art der Lackierung ist in der Autoindustrie bislang eher verbreitet und gilt als widerstandsfähig und kratzerresistent.

Das HP Spectre 13 2017 ist weiterhin dünner als eine AAA-Batterie, was überaus beeindruckend ist. Mit einer Tiefe von 10,3 Millimetern ist man allerdings nicht mehr im Spitzenfeld der dünnsten Notebooks. Die neue Generation des Spectre 13 hat außerdem knapp 10 Gramm zugenommen, aber in Anbetracht der Verbesserungen ist das nicht weiter relevant oder gar für den Nutzer bemerkbar. Laut HP bringt das HP Spectre 13 2017 ganze 1,11 Kilogramm auf die Waage, was für ein Notebook weiterhin schön leicht ist.

Grundlegend hat sich das Design natürlich auch dank des deutlich verkleinerten Rahmens rund um das Display verändert, worauf wir ebenfalls etwas genauer eingehen wollen. In dieser Generation hat das HP Spectre 13 ein Touch-Display und einen um 40 Prozent reduzierten Rahmen, sodass es nun als Micro-Edge-Display bezeichnet werden darf.Man hat sich dabei vom HP Spectre x360 inspirieren lassen und die Kamera, welche auch Windows Hello unterstützt, an der Oberseite platziert. Auf diese Art und Weise will man verhindern, dass die Kamera Bilder aus ungünstigen Winkeln produziert, wie es beim Dell XPS 13 2017 der Fall ist. HP wagt auch den direkten Vergleich mit dem XPS 13, worauf ich später noch etwas ausführlicher eingehen will.

In Sachen Auflösung hat sich beim HP Spectre 13 2017 ebenfalls etwas getan und zwar gibt es nun neben einer FullHD-Variante auch ein Modell mit 4K-Display. Das FullHD-Display ist mit 300 nits bereits recht hell, während das 340 nits UHD-Modell einen noch ordentlicheren Wert bietet.Natürlich wurden auch die Prozessoren im HP Spectre 13 2017 aktualisiert, sodass nun ein aktueller Chip der 8. Intel Core-Generation verbaut ist. Es gibt weiterhin wahlweise einen Intel Core i5- oder Core i7-Prozessor, der eine 30 prozentige Performance-Steigerung zum Vorgänger bieten sollte. Dies ist vor allem der Tatsache geschuldet, dass Intel nun bei den mobilen Prozessoren für Ultrabooks auch Quadcore-Prozessoren anbietet.

Das Problem beim Vorgänger war in dieser Hinsicht allerdings nicht die Performance selbst, sondern die Kühlung. Aufgrund des außerordentlich dünnen Designs wurde es innen schnell warm und die Lüfter wurden in der Folge sehr schnell aktiv.In der neuen Generation hat HP auch dieses Problem adressiert. Einerseits gibt es nun einen Infrarot-Temperatursensor, welcher präzise Daten zur Temperatur des Geräts in Echtzeit anbieten soll. Andererseits gibt es eine verbesserte Kühlung dank eines hybriden Kühlsystems.

Aufgrund der außerordentlich geringen Tiefe konnte HP beim Spectre 13 keinen wirklich großen Akku verbauen, sodass die versprochenen 9 Stunden in Wahrheit etwa 4 bis 5 Stunden waren. Bei der neuen Generation will man aber nicht nur an der Größe des Akkus geschraubt haben, sondern hat hoffentlich auch etwas an der Ehrlichkeit gearbeitet.Der Akku besitzt nun eine Kapazität von 43 Wh, womit das Notebook laut HP bis zu 11,6 Stunden laufen soll in der FullHD-Variante. Selbst das Modell mit 4K-Display soll eine Laufzeit von 7,9 Stunden bieten. In unserem Test werden wir besonders auf die Laufzeit achten, denn die verbauten Quadcore-Prozessoren dürften wohl eher nicht sparsamer sein als die bisherigen Dualcore-CPUs.

Akku Fujitsu fmv-r8290 notebooksakku.com

Das Ziel beim Energiesparen ist es, die knappe Akku-Energie nur für unbedingt nötige Aufgaben einzusetzen. Daher lässt sich bei 3D-Spielen, die das gesamte System stark beanspruchen, kaum etwas sparen. Im Teillastbereich dafür umso mehr: Das Display oder andere Systemkomponenten können Sie herunterregeln oder ganz abschalten, wenn sie gerade nicht gebraucht werden.Das erreichen Sie, indem Sie bei einem Windows-Notebook zuerst die Energieoptionen der Systemsteuerung richtig einstellen. Weiterhin achten Sie auf die Effizienz häufig benutzter Programme wie etwa Browser oder Videoplayer. Wir zeigen im nächsten Punkt, wie Sie über die Systemsteuerung und die Energieaufnahme reduzieren.

Wer noch mehr sparen möchte, findet auf Seite 2 Tipps zur richtigen Softwarewahl und Methoden, um die Leistungsaufnahme von Notebooks zu messen und weiterzusenken. Zudem erklären wir die technischen Hintergründe, wie effiziente Hardwarebeschleunigung funktioniert und warum manche Programme schon beim Nichtstun Energie verschwenden. Schließlich geht es auf Seite 3 darum wie Sie die Einstellungen von Mobilgeräten optimieren und wie die Hersteller deren Energieressourcen künftig schonen wollen.Unser Testnotebook nimmt bei Standardeinstellungen und geringer Last bereits 15 Watt auf, was einer Akkulaufzeit von 228 Minuten entspricht. So viel Laufzeit können Sie gewinnen ...

Öffnen Sie die »Energieoptionen« in der Systemsteuerung (je nach Ansicht evtl. unter »Hardware und Sound«). Aktivieren Sie den »Energiesparmodus« und klicken Sie daneben auf »Energiesparplaneinstellungen ändern«. Hier nehmen Sie die folgenden Einstellungen vor, was bei unserem Test unter geringer Last (etwa beim kontinuierlichen Tippen in Word oder beim Surfen auf einfachen Webseiten) die angegebenen Laufzeitverlängerungen gegenüber der Standardeinstellung ermöglichte.Legen Sie bei »Festplatte aus-schalten nach: 5 Minuten« fest. Wenn das Laufwerk dadurch die Hälfte der Zeit ruht, spart das 1,5 Watt und bringt etwa 12 Minuten mehr Laufzeit.

Wir raten zum »Mittleren Energiesparmodus«. Gegenüber »Höchstleistung« spart er durchschnittlich ein Watt, wenn das WLAN wie beim typischen Surfen immer wieder Pausen einlegen kann. Das verlängert die Laufzeit um 16 Minuten. Der »Maximale Energiesparmodus« regelt die Sendeleistung herunter, was zu Verbindungsproblemen führen kann.

Wählen Sie bei »Deaktivierung nach« 5 bis 10 Minuten, bei »Ruhezustand nach« 30 bis 60 Minuten, und beim »Hybriden Standbymodus« aus. Kann das System so ein Drittel der Zeit in den Standbymodus gehen, verlängert das die Laufzeit von 228 auf 320 Minuten.Am PCI-Express-Bus sind Systemkomponenten wie SATA-Controller, Grafikchip und WLAN-Adapter angeschlossen. Mit der Einstellung »Maximale Energieeinsparungen« kann sich der Bus heruntertakten oder ganz ausschalten, was bei ruhendem Desktop ein Watt spart und 16 Minuten Laufzeit bringt.Über »Maximaler Leistungszustand« takten Sie den Prozessor herunter. Das ist bei Dauerlast leiser, schadet aber der Laufzeit: Als wir unser Notebook auf 50% Rechenleistung gedrosselt hatten, brauchte es 20 Watt – statt 30 Watt bei 100%. Da es dann für die gleiche Aufgabe aber doppelt so lange braucht, sinkt die EffizienzStellen Sie bei der Option »Bildschirm abdunkeln nach« 2 Minuten und bei »Bildschirmhelligkeit beim Verdunkeln« 10 Prozent ein. Das spart 4 bis 5 Watt. Ist der Monitor die Hälfte der Zeit so abgedunkelt, verlängert das die Laufzeit um 41 Minuten.Wie lange ein Laptop-Akku hält, hängt auch von der Wahl des Browsers ab. Wer sich richtig entscheidet, surft bis zu einer Stunde länger. Ein Test zeigt: Der beliebteste Browser verbraucht am meisten Strom.

Wer viel mit dem Notebook im Netz unterwegs ist, sollte die Wahl des Browsers nicht dem Zufall überlassen. Ob man Chrome, Firefox oder Safari zum Surfen nutzt, kann sich unter Umständen deutlich auf die Akkulaufzeit des Laptops auswirken. Wie sehr sich die beliebten Browser von Google, Mozilla und Apple hinsichtlich ihres Energiehungers unterscheiden, zeigt ein aktueller Test mit einem Macbook Pro von Apple. Das Ergebnis: Auf Apples Geräten surft es sich mit Safari am längsten, Googles Chrome ist der größte Stromfresser.

Im Test von "Batterybox" wurden drei der derzeit beliebtesten Browser hinsichtlich ihres Stromverbrauchs miteinander verglichen. Testgerät war ein Macbook Pro mit 13 Zoll großem Retina-Display. Das Testszenario umfasste unter anderem das Anschauen von Videos auf Youtube, Streaming bei Netflix, Musikstreaming bei Soundcloud, die Nutzung von Twitter und Facebook sowie der E-Mail-Dienste Gmail und Hotmail und die Websuche über Google und Bing.

Das Ergebnis des Tests: In fast allen Kategorien erzielt der auf dem Macbook vorinstallierte Apple-Browser Safari bessere Laufzeiten als die Konkurrenz von Google und Mozilla. Die durchschnittliche Nutzungsdauer mit Safari lag bei 6:21 Stunden, Firefox brachte es auf 5:29 Stunden, mit Chrome ging dem Testgerät schon nach 5:08 Stunden die Puste aus.

Welche Versionen der jeweiligen Browser genutzt wurden, sagt "Batterybox" nicht. Auch sind die Testergebnisse nicht ohne Weiteres auf andere Geräte und Betriebssysteme übertragbar. In einem ähnlichen Test fand "Anandtech" im August 2014 heraus, dass Googles Chrome in Version 36 am stromsparendsten arbeitet. Testgerät war hier das Dell-Notebook XPS 15 mit Windows 8.1. Diese und andere Tests zeigen aber deutlich: Allein die Wahl des richtigen Browsers kann die Akkulaufzeit des Laptops deutlich verlängern.

Welcher Browser aber der richtige ist, hängt natürlich nicht nur von seiner Energieeffizienz ab. Für den Gesamteindruck sind andere Faktoren wie Schnelligkeit, Sicherheit und Funktionsumfang und Nutzerfreundlichkeit ebenso entscheidend. Weltweit ist Googles Chrome am weitesten verbreitet, laut "w3schools.com" lag der Marktanteil im Juni 2015 bei 64,8 Prozent. Laut "Statista" nutzten im Mai 2015 49,24 Prozent der Internetnutzer Chrome, gefolgt vom Internet Explorer (18,3 Prozent), Firefox (16,39 Prozent) und Safari (10,83 Prozent). In Deutschland ist Mozillas Firefox am beliebtesten. Im Juli 2015 hatte Firefox laut "browser-statistik.de" einen Marktanteil von 31,2 Prozent. Googles Chrome kam auf 26,3 Prozent, Safari erreichte mit 23,1 Prozent den dritten Platz.

Browser und Videoplayer sind die am häufigsten benutzten Programme mit großem Einsparpotenzial. Die Wahl effektiver Software bringt bis zu 30 Prozent mehr Laufzeit.

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Allerdings sollten sie dann nicht ganz leer sein. Bei ca. 20 Prozent Ladung lassen sich Akkus am besten lagern, wenn die Lebensdauer verlängert werden soll.“ Vor dem nächsten Aufladen muss der Akku jedoch wieder Zimmertemperatur annehmen. Für Bleibatterien, etwa für Autos und Motorrädern, gilt das tatsächlich. Bei Lithium-Ionen-Batterien nicht. „Ein Lithium-Ionen-Akku altert am schnellsten, wenn er im voll geladenen Zustand ist. Allerdings sollten Akkus auch nicht leer gelagert werden“, sagt Dirk Uwe Sauer. Durch die Selbstentladung kann es passieren, dass ein Akku zu leer wird und deshalb vom Ladegerät nicht mehr geladen werden kann.

Ein E-Bike mit leerem Akku über den Winter im Keller zu lagern ist sicherlich nicht gut. Zwar ist der Keller klimatisch gut geeignet – aber die Ladung sollte bei 20 Prozent liegen. Will man auf Nummer sicher gehen, sollte gelegentlich der Ladezustand überprüft werden.„Während des Ladens schadet Telefonieren dem Akku.“
Kein Problem. Smartphones und Notebooks mit Lithium-Ionen-Akkus kann man problemlos während der Ladung nutzen. „Im Gegensatz zu den alten Akku-Technologien können sie diese jederzeit laden, den Ladevorgang unterbrechen und dann wieder weiter aufladen“, sagt Matthias Baumann vom Tüv Rheinland. „Das macht dem Akku nichts.“

Das Undervolting führt zu einer verminderten Leistungsaufnahme. Die CPU erwärmt sich langsamer und es wird weniger Energie verbraucht. Durch die geringere Erwärmung können die PC-Lüfter langsamer arbeiten oder müssen gar nicht angeschaltet sein; der PC läuft folglich leiser. Hauptsächlich wird Undervolting deshalb bei Notebooks betrieben, um die Akkulaufzeit zu erhöhen. Mit normalen PCs ist es jedoch auch möglich. Bei neueren Geräten ist dies aber gar nicht mehr möglich.
Für höhere Taktraten der CPU wird auch eine höhere Spannung benötigt, damit die Transistoren schneller durchschalten. Wenn Sie die Spannung reduzieren, reduzieren Sie genauso auch die Taktrate. Neuere PCs und Notebooks führen diesen Vorgang automatisch durch. Per Hand sollten Sie jedoch nicht nachregulieren und die Spannung nach eigenem Ermessen herunterschrauben, da dies schwerwiegende Rechenfehler und einen Komplettabsturz zur Folge hat.

Der Prozessor ist die meiste Zeit im Energiesparmodus und die CPU-Kerne dann ausgeschaltet. Undervolting hat hier überhaupt keinen Effekt. Wenn die Prozessoren doch einmal beansprucht werden, sin die Kerne in der Regel nicht vollständig ausgelastet. Trotzdem laufen dann noch Teile vom Energiesparmodus weiter. Doch wer nun durch Undervolting die Spannung verringert, nimmt in Kauf, dass die Energiesparfunktionen nicht mehr funktionieren. Deshalb sollten Sie dies auf keinen Fall tun.
Gerade bei einem Notebook sollten sie dies nicht tun, denn hier macht das Display den höchsten Stromverbrauch aus. Wenn Sie nun die Spannung der CPU reduzieren, können Energiesparfunktionen nicht mehr verwendet werden und der PC verbraucht mehr Strom.
Die Aufregung war groß in der vergangenen Woche: Apple tritt vorsätzlich auf die Bremse bei älteren iPhones. Ist die Batterieleistung von älteren Smartphones abgenutzt, wird gedrosselt. Der Grund dafür: Die alten iPhones benötigen viel Strom und könnten sich plötzlich abschalten. Apple versicherte nun in einer Mitteilung, dass man "niemals" das Erlebnis der Nutzer habe verschlechtern wollen. Oder gar durch diese Maßnahme den Verkauf neuer Geräte ankurbeln wollen.

Um den Statement Nachdruck zu verleihen, werde ein nötiger Akkuwechsel in den USA für das iPhone 6 und spätere Modelle bis Ende 2018 nur 29 statt 79 Dollar kosten. Preise für Europa wurden nicht genannt. In Deutschland zahlen Kunden für den Service derzeit rund 89 Euro, so die Nachrichtenagentur "dpa"."Wir wissen, dass einige von Ihnen das Gefühl haben, Apple habe Sie im Stich gelassen. Wir entschuldigen uns dafür", lässt der Techkonzern aus Cupertino seine Kunden wissen. "In erster Linie haben wir nie - und werden niemals - etwas tun, um die Lebensdauer eines Apple-Produkts absichtlich zu verkürzen oder die Benutzerfreundlichkeit zu verschlechtern, um Kunden-Upgrades zu verkaufen. Unser Ziel war es immer, Produkte zu entwickeln, die unsere Kunden lieben."

Die gedrosselten Akkus und der Kundenärger darüber sind nun offenbar der Abschluss einer Pannenserie in einem sehr erfolgreichen Jahr. Apple ist der aktuell wertvollste Konzern der Welt, mit dem neuen iPhone X ist dem Unternehmen wieder ein großer Wurf gelungen. Allein im Abschlussquartal 2017 soll ein Umsatz von geschätzten 87 Milliarden Dollar eingefahren werden. Das ist selbst für Apple bemerkenswert. Und dennoch - ganz ungetrübt ist der Jahresrückblick für die erfolgsverwöhnten Kalifornier nicht. Denn seit Wochen muss sich das Unternehmen mit Pannen rumschlagen. Und eine neue Lektion lernen: sich beim Kunden zu entschuldigen.

So sorgte eine Sicherheitslücke auf dem Mac-Betriebssystem macOS High Sierra Ende November für Aufsehen. Sie erlaubte es Dritten, den kompletten Rechner zu übernehmen - ohne auch nur das Passwort zu kennen. Apple brachte schnell ein Patch heraus, um die Lücke zu flicken. Doch offenbar zu schnell. Wieder klagten User. Installiert man zuerst den Patch und dann ein reguläres Update für High Sierra, macht dies bei manchen Nutzern das Sicherheitsupdate rückgängig - und die Superlücke war wieder im System.

Doch die Pannen gingen weiter. Ein Datumsfehler sorgte dafür, dass iPhones sich ständig neu starteten. Apples Manager Nummer 3, Phil Schiller, räumte im Dezember gegenüber dem stern ein: "Es war nicht unsere beste Arbeit. Wenn wir einen Fehler machen, müssen wir ehrlich sein. Wir müssen ihn akzeptieren und uns bei den Kunden entschuldigen. Denn das ist nicht das, was sie von uns erwarten. Das ist auch nicht das, was wir von uns erwarten."

Nun musste Apple erneut Fehler eingestehen. Und kündigte direkt an, weitere Maßnahmen greifen zu lassen. So soll es Anfang kommenden Jahres ein Update des mobilen Betriebssystems iOS geben. Damit sollen User künftig mehr Infos über den Zustand ihres Akkus bekommen. Dennoch: In den vergangenen Tagen wurden mehrere Klagen gegen das Unternehmen von Verbrauchern in den USA eingereicht. Apple hätte sie auf einen Batteriewechsel als günstigere Alternative statt eines Neukaufs nicht hingewiesen.

Für Apple ist das ein unrühmlicher Abschluss eines weiteren Rekordjahres. Und so zeigt sich das Unternehmen reumütig in dem Statement: "Für Apple bedeutet das Vertrauen unserer Kunden in uns alles. Wir werden nie aufhören, daran zu arbeiten, um es uns zu verdienen und zu bewahren. Wir sind nur deshalb in der Lage, die Arbeit, die wir lieben, aufgrund Ihres Glaubens und Ihrer Unterstützung zu machen - und wir werden das nie vergessen oder als selbstverständlich betrachten."

Geht die Energieanzeige mal wieder auf 0 Prozent zu? Wir zeigen, wie Sie die optimale Laufzeit aus Ihrem Notebook- oder Smartphone-Akku herausholen – mit passenden Tipps und Tools.Leistungsstarke Akkus haben die weite Verbreitung von mobilen Elektronikgeräten erst ermöglicht. Doch diese Mobilität wird immer wieder eingeschränkt durch den regelmäßigen Zwang, schnellstmöglich eine Steckdose zu finden, sobald die Energie ausgeht. Dabei ist es gar nicht schwierig, die Laufzeiten von Notebooks, Handys und Tablets spürbar zu verlängern – ohne Einbußen beim Komfort.

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Das Belkin BOOST↑UP™ für Samsung ist für das Note5, Galaxy Note8, Galaxy S8, Galaxy S8+, Galaxy S7, Galaxy S7 edge, Galaxy S6 edge+, Galaxy S6 edge und das Galaxy S6 ausgelegt, aber ist auch kompatibel zu allen Qi-fähigen Geräten anderer Hersteller und Baureihen. Das Boost Up-Ladegerät ist sehr ähnlich zu dem Schwestergerät von Belkin für aktuelle iPhones gestaltet, liefert allerdings bis zu 15 Watt Ladeleistung statt wie letzteres bis zu 7.5 Watt.

Das Belkin BOOST↑UP™ besteht aus einer untertassenförmigen Scheibe mit einem Durchmeser von 11.3 cm, ist 1.27 cm hoch und wiegt knapp 90 Gramm. Geliefert wird es mit einer bebilderten Kurzanleitung sowie den Garantiebestimmungen und einem passenden Steckernetzteil. Letzteres ist mit einem abgerundeten Stecker ausgestattet, der sich perfekt in das Design der Untertasse einfügt.

Das Boost Up selbst ist aus silbernem Kunststoff gestaltet und wirkt hochwertig. Ober- wie Unterseite mit schwarzem Gummi, genannt Soft Touch Oberfläche bezogen, wobei die Oberseite mit einem silbernen Ring ausgestattet ist. Dies hat den Vorteil, dass sowohl die Ladestation auch auf glatten Oberflächen nicht einfach weg rutschen kann, als auch Geräte auf dem Belkin BOOST↑UP sicher und stabil aufliegen. Weiter ist nahe am Rand auf der rechten Seite eine Status-LED unter der schwarzen Oberfläche zu finden, die anzeigt, dass der Ladevorgang aktiv ist bzw. Fremdkörper oder Störungen erkannt wurden. So kann das Gerät nicht durchbrennen, wenn aus Versehen eine Büroklammer drauf liegt.

Durch die vergleichsweise grosse Fläche des Belkin BOOST↑UP™ Samsung Qi-Ladegeräts lassen sich Smartphones relativ problemlos und bequem auflegen und in nahezu jeder Ausrichtung gut aufladen. Dank der bis zu 15 Watt Ladeleistung nach dem Qi-Standard 1.2.3 nähert sich das resonante induktive Laden nunmehr den Geschwindigkeiten via USB-Kabel an, trotz vergleichsweise schlechtem Wirkungsgrad.Das Laden mit dem Belkin Boost Up funktioniert einwandfrei. Entsprechende Geräte laden durchaus merklich schneller auf als mit den alten 5 Watt Ladegeräten, bei denen nur wenige hundert mA am Gerät ankamen. Belkin gibt im Übrigen nicht nur eine drei Jahre umfasende Garantie auf das Lade-Pad, sondern deckt auch bis zu 2’000 Euro Schäden an mit dem Boost Up aufgeladenen Geräten.

Das Belkin BOOST UP Qi-Ladepad mit 15 Watt Leistung ist perfekt für das kabellose Laden von allen Geräten, die den Qi-Standard unterstützen. Ob Samsung, LG oder Apple und viele mehr, werden Geräte aller Hersteller zuverlässig mit bis zu 15 Watt aufgeladen, ohne dass sie eingesteckt werden müssen.Die EU bemüht sich seit Jahren um freiwillige Verpflichtungen von Herstellern, universell einsetzbare Ladegeräte und Ladekabel anzubieten. Auch eine EU-Richtlinie soll für einen einheitlichen Standard sorgen, fragmentiert ist der Markt trotzdem.

Die EU-Kommission will erneut einen einheitlichen Standard für Smartphone-Ladekabel einführen. Das berichtet unter anderem Zeit Online unter Berufung auf AFP. Die EU-Behörde arbeite derzeit an einer "neuen freiwilligen Verpflichtung" erklärte eine Sprecherin. Die Kommission sei "zuversichtlich", bald eine Lösung zu finden. Die für den Binnenmarkt zuständige Kommissarin Elzbieta Bienkowska hatte dem Europäischen Parlament bereits Anfang April auf Anfrage mitgeteilt, eine "erneute Fragmentierung des Markts für Ladegeräte" werde sie "nicht hinnehmen".

2009 hatten die damals wichtigsten Smartphone-Hersteller – darunter Apple, Samsung und Nokia – ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. Sie verpflichteten sich, einen neuen Standard für Ladegeräte mit Micro-USB-Stecker zu unterstützen. Diese kamen aber erst mit einiger Verzögerung 2011 in den Handel. Zwar waren Ende 2012 den Herstellern zufolge 90 Prozent der Ladegeräte zum Standard kompatibel, allerdings lief das Memorandum am 31. Dezember 2012 aus. Seitdem bemüht sich die EU-Kommission um eine Verlängerung und konnte auch mit Regelungen in der EU-Richtlinie 2014/53/EU nur wenig Erfolg verbuchen.

Ungehörte Appelle
Nach Auslaufen des Memorandums drängte der damalige EU-Industriekommissar Antonio Tajani die Handyhersteller, weiterhin einheitliche Ladegeräte anzubieten. Er wünschte sich außerdem, dass ähnliche Vereinbarungen auch für andere Produkte getroffen werden sollten – ganz im Sinne der Verbraucher und des Umweltschutzes – denn die Verpflichtung von 2009 galt nur für Smartphones, genauer: mobile Telefone, die per USB Daten übertragen können (Norm EN 62684:2010). "Denken Sie an das Zubehör für Computer und alle Arten von digitalen Geräten. Auch hier möchte ich, dass die Industrie sich auf mehr Einheitlichkeit einigt."

Im Jahr 2014 einigte sich die EU-Kommission dann darauf, dass ab 2017 einheitliche Ladegeräte für Tablets und Smartphones kommen sollen und stimmte für entsprechende Vereinbarungen in der neuen EU-Richtlinie 2014/53/EU. Damit sollten etwa 51.000 Tonnen Elektroschrott pro Jahr eingespart werden, da sich die Kommission vorstellte, dass zukünftig nicht mehr jedem neuen Smartphone ein eigenes Netzteil beigelegt werden müsste. Dieses Ziel gilt als verfehlt.

Die EU-Kommission übersah zudem ein weiteres entscheidendes Detail, wie c't-Redakteur Michael Link zuletzt kommentierte: In ihrer Richtlinie kommt nur das Wort "Ladegerät" vor. Einige Hersteller urteilen, dass das geräteseitige Anschlusskabel nicht mehr zum geregelten Bereich der Norm gehört. So gibt es auch hier weiterhin das, was die Norm aus Verbrauchersicht hätte gleich mit abschaffen können: Den Kabelwildwuchs.

Wie AFP berichtet, versicherte Kommissarin Elzbieta Bieńkowska dem Europäischen Parlament, dass sie auch für eine neue Vereinbarung einen "kooperativen Ansatz" verfolge und die Hersteller "über die technischen Merkmale der nächsten Generation einheitlicher Ladegeräte" entscheiden sollten. Schließlich hatten sich bereits 2009 nach Angaben der EU-Kommission 80 Prozent der Mobiltelefonhersteller freiwillig dazu verpflichtet, universale Ladekabel für ihre Produkte anzufertigen. Die Titan Plus, eine 5 Port Ladestation, mit 90 Watt Gesamtleistung und Qualcomm Quickcharge 3.0 haben wir uns mal angeschaut und für euch getestet.

  1. http://kleinen2.blog.wox.cc/
  2. http://yaplog.jp/kleinen2/
  3. http://promoclanek.cz/2018/06/21/notebooksnetzteil-com/

Toshiba satellite r15 Netzteil notebooksnetzteil.com

Diese Flexibilität ist im Alltag sehr angenehm, das Kabel liegt immer gerade und lässt sich leicht aufrollen. Da ist es sehr praktisch, dass Anker auch gleich eine Transportbox mitliefert. Hierin ist das Powerline+ II Kabel immer gut aufgehoben und an einen Kabelbinder mit Klettverschluss hat der Hersteller auch gleich gedacht.

Lieferbar in vier Farben und drei Längen, 0,9 Meter, 1,8 Meter und 3 Meter. Wobei die 3-Meter-Variante ohne eine Transportbox auskommen muss. Die Preise sind mit 13,99 Euro, 15,99 Euro und 17,99 Euro für ein so hochwertiges Produkt günstig. Da es MFI zertifiziert ist und in unserem Kurzcheck nicht kleinzukriegen war, können wir es sehr empfehlen.Es gibt Schutzhüllen, bei den man spontan begeistert ist. Das Versacover von Moshi ist so eine Schutzhülle, da sie einen sehr ausgeklügelten Klappdeckel besitzt.

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Dass Klappdeckel auch eine Ständerfunktion mitbringen, ist man vom Apple SmartCover und ähnlichen Konstruktion gewohnt. Das Versacover geht aber noch weiter, da der Klappdeckel – inspiriert von Origami – auf verschiedene Arten gefaltet werden kann. Ob als Pult zum Schreiben oder als Ständer zum Filmschauen, im Querformat überzeugt der sichere Stand und die einfache Handhabung. Neu und so noch kaum gesehen, ist die Standfunktion im Hochformat. Der Stand ist nicht ganz so perfekt wie im Querformat, aber funktional.

Natürlich ist die Innenseite mit einer schonenden Mikrofaser bezogen. Dass die automatische Schlaf-/Weckfunktion ebenso unterstützt wird, ist selbstverständlich.Auch die Schutzhülle selbst weiß mit ihrem stoßabsorbierenden Rahmen zu gefallen. Die Aussparungen passen perfekt und dank Gummi über den iPad-Tasten kann man diese auch noch gut bedienen.Wenn man einen Haken finden möchte, dann ist es die eingeschränkte Farbwahl, neben Schwarz gibt es nur noch Rosa. Das Versacover ist für fairen Preis im Handel erhältlich. Sucht man eine elegante Möglichkeit seine hochwertige Technik zu verpacken, ist Wollfilz eine sehr gute Wahl. Pack & Smooch ist ein Spezialist für Filzwaren und bietet zwei spannende Produkte für iPad Pro Nutzer an. Die iPad Pro Hülle Hampshire und die Kabeltasche Corriedale XS. Wir haben uns beide Produkte näher angesehen.

Gemein ist ihnen die sehr gute Verarbeitung und die zwei sehr gelungenen Farbkombinationen grau mit hellbraunem Leder und dunkelgrau mit dunkelbraunen Leder.Passend zum Pro-Anspruch ist die Hampshire keine minimalistische Hülle, sondern bringt ausreichend Platz mit. Da ist zum einen das große Hauptfach, in dass das iPad Pro auch mit einer Schutzhülle hineinpasst. Das ist super, kann man so beispielsweise auch ein SmartCover nutzen.

Das Corriedale XS ist so eine Lösung, im typischen Pack & Smooch-Design, die mit einer Breite von 25 cm so gar nicht XS ist. Neben einem großen Fach befinden sich noch zwei kleine abgetrennte Fächer im Corriedale XS. Da kann man beispielsweise wunderbar Kabel unter bekommen. Diese abgetrennten Fächer sind eigentlich keine festen Fächer, sondern flexible Abtrenner. Was auf den ersten Blick wie ein Fehler aussieht, ergibt in der Praxis richtig Sinn. Möchte man mal keine Kabel, sondern größere Gadgets unter bekommen, kann man hiermit elegant den Stauraum sehr flexibel unterteilen. Durch den Filz sind die Geräte geschützt und reiben nicht aneinander. Wie auch bei der Hampshire überzeugen die magnetischen Knöpfe durch kräftigen Halt.

Das deutsche Unternehmen Brezzl teilte mit, dass es ab sofort Vorbestellungen für seine Cablewings Kabelmanagementlösung für Apple-Netzteile mit USB-C entgegennimmt. Diesen fehlen bekanntlich die aufklappbaren Befestigungslaschen.

Cablewings sind kleine Plastikteile, die an einem aktuellen Apple-Netzteil für das MacBook Pro befestigt werden. Sie verfügen über kleine Spikes, die ein Netzkabel halten können, wenn es um das Netzteil mit den aufgesteckten Cablewings gewickelt wird.

Die Cablewings sind kompatibel mit Apples USB-C-Netzteilen für alle MacBook-Modelle ab 2015 und 2016 und später, und sie funktionieren auch mit Apples iPad- und iPhone-Ladegeräten, teilte der Hersteller mit. Diesen fehlte von Anfang an ein ein Kabelmanagement.

Das Produkt ist von den älteren Mac-Netzteilen von Apple inspiriert, die mit ausklappbaren Kabelhaltern ausgestattet waren. Apples neueste USB-C-Netzteile für MacBooks haben diese Funktion nicht mehr, da das Netzkabel nicht mehr am Ladegerät befestigt ist. Doch es ist sicherlich sehr praktisch, es weiterhin um das Netzteil wickeln zu können - denn so vergisst man das USB-C-Kabel nicht so schnell.Im Gegensatz zu den früheren Kabelmanagement-Systemen von Apple wird das Kabel bei Cablewings entlang der Längsseite des Ladegeräts befestigt und benötigt so weniger Platz in der Tasche. Wird das Kabel dagegen praktisch über die Breitseite des Ladegeräts aufgerollt, kann das Notebook oder Smartphone geladen werden, selbst wenn das Kabel nur teilweise abgerollt wurde, heißt es beim Hersteller.

Cablewings sind von daher vor allem für Reisende und Personen interessant, die oft das Notebook geschäftlich unterwegs nutzen. Das Produkt wurde kürzlich mit dem Red Dot Design Award 2018 ausgezeichnet.

Hier können Sie ihre Meinung zum Artikel "Cablewings: Das Kabelmanagement für Apples USB-C-Ladegeräte ist da" äußern. Melden Sie sich hierfür mit ihrem maclife.de-Account an oder füllen sie die untenstehenden Felder aus.

Wer sein Smartphone oder Tablet kabellos laden will, kommt seit Jahren schon an Qi nicht mehr vorbei. Dabei hat der Standard ein kleines Manko: Mit nur 5 Watt und einem schlechten Wirkungsgrad ist das kabellose Laden nicht sehr effizient und es dauert entsprechend lange, bis ein Gerät voll geladen ist. Belkin will hier Abhilfe schaffen und hat mit dem Belkin BOOST UP ein drahtloses Ladegerät explizit für Samsung-Geräte auf den Markt gebracht.

  1. http://facebookhitlist.com/profile/httpwwwnotebooksnetzteilcom
  2. https://app.box.com/notes/294642573006?s=7hvy0f8h0ukps943v0ywvb4rl68v4x7a
  3. http://www.musublog.jp/blog/kleinen2/

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Das Lenovo IdeaPad 320-15IKB liefert dank achter Core-i-Generation viel Rechenleistung in einem flachen Gehäuse zum vergleichsweise kleinen Preis. Der größte Knackpunkt des IdeaPad ist der schlechte Bildschirm; sichtbar bessere IPS-Panels gibt es erst in teureren Geräten. Und wer Features wie einen Helligkeitssensor oder eine beleuchtete Tastatur wünscht, muss noch tiefer in die Tasche greifen.Braucht man die hohe Rechenleistung nicht, reicht im Büro- und Internet-Alltag auch ein Doppelkern der Vorgängergeneration. Mit so ausgestatteten Geräten kann man wiederum ordentlich Geld sparen: Es gibt sie bereits ab 550 Euro. c't testet in der kommenden Ausgabe 22/2017 fünf Notebooks mit Core i5 und SSD, die zwischen 550 und 600 Euro kosten. (mue)
Sicherheitsrückrufe sind nicht ungewöhnlich, wenn es um Elektronik geht. Geräte, deren Akkus nicht einwandfrei funktionieren, werden häufig reklamiert. Manchmal nehmen Hersteller die Geräte sogar zurück, bevor eine tatsächliche Störung auftritt.

HP muss nicht das erste Mal Geräte zurückrufen. Vor etwa zwei Jahren nahm der Hersteller HP Laptops wegen überhitzenden Netzkabeln zurück. Diese Woche hat der Hersteller eine weitere Rückrufaktion gestartet. Betroffen ist eine Reihe von Laptops, die zwischen März 2013 und August 2015 verkauft wurden. Es besteht offenbar die Gefahr, dass die eingesetzten Akkus in den Laptops “überhitzen, Feuer verursachen und dann verbrennen” können.HP-Nutzer sollten die Laptop-Modellnummer und den Akku-Barcode mit den oben aufgelisteten Modellen abgleichen. Alternativ können sich Nutzer ein Tool herunterladen, das eine automatische Überprüfung durchführt.Zusätzlich zu den aufgelisteten Laptops könnten auch 38 weitere HP- und Compaq-Modelle betroffen sein. Diese haben vom Hersteller nicht automatisch einen risikobehafteten Akku bekommen. Allerdings gleichen sie den betroffenen Modellen im Aufbau, sodass nachträglich eine fehlerhafte Batterie installiert werden konnte.

HP rät davon ab, die oben aufgelisteten Akkus weiter zu nutzen. Bis der Ersatz-Akku ausgeliefert wird, sollten die Laptops über eine externe Stromquelle betrieben werden.Manchmal fehlt unseren vielen technischen Geräten einfach die nötige Energie. Damit Ihren Geräten unterwegs der Saft nicht ausgeht, hat ein Entwicklerteam eine ganz besondere Tasche hergestellt: LAER. Sie soll die Power vereinen, die Sie für das Smartphone, den Laptop und das Tablet brauchen.Die Bluetooth-Tasche von der Firma Arrore soll ein wahrer Alleskönner sein. Die Idee dahinter ist ziemlich einfach: Laptop, Smartphone und Tablet sollen gleichzeitig geladen werden. Ihre Ladegeräte müssen Sie so nicht mehr mitnehmen, auch die Suche nach einer Steckdose soll sich so unterwegs erübrigen. Nutzer sollen den Stromverbrauch der Tasche über eine App kontrollieren können. Auch ein Tracking-System ist verbaut, damit die Tasche geortet werden kann, wenn sie einmal verloren geht.

Über die Schnellladung sollen Geräte innerhalb von 30 Minuten von 0 auf 50 Prozent aufgeladen werden können. Sie kann überall benutzt werden, ersetzt so auch Adapter für Reisende für das jeweilige Land. Die Geräte lassen sich über DC- und USB-Ausgänge an der Tasche aufladen, künftig wohl auch kabellos, denn Wireless Charging soll ebenfalls möglich sein.Zu kaufen gibt es die Tasche für unterwegs noch nicht. Bis vor Kurzem lief eine Kampagne auf der Plattform Indiegogo, die bei einem Ziel von 30.000 US-Dollar fast das Doppelte einnahm. Anfang 2018 soll die Tasche ausgeliefert werden, die Preise der Kampagne lagen zwischen je nach Ausstattung zwischen 100 und 160 US-Dollar. In diesem Bereich wird später wohl auch der offizielle Verkaufspreis liegen.

Der Kauf eines gebrauchten Laptops stellt für viele eine preisgünstige Alternative zu einem Neugerät dar. Doch es lauern auch Gefahren beim Erwerb eines gebrauchten Notebooks. In diesem Guide wollen wir darauf hinweisen, worauf Sie als Kunde achten sollten, damit der Kauf nicht im Desaster endet.Die bekannten Verkaufsplattformen sind gefüllt mit gebrauchten Laptops und auch viele Shops haben sich darauf spezialisiert, bereits genutzte Laptops weiterzuverkaufen. Oftmals handelt es sich bei diesen Arbeitsgeräten um Leasingrückläufer diverser Business-Notebooks, teils ist sogar noch eine Herstellergarantie vorhanden (bis zu 5 Jahre bei Business-Notebooks). Hier können sogar richtige Schnäppchen lauern, denn hochwertige Business-Laptops kosteten zur Markteinführung oftmals 2.000 Euro und mehr. Solche Arbeitsmaschinen sind für eine intensive Nutzung von vier bis fünf Jahren ausgelegt. Demzufolge kann man durchaus zu einem Secondhandgerät greifen, welches schon zwei bis drei Jahre auf dem Buckel hat. Außerdem reicht für die meisten alltäglichen PC-Arbeiten auch ein preisgünstiges Notebook. Viele Business-Geräte haben zudem den Vorteil, dass eine leichte Wartbarkeit und gute Aufrüstmöglichkeiten gegeben sind. Hier kann mit einem Tausch der noch vorhandenen Festplatte durch eine schnelle SSD spürbar an Leistung gewonnen werden. Ein preisgünstiges Tunen ist somit schnell gemacht, denn dafür sorgt der starke Preisverfall bei den SSDs. Um versteckte Zusatzkosten zu verhindern, sollte auch beim gebrauchten Laptop darauf geachtet werden, dass das Gerät über eine Betriebssystem-Lizenz verfügt.

Der Prozessor als zentrale Recheneinheit bestimmt die Leistungsfähigkeit des Laptops nachhaltig. In den letzten Jahren konnte die Leistung der mobilen Prozessoren sukzessive gesteigert werden. Zu den häufigsten Vertretern der letzten vier Jahre gehören die Intel-Prozessor-Serien der Haswell-, Broadwell-, Skylake-, und Kaby-Lake-Generationen. Leistungstechnisch unterscheiden sich die einzelnen Generationen, wenngleich die Performance eines inzwischen in die Jahre gekommenen Intel Core i5-4200U für die täglichen Arbeiten trotzdem noch ausreichend ist.

Die nachfolgende Grafik soll verdeutlichen, dass Intel über die letzten Jahre hinweg stetig die Leistung der ULV-Prozessoren steigern konnte. Den größten Performancegewinn erzielte die 8.Generation der Core i-Serie von Intel. Vor allem bei den Multi-Thread-Anwendungen ist der Intel Core i5-8250U dem Vorgänger (Intel Core i5-7200U) deutlich überlegen. Erstmals setzt Intel bei seinen ULV-Prozessoren auf native Quad-Core-Prozessoren, was diesen großen Leistungssprung möglich gemacht hat. Somit werden die aktuellen Prozessoren in den nächsten Jahren auch im Gebraucht-Segment ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis darstellen. Um die volle Leistung des Prozessors auch unter anhaltender Belastung zu gewährleisten, bedarf es einer guten Kühlung. An dieser Stelle empfehlen wir Ihnen einen Blick in die Testberichte der Geräte zu werfen, denn in unseren umfassenden Reviews gehen wir im Einzelnen auf diese wichtigen Punkte ein. Nach intensiver Nutzung kann es durch Verschmutzung zu einer verminderten Kühlleistung kommen. Eine Reinigung der Lüfter und Kühlrippen sowie ein etwaiger Austausch der Wärmeleitpaste zwischen CPU und Kühlkörper ist für den geübten Bastler mit etwas Fingerspitzengefühl in der Regel möglich.

Überwiegend sind Business-Geräte nur mit einer Grafikeinheit ausgestattet, welche mit in die CPU integriert ist. Auch hier konnte Intel die Leistung kontinuierlich steigern. Beim Kauf eines gebrauchten Laptops sollte darauf geachtet werden, dass die Grafikeinheit die gängigsten Videocodecs verarbeiten kann, um vor allem den Prozessor bei der Wiedergabe von Videos zu entlasten.

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Alle X470 Mainboards der GAMING Serie werden standardmäßig mit Store MI ausgeliefert. Dabei handelt es sich um eine neue SSD-Technologie von AMD, die dabei hilft die Speicherleistung zu verbessern. Dieses Tool vereint SSD sowie HDD-Speicher zu einer großen virtuellen SSD, während gleichzeitig Datenzugriffe kontinuierlich überwacht und optimiert werden. Davon können sowohl die Lese-/Schreibgeschwindigkeit als auch die Boot-Zeiten des Computers profitieren. Die beste Performance ist nur einen Klick entfernt: A-XMP ermöglicht die optimale Einstellung von Speichertimings und Geschwindigkeit mit nur einem einzigen Klick. DDR4-Speichermodule die einen Takt jenseits der Standardspezifikationen aufweisen, werden ebenfalls problemlos unterstützt.Zwei 8-Pin-Anschlüsse sorgen für eine optimale Spannungsversorgung von leistungsstarken Multi-Core-Prozessoren und ermöglichen so die beste Gaming-Erfahrung sowie eine extreme Übertaktung.

Das X470 GAMING PRO CARBON AC vereint höchste Leistung mit dem bekannten MSI CARBON-Design. Die Platine bietet umfangreiche Gaming-Features und die Integration exklusiver Technologien.
Die integrierte RGB-Beleuchtung kann bis zu 16,8 Millionen Farben sowie 17 verschiedene Beleuchtungseffekte darstellen. Dabei kann die Konfiguration entweder direkt vom PC aus, aber auch ganz bequem mittels Smartphone oder Tablet erfolgen. MSI Mystic Light ist mit Produkten von vielen namhaften Herstellern wie Corsair, Cooler Master und Kingston kompatibel und ermöglicht so, bei entsprechenden Produkten, eine herstellerübergreifende Synchronisation der Beleuchtung.

Die auf den neuen MSI Mainboards verbaute USB 3.1 Gen2 Schnittstelle von AMD ermöglicht eine stabilere Verbindung sowie eine bisher nicht gekannte USB-Übertragungsgeschwindigkeit. Durch das exklusive MSI X-Boost Tool lässt sich die Geschwindigkeit noch weiter optimieren. Dank der Verwendung von hochwertigen Audiokomponente sowie einer vom restlichen PCB isolierten Audioplatine ermöglicht Audio Boost 4, in Kombination mit der Nahimic 3 Software, auf MSI Mainboards eine Klangqualität der Extraklasse. Eine über den Audiokomponenten angebrachte Abschirmung sowie vergoldete Audio-Anschlüsse sorgen dabei für ein klares und rauschfreies Signal. Voice Boost führt eine automatische Anpassung der Lautstärke durch, Spieler können so ohne Unterbrechungen eine perfekte Balance zwischen Game-Sound und Sprachübertragung erleben.

Vier Core-i-Kerne zum Kampfpreis: MediaMarkt bietet in seinem aktuellen Werbeprospekt eine exklusive Ausstattungsvariante des 15,6-Zoll-Notebooks IdeaPad 320-15IKB inklusive SSD für nur 700 Euro an.Schon bei ihrer Ankündigung sorgten die Notebooks mit brandaktuellen Prozessoren aus Intels achter Core-i-Generation für Aufsehen: Trotz potenter Vierkern-CPU und SSDs gingen die Preise bei unter 700 Euro los. Diese Woche bewirbt nun der Elektronik-Discounter MediaMarkt in der Werbebeilage von Tageszeitungen ein solches Notebook: Das 15,6-Zoll-Notebook Lenovo IdeaPad 320-15IKB mit Core i5-8250U und 256er-SSD für 699 Euro. c't hat das IdeaPad für einen Test ins Labor geholt.

Schon durch die SSD fühlt sich das Aktions-Notebook rasant an. Hinzu kommt die messbar höhere Rechenleistung des Vierkern-Prozessors: Er schafft gegenüber Core-i-Doppelkernen rund 50 Prozent mehr Leistung, ohne dabei mehr Energie zu verheizen oder andere Nachteile zu haben.Ergo degradiert Intel mit den Core-i-Vierkernern der achten Generation seine bisherigen Core-i-Doppelkerne schlagartig vom High-End-Produkt zum Mittelklasse-Dasein: Wer häufig RAW-Bilder bearbeitet, Videos schneidet oder Programme kompiliert, will einen der neuen Quad-Cores, weil sie solche rechenintensiven Anwendungen viel flinker abarbeiten. Deshalb verwundert es, dass MediaMarkt eine ältere Ausstattungsvariante desselben Notebooks mit Core-i5-Doppelkern der siebten Generation und lahmer 2-TByte-Festplatte statt flinker SSD weiterhin parallel verkauft – und zwar für exakt denselben Preis

Mindestens so verlockend wie CPU und SSD ist das, was der Werbeprospekt über den Bildschirm verspricht, nämlich ein mattes IPS-Display mit Full-HD-Auflösung. Wie wir aber schon beim ersten Einschalten feststellen mussten, stimmen nur zwei der drei Angaben, nämlich matt und Full HD: Statt eines IPS-Panels baut Lenovo ein extrem blickwinkelabhängiges und kontrastarmes TN-Panel ein. In MediaMarkts Online-Shop findet man die korrekte Bildschirm-Klassifizierung; offensiv beworben wird das Notebook-Angebot dort allerdings nicht.

Auch beim Zusatz-Grafikchip Nvidia GeForce MX150 hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen: Der Chip soll DDR5-Speicher haben – dieser ist allerdings noch gar nicht spezifiziert. Stattdessen kommt GDDR5-Speicher zum Einsatz, was die Einsteiger-GPU jedoch nicht zum Überflieger macht: Der Chip reicht zwar für comicartige Spielgrafik von MMO-Titeln wie DOTA 2 oder League of Legends aus, aber nicht für detailreiche 3D-Welten aktueller Shooter.

Gute Tastatur mit Windows Hello
Das Tippgefühl der Tastatur überzeugt auch Vielschreiber; beim Tastenlayout fiel nur der einzeilige Cursor-Block negativ auf. Die Funktionstasten sind ab Werk mit Sonderfunktionen wie der Lautstärke- oder Helligkeitssteuerung belegt. Wer die klassischen F-Tasten wünscht, kann die Belegung im UEFI-Setup umstellen.Das Touchpad lässt sich auch im oberen Bereich leicht zum Klicken herunterdrücken; separate Maustasten fehlen. Dank eines Fingerabdruckleser in der Handballenablage kann man sich biometrisch in Windows 10 einloggen – Microsoft nennt dies Windows Hello.

Eine der drei USB-3.0-Buchsen ist im Typ-C-Format gehalten, doch Lenovo nutzt die theoretische USB-C-Universalität nicht aus: Die Buchse liefert weder DisplayPort- noch Thunderbolt-3-Signale und kann auch nicht zum Laden des Notebook-Akkus verwendet werden.Bei den internen Komponenten gibt es ebenfalls Abzüge in der B-Note. So beherrscht das WLAN-Modul zwar 11ac und funkt im 2,4- und 5-GHz-Band, doch es verwendet nur je einen Datenstrom in Sende- und Empfangsrichtung. Sind große Datenmenge zu übertragen, schließt man besser ein Ethernet-Kabel an die Gigabit-Buchse an.Der intern per USB 2.0 angebundene SD-Kartenleser bremst schnelle Speicherkarten aus.

Die maximale Lüfterlautstärke von 1,1 Sone unter Volllast bleibt im angemessenen Rahmen, doch selbst bei ruhendem Windows-Desktop wird das Notebook nie flüsterleise: Ist das Notebook erst einmal warmgelaufen, läuft der Lüfter mit konstant leisem Rauschen, was in ruhigen Umgebungen stört. Die Laufzeit fällt mittelmäßig aus: Wir haben bei auf 100 cd/m2 abgedunkeltem Bildschirm und CPU-Leerlauf rund sechseinhalb Stunden gemessen.

Obwohl das Notebook wie auch sein Prozessor nagelneu sind, stellt Lenovo auf seiner Webseite bereits ein BIOS-Update zum Download bereit. Das vorinstallierte hauseigene Update-Hilfsprogramm Lenovo Companion fand es bei Redaktionsschluss noch nicht; wir haben es deshalb vor den Messungen manuell eingespielt. Lenovo verkauft das IdeaPad 320-15IKB in unzähligen Ausstattungsvarianten. In besonders günstigen Modellen arbeiten üblicherweise Celeron- und Pentium-CPUs mit lahmen Kernen aus Intels Atom-Schiene; nebenher gibt es auch Konfigurationen mit AMD- statt Intel-Prozessor. Mit Vierkern-Prozessor der achten Core-i-Generation war bis Redaktionsschluss nur die hier getestete Ausstattungsvariante erhältlich – und das auch nur bei MediaMarkt.

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Der Gebrauch billiger Ladekabel für Smartphones kann tödlich enden. Selbst über Amazon werden solch minderwertige Produkte angeboten. Die gefährlichen Kopien sind nicht leicht zu erkennen.
as Billig-USB-Netzteil auf Amazon sah genauso aus wie das Original von Apple: flach, passend für die Steckdose geformt, mit einem alten 30-Pin-Stecker für Apples iPhone 3GS. Statt in Apples strahlendem Weiß jedoch war es giftgrün gefärbt.

Der Hersteller verlangt auf Amazon anstatt der 19,99 Euro, die Apple fürs Original aufruft, nur 2,03 Euro. Er schickte sein Billignetzteil prompt, und das giftgrüne Ding verrichtete seine Dienste gut zwei Monate lang klaglos.

Dann explodierte es ohne Vorwarnung mit einer langen blauen Stichflamme in der Mehrfachsteckdose neben dem Sofa. Der FI-Schutzschalter im Sicherungskasten löste zeitgleich mit lautem Knacken aus, im folgenden nachtschwarzen Dunkel der stromlosen Wohnung leuchtete das verglühende Netzteil böse-orange nach. Es stank nach verschmorter Elektronik und kokelndem Plastik.

Zurück blieb ein defektes Gerät mit schwarz verschmorter Oberseite. Ein Blick in die Kundenrezensionen des Geräts bei Amazon zeigt: Auch andere Nutzer hätte es beinahe erwischt.

Es hätte tödlich enden können: In Australien starb eine 28-Jährige, nachdem das Billignetzteil ihres Laptops einen tödlichen Schlag durch ihre Kopfhörer schickte, in Thailand überlebte es im vergangenen Jahr ein Nutzer das Telefonieren mit einem iPhone nicht, weil er das Gerät beim Laden in der Hand hielt. Und in China sind schon mehrere Fälle bekannt geworden, in denen der Tod der Menschen auf Stromschläge durch billige Ladekabel zurückgeführt werden.

Die volle Spannung rauscht bis zum Handy durch
Zur Gefahr werden die Kabel, weil der Abstand zwischen den Kabeln, die Strom aus dem Netz führen, und den Flächen, die der Anwender berühren kann, zu gering ist. Er soll mindestens fünf Millimeter betragen. In einem Test von „Computer Bild“ waren es zum Teil aber nur 0,4 Millimeter. Da droht Lebensgefahr durch Stromschlag.

In einigen Ladegeräten hat auch schon die Vorrichtung nicht funktioniert, die die Spannung herunterregelt. Dann rauscht die volle Spannung aus der Steckdose durch das Ladekabel in das angeschlossene Gerät – oder den Nutzer. Grundsätzlich ist es daher ratsam, zum Beispiel das Handy nicht zu benutzen, während es geladen wird.Im Hochspannungstest von „Computer Bild“ hat sich außerdem gezeigt, dass es zu Überschlägen kam. Schon eine geringfügige Überspannung, die bei jedem Gewitter auftreten kann, führt dann zu Schäden am iPhone.

Der Import von Billigelektronik hat ohnehin so seine Tücken. Es kommt durchaus vor, dass der Zoll die Ware einkassiert – wegen des Verdachts auf Produktpiraterie oder weil das Gütesiegel „CE“ fehlt.

Plastik schmilzt und legt die Kontakte frei
Im Test zeigte sich zudem, dass viele der USB-Ladekabel zwar Strom liefern. Anders als in der Beschreibung angegeben konnten sie jedoch keine Daten übertragen. Oder sie sendeten wegen der mangelnden Abschirmung Funksignale in die Umgebung, die andere elektronische und elektrische Geräte bei der Arbeit störten.Dass der Bau von USB-Netzteilen mit hoher Ladeleistung keineswegs trivial ist, zeigen Apples eigene Probleme mit den Geräten. Aktuell ruft der Konzern Netzteile des iPhone 4s zurück, da diese überhitzen können.

Je kompakter die Geräte ausfallen müssen, desto schwieriger ist eine sichere Konstruktion. Bei Billigware ist außerdem das eingesetzte Plastik derart minderwertig, dass es schon bei leicht höheren Temperaturen schmilzt und die stromführenden Kabel freilegt.

Theoretisch können alle Geräte, die am Stromnetz hängen, in Brand geraten. Die Prüforganisation Dekra hat schon vor einigen Jahren davor gewarnt, dass beim Einsatz von Smartphone-Netzteilen, externen Festplatten und Unterhaltungselektronik grundsätzlich Brandgefahr besteht.

Ein Ladekabel für Apples iPhone 4GS?
Daher sollten Nutzer ihre Handys oder Laptops nicht aufladen und unbeaufsichtigt lassen. Das Smartphone ans Netz zu hängen und derweil einkaufen zu gehen, ist keine gute Idee. Auch ist es ratsam, die Ladekabel nach dem Laden vom Netz zu trennen. Ansonsten zieht es weiter Strom und könnte überhitzen.Das kann ebenfalls passieren, wenn Laptops und Ladekabel auf einem weichen Untergrund, zum Beispiel einer Bettdecke, liegen. Die Geräte brauchen Luft, um die Temperatur auf einem akzeptablen Niveau zu halten.

Vor allem aber ist grundsätzlich von Elektronik-Billigware abzuraten. Die aber ist nicht immer leicht zu erkennen. Fehlen Prüfsiegel wie CE, GS oder VDE, sollten Kunden die Finger davon lassen. Auch allzu günstige Angebote dürften letztlich eine Gefahr für Leib und Leben darstellen.

  1. https://www.storeboard.com/wwwnotebooksnetzteilcom/blog
  2. https://www.tumblr.com/blog/kleinen2
  3. http://blog.roodo.com/kleinen2

Toshiba satellite p700 Netzteil notebooksnetzteil.com

Solarladegeräte werden immer günstiger und versprechen kostenlose Energie fernab der Steckdose. Das klingt nach grenzenloser Freiheit und autarker Stromversorgung mitten in der Wildnis. In der Theorie. Da Solarladegeräte noch teuer und deshalb eher Nischenprodukte sind, haben wir aus der Kategorie nur ein Produkt ausprobiert. Das Set Sherpa 50 von Goal Zero. Dies besteht aus einem Solarmodul und einem großen Akku. Das Solarmodul leistet maximal 13 Watt, der Akku ist der Puffer für den Sonnenstrom. Er speichert (umgerechnet auf die iPad-Spannung) über 15 Ah. Das Set von Goalzero ist kein Gadget, sondern ernsthaftes Outdoor-Werkzeug. Deshalb kann das Akkupack (Sherpa 50) Strom nicht nur per USB ausgeben, sondern hat auch einen Ausgang mit 12 Volt, einen Laptop-Ausgang mit 19 Volt und optional gibt es sogar einen Spannungswandler, der 230 Volt erzeugt. Damit kann man also sogar einen kleinen Laptop betreiben. Dies äußert sich im Preis. Das Solarpanel kostet einzeln 160 Euro, der Akku weitere 200 Euro.

Laut Hersteller soll der große Akku nach rund acht Stunden Sonnenbaden voll sein. Nach unserer Praxiserfahrung ist dies jedoch nicht zu erreichen. Obwohl wir beim Testen Wetterglück hatten, dauert es zwei statt einem schönen Tag, bis der Akku voll ist. Sobald das Solargerät nicht in direktem Sonnenlicht ist, verlängert sich die Ladezeit weiter enorm. Dann sind mehrere Tage nötig, um das Sherpa auch nur annähernd voll zu laden. Autark wird man damit nur, wenn man nicht mehr Geräte permanent versorgen muss als ein Smartphone oder vielleicht zwei. Um einen kleinen Laptop oder ein iPad 3 zu laden, benötigt man die gesamte Energie des Akkus, der dann erneut erst nach zwei Tagen wieder aufgeladen ist. Nimmt man stattdessen mehrere Akkupacks mit ins stromlose Campingwochenende, ist diese Art der Stromversorgung günstiger und kalkulierbarer als der Strom aus der Sonne.

Der Billigheimer. Die Akkuhülle Sunda Extra Strong ist eine billige China-Hülle für rund 11 Euro plus Versand. Lightning ohne Zertifizierung, etwas scharfe Plastikkanten und auch sonst von der Verarbeitung das Schlusslicht. Aber sie funktioniert und verdoppelt die Akkulaufzeit, zum Bruchteil des Preises der Markenprodukte.

iPhone-Hüllen mit eingebautem Zusatzakku sind toll und schrecklich zugleich. Denn sie haben einige Vorteile, aber auch gravierende Nachteile. Zu den Vorzügen zählt generell, dass das iPhone hiermit in der Hosentasche auflädt und voll benutzbar bleibt, ohne dass man ein Kabel bräuchte oder das iPhone unterwegs unpraktisch im Rucksack verstauen müsste, um es dort an einen Akku anzuschließen. Die Nachteile sind allerdings, dass Akkuhüllen das iPhone dick machen, überwiegend teuer sind und das iPhone maximal ein Mal vollständig aufladen können, dann ist ihr eigener Akku erschöpft. Dazu kommt, dass die Hülle mit dem nächsten iPhonemodell komplett nutzlos wird, weil sie nicht mehr passt.

Wir haben Akkuhüllen (für das iPhone 5/S) mit Preisen zwischen elf und rund 100 Euro ausprobiert. Vom allergünstigsten Amazon-Angebot bis hin zu den hochwertigen Mophie-Hüllen. Unser Fazit: auch wenn die teuren Hüllen deutlich besser verarbeitet sind, die Billighülle hat die größte Kapazität im Vergleich und tut was sie soll. Sie kommt per Post aus China und ist zwar im Hinblick auf die CE-Kennzeichnung fragwürdig und hat keine Original-Lightning-Lizenz, aber es gibt ansonsten kaum Unterschiede zu den Mittelklasse-Akkuhüllen, die 40 bis 60 Euro kosten. Sie lädt das iPhone mit nur 500 mA jedoch eher langsam. Für gelegentliche Nutzung reicht eine solche Billigvariante völlig.

Das Netzteil bleibt, wenn man die Wahl hat, immer die beste Option, es lädt im Schnitt am schnellsten und effizientesten. Große USB-Akkus glänzen dann, wenn sie unterwegs ganz unterschiedliche Geräte laden sollen und man die maximale Kapazität benötigt, beispielsweise, wenn man das iPad zwischendurch nachladen möchte. Kleine Akkus mit weniger als 3000 mAh lohnen sich auch für das iPhone kaum. Akkuhüllen sind dann ideal, wenn man lange unterwegs ist und dabei häufig auf das iPhone schaut. Für Tagesausflüge beispielsweise ideal. Wer die Akkuhülle nur hin und wieder nutzt, der kann beruhigt eine Billiglösung kaufen.

So ist unser Fazit eindeutig: die billigsten Modelle haben bei Hüllen und Akkus mit großem Abstand das beste Preis-/Leistungsverhältnis, sind aber auch nur für sehr einfache Ansprüche gedacht. Besonders durchdacht ist dagegen der Akku von Elgato. Dank Bluetooth und zugehöriger App kann man sogar am iPhone den Status des Akkus ablesen und die eingebaute Erinnerungsfunktion meldet sich, wenn der Akkustand des Smart Power niedrig ist oder man am nächsten Tag viele Termine hat und den Akku nicht vergessen sollte. Durchdacht, hilfreich und ein bisschen futuristisch, toll – aber auch teuer!

Wenn ihr gerade am Laptop sitzt, schaut euch doch mal euer Ladekabel an. Kurz hinter dem Stecker, der in euren Laptop führt, befindet sich so ein kleines Ding, ein Knubbel, ein Zylinder. Habt ihr euch schon mal Gedanken gemacht, warum das da ist? Nicht? Dann machen wir das jetzt für euch:

Euer Laptop erzeugt elektromagnetische Wellen, wenn er arbeitet. Und das Ladekabel funktioniert wie die Antenne eines Radios. Es verstärkt solche Wellen und strahlt sie in die Umgebung ab. Haben diese Wellen die selbe Frequenz wie euer WLAN, dann stören sie das Netzwerk, oder sie beeinträchtigen die Arbeit anderer Geräte.

Jetzt kommt unser Zylinder am Ladekabel zum Einsatz. Es nennt sich Ferritkern und stellt den Kern einer Spule dar, die aus der durch ein Loch geführten Leitung besteht. Die Induktivität drosselt die Schwingungen, die das Ladekabel sonst abgeben würde. Eine einfache Lösung, damit euer WLAN nicht vom Laptop oder von anderen elektronischen Geräten gestört wird. Und umgekehrt. Cool, oder?

  1. http://kleinen2.jugem.jp/
  2. http://kriterium4.no.comunidades.net/
  3. http://soatabrehsling.doodlekit.com/blog

Akku Acer AL10A31 notebooksakku.com

Alle drei Modelle werden mit Android 8.0 ausgeliefert. Das Mediapad M5 Pro hat Huaweis Desktop-Oberfläche Desktop View eingebaut, die direkt auf dem Tablet genutzt werden kann. Damit lässt sich das Tablet mit einer separat erhältlichen Tastatur-Hülle als PC-Ersatz verwenden.Huawei hat mit dem Matebook X Pro auch ein neues Notebook vorgestellt. Der Laptop hat ein 13,9-Zoll-Display, das mit 3.000 x 2.000 Pixeln auflöst. Im Inneren arbeitet ein Core-i5-Prozessor der achten Generation (Kaby Lake Refresh), die Grafikkarte ist optional eine Nvidia Geforce MX150. Das Matebook X Pro folgt auf das von uns getestete Matebook X.

Neues Notebook mit Fingerabdrucksensor und versenkbarer Kamera
Der Akku des Notebooks soll Huawei zufolge 14 Stunden lang durchhalten. Im Einschalter ist ein Fingerabdrucksensor integriert, die Webcam ist in der Tastatur untergebracht. Sie wird ausgefahren, wenn der Nutzer sie verwenden will - sie ist zwischen den F-Tasten integriert.Das Mediapad M5 mit 8,4 Zoll großem Display soll 350 Euro mit WLAN und 400 Euro mit LTE-Modem kosten. Die 10,8-Zoll-Variante soll 400 Euro mit WLAN und 450 Euro mit LTE kosten. Die Tablets kommen Huawei zufolge Ende März 2018 in den Handel. Das Mediapad M5 Pro mit beigelegten Stylus soll 550 Euro kosten und hat ein LTE-Modem.

Apple hat es zugegeben und sich entschuldigt, aber wie sieht es bei anderen Smartphone-Herstellern mit Performance-Einschränkungen bei alternden Akkus aus? Wird auch im Android-Ökosystem die Taktrate still und heimlich gesenkt? Erste prominente Smartphone-Hersteller behaupten: Nein, wir tun das nicht!
Zumindest von vier bekannten OEMs liegen mittlerweile offizielle Aussendungen zum Thema Performance-Drosselung bei alternden Smartphone-Akkus vor und alle vier denken offenbar nicht im Traum daran, ihre Kundschaft mit derlei Maßnahmen zu vergraulen. Auf Anfrage von TheVerge und PhoneArena haben sowohl die beiden südkoreanischen Elektronikriesen LG und Samsung als auch HTC und Lenovo/Motorola bekannt gegeben, dass sie nicht zu performanceeinschränkenden Maßnahmen greifen, um ihre Akkus zu schonen oder um unerwartete Shutdowns zu vermeiden.

Letzteres hat Apple ja als Teil seiner Entschuldigung einmal mehr bekräftigt und damit still und heimlich entschieden, dass sich Nutzer wohl eher mit geringerer Performance als mit Stabilitätsproblemen abfinden wollen. Viele iPhone-Nutzer waren aber insbesondere vom intransparenten Umgang mit dem Problem alternder Akkus verstört und haben sogar rechtliche Schritte gegen Apple eingeleitet. Das dürfte auch anderen Herstellern drohen, die vielleicht ähnliche Maßnahmen implementiert haben, zumindest die vier genannten Hersteller bestreiten dies aber. Anfragen an Google und Sony blieben vorerst noch unbeantwortet.

Das zahme Leichtgewicht. Ein 15-Zoll-Gerät, das trotzdem nur knapp 17 mm dünn ist und nur 1630 Gramm wiegt? Ein brillanter Bildschirm mit nur minimalen Rändern? Eine tagesfüllende Akkulaufzeit? Wir überprüfen die großen Herstellerversprechen und testen das angeblich dünnste ZenBook mit Gaminggrafik auf Herz und Nieren.Asus veröffentlicht mit dem UX530UX einen leichten und kompakten 15-Zöller mit neuem Kaby-Lake-Prozessor und einer etwas in die Jahre gekommenen GTX 950M. Die zum Test stehende Variante FY070T wechselt für unter 1.200 Euro Neupreis den Besitzer. Das ist nicht gerade preiswert für ein Multimediagerät mit der genannten CPU/GPU-Kombination sowie 8 GB RAM und 256 GB SSD-Hauptspeicher. Dafür bekommt man laut Asus jedoch auch ein großes Display und ein dennoch sehr dünnes und leichtes Gerät und wahrt so die Mobilität.

Ultraleichte 15-Zoll-Multimedia-Notebooks gibt es nicht gerade wie Sand am Meer. Wir vergleichen das neue Asus daher mit dem Lenovo ThinkPad E570 und dem Acer Aspire E5-575G. Der Vergleich hinkt etwas, da die genannten Modelle mit 600 - 700 Euro deutlich preiswerter sind, mit ca. 2,5 kg aber auch weniger mobil, zudem verfügen sie "nur" über einen Core i5 (ebenfalls Kaby Lake). Außerdem ziehen wir zum Vergleich das teurere Asus ZenBook Pro UX550VD heran. Dieses bietet eine aktuellere GTX 1050, 16 GB RAM und einen etwas höher getakteten Prozessor.